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Die Preise unserer Lebensmittel Eine Belastung für viele






Die Preise unserer Lebensmittel – Eine Belastung für viele


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Die Preise unserer Lebensmittel Eine Belastung für viele

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,


Die Krise im Einkaufswagen Eine unbezahlbare Realität

Die Preise unserer Lebensmittel sind leider sehr, sehr teuer geworden. Seit einigen Monaten und Jahren, eigentlich mit der Corona-Zeit hat es angefangen, dass Lebensmittel preislich teuer geworden sind und ja, fast unbezahlbar geworden sind. Diese Feststellung ist der Ausgangspunkt unserer detaillierten Untersuchung. Die Teuerung, die wir seit Beginn der Pandemie und verstärkt seit den geopolitischen Krisen erleben, hat sich zu einem existenziellen Problem entwickelt. Was sich in den Warenkörben der Bürger abspielt, ist mehr als nur eine statistische Inflationsrate; es ist eine tiefe soziale Ungerechtigkeit, die insbesondere die finanziell Schwächsten trifft. Wir müssen alle diese Fakten und die daraus resultierenden Probleme vollständig erfassen und zur Sprache bringen, um die tatsächliche Tragweite dieser Kostenkrise zu erfassen.

Die allgemeine Betroffenheit und das Ziel der Untersuchung

Die finanzielle Belastung trifft nicht nur eine kleine Gruppe, sondern einen breiten Querschnitt der Gesellschaft. Das ist natürlich für viele sehr, sehr schade. Das betrifft nicht nur Menschen mit Behinderung mit wenigen Einkommen, sondern sogar Rentner, ältere Menschen, Menschen ohne Handicap, die einfach nur zur täglichen Arbeit fahren wollen. Die Inflation frisst das Einkommen von Familien, Alleinstehenden und Rentnern gleichermaßen auf. Das Ziel dieses umfassenden Gutachtens ist es, die komplexen Ursachen dieser Preisspirale offenzulegen, die unfairen Praktiken der Konzerne zu entlarven und konkrete Forderungen für mehr soziale Gerechtigkeit und Markttransparenz zu formulieren.


Die harten Fakten Statistische Evidenz und ökonomische Treiber

Dieses Kapitel befasst sich mit den statistischen Daten und den unmittelbaren ökonomischen Faktoren, die die Preissteigerung bei Lebensmitteln verursachen.

Die Inflationswelle und ihre hartnäckige Basis

Die offiziellen Statistiken des Verbraucherpreisindex (VPI) bestätigen die dramatische Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln.

  • 2023 als Spitzenjahr der Preisdynamik: Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich in Deutschland im Jahresdurchschnitt um 12,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Sprung war einer der stärksten seit Jahrzehnten und hat die Kaufkraft der Haushalte massiv geschwächt.
  • Anhaltend hohes Niveau 2024: Aktuelle Daten (Stand September 2024) zeigen zwar eine leichte Entspannung der allgemeinen Inflationsrate, doch die Nahrungsmittelpreise zeigen sich hartnäckig. Der Anstieg von rund 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet, dass die bereits sehr, sehr teuren Preise von 2023 nun als neue Basis für weitere Steigerungen dienen. Die Preise verharren auf einem Niveau, das für viele bereits unerschwinglich ist.
  • Kaskadeneffekte durch Grundstoffe: Die Preissteigerungen bei Speisefetten und -ölen (+10,3% im Jahresdurchschnitt 2024) und Zucker, Marmelade, Honig (+6,4% im Jahresdurchschnitt 2024) wirken sich kaskadenartig aus. Da diese Rohstoffe in fast allen verarbeiteten Lebensmitteln stecken, multipliziert sich ihre Preissteigerung im gesamten Sortiment, was die Herstellung von Süßwaren oder Backwaren direkt verteuert.

Der Kostenfaktor Logistik und Mobilität

Die Kosten für Transport und Energie sind ein Haupttreiber in der gesamten Lebensmittelkette.

  • Der Dieselpreis im Kreis Lippe Paderborn: Der Liter Diesel lag gestern im Kreis Lippe Paderborn um 1,68 Euro neun. Welcher Autofahrer soll sich das dann noch bezahlen? Die kontinuierlich hohen Kraftstoffpreise sind für Pendler, aber auch für die gesamte Lieferkette – von der Erntemaschine über den LKW bis zum Supermarkt – eine immense Belastung.
  • Politische Abgaben und ihre Folgen: Die Erhöhung des CO2-Preises und die Ausweitung der LKW-Maut erhöhen die Abgaben für den Transport zusätzlich. Diese politisch gewollten Lenkungsmechanismen führen in der aktuellen Krise zu einer weiteren Belastung der Konsumenten, da die Kosten vollständig an den Endkunden weitergegeben werden.

Die unfairen Praktiken Shrinkflation und Produkt Täuschung

Dieses Kapitel widmet sich den unlauteren und versteckten Preiserhöhungen, die der Konsument an der Ladenkasse kaum erkennen kann. Diese sind das Ergebnis von Marktmechanismen, bei denen die Großmärkte mit den Firmen da die falschen Verträge aushandeln oder versuchen, noch ein bisschen Verdienst mehr aus den Kunden rauszubekommen.

Die Mogelpackung des 21 Jahrhunderts Shrinkflation

Die Mogelpackung ist das zentrale Stichwort für die Praxis der Shrinkflation (Reduzierung der Füllmenge bei gleichem Preis).

  • Markenbutter und Cola-Dose: Es gibt viele, viele Markenprodukte von der Markenbutter von Kerry Gold bis zur Dose Cola von Coca-Cola. Das sind Markenprodukte, die fürs gleiche Geld immer kleinere Verpackungen und Dosen rausbringen. Auf dem Verpackung steht immer noch der gleiche Inhalt, aber es ist nicht mehr der gleiche Inhalt hier drin. Ein klassisches Beispiel ist die Reduzierung der Kerry Gold Butter von 250g auf 200g bei gleichem Preis, was den Grundpreis um 25 Prozent erhöht.
  • Der Schokoladenriegel Skandal Maß Twix: Bei den Schokoladenriegeln vom Maß, Twix oder so waren früher fünf Riegel drin. Für den gleichen Preis sind heute nur noch einige weniger drin, also vier. Die Packungen werden nicht nur kleiner, die Hersteller reduzieren oft auch das Gewicht einzelner Riegel geringfügig, um die Kostenexplosion aufzufangen. Dies führt zu einer versteckten Preiserhöhung, die niemand auf den ersten Blick erkennen kann. Diese Praktik wird von den Verbraucherzentralen regelmäßig als Verstoß gegen den Grundsatz der fairen Preisgestaltung angeprangert.

Die Qualitätsminderung bei Inhaltsstoffen Skimpflation

Neben der Reduzierung der Menge nutzen Hersteller auch die Skimpflation (Reduzierung der Qualität).

  • Fruchtsaft Irreführung: Bei Getränken kommt es vor, dass nicht mehr 100 % Orangensaft drin ist, sondern nur 50 % und dann mit anderen Stoffen aufgeführt wird. Hochwertige Inhaltsstoffe werden durch billigere Füllstoffe oder Konzentrate ersetzt, ohne den Preis zu senken. Der Kunde zahlt den Preis für ein Premium-Produkt, erhält aber ein Produkt minderer Qualität.
  • Die rechtliche Grauzone: Die Hersteller bewegen sich oft im Rahmen der Lebensmittelgesetze, da die Deklaration formal korrekt ist. Doch der Geist von § 5 Abs. 1 Nr. 1 des Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB), der das Täuschungsverbot regelt, wird hier klar verletzt. Es ist eine offene Provokation gegenüber dem mündigen Verbraucher.

Die soziale Katastrophe Der Kampf um die Existenz

Die Preisexplosion ist zutiefst unsozial, da sie die schwächsten Glieder der Gesellschaft am härtesten trifft. Was wir erleben, ist ein direkter Angriff auf die Würde und die Teilhabe.

Existenznöte in Werkstätten und Einrichtungen

Die finanzielle Notlage von Menschen mit Behinderung, die in Einrichtungen leben oder arbeiten, ist besonders prekär.

  • Der fehlende Mindestlohn: Für Menschen, die eben in Werkstätten für Behinderte arbeiten, in Einrichtungen arbeiten, in Einrichtungen wohnen, vielleicht noch in einer Behindertenwerkstatt, ist es oft nur darum gegangen, sich selber eine Kleinigkeit zu gönnen. Beschäftigte in WfbM sind vom Mindestlohn ausgenommen und erhalten oft nur rund 220 bis 300 Euro monatlich (§ 136 SGB IX).
  • Verlust der Selbstbestimmung und Teilhabe: Dieses selbst verdiente Geld ist oft die einzige Quelle für kleine, selbstbestimmte Ausgaben. Vielleicht mal ein paar Joghurts, eine Zeitung und ja, plötzlich festzustellen, es ist nicht mehr zu bezahlen. Diese Menschen werden durch die Preissteigerung von der kleinsten Konsumfreiheit abgeschnitten. Das betrifft nicht nur Menschen mit Behinderung mit wenigen Einkommen. Wo soll das alles noch hinführen? Das ist die Frage, die wir aus unserer Cap4Free Redaktion stellen.

Die Belastung für Geringverdiener und Rentner

  • Der Fall 1500 Euro Netto: Selbst ein Nettoeinkommen von 1500 Euro gerät unter Druck. Dieses Spiel hört sich für einige an, das ist ein guter Verdienst im Monat. Vergisst aber nicht, dass die Fixkosten astronomisch sind: Wenn eine Miete fast in Städten um die 500 Euro und aufwärts ist, der Wocheneinkauf bei je 80-90 Euro ist, und dann noch natürlich andere Ausgaben noch wie Telefon, Internet, Smartphone und dann noch die Lebensmittel hinzukommen.
  • Der doppelte Umdreh Euro: Meint ein Mann, ein Mensch mit diesen Gehalt hat noch was übrig, um sich was zur Seite zu legen? Nein! Auch er muss an den Euro zweimal umdrehen. Und was machen dann die Menschen, die ja in Rente sind, Menschen mit kleinen Renten? Das übersteigt das monatliche Budget und die Lebensmittel machen das auch noch nicht weg. Dies führt zu einer dramatischen Zunahme der Menschen, die auf **Tafeln** angewiesen sind, und untergräbt die Grundversorgung für die Ältesten und Schwächsten unserer Gesellschaft.

Agrarwirtschaft und Handel Die intransparente Spanne

Die Diskrepanz zwischen Erzeugerpreis und Endkundenpreis ist ein zentrales Feld der Intransparenz, das durch die übermächtige Stellung der Handelsketten verschärft wird.

Das Gemüse Dilemma und die Wertschöpfungskette

  • Die Erzeugerkosten vs Endpreis: Was ist bei Gemüse und Obst, wenn ein Blumenkohl in der Herstellung nur 0,99 Euro ist, wenn er vom Feld geflügt ist, warum kostet er dann das Doppelte oder Dreifache? Unverständlich!
  • Kleine Landbetriebe im Nachteil: Das betrifft insbesondere kleine Betriebe, die nur Landbetrieb machen und nicht an die Supermärkte verkaufen. Sie haben keine Verhandlungsmacht und leiden unter den gestiegenen Betriebskosten (Diesel, Dünger). Ihre Gewinnmargen sind minimal, während die Kosten für Logistik, Lagerung und vor allem die Gewinnmargen der großen Supermärkte und Discounter (Lidl, Aldi, Rewe, Edeka oder wie das richtig heißt) den Endpreis bestimmen.

Die Bio Frage und die Täuschung

  • Echte Bio Produkte: Es ist nachvollziehbar, dass die Bioware, also die wirklich Bio gepflanzt, aufgewachsen wird, Bio und dann auch Bio geerntet wird, dass das ein bisschen teurer ist und doppelt oder dreifachen Preis hat, kann man nachvollziehen, dafür ist es ja Bio, wenn es wirklich Bio ist.
  • Die Mogelpackung bei Eiern: Aber wir haben ja auch diesen Anspruch mit den Mogelpackungen. Auf Eiern steht auch heutzutage verschiedenste Symbole, Zeichen, dass die Bio wären, sind aber kein Bio. Wie kommt das? Das ist in vielen Verkäufern so und ich muss ehrlich sagen, dass ich das etwas schade finde und von den großen Firmen eben auch unverschämter. Die Vielzahl an eigenen Siegeln und Labels soll den Verbraucher bewusst verwirren und suggeriert eine Qualität, die nicht dem strengen EU-Bio-Standard entspricht.

Das Gutachten Blick in den Netzgraphen und Marktmacht

Die Analyse der Preisexplosion muss die Strukturen der Macht im Lebensmittelmarkt offenlegen.

Das Oligopol der Handelsallianzen und ihre Macht

Die wenigen großen Supermärkte und Discounter (wie die Aldi-Gruppe, Edeka, Rewe) kontrollieren über 80% des deutschen Lebensmittelmarktes. Ihre Marktmacht wird zusätzlich durch Einkaufsallianzen auf europäischer Ebene verstärkt (z.B. **Edeka** in der **Agecore**, **Rewe** in der **Coopernic**).

  • Preisdiktat und Hersteller Abhängigkeit: Diese Allianzen können die Einkaufspreise auf europäischer Ebene diktieren. Hersteller von Markenprodukten (Coca-Cola, Kerry Gold) sehen sich gezwungen, diese Konditionen anzunehmen oder riskieren, ausgelistet zu werden. Dieser Druck wird dann in Form von Shrinkflation oder Skimpflation an den Endkunden weitergegeben.
  • Kartellrechtliche Herausforderung: Hier müsste das Kartellamt (§ 19 GWB) massiv eingreifen, um den Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung zu unterbinden. Es liegt der Verdacht nahe, dass die Konzerne die Krise nutzen, um ihre Marktmacht zu zementieren.

Der Mechanismus der Gewinnmaximierung in Krisenzeiten

Die hohen Preise sind nicht nur eine Reaktion auf gestiegene Kosten, sondern auch auf das Streben nach überproportionalen Gewinnen in Krisenzeiten.

  • Überwälzung der Kosten: Die Konzerne überwälzen die gestiegenen Energie- und Logistikkosten vollständig auf die Verbraucher, während sie gleichzeitig die Einkaufspreise bei den kleinen Landbetrieben niedrig halten.
  • Psychologische Preisanpassung: Die allgemeine Inflationswelle dient als psychologischer Deckmantel, um auch nicht krisenbedingte Preiserhöhungen durchzusetzen. Wir als Verbraucher können gar nicht mehr richtig feststellen, ist dieser Preis angemessen, ist er nicht angemessen.

Schlussfolgerung und Forderungskatalog der Cap4Free Redaktion

Langes Fazit Ein Aufschrei der Cap4Free Redaktion

Die aktuelle Situation auf dem Lebensmittelmarkt ist ein soziales Armutszeugnis für unser reiches Land. Die von Mevludin Useinoski präzise diktierten Beobachtungen und Sorgen spiegeln die harte Realität Tausender Bürger wider, die täglich kämpfen müssen.

Es ist eine Unverschämtheit, dass die finanzielle Notlage ganzer Bevölkerungsgruppen – von Menschen mit kleinen Renten bis hin zu den Beschäftigten in Behindertenwerkstätten – als Kollateralschaden in Kauf genommen wird, während große Firmen und Handelsketten ihre Gewinne optimieren. Die Praxis der Shrinkflation bei Produkten wie Kerry Gold Butter und Twix und die heimliche Qualitätsminderung bei Getränken, bei denen nicht mehr 100 % Orangensaft enthalten ist, ist eine bewusste Täuschung, die sich direkt auf das ohnehin knappe Budget der Geringverdiener auswirkt. Die Menschen aus den Behinderteneinrichtungen, die sich nur mal eine Kleinigkeit kaufen wollen, werden auf zynische Weise von der Teilhabe ausgeschlossen.

Der Mensch muss seinen Euro zwei bis dreimal umdrehen, bis er was zu essen hat. Ob er mit seinem Geld, was er im Monat bekommt, ankommt, aber es wird immer teurer, teurer und teurer. Die Frage, wo soll das alles noch hinführen, ist keine rhetorische, sondern ein dringender Aufruf zum Handeln.

Forderungskatalog

Die Cap4Free Redaktion fordert daher einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik, der die soziale Verantwortung über die Profitgier stellt. Wir benötigen:

  1. Regulierung der Handelsmacht: Eine strenge Anwendung des Kartellrechts (§ 19 GWB) zur Zerschlagung des Oligopols und der Handelsallianzen, um faire Preise für kleine und regionale Landbetriebe zu ermöglichen.
  2. Transparenzpflicht gegen Mogelpackungen und Skimpflation: Es muss eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht eingeführt werden, die Hersteller zwingt, eine reduzierte Füllmenge bei gleichem Preis klar zu deklarieren (§ 5 Abs. 1 Nr. 1 LFGB). Gleiches gilt für die Reduzierung der hochwertigen Inhaltsstoffe.
  3. Soziale Anpassung: Eine sofortige und nachhaltige Anhebung des Entgelts für Beschäftigte in WfbM (§ 136 SGB IX), um ihnen eine echte Teilhabe am Konsum und eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Die Anpassung der Grundsicherungsleistungen muss der realen Inflation der Grundnahrungsmittel folgen.
  4. Verbraucherschutz stärken: Klare, einheitliche und unmissverständliche Kennzeichnung von Bio- und Qualitätssiegeln, um Mogelpackungen und Verbrauchertäuschung zu unterbinden. Das Vertrauen der Verbraucher muss wiederhergestellt werden.

Beteiligt euch! Wir bitten euch, in unseren Gruppen oder in unserem Forum auf unserer Homepage bei cap4free euch mit zu beteiligen. Teilen Sie Ihre Erfahrungen und helfen Sie uns, diesen unsozialen Kreislauf zu durchbrechen.


Quellenangaben und Faktische Belege

Allgemeine Statistiken und Verbraucherinformationen

Fakteninformation Quelle/Hintergrund
Inflationsdaten Statistisches Bundesamt (Destatis): Verbraucherpreisindex (VPI) Nahrungsmittel, aktuelle Daten 2024.
Shrinkflation-Fälle Verbraucherzentralen (z.B. Hamburg): Berichte zur Reduzierung von Füllmengen bei Marken wie Kerry Gold Butter, Coca-Cola und Schokoriegeln (Maß, Twix).
Logistik/Mobilität Daten zur Preisentwicklung von Diesel, basierend auf regionalen Erhebungen (Beispiel Kreis Lippe Paderborn).
Skimpflation Analysen zur Reduzierung des Orangensaft-Anteils und der Substitution durch billigere Inhaltsstoffe.

Gesetzliche und Soziale Paragraphen

Paragraph Gesetz Relevanz
§ 5 Abs. 1 Nr. 1 LFGB Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch Täuschungsverbot bei Lebensmitteln (relevant für Mogelpackungen und Inhaltsstoffe).
§ 136 SGB IX Sozialgesetzbuch Neuntes Buch Regelt das Arbeitsentgelt für Beschäftigte in anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM).
§ 19 Abs. 1 GWB Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen Regelt den Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung (relevant für Supermärkte und Handelsallianzen).

Berichterstattung und Marktanalyse

  • ARD/ZDF Berichte: Berichterstattung zu den Ursachen der Lebensmittelinflation (Energiekrise, Ukraine-Krieg) und der Rolle der Handelsmacht.
  • Marktanalyse: Untersuchungen zum Oligopol im deutschen Lebensmitteleinzelhandel und der Funktion von internationalen Einkaufsallianzen.

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