RTL+, Sky und die Zukunft des Streamings: Neue Pakete, neue Preise – aber auch neue Probleme
Verfasst von: Mevludin Useinoski
Einleitung: Der deutsche Streaming-Markt am Scheideweg
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Die deutsche Medienlandschaft erlebt einen beispiellosen Umbruch. Die Streaming-Ära, die einst das Versprechen von werbefreiem, flexiblem Konsum gab, wird zunehmend von komplexen Preismodellen, strategischen Übernahmen und technischen Hürden dominiert. Die privaten TV-Giganten reagieren auf sinkende lineare Werbeeinnahmen mit aggressiven Digitalstrategien. RTL sieht die Zukunft im Streaming-Markt, forciert durch die geplante Übernahme von Sky Deutschland.
Diese Entwicklung wirft unbequeme Fragen auf: Wie viel Abonnements und wie viel Werbung sind zahlende Kunden bereit zu akzeptieren? Und wie steht es um die Zugänglichkeit, wenn Streaming zur Alltagskultur wird? RTL argumentiert, dass sie im Streaming-Markt höhere Wachstumschancen sehen, da die Werbeeinnahmen im linearen Fernsehen geschrumpft sind. Die Strategie der Privatsender – mit der digitalen Kultur Geld zu verdienen – führt zu einem verschärften Kampf um Reichweite und Abonnentenzahlen.
Dieser umfangreiche Artikel beleuchtet die strategischen Schritte von RTL und Sky, analysiert die Gegenstrategie von ProSiebenSat.1 mit Joyn und nimmt die umstrittene Preispolitik der US-Giganten, insbesondere Amazon Prime Video, kritisch unter die Lupe.
Der Strategiewechsel bei RTL+: Wachstum durch Konsolidierung
Neue Pakete und der Blick auf die Sky-Übernahme
RTL+ (ehemals TVNOW) baut sein Angebot massiv aus und führt differenzierte Paketmodelle ein, um die Plattform sowohl inhaltlich als auch technisch zu stärken und neue Einnahmequellen zu erschließen.
Von TVNOW zu RTL+ – Die Transformation zum All-Inclusive-Streamer
Die Plattform hat sich von einem reinen Catch-up-Dienst (TVNOW war der korrekte Vorgänger) zu einem umfassenden All-Inclusive-Streamer entwickelt. Dieser Wandel beinhaltet eine massive inhaltliche Erweiterung: Neben dem klassischen TV-Programm umfasst das Angebot heute Filme, exklusive Serien, Hörspiele, Hörbücher und Musik. Auch die Initiative BASTI (Beiträge aus Social-Media-Kanälen der RTL-Group) ist Teil dieser Strategie, um jüngere Zielgruppen direkt anzusprechen.
Die Notwendigkeit dieser Schritte wird durch die Zahlen der RTL Group untermauert: Der Gesamtumsatz sank im Neunmonatszeitraum um 2,2 Prozent auf 4.118 Millionen Euro (Januar bis September 2024: 4.209 Millionen Euro), primär wegen geringerer Umsätze aus der traditionellen TV-Werbung. RTL-Group-Chef Thomas Rabe diagnostizierte: „Wir beobachten eine beschleunigte Verlagerung vom linearen Fernsehen zum Streaming.“
Demgegenüber steht das Wachstum im Digitalbereich:
- Der Digital-Werbeumsatz stieg deutlich um 31,7 Prozent auf 345 Millionen Euro.
- Der Streaming-Umsatz wuchs um 26,6 Prozent auf 351 Millionen Euro.
Die neuen Abonnements unterscheiden sich in Werbefreiheit, Parallelstreams, Audio-/Bildauflösung und dem Zugriff auf zusätzliche Inhalte wie Podcasts oder Musik. Viele Nutzer kritisieren die unübersichtliche Preisstruktur.
Die Synergie-Wette mit Sky – Fokus auf Content und Sport
Der große strategische Wurf der RTL Group ist die geplante Übernahme von Sky Deutschland (inklusive WOW), die eine Bündelung unter dem Markendach von RTL+ und Sky/WOW anstrebt. Hierzu ergänzt Thomas Rabe die Vision der RTL Group:
Rabe betonte, dass der Konzern die Lücke zwischen dem Werbemarkt (Advertising) und dem Bezahlmarkt (Subscription) schließen will. Die Strategie sei, das lukrative Pay-TV-Geschäft von Sky mit dem werbebasierten Wachstum von RTL+ zu vereinen. Er unterstrich, dass RTL in den Werbe- und Streaming-Märkten bereits eine starke Position habe und durch die Akquisition von Sky ein „nationaler Media Champion“ entstehen soll, der ein starkes Gegengewicht zu den globalen Playern bildet.
Die Spekulationen gehen zudem dahin, dass die Konsolidierung im deutschen Streaming-Markt, insbesondere die Fusion von RTL+, Joyn und Sky (WOW), darauf abzielt, die fragmentierten Sportrechte unter einem nationalen Dach zu bündeln, um den US-Konkurrenten hier ebenfalls Paroli zu bieten und ein massives, exklusives Content-Angebot zu schaffen.
RTL hat aktuell 7,6 Millionen zahlende Streaming-Abonnenten und soll noch in diesem Jahr die 8-Millionen-Marke knacken. Mit den Pay-Abos von Sky würde man zusammen auf die 13 Millionen Pay-Abos zusteuern – was RTL nach eigener Auffassung zum drittgrößten Streaming-Anbieter Deutschlands hinter Prime Video und Netflix machen würde.
Rabe verfolgt die Strategie, nationale Medien-Champions zu gründen, um ein Gegengewicht zu den US-Giganten zu schaffen. Er rechnet mit 250 Millionen Euro an Synergien aus dem Erwerb. Diese Konzentration von Massenunterhaltung (RTL) und Premium-Pay-TV/Live-Sport (Sky) verschiebt das Kräfteverhältnis im Markt fundamental.
Der Konter von ProSiebenSat.1: Alles auf Joyn (AVoD-Strategie)
Während RTL auf die Übernahme eines Pay-TV-Anbieters (Sky/WOW) setzt, fährt die ProSiebenSat.1-Gruppe mit Joyn einen anderen, klaren Kurs: die AVoD-Strategie (Advertising-Video-on-Demand).
- Der Fokus liegt auf Joyn: ProSiebenSat.1 hat seine Strategie auf „Alles auf Joyn“ ausgerichtet. Einzelne Sender-Apps werden zurückgefahren; Joyn wird zur zentralen Plattform für sämtliche Inhalte.
- Wachstum durch Free-TV-Aggregator: Joyn ist mit über 70 Live-Sendern und Tausenden von Programmstunden der größte kostenlose Streaming-Dienst in Deutschland (AVoD-Markt). Die Strategie beruht auf der intelligenten Verzahnung von linearem Free-TV und dem On-Demand-Angebot.
- Das Bezahlmodell (Joyn PLUS+): Joyn bietet mit Joyn PLUS+ (6,99 €/Monat) ein Premium-Abo, das Inhalte in höherer Qualität, eine größere Mediathek und vor allem Werbefreiheit verspricht – jedoch nur für die meisten On-Demand-Inhalte.
Der Unterschied im Modell: RTL setzt auf die Verschmelzung von etabliertem Pay-TV (Sky) mit dem eigenen Streamer (RTL+). ProSiebenSat.1 hingegen baut auf der Stärke des werbefinanzierten Free-TV auf, um eine möglichst große Nutzerbasis auf Joyn zu binden und sie dann zum werbefreien PLUS+-Abo zu bewegen. Es ist nachvollziehbar, dass große Privatsender wie RTL und ProSiebenSat.1 in der digitalen Ära neue Wege zur Monetarisierung suchen.
Das Werbe-Dilemma: Prime Video und die Nutzer-Frustration
Werbung trotz Bezahl-Abo: Ein wachsendes Reizthema und die Konvergenz von Streaming und TV
Ein zentrales Problem betrifft die gesamte Branche, wird aber besonders bei den US-Riesen sichtbar: Werbung in kostenpflichtigen Abonnements.
Wer für einen Dienst bezahlt, erwartet eine Gegenleistung – und keine zusätzliche Belastung durch Werbung. Viele Nutzer stellen sich die Frage: „Warum soll ich eine Plattform mit Werbung finanzieren, wenn ich gleichzeitig dafür bezahle?“ Die Erwartungshaltung beim Kauf eines Streaming-Dienstes (wie WOW, RTL+, Disney+ oder Netflix) ist das werbefreie Seherlebnis, da hierfür ein Aufpreis gezahlt wird.
Prime Video als kritischer Fall und Spiegel der Konvergenz
Amazon Prime Video hat diesen Konflikt jüngst zugespitzt:
- Konvergenz von TV und Streaming: Prime Video bietet über seine App und sein Programm nicht nur On-Demand-Streaming, sondern auch das Ansehen von linearem TV (Live-Streams) an. Diese Konvergenz von traditionellem Fernsehen und flexiblem Streaming in einer einzigen Oberfläche verdeutlicht den Strategiewechsel der großen Plattformen.
- Live-TV im Abo: Im Rahmen der Prime-Mitgliedschaft (8,99 €/Monat) können Kunden in Deutschland bis zu 30 öffentlich-rechtliche Free-TV-Sender (ARD, ZDF etc.) live streamen, ohne zusätzliche Kosten. Die privaten Sender (RTL, ProSieben, Sat.1) sind hier jedoch in der Regel nicht enthalten, sondern müssten über gesonderte Prime Video Channels hinzugebucht werden.
- Zusatzkosten für Werbefreiheit: Seit Anfang 2024 enthalten Filme und Serien bei Prime Video standardmäßig Werbung. Für das werbefreie Streaming muss ein Aufpreis von 2,99 € pro Monat gezahlt werden.
Die Nutzerkritik ist immens: Es ist kritisch zu sehen, dass Prime Video, das bereits 8,99 € kostet, nachträglich einen Aufschlag für Werbefreiheit verlangt, anstatt ein gestaffeltes Modell mit einem günstigeren, werbefinanzierten Basis-Abo und dem regulären, werbefreien Abo anzubieten. Die nachträgliche Erhöhung der Kosten für das ursprüngliche, werbefreie Erlebnis wird von vielen als Mogelpackung empfunden.
Barrierefreiheit: Ein noch immer vernachlässigtes Thema
Technische Hürden und fehlende Standards
Ein entscheidender Punkt, der bei Streamingdiensten immer wieder kritisiert wird, ist die mangelhafte Barrierefreiheit. Dies betrifft:
- Audiodeskriptionen und Untertitel
- Bedienbarkeit für Menschen mit Sehbehinderung (konsistente Tastenbelegung, Screenreader-Kompatibilität, saubere Beschriftung von Buttons)
- Unübersichtliche Player-Navigation und ruckelnde Apps
Hier zeigt sich ein strukturelles Problem: Barrierefreiheit wird häufig als optionales Feature, nicht als grundlegende Voraussetzung verstanden. Für blinde oder sehbehinderte Nutzer ist die Bildauflösung (wie 4K) nachrangig, die Priorität liegt jedoch auf einem uneingeschränkten, werbefreien Streaming-Erlebnis. Zudem erschweren unzureichende Barrierefreiheitsstandards die Nutzung verschiedener Funktionen erheblich.
Zudem fehlt oft die standardisierte Aufnahme und Unterstützung für verschiedene Hilfssysteme (z.B. Screenreader, spezielle Fernbedienungen für Sehbehinderte), was die Integration der Dienste in den Alltag für diese Nutzergruppen stark behindert.
Der Umgang mit Werbeunterbrechungen
Selbst in den werbefinanzierten Modellen fehlt die Nutzerkontrolle: Im Gegensatz zu YouTube, das eine Überspringen-Funktion anbietet, können Werbeeinblendungen bei vielen großen Diensten nicht einfach weggeklickt werden. Bei der Nutzung eines kostenlosen Streaming-Dienstes ist Werbung zur Finanzierung akzeptabel – wie in unserem Artikel über kostenlose Streaming-Dienste beschrieben.
Doch bei Bezahl-Abos muss die Akzeptanz von Werbung, insbesondere unter dem Aspekt der Sehbehinderung, hinterfragt werden. Streaminganbieter müssen verstehen, dass die uneingeschränkte Bedienbarkeit und das Fehlen von erzwungenen Unterbrechungen eine Grundvoraussetzung für moderne, inklusive digitale Dienste darstellt.
Warum der Streamingmarkt immer unübersichtlicher wird
Die zunehmende Paketvielfalt führt zu einer Komplexität, die dem ursprünglichen Versprechen des Streamings widerspricht. Nutzer müssen heute:
- Grundpakete, Erweiterungen und Zusatzoptionen vergleichen (z.B. Sky/WOW)
- Werbe- vs. werbefreie Modelle abwägen (z.B. Prime Video, Joyn)
- Unterschiedliche Nutzungslimits und Qualitätsstufen berücksichtigen
Was früher klare, einfache Abos waren, wird heute zum mühsamen Hindernis. Die Fragmentierung nimmt zu, Angebote überlappen sich, und Preissteigerungen kommen häufig ohne nennenswerte Qualitätsverbesserungen.
Der Trend zur Konsolidierung bei US-Giganten
Dieser Trend zur Komplexität und Konzentration ist nicht nur national zu beobachten. Auch die US-Giganten treiben die Konsolidierung voran, um ihre Marktposition zu stärken. Ein prominentes Beispiel ist die Übernahme von Streaming-Diensten durch große Konzerne, wie die Integration von Hulu in die Disney+-Infrastruktur. Diese Strategie zeigt, dass die globalen Player ihre Angebote bündeln, um der Abwanderung von Nutzern entgegenzuwirken und ein umfassenderes, aber oft unübersichtlicheres, Abo-Gesamtpaket zu schaffen.
Verabschiedung der Strategien und Zahlen
RTL+: Streaming als neues Hauptgeschäft
Mit dem massiven Ausbau von RTL+ und der geplanten Sky-Übernahme hat die RTL Group Streaming als ihr neues Hauptgeschäft neben dem linearen Fernsehen etabliert. Die strategische Verschiebung der Ressourcen und Investitionen in den Digitalbereich unterstreicht diesen Fokus und ist die Reaktion auf den Strukturwandel des gesamten Werbe- und Medienmarktes.
Hier sind die relevanten Statistiken zur Größe und den Preisen:
- Aktuelle Größe RTL+: RTL+ zählt aktuell 7,6 Millionen zahlende Streaming-Abonnenten.
- Wachstumsprognose RTL+ mit Sky: Durch die Übernahme von Sky Deutschland (WOW) würde die RTL Group auf über 13 Millionen Pay-Abos zusteuern. Damit würde RTL (nach eigener Schätzung) zum drittgrößten Streaming-Anbieter in Deutschland, hinter Prime Video und Netflix, aufsteigen.
- Geschätzte Synergien (Sky-Übernahme): RTL-Group-Chef Thomas Rabe rechnet mit Synergien aus dem Erwerb in Höhe von bis zu 250 Millionen Euro.
- Streaming-Umsatz RTL Group: Der Streaming-Umsatz wuchs im Neunmonatszeitraum um 26,6 Prozent auf 351 Millionen Euro.
- Kostenbeispiele RTL+ (Stand 2024/2025):
- RTL+ Max (werbefrei): Bis zu 12,99 € pro Monat (mit 4 Streams, Downloads und Audio-Inhalten).
- RTL+ Premium (mit Werbung): ca. 6,99 € pro Monat (mit 2 Streams und besserer Qualität).
- Prime Video Werbefrei-Aufpreis: 2,99 € pro Monat zusätzlich zum Prime-Abo (8,99 €/Monat), um Werbung bei Filmen/Serien zu entfernen.
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Fazit: Die Branche steht an einem Wendepunkt
RTL+ und Sky sowie ProSiebenSat.1 mit Joyn versuchen, ihre Modelle zu modernisieren, um im Kampf gegen die US-Giganten zu bestehen. Gleichzeitig entfernen sie sich jedoch vom ursprünglichen Versprechen der Streamingwelt: Freiheit und Bequemlichkeit.
Wenn Streaming für alle zugänglich und fair bleiben soll, müssen die Anbieter grundlegende Probleme ernsthaft angehen: Klarheit, Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit – und der Respekt vor zahlenden Abonnenten. Die Verlagerung von Werbemärkten in den Streaming-Sektor durch Privatsender ist kritisch zu hinterfragen, sofern sie nicht transparente, gestaffelte Angebote (eines mit Werbung, eines ohne) schaffen.
Der Streaming-Dienst muss primär ein Streaming-Erlebnis bieten – getrennt von linearem TV, aber mit klaren, transparenten Kostenstrukturen.
Zusammenfassung und Ausblick
Die Bedeutung von klaren, transparenten und nutzerfreundlichen Modellen im Streaming-Markt wird zunehmend evident, gerade auch im Hinblick auf Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung. Es reicht nicht, nur Inhalte zu bieten; die Art und Weise der Zugänglichkeit entscheidet darüber, ob das Versprechen der Digitalisierung für alle erfüllt wird. Als sehbehinderter Nutzer erlebe ich täglich, wie mangelnde Beschriftung, unübersichtliche Bedienkonzepte und fehlende Features wie überspringbare Werbung den Genuss stark beeinträchtigen.
Zudem sollten Streaming-Anbieter ihre Preispolitik überdenken: Entweder klare Pakete ohne versteckte Zusatzkosten oder transparente Stufenmodelle, die keine Nutzer frustrieren. Ein Modell, das Werbung und Bezahlung kombiniert, ohne dabei auf die Bedürfnisse behinderter Nutzer Rücksicht zu nehmen, kann langfristig nicht erfolgreich sein.
Die geplante Sky-Übernahme durch RTL zeigt, wie sich die Branche auf mehr Konzentration einstellt, um den globalen Playern Paroli zu bieten. Doch mehr Größe darf nicht zulasten der Vielfalt und Nutzerfreundlichkeit gehen. ProSiebenSat.1 mit Joyn verfolgt eine andere Philosophie, die durchaus Potential hat, wenn sie konsequent Nutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit ausbaut.
Amazon Prime Video steht beispielhaft für den Zwiespalt zwischen globaler Marktmacht und dem Verfehlen lokaler Nutzerbedürfnisse, gerade was Preisgestaltung und Werbung angeht. Die Bündelung von Inhalten, wie sie Disney+ mit Hulu praktiziert, verdeutlicht den globalen Trend zur Maximierung des eigenen Angebots.
Für eine inklusive und nachhaltige Streaming-Zukunft müssen alle Anbieter lernen, dass neben harten Marktstrategien auch ethische und soziale Aspekte ein entscheidender Erfolgsfaktor sind.
