[DBSV-JUGEND] Neue Staffel des KiKA-Geschichtsformats „Triff…“ ist barrierefrei

die neue Staffel des KiKA-Geschichtsformats „Triff…“ ist barrierefrei. Alle Folgen sind mit Untertiteln, Audiodeskription und in Gebärdensprache online verfügbar.

Als Auftakt von „KiKA – besser.wissen.“ begegnet KiKA-Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva in der neuen Staffel „Triff…“ (KiKA und WDR) ab 12. Januar 2020 berühmten Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Sie unternimmt eine Zeitreise zu Marie Curie, Harriet Tubman, Alexander dem Großen und Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag 2020 gefeiert wird.

Zehn Kurzporträts auf kika.de und YouTube zeigen außerdem, was Frauen in der Wissenschaft geleistet haben und wie ihre Erfolge verschwiegen wurden.

Die erste Folge „Triff Marie Curie“ ist bereits verfügbar unter
https://www.kika.de/index.htmle@as-2.d

Hörbücherei: Lesung mit Werner Gruber

Liebe Freunde der Hörbücherei!

Werner Gruber liest am 11. Februar 2020 aus seinem Werk „Flirten mit den
Sternen“.

Gibt es Ufos? Was ist der Urknall? Und was hat der mit mir zu tun? – Solch
vielschichtige Fragen können auftauchen wenn man sich mit dem Universum
beschäftigt bzw. mit den Sternen flirtet!

Wir kennen den beliebten österreichischen Physiker Werner Gruber von der
„Naturwissenschaft von Star Trek“, der „Physik des Papierfliegerbaus“ oder
seiner „Kulinarischen Physik“. In unserer Lesung stellt er sein neuestes
Buch vor und wir freuen uns darauf, denn niemand erklärt das Universum
derart unterhaltsam und auch noch verständlich!

Eintritt frei

Dienstag, 11. Februar 2020, 19 Uhr

Hörbücherei des BSVÖ
Hietzinger Kai 85, 1130 Wien

Anmeldungen:
E-Mail: reservierung@hoerbuecherei.at
Telefon: +43 (1) 9827584-230
Telefax: +43 (1) 9827584-235
Die Reservierungen sind bis 15 min vor Beginn gültig.

Eine Induktionsschleife für schwerhörige Menschen ist vorhanden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit freundlichen Grüßen,

Das Team der Hörbücherei

————————————-
„Haus des Sehens“
Hietzinger Kai 85
1130 Wien
AUSTRIA
Telefon:  +43 (1) 9827584-231
Telefax:  +43 (1) 9827584-235
E-Mail:   marion.puhl@hoerbuecherei.at
URL:     http://www.buchknacker.at
URL:      http://www.hoerbuecherei.at
https://de-de.facebook.com/Hoerbuecherei/
ZVR-Zahl: 903235877

GEMEINSAM MEHR SEHEN! Mit Ihrer Spende machen Sie das möglich:
Spendenkonto: BAWAG PSK
IBAN: AT30 6000 0000 9393 8000, BIC: OPSKATWW

Krippenführung für Blinde und Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen am Samstag, 18. Januar, 10:30 Uhr im Bayerischen Nationalmuseum in München

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen einer inklusiven Führung werden ausgewählte Krippenszenen vorgestellt und ausführlich beschrieben. An einzelnen Krippenfiguren können Formen, Oberflächen und Materialien ertastet werden.

Mitwirkende:
Die Historikerin Claudia Böhme, deren Sehvermögen stark eingeschränkt ist, arbeitet als Kulturvermittlerin und Autorin.
Museumspädagogisches Zentrum.

Es gilt die Eintrittskarte ins Museum
Treffpunkt Foyer
Begleitperson empfohlen
Blindenhund gestattet
Anmeldung unter Telefon 0 89 21 12 42 16 oder per Mail an veranstaltungen@bnm.mwn.de

Bei Fragen wenden sie sich an
Dorothea Band M.A.
Bayerisches Nationalmuseum
Prinzregentenstr. 3
80538 München
Telefon 0 8 9 2 11 24 216
E-Mail Dorothea.Band@bnm.mwn.de
Internet www.bayerisches-nationalmuseum.de

Ihr BBSB-Inform
BBSB-Inform wird Ihnen, wann immer Sie das wollen, am Telefon vorgelesen. Wählen Sie: 0871 7000 14000. Es gilt das für den benutzten Anschluss vereinbarte Verbindungsentgelt ohne Aufschlag.

Das Redaktionsteam können sie folgendermaßen erreichen:

– Mail: mailto:bbsb-inform@bbsb.org
– Judith Faltl: Telefon 0 89 – 68 52 58
– Christian Schöpplein: mailto:christian.schoepplein@bbsb.org

Du bist genug

Vom Mut, glücklich zu sein
Autor: Ichiro Kishimi, Fumitake Koga
Sprecher: Bodo Primus, Julian Horeyseck, Chris Nonnast
Spieldauer: 5 Std. und 49 Min.
Ungekürztes Hörbuch
Erscheinungsdatum: 20.12.2019
Sprache: Deutsch
Anbieter: Audible Studios

nhaltsangabe
In der Fortsetzung des SPIEGEL-Bestsellers „Du musst nicht von allen gemocht
werden“ hadert der junge Mann mit der Umsetzung seiner neu gewonnen
Erkenntnisse und einer großen Angst vorm Scheitern: Wie lässt sich das Glück
im Leben finden? Wie lassen sich Adlers Prinzipien im normalen Alltag
praktizieren? Und was ist „die größte Wahl“ im Leben, die man treffen muss,
um glücklich und zufrieden zu leben? Auch diesmal wird die leidenschaftliche
Diskussion zwischen dem aufgebrachten jungen Mann und dem weisen Philosophen
dem Leser völlig neuen Einsichten über sich selbst und das eigene Leben
vermitteln.

Quelle Audible.de

[DBSV-JUGEND] Position im Vorstand von VIEWS International – Vernetzt euch Europaweit.

VIEWS International, bei dem auch der DBSV Vollmitglied ist, sucht neue
Vorstandsmitglieder.

Die Aufgabe ist eine tolle Chance, in die Arbeit von NGOs reinzuschnuppern,
Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu anderen Aktiven in ganz Europa zu
knüpfen.

VIEWS International ist ein Netzwerk und ein Team junger blinder und
sehbehinderter EuropäerInnen aus 23 Ländern, die aktiv an bestimmten
Projekten auf europäischer Ebene beteiligt sind. Wir haben zum Beispiel 2018
das Projekt „Dream it Do it“ gemeinsam mit VIEWS International auf die Beine
gestellt, bei dem über 30 Leute aus verschiedenen Ländern gemeinsam etwas
zum Thema Projektmanagement und Förderanträge gelernt haben.

Ziele von VIEWS sind:

* Ermöglichung von Begegnungen junger Europäer, von denen die meisten
blind oder sehbehindert sind
* die Chancen dieser jungen Menschen zu optimieren, möglichst autonom
in das gesellschaftliche, private und berufliche Leben integriert zu werden
* den Geist der Solidarität und der Demokratie zu entwickeln, der
spezifisch für die europäische Kultur ist

Mehr Infos findet ihr auf der Website:

http://www.viewsinternational.eu/?q=content/about-us

Die Positionen sind jeweils auf ein bis drei Jahre besetzt und es wäre toll,
wenn in diesem Jahr jemand aus Deutschland dabei sein könnte.

Circa alle zwei Monate trefft ihr euch digital, um Themen rund um VIEWS zu
besprechen. Sitzungssprache ist Englisch. 2020 sind verschiedene Projekte
geplant, zum Beispiel das Hosting und die Koordination von Freiwilligen- und
Beschäftigungsprojekten im Rahmen des European Solidarity Corps oder ein
Projekt zur Social Media-Stellensuche für junge blinde und sehbehinderte
Menschen. Aber auch Themen wie Budgetierung usw. gehören zu den Aufgaben des
Boards.

Wenn ihr Interesse habt, schickt mir bis 15.02. ein kurzes
Motivationsschreiben auf Englisch, in dem ihr euch kurz vorstellt und
erklärt, warum ihr Lust auf die Position hättet. Wir wählen dann eineN
KandidatIn aus und nominieren ihn/sie bei VIEWS.

Freundliche Grüße

Robbie Sandberg

Jugendreferent

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)

Rungestraße 19

10179 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 – 28 53 87 – 284

E-Mail: r.sandberg@dbsv.org

Internet: www.dbsv.org

Twitter: www.twitter.com/DBSV

Facebook:
www.facebook.com/DBSV.org

Pflichtangaben:
www.dbsv.org/impressum.html

www.dbsv.org/impressum.html

Warum digitale Barrierefreiheit wichtig ist,

erklärt ein neuer Film in nur fünf Minuten:

www.dbsv.org/digitalisierung

BEREIT MACHEN ZUM ENTERN, LANDRATTEN!

Erobere im brandneuen Browserspiel Ultimate Pirates die 7 Weltmeere und werde zum König der Piraten!

IN SEE STECHEN

3PNIE2GB-3PKVL0M0-3PMNGLB4-1A7…

FÜR RU(H)M UND FETTE BEUTE!

Hiss die Segel, lichte den Anker und lass die Totenkopfflagge wehen! Wähle die richtige Strategie und verbünde dich mit anderen Piraten. So schickst du deine Gegner auf den Meeresgrund!

MONSTER AUS DER TIEFE

Im Kampf gegen die mythischen Wesen aus den Tiefen des Meeres ist taktisches Geschick gefragt. Beweise deinen Mut und siehe der Gefahr in all ihre Augen – und hüte dich vor Fangarmen!

DEINE INSEL, DEINE FLOTTE, DEIN IMPERIUM

Baue dein eigenes Piratennest auf. Hier vergrößerst du deine Flotte und schmiedest Pläne, um noch mehr Reichtümer zu erbauten! Das Inselleben hat seinen Reiz, wären da nicht die anderen Piraten – Arrr…

WORAUF WARTEST DU? AUF INS PIRATEN-ABENTEUER, KAPITÄN!

LEINEN LOS!
Quelle ist von Gameforge .de

Besuch in der Blindenwerkstatt Otto Weidt

Berlin. Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt erzählt von einem Berliner Kleinfabrikanten, der während des Zweiten Weltkriegs jüdische Arbeiterinnen und Arbeiter vor Verfolgung und Deportation schützte. Laura Mench hat das Museum am Hackeschen Markt besucht und berichtet darüber heute auf ihrer Webseite.

„In einem Museum wie diesem geht es nicht hauptsächlich um den Spaß an der Freude. Es ist ein Ort des Gedenkens, ein Ort der Aufklärung und der Mahnung“, schreibt Laura Mench. „Die Ausstellung ist vielfältig und zeigt von Fotos über handgefertigte Besen, bis hin zu Postkarten aus Theresienstadt alles, was man zu diesem Thema und von den Personen sehen muss, um ihre Geschichte und die Umstände zu verstehen.“

Es sei beachtlich, dass diese Ausstellung so barrierefrei ist und nicht einmal Eintritt kostet, findet die junge Frau: „Mir hat es gezeigt, dass Inklusion und Teilhabe nicht immer Geld kosten müssen. Sogar die Führung, die jeden Sonntag um 15:00 Uhr stattfindet ist kostenfrei.“

Link zur Webseite von Laura Mench „Projekt Leben“:
https://projektlebenaktiv.com/author/menchdaily/

Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt
Adresse: Rosenthaler Str. 39, 10178 Berlin
Telefon: 030 28599407

Quelle: kobinet-nachrichten.org

Soziale Medien sind nicht barrierefrei

Die Initiative „Barrierefrei Posten“ kämpft dafür, dass sich das ändert.
Von Sophie Aschenbrenner
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Foto: go2 / photocase.de; Bearbeitung: jetzt

Instagram ist für viele Menschen zur aktivistischen Plattform geworden. In ihren Storys teilen die Nutzerinnen und Nutzer Links zu Petitionen und machen auf Diskriminierungen aufmerksam. Aber was, wenn auch diese Posts diskriminierend sind? Nicht jeder und jede kann Bilder sehen und den Ton von Videos hören. Blinde und gehörlose Menschen können zwar mit technischen Hilfsmitteln Posts und Videos verstehen – doch dafür müssen die Inhalte einige Voraussetzungen erfüllen. Ist ein Bild zum Beispiel nicht beschrieben, kann keine Sprachausgabe der Welt seinen Inhalt erfassen und vorlesen.

Die Initiative „Barrierefrei Posten“ kämpft dafür, dass sich das ändert. Die Gruppe besteht zu gleichen Teilen aus Menschen mit und ohne Behinderung. Dazu gehören unter anderem die Aktivistin Natalie Dedreux, die taube Studierende Clara Belz und Heiko Kunert, Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg. Seit fast zwölf Jahren ist der Blogger, der selbst blind ist, in den sozialen Medien aktiv.
„Viele Leute haben Angst, dass das alles viel zu aufwendig sei“

„Social Media hat enormes Potenzial für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung“, sagt Heiko Kunert gegenüber jetzt. „Wir können uns dort auf Augenhöhe mit Menschen ohne Behinderung austauschen. Ich kann mich dort ebenso informieren wie sehende Menschen das tun.“ Die einzige Voraussetzung ist dabei aber ausschlaggebend: Die Posts müssen eben barrierefrei sein – und das sind sie oft nicht. „Viele Leute sind für das Thema nicht sensibilisiert. Oder sie haben Angst, dass das alles viel zu aufwendig sei.“

Insgesamt sei es für nicht sehende Menschen problematisch, dass die sozialen Medien immer visueller werden, sagt Heiko Kunert. Denn das grenze Menschen mit Sehbehinderung aus. „Wenn ich meine Twitter-Timeline durchscrolle, finde ich oft zehn Posts hintereinander mit Bildern, die nicht beschrieben sind. So bleiben mir die Witzchen oder die inhaltlichen Aussagen verborgen. Dann fühle ich mich tatsächlich ausgegrenzt und bin genervt“, erzählt Heiko Kunert. „Ich glaube, dass Barrierefreiheit in sozialen Medien noch zu wenig Beachtung findet“, meint auch Isabel Rink, Geschäftsführerin der Forschungsstelle Leichte Sprache an der Uni Hildesheim und ebenfalls Teil von „Barrierefrei Posten“.

Auf ihrem Instagram-Kanal teilt die Initiative viele Tipps für mehr Inklusion in den sozialen Medien:
Bilder

„Die Bildbeschreibungen auf Twitter, Instagram und Facebook kann wirklich jeder nutzen“, sagt Heiko Kunert. „Die Beschreibungen liest mir dann meine Sprachausgabe am Smartphone und am Computer vor. So weiß ich, was auf euren Fotos zu sehen ist.“ Das ist essentiell für die Teilhabe an dem, was auf Instagram, aber auch auf Twitter und Facebook passiert. Derzeit verwenden nur wenige Social-Media-Nutzende die Funktion auch wirklich. Zwar ändere sich langsam etwas, sagt Heiko, aber eben sehr langsam: „Gerade, wenn Leute oder Accounts von blinden Menschen darauf aufmerksam gemacht werden, fangen einige damit an. Aber dennoch sind Bildbeschreibungen immer noch die ganz große Ausnahme.“

Um leichter erkennbar zu machen, dass ein Text eine Bildbeschreibung hat, gibt die Initiative folgenden Tipp: „Markiere deinen Tweet mit #B oder !B. So wissen auch sehende Nutzerinnen und Nutzer: Dein Tweet hat eine Bildbeschreibung.“
Videos

Auch Videos können relativ einfach barrierefreier werden. Zum einen hilft es, wirklich jedes Video zu untertiteln. So können gehörlose Menschen die Dialoge verfolgen, Sprachcomputer können blinden Menschen das Gesprochene vorlesen. Außerdem ist es möglich, eine sogenannte Audiodeskription zu erstellen. Dabei wird auf einem optionalen Tonkanal in den Dialogpausen das Wichtigste der rein visuellen Handlung beschrieben. „Das ist aber recht aufwendig und für Privataccounts schwer umzusetzen“, sagt Heiko. Er schlägt stattdessen vor, die wichtigsten rein visuellen Elemente entweder im Ton des Videos selbst zu beschreiben, oder im zugehörigen Text, zum Beispiel bei einem Instagram-Post.
Leichte Sprache

Insgesamt empfiehlt der Verein, in den sozialen Medien leichte Sprache zu verwenden. Bedeutet: Kurze Sätze mit acht bis zehn Wörtern und so wenig Fremdwörter wie möglich. Von leichter Sprache profitieren zum Beispiel Menschen, deren Lesefähigkeit wegen einer Behinderung eingeschränkt ist, Menschen mit Lernschwierigkeiten, Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Menschen, die nicht so gut Deutsch sprechen.

Lange Wörter wie zum Beispiel „Fahrgastrechteformular“ können auch mit einem sogenannten Mediopunkt getrennt und so übersichtlicher gestaltet werden: „Fahr•gast•rechte•formular“ steht dann da. Problematisch kann für nicht sehende Menschen auch gegenderte Sprache sein. Die Sprachausgabe liest zum Beispiel „Mitarbeiter*innen“ so vor: „Mitarbeiter Stern innen“. Ein Dilemma für diejenigen, die niemanden ausschließen wollen? „Ich selbst habe mich daran gewöhnt und finde das keine Barriere im eigentlichen Sinne. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband empfiehlt trotzdem, wenn möglich lieber Formulierungen wie ,Mitarbeitende‘ zu verwenden“, sagt Heiko.
Neue Texte
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Wenn Youtuber in „Youtube-Rente“ gehen
„Wenn eine Person einen Namen lernen kann, kann sie auch ein Pronomen lernen“
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Geld oder Glück: Was ist dein Ziel im Leben?
Wie wird mein Kosmetikbestand nachhaltig?

Insgesamt, sagt Isabel Rink von der Forschungsstelle Leichte Sprache, sollte man sich der eigenen Zielgruppe immer bewusst sein. Nutzt man einen Kanal privat und kennt die Community, die die eigenen Inhalte wahrnimmt? Oder ist man nicht als Privatperson unterwegs und muss sich deshalb besondere Gedanken darüber machen, was und wie man postet? Wichtig sei es „Barrierefrei Posten“, nicht belehrend zu kommunizieren, sondern gemeinsam mit den Userinnen und Usern zu lernen, betont Laura Schwengber, Ideengeberin der Initiative: „Wir wissen nicht alles, aber wir arbeiten daran.“ Wichtig sei es ihnen, gemeinsam mit den Nutzerinnen und Nutzern zu lernen – und so die sozialen Medien Stück für Stück inklusiver zu machen.
Quelle ist von https://www.jetzt.de/digital/barrierefrei-posten-in-den-sozialen-medien

öffentlichen Nahverkehrs zum 1. Januar 2022 – Umfrage des Deutschen Bahnkunden-Verband e. V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider sehr kurzfristig erreichte uns ein Aufruf des Deutschen Bahnkunden-Verband e. V. zur Beteiligung an einer Umfrage, die noch bis zum 15.1.2020 läuft.
Das Thema der Umfrage ist der barrierefreie Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs zum 1. Januar 2022.

Der Deutsche Bahnkunden-Verband e. V. schreibt in seiner Pressemitteilung folgendes:
Vollständiger barrierefreier Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs zum 1. Januar 2022 – ist das zu schaffen?
Bahnkunden-Verband verlängert seine anonyme Umfrage bis 15.1.2020 und bittet um Weiterverbreitung des Umfrage-Links

Der 1. Januar 2022 ist der Tag der Wahrheit. Bis dahin muss im öffentlichen Personnnahverkehr (ÖPNV, also der kommunale Bus-, Straßenbahn- und U-Bahn-Verkehr) vollständig barrierefrei ausgebaut sein. Ausnahmen sind nur zulässig, wenn sie im Nahverkehrsplan benannt werden (Personenbeförderungsgesetz, § 8 Absatz 3, Satz 3).
Wir befürchten, dass dieses Datum überall in Deutschland „gerissen“ wird. Keine Kommune unternimmt aktuell die finanziellen und baulichen Anstrengungen zum Erreichen dieser Aufgabe. Auch die Vorbereitung der Nahverkehrspläne, insbesondere die Beteiligung der Verbände, scheint eher auf dem Papier zu stehen, als dass sie tatsächlich ernst genommen wird. Planfeststellungs- und Ausschreibungsverfahren sind in die Wege zu leiten, Wettbewerbe ggf. zu starten.
Deshalb bitten wir Sie um Mithilfe. Da niemand der Verantwortlichen eine ungefähre Vorstellung hat, wieviele Haltestellen betroffen sind, möchten wir eine Umfrage starten, die im Sinne der „Schwarmintelligenz“ Aufklärung und Überblick geben soll. Wir bitten Sie deshalb, an Ihre Mitglieder und Organisationen die Information zu unserer Umfrage zu versenden und so damit beizutragen, dass sie vielleicht nicht repräsentativ wird, aber dennoch eine Tendenz widerspiegelt.
Wir freuen uns auch über Ihr Interesse an einem inhaltlichen Austausch mit uns, inwieweit wir das Problem noch besser in die Öffentlichkeit transportieren können.

Die Umfrage ist erreichbar auf www.bahnkunden.de
clicken sie dann auf Aktuelles und im Anschluss auf Umfrage.
Der vollständige Link lautet
https://www.bahnkunden.de/aktuelles/umfrage-zum-vollstaendigen-barrierefreien-ausbau-des-oeffentlichen-personennahverkehrs

Pressekontakt:
Frank Böhnke, DBV-Bundesvorstand Länderaufgaben
Telefon 01 77 / 8 93 43 94
E-Mail buvo.mv@bahnkunden.de

Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV):
Der DBV ist Dachverband von derzeit 68 Organisationen in den mehr als 10.000 Einzelmitglieder organisiert sind. Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein die Interessen von Kunden im Nah- und Fernverkehr und im Güterverkehr. Parteipolitisch neutral und unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar.
Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und der Klima-Allianz.

Ihr BBSB-Inform

BBSB-Inform wird Ihnen, wann immer Sie das wollen, am Telefon vorgelesen. Wählen Sie: 0871 7000 14000. Es gilt das für den benutzten Anschluss vereinbarte Verbindungsentgelt ohne Aufschlag.

Das Redaktionsteam können sie folgendermaßen erreichen:

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– Judith Faltl: Telefon 0 89 – 68 52 58
– Christian Schöpplein: mailto:christian.schoepplein@bbsb.org

Newsletter 02/20: Usedom offline, Face ID eingestampft, CES-Neuheiten

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Newsletter 02/20
vom 09.01.2020

teltarif.de-Newsletter
teltarif.de-Newsletter
Liebe Leserinnen und Leser,
wenn in einer Gemeinde auf einen Schlag zahl­reiche Bürger und Touristen ohne Vorankün­digung keinen Handy-Empfang mehr haben, ist das ärger­lich. Aber wenn es gleich alle drei Netze betrifft, fragt man sich: Wie kann so etwas passieren? Auf der Insel Usedom war plötz­lich ein von den Netz­betrei­bern gemeinsam genutzter Funk­mast verschwunden, die Handy-Kunden hatten das Nach­sehen. Über diese unge­wöhn­liche Rück­sichts­losig­keit berichten wir im Mobil­funk-Teil unseres News­letters.
     Face ID galt als eine revo­lutio­näre Gesichts­erken­nungs­technik von Apple für das Entsperren von Geräten. Die Tech­nologie, die wirkte, wie wenn sie aus einem Science-Fiction-Film stammt, entpuppte sich aller­dings als nicht beson­ders zuver­lässig: Auch Zwil­linge und ähnlich ausse­hende nahe Verwandte können mögli­cher­weise den vermeint­lichen Schutz über­winden. In diesem Jahr schafft Apple daher wahr­schein­lich Face ID schon wieder ab, wie wir im Abschnitt Hard­ware berichten.
     Mit der CES fand in dieser Woche bereits die erste wich­tige Technik-Messe des neuen Jahres in Las Vegas statt. Ein Trend: 5G-Smart­phones werden aus ihrer teuren Exklu­sivität geholt und sinken im Preis. Aber auch Elek­troautos von Herstel­lern, denen man das nicht zuge­traut hätte, unsicht­bare Smart­phone-Kameras oder rand­lose 8K-Fern­seher gab es zu bestauen. Über alle Neuig­keiten berichten wir direkt aus Las Vegas im CES-Special des teltarif.de-News­letters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.
Inhaltsverzeichnis
Mobilfunk
• Lidl Connect und Tchibo spendieren mehr Datenvolumen
• Usedom: Zeitweise alle Mobilfunk-Netze offline
• Telekom-LTE bei Lifecell: Keine Option mit 50 MBit/s
CES
• Suunto 7: Eine der besten Uhren mit WearOS & Google Pay
• CES: Elektroautos, günstigere 5G-Smartphones und vieles mehr
Internet
• Datenklau: Vorsicht bei smarten Heizungs-Thermostaten
• WhatsApp stellt den Chat-Export für deutsche Nutzer ein
Hardware
• Samsung, Apple, Huawei – diese Handys erwarten uns 2020
• iPhone 2020: Apple stampft Face ID wieder ein
• Huawei Mate 30 Pro: Google-Dienste & WhatsApp installieren
• 10 Dinge, die das alte Smartphone noch kann
Broadcast
• Telekom StreamOn: Doch noch zwei neue Partner
Festnetz
• Call-by-Call-Tarife im Überblick
Mobilfunk
Lidl Connect und Tchibo spendieren mehr Datenvolumen
Neue Tarife bei Lidl Connect und anderen Providern
Neue Tarife bei Lidl Connect und anderen Providern
Nachdem Anfang Dezember Aldi Talk das Daten­volumen in den Tarifen erhöht hatte, müssen die Konkur­renten nun nach­ziehen. Lidl Connect spen­dierte zunächst nur Neukunden mehr Daten­volumen, doch seit dem 2. Januar ist nun auch für Bestands­kunden in den Smart-Tarifen mehr High­speed-Surf­volumen inklu­sive. Wir erläu­tern die genauen Kondi­tionen.
     Ein weiterer Discounter-Konkur­rent, der nun nach­ziehen musste, ist Tchibo Mobil. Bei einem Tchibo-Tarif bleibt zwar alles wie gehabt, doch drei Smart­phone-Tarife erhalten ab dem nächsten Abrech­nungs­zeit­raum mehr Daten­volumen, und zwar bis zu maximal 7 GB in vier Wochen – bei gleich­blei­bendem Preis.
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Usedom: Zeitweise alle Mobilfunk-Netze offline
Netz-Totalausfall auf Usedom
Netz-Totalausfall auf Usedom
Man stelle sich vor: Alle drei Netz­betreiber auf einem Standort. Der wird komplett umge­baut, und so lange sind alle drei Netze weg. Nur vor Ort weiß keiner was davon. In Zinno­witz auf der Insel Usedom in Meck­lenburg-Vorpom­mern haben seit Wochen etliche Handy­nutzer keinen Empfang mehr. Ende November sei der Funk­mast auf dem Hotel Baltic „ohne Vorankün­digung abge­baut worden“, schimpfte der ehren­amtliche Bürger­meister des rund 4000 Einwohner zählenden Ostsee­bades. Kommu­nika­tion und Tele­kommu­nika­tion sind wohl inkom­patibel.
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Telekom-LTE bei Lifecell: Keine Option mit 50 MBit/s
Daten-Aktion und LTE bei Lifecell
Daten-Aktion und LTE bei Lifecell
Das Jahr 2019 brachte für zahl­reiche Mobil­funk-Discounter und ihre Kunden ange­sichts der drohenden UMTS-Abschal­tung endlich die ersehnte LTE-Frei­schal­tung. Doch nicht jeder Discounter hat die Verbes­serung publi­kums­wirksam vermarktet. Heim­lich still und leise hat Life­cell im Telekom-Netz LTE für seine Kunden frei­geschaltet. Surfen ist aber weiterhin nur mit 18 MBit/s möglich, auch gegen Aufpreis gibts keinen höheren Speed.
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• Bericht: 5G im Moment nicht empfeh­lenswert
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Nach Hoch­haus-Abriss war Neubau erfor­derlich  mehr..
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Eine Flat­rate muss eine Flat­rate sein  mehr..
• Voda­fone Reise­paket World jetzt dauer­haft mit 500 MB
Bishe­rige Aktionen wurden zu regu­lären Kondi­tionen  mehr..
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schiffsnetze
Handy-Nutzung auf Kreuzfahrtschiff oder Fähre ist eine Kostenfalle: Warum Sie Ihr Handy auch in der EU auf Schiffen ausschalten sollten, erläutern wir in unserem Ratgeber zu Schiffsnetzen.
CES
Suunto 7: Eine der besten Uhren mit WearOS & Google Pay
Interessante Smartwatch auf der CES
Interessante Smartwatch auf der CES
Diese Woche findet in Las Vegas mit der Consumer Elec­tronics Show (CES) eine der ersten großen Messen des neuen Jahres statt und teltarif.de berichtet live von allen wich­tigen Neuheiten. Der finni­sche Hersteller Suunto hat auf der CES beispiels­weise mit der Suunto 7 seine neue Smart­watch vorge­stellt. Diese basiert auf dem WearOS-Betriebs­system von Google und kann wahl­weise mit Android-Smart­phones oder mit dem Apple iPhone kombi­niert werden. Wir haben das Gadget kurz auspro­biert.
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CES: Elektroautos, günstigere 5G-Smartphones und vieles mehr
Alle Neuigkeiten von der CES
Alle Neuigkeiten von der CES
Vernetzte Elek­troautos, zum Teil sogar mit Solar­dach oder riesigem Innen­raum-Display, bilden auf der CES einen Schwer­punkt. Doch auch bei Smart­phones mit 5G gibt es Neuig­keiten: Vor Ort in Las Vegas konnten wir uns das recht güns­tige TCL 10 5G näher anschauen. Auch die neuesten Vertreter der Samsung Galaxy-Serie haben wir auf der Messe in Augen­schein genommen. OnePlus hat mit dem Concept One ein Smart­phone-Konzept mit unsicht­barer Kamera präsen­tiert. Doch das war noch lange nicht alles: Alle unsere Berichte zur Messe finden Sie auf unserer Über­sichts­seite zur CES.
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Neuer Mobilprozessor soll Spiele und KI beschleunigen  mehr..
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Verkaufsstart für Mitte Februar geplant  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

iphone-android-app-0180-telefo…
teltarif.de auf dem Smartphone: Aktuelle Meldungen, Ratgeber, Tarifvergleiche, Handy-Bestenlisten und das 0180-Telefonbuch bietet unsere News-App. Gleich herunterladen und installieren.
Internet
Datenklau: Vorsicht bei smarten Heizungs-Thermostaten
Vorsicht bei smarten Thermostaten
Vorsicht bei smarten Thermostaten
Smarte Ther­mostate an Heiz­körpern lassen sich über ein Smart­phone oder Tablet steuern. Dafür brau­chen sie Anschluss ans Internet. Der Tüv Rhein­land rät, die Ther­mostate nicht in das übliche WLAN des Haus­halts einzu­binden, sondern für sie ein eigenes Funk­netz­werk einzu­richten. Das schützt nämlich besser vor Hacker­angriffen.
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WhatsApp stellt den Chat-Export für deutsche Nutzer ein
WhatsApp streicht eine Funktion
WhatsApp streicht eine Funktion
Anfang Dezember hatte das Land­gericht München I WhatsApp in der bis zu dem Zeit­punkt exis­tierenden Form verboten. Hinter­grund ist ein Patent­streit mit dem Smart­phone-Hersteller Black­berry. Für Nutzer besteht aller­dings nicht die Gefahr, dass sie ganz auf den beliebten Messenger verzichten müssen. Im Patent­streit geht es viel­mehr um tech­nische Details. WhatsApp hat deswegen nun ein Feature für deut­sche Nutzer einge­stellt: Chats können in der iOS-App des Messen­gers nicht mehr expor­tiert werden.
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Immer informiert über die neuesten DSL-Topangebote: Unsere Übersicht der aktuellen DSL-Flatrate-Aktionen.
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Ausblick auf das Smartphone-Jahr 2020
Ausblick auf das Smartphone-Jahr 2020
Das Smart­phone-Jahr 2019 war durch­wachsen: Bei manchen Herstel­lern gab es nur Modell­pflege, andere stellten wirk­lich neue Funk­tionen wie Pop-up- oder Flip-Kameras vor. Eine echte Neuig­keit waren natür­lich die ersten 5G-Smart­phones. Auch 2020 wird sicher nicht lang­weilig: Span­nend wird die weitere Entwick­lung von Huawei und Honor sein, die derzeit noch am Handels­streit zwischen China und den USA zu knab­bern haben. Und damit werfen wir einen Blick voraus: Diese Handys erwarten uns von Samsung, Apple, Huawei & Co. in diesem Jahr.
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iPhone 2020: Apple stampft Face ID wieder ein
Neue Details zu den kommenden iPhones
Neue Details zu den kommenden iPhones
In diesem Jahr sollen fünf neue iPhone-Modelle auf den Markt kommen. Schon für das Früh­jahr wird das güns­tigere iPhone 9 erwartet. Es handelt sich demnach um das Handy, das seit Jahren als „iPhone SE 2“ in der Gerüch­teküche kursiert. Der Hand­held kommt im Design des iPhone 8 und wird demnach auch einen Home­button samt Finger­abdruck­sensor besitzen. Und auch bei den vier weiteren neuen iPhones, die im Herbst auf den Markt kommen, soll es wieder die Touch ID geben. Aus Patenten von Apple geht hervor, dass die Face ID sogar wieder einge­stampft wird.
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Huawei Mate 30 Pro: Google-Dienste & WhatsApp installieren
Wichtige Apps auf das Mate 30 Pro bringen
Wichtige Apps auf das Mate 30 Pro bringen
Das Huawei Mate 30 Pro konnte sich in unserem Test­verfahren behaupten und hat sich als ausge­zeich­netes Premium-Smart­phone mit exzel­lenter Kamera, starker Perfor­mance und ausdau­erndem Akku beweisen können. Aller­dings fehlen wegen des Handels­streits auf dem Gerät wich­tige Google-Dienste. Huawei empfiehlt die App „Phone Clone“, mit deren Hilfe sich die Daten von einem alten Gerät auf ein neues über­tragen lassen. Wir haben uns ange­schaut, was die App leistet.
     Auch wich­tige Apps wie beispiels­weise WhatsApp, Insta­gram, Twitter oder Spotify lassen sich auf dem Huawei Mate 30 Pro auf verschie­denen Wegen nach­instal­lieren. Wir haben es mithilfe von APK-Dateien auspro­biert. Denn wenn man über diese Instal­lations-Datei verfügt, ist der Umweg über einen Apps­tore wie Google Play nicht mehr nötig. Ob das geklappt hat, lesen Sie in unserem Bericht.
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10 Dinge, die das alte Smartphone noch kann
Altes Smartphone weiterverwenden
Altes Smartphone weiterverwenden
Smart­phones werden immer leis­tungs­fähiger, dennoch tauschen viele Nutzer ihre Geräte bereits nach wenigen Jahren gegen ein neues Modell. Doch was tun mit den alten Handys? Sie zu verkaufen oder verschenken ist eine Lösung. Doch es geht auch anders: In den Smart­phones steckt die Technik kleiner Computer, die auch nach Jahren noch in der Lage ist, hilf­reiche Dienste zu leisten. Wir nennen zehn Dinge, die Sie mit ausran­gierten Smart­phones noch tun können.
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Gewährleistung und Garantie werden oft verwechselt. Wir erläutern, an wen Sie sich im Schadensfall wenden sollten.
Broadcast
Telekom StreamOn: Doch noch zwei neue Partner
Doch neue StreamOn-Partner
Doch neue StreamOn-Partner
Zu Jahres­beginn hatte die Deut­sche Telekom zunächst keine neuen StreamOn-Partner genannt. Es sah danach aus, dass sich keine Neuzu­gänge für die Zero-Rating-Optionen mehr finden. Etwas später als gewohnt hat die Telekom nun aber doch noch zwei neue StreamOn-Partner vorge­stellt. Dieses Mal handelt es sich aber nicht um klas­sische Strea­ming-Dienste.
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Netflix, Spotify & Co. mit anderen teilen: Wir erläutern, wann die gemeinsame Abo-Nutzung erlaubt ist und wann eine Sperre droht.
Festnetz
Call-by-Call-Tarife im Überblick
Call by Call: diese Woche günstig

Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort
01038
01038
Fern
01042
01042
Mobil
01085
01085
Ausland
siehe Tarifvergleich
Stand: 09.01.2020
Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert wieder einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2020.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01042. Hier sind Tele­fonate für nur 0,4 Cent pro Minute möglich. Eine lang­fris­tige Preis­garantie bietet der Anbieter leider nicht.
     Auch für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,43 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,69 Cent pro Minute steigt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten – insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.
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Telefonieren ins Ausland funktioniert nur, wenn Sie die korrekte Auslands-Vorwahl kennen. Wir haben alle Länder-Vorwahlnummern der Welt in einer Übersicht.
Quelle ist von teltarif.de