Neues Update zu lego und Bluebrix

Kaum war es mal für ein paar Tage ruhig, gab es am Anfang des neuen Jahres gleich wieder Ärger mit Lego.
Bluebrix bot drei kleine Hefte für € 12,99 von einem japanischen Hersteller, der ähnliche minifiguren herstellt, an. Leider hat er vergessen, das Heft aus dem Verkauf zu nehmen und wurde dann vor Gericht zur Rechenschaft gezogen. Der Klaus hat sich natürlich ordentlich geärgert, aber gesteht sich auch ein, dass er selbst an der Aktion schuld war. Trotzdem ist es natürlich ärgerlich. Eigentlich ist er auch noch gut weggekommen, denn Lego hat echt alles getan, um eine noch höhere Strafe auszuhandeln. Sie haben jetzt eine Strafe von € 3.000 durchgesetzt bekommen, was natürlich dem Klaus weh tut, aber er hat es natürlich bezahlt, um noch schlimmeres zu verhindern. Ich muss ehrlich sagen: Schade, dass kleine Aktivisten in diesem Bereich so niedergemacht werden! Klar, Fehler – gerade auch im rechtlichen Kontext – werden natürlich geahndet, aber es scheint ja wirklich so zu sein, dass Lego bewusst die kleinen dahingehenden Aktivisten ruhigstellen will, um konkurrenzlos zu sein … In jedem Fall kein Verhältnis, was man sich wünscht. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und hoffe auf ein gutes Ende!

Blind reisen, ein Podcast von und mit Marcel Franke

Blind reisen, ein Podcast von und mit Marcel Franke

mein Name ist Marcel Franke und Ich bin gern und vor der Coronapandemie auch oft in der Welt unterwegs. Mich faszinieren ferne Länder und ihre uns oft so fremden Kulturen.

Meine Reisen haben mich bis jetzt nach:
Brasilien, Costa Rica, Indien, Thailand, Südafrika, Malaysia, Singapur und in die USA geführt. Es waren aber auch viele Ziele innerhalb Europas dabei.

Im April letzten Jahres habe ich mich dazu entschieden in meinem Podcast Blind Reisen über meine Reiseerfahrungen zu berichten. In dieser Zeit sind schon über 20 Episoden entstanden, in denen ich über meine Erfahrungen auf Reisen berichte. Ich berichte ganz bewußt von meiner Art zu reisen, denn ich kann und möchte in meinem Podcast nicht davon berichten, wie blinde Menschen denn reisen, denn das ist so unterschiedlich wie bei sehenden Menschen.

Ich möchte mit meinem Podcast aber auch Mut zum ausprobieren machen, einmal selbst eine Reise zu wagen, denn die Barrieren entstehen meist nur im Kopf. Auch mir sind auf meinen Reisen schon Dinge passiert, auf die ich sicher gern verzichtet hätte. So unangenehm diese Ereignisse aber auch waren, am Ende sind sie doch Teil eines wunderbaren Abenteuers.

Für alle die, die sich nicht selbst auf Reisen begeben möchten soll mein Podcast unterhaltsam und spannend sein.

Meinen Podcast könnt ihr unter dem Namen Blind Reisen bei allen gängigen Podcast Anbietern finden. Über Bewertungen auf den jeweiligen Plattformen würde ich mich sehr freuen.

Auch Kritik und Lob ist mir sehr willkommen und kann unter:
marcel.franke@chello.at
an mich herangetragen werden.
Ich wünsche euch viel Freude mit meinem Podcast und bleibt gesund!

Da sicher viele von euch den Podcast über Apple Podcasts hören, hier der Link zum Podcast:
Blind Reisen
Marcel

Die Welt als blinder Mensch bereisen, darum dreht es sich im Blind Reisen Podcast. Diese Welt hält so viele schöne Dinge bereit und durch Hören Schmecken fühlen und mit Abenteuerlust im Herzen kann man die Welt auch ohne Augenlicht entdecken und die spannenden Kulturen anderer Länder erleben. Seit ihr neugierig geworden, dann freue ich mich über euer Feedback und über eure Bewertungen. Viel Freude beim hören und Reisen! Euer Marcel
Auf Apple Podcasts anhören:
https://podcasts.apple.com/at/podcast/blind-reisen/id1514204597

Eine Mini-Tastatur für Blinde und Sehbehinderte

Es gibt ein neues Unternehmen aus der Schweiz namens „Help2Type“, das Mini-Tastaturen für Blinde und Sehbehinderte herstellt. Die Tastaturen sollen bei der Navigation am Handy helfen, sind sowohl mit Apple- als auch mit Android-geräten einsetzbar und sehr kompakt. Wir freuen uns sehr, Help2Type als neuen Partner unseres Netzwerks begrüßen zu dürfen und haben uns natürlich gerne bereiterklärt, die Mini-Tastatur zu testen.
Was ich im Folgenden aufzähle, ist nur meine persönliche Meinung. Das können andere natürlich ganz anders sehen. Vielleicht hilft so ein Erfahrungsbericht trotzdem bei der Entscheidungsfindung.

Ich finde die Idee mit der Tastatur grundsätzlich super. Allerdings war ich schon überrascht, als ich sie das erste Mal in den Händen hielt. So klein! Damit hatte ich dann doch nicht gerechnet. Eigentlich ist das ja gut, nur für mich persönlich ist die Tastatur, die mich an die Tastaturen von Blackberry erinnert hat, etwas zu klein (sie ist etwa so groß wie eine halbe Zigarettenschachtel).

Erste Herausforderung: Tastatur am Handy anbringen. Dafür verwendet man eine Magnetplatte, die am Smartphone direkt oder an der Hülle befestigt wird. Im Gegensatz zu anderen Tastaturen, mit denen man am Handy arbeiten kann, besteht hier also auch eine physische Verbindung zum Endgerät, was natürlich praktisch ist, weil man dann nur eine Sache in der Hand hält und nicht mehr nebenher noch darauf achten muss, ob das Handy noch da ist, was unterwegs ja durchaus schwierig sein kann.
Nun liegt die Tastatur auf der Unterseite des Handys aber ziemlich ungeschickt. Deshalb kann man sie nach oben auf das Handy klappen, sodass man bequem damit schreiben kann – was auch funktioniert, sofern Ihr sie per Bluetooth mit Eurem Handy gekoppelt habt. Da brauchte ich am Anfang etwas Geduld, da es nicht auf Anhieb klappte. Wenn man die Tastatur aber einmal richtig verbunden hat, funktioniert es sehr gut und schnell.

Was mir direkt auffiel, war die sehr gute Verarbeitung. Die einzelnen Tasten sind richtig schick und sehr schön ertastbar. Es ist eine qwertz-Tastatur, wie Ihr sie von Eurem Laptop bzw. von der Tastatur auf dem Touchscreen Eures Smartphones kennt. Etwas Übung bedarf es bei der Navigation, da die Tastatur wirklich nur zum Schreiben konzipiert ist und deshalb keine Cursortasten, sondern nur eine Tab-Taste hat, aber das Schreiben klappt wunderbar. Zum Ein- und Ausschalten der Tastatur gibt es oben rechts einen Schiebeschalter. Steht dieser ganz rechts, ist die Tastatur aus. Schiebt man ihn in die Mitte, kann sie mit Android-Geräten gekoppelt werden, und schiebt man ihn weiter nach links, kann sie mit Apple-Geräten gekoppelt werden. An dieser Stelle muss man also gut aufpassen, wie der Schiebeschalter der Tastatur steht – gerade am Anfang passiert es leicht, dass man versehentlich auf IOS geschoben hat und sich dann wundert, warum mit dem Samsung-Handy nichts geht oder umgekehrt!

Es gibt wohl auch eine Tragetasche für die Tastatur, die ich allerdings jetzt nicht getestet habe. Ich stelle mir aber vor, dass sie auch sehr praktisch sein kann. Neben der Tastatur wurde noch ein Ladekabel mit USB C mitgeliefert.

Es sind Kleinigkeiten, die noch optimiert werden könnten, aber das Wesentliche – das Schreiben – macht wirklich Spaß. Einziger Nachteil: Dicke Finger …

Literaturfreunde aufgepasst: Proust lesen mit rbbKultur

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ von Marcel Proust ist der längste und bedeutendste Roman der französischen Literatur, bestehend aus sieben Bänden und mehreren tausend Seiten. RbbKultur möchte literaturbegeisterten Menschen einen möglichst unkomplizierten und ezwanglosen Zugang zu diesem Werk ermöglichen und hält dafür zahlreiche Angebote bereit.

Zur Handlung:
Der aus reichem Hause stammende Marcel Proust ist gesundheitlich angeschlagen, zieht sich in die Abgeschiedenheit zurück und begibt sich auf die „Suche nach der verlorenen Zeit“. Es ist der Lebensbericht eines Erzählers, dessen größter Wunsch es von Kindheit an ist, Schriftsteller zu werden. Der aber erst Jahrzehnte des Müßiggangs hinter sich bringen muss, bis er durch eine Welle traumatischer Erinnerungen sein schöpferisches Talent entdeckt und sich schreibend der vergessenen, verschwendeten, verlorenen Zeit vergewissert. Die literarische Moderne steht vor der Tür, doch die Verlage merkten es nicht sofort: Den ersten Band, „In Swanns Welt“ (1913), mit dem Peter Matić die Lesung beginnt, musste Marcel Proust noch auf eigene Kosten publizieren. Was folgte, ist große Literaturgeschichte.

In insgesamt 329 Folgen liest Peter Matic seit dem 04.01. um 11.10 Uhr jeden Tag ein Stückchen im rbbKultur-Radio vor. Wer für eine kleine Auszeit am Vormittag steht, ist herzlich eingeladen, zuzuhören. Ihr müsst aber nicht zwingend vorm Radio sitzen. Die Beiträge sind auf www.rbbbkultur.de nach den Lesungen 30 Tage lang verfügbar. Ihr findet sie auch als Podcast oder in der ARD Audiothek, die auch für blinde Menschen sehr gut bedienbar ist. So könnt Ihr die Geschichte auch unterwegs verfolgen und habt die Möglichkeit, auch jetzt im Februar noch dazuzustoßen.

Manchmal kann es herausfordernd sein, sich selbst zum Hören zu motivieren oder Ihr habt vielleicht Schwierigkeiten damit, manche Stellen zu verstehen. Für alle, die sich über das Gehörte mit anderen austauschen möchten, steht deshalb auf https://rbbkultur.de/proust eine entsprechende Plattform zur Verfügung. Und wer lieber liest, findet in der digitalen Gruppe „Proust lesen mit rbbKultur auf Facebook“ sicherlich Gleichgesinnte. Für noch mehr Motivation und Antrieb schreibt die Journalistin Doris Anselm wöchentlich eine Kolumne, in der sie die Highlights des Buches feiert und gleichzeitig zum Durchhalten und Dranbleiben anfeuert.

Vielleicht hat ja gerade jetzt im Lockdown der ein oder andere Lust auf eine kulturelle Abwechslung und hört mal rein! Mehr Infos findet Ihr auf www.rbbkultur.de/proust

Mr. Pups

Huch, ist der verrückt geworden? Ein Artikel mit dem Namen Mr. Pups, was kann denn das sein?
Ob Ihr’s glaubt oder nicht: Es geht um ein Gesellschaftsspiel.

Ihr könnt das Spiel mit bis zu vier Personen spielen. An Material habt Ihr viele Karten und ein Pupskissen, das mit Batterien ausgestattet ist. Das Spiel ist grundsätzlich für Sehende ausgelegt, aber wenn man verschiedene Markierungspunkte hat oder kleine Zettel in Brailleschrift auf die Karten klebt, kann man es leicht adaptieren. Es gibt viele verschiedene Karten, zum einen Karten mit Nummern (von 1 bis 6) und Funktionskarten wie Richtungswechsel oder aussetzen.

Zunächst solltet Ihr die Karten gut mischen. Dann wird das Pupskissen reihum gegeben. Die Person, die das Pupskissen hat, muss eine Karte ziehen. Wenn es eine Funktionskarte ist, führt man die entsprechende Funktion aus, wenn es eine Nummer ist, müsst Ihr so oft wie es auf der Karte steht auf den Knopf auf dem Pupskissen drücken. Klingt erstmal langweilig, aber achtung: Das Pupskissen kann jederzeit pupsen, wenn man auf den Knopf drückt …

Ja, ich weiß, das Spiel klingt kindisch und tatsächlich kommt es viel auf Glück an. Aber mein Neffe hat es zu Weihnachten bekommen und jetzt spielen wir es alle mit großem Spaß, weil es einfach unglaublich lustig ist. Allein, dass man sich solche Spiele ausdenkt, finde ich schon kurios!

Iron Man 3

Der dritte Teil aus der Reihe und leider auch der letzte Teil, wieder mit Tony, Pepper und den anderen Charakteren, die man aus den ersten beiden Teilen kennt. Um den Film richtig zu verstehen, sollte man die Vorgängerfilme gesehen haben.
In einer Konferenz trifft Tony auf die Biologin Maya Hensen, die ein Verfahren erfunden hat, mit dem man die menschliche DNS beliebig verändern kann. Einige Zeit später erschüttern Terroranschläge die Region. Sie sollen vom mysteriösen Mandarin stammen, den Tonys Freund Colonel James in der Iron Man-Rüstung mit dem Geheimdienst zu überlisten versucht. Der neueste Anzug hat die Fähigkeit, einen Körper auch über weite Strecken hinweg zu umhüllen. Der Besitzer kann also einen Körper auswählen, um den sich der Anzug dann auf Abruf als Schutz legt. Wird dies helfen, um den Mandarin zu besiegen?

Tony verbringt mit einer Frau, die eine Wissenschaftlerin ist und ihm ihre neueste Errungenschaft präsentieren will, eine romantische Nacht.
Als nächstes sieht man Tony in seiner Werkstatt, wo er an seinen Anzügen baut und einen neuen Anzug entwickelt. Er ist völlig übermüdet, doch er hat diverse Ängste und kann einfach nicht schlafen.
Als nächstes sieht man Tony, der zwar keine Geschäftsführung seiner Firma mehr hat, weil er ja Pepper dafür delegiert hat, aber weiterhin Präsident ist, und seinen besten Freund Colonel, der im Anzug rumläuft. Es kommt zum Gespräch zwischen den beiden, weil sie im Fernsehen wieder mal einen Anschlag des Mandarins gesehen hat. Tony bietet seinem Freund seine Hilfe an, aber der Freund lehnt die Hilfe ab, weil der Präsident ja nicht in bester Verfassung ist.
Da kommt ein Junge dazu und möchte ein Autogramm von Tony. Der kriegt eine Angstattacke, rettet sich in einen Anzug und fliegt weg.
Als nächstes wird Pepper mit dem Aufpasser von Tony, der jetzt auf Pepper aufpasst, gezeigt.
Als nächstes geht es im Haus von Tony mit einer Nacht mit Pepper weiter.
Als nächstes sieht man den Aufpasser von Tony, der hinter dem Mandarin hinterher ist, und alles wird nun sehr schwer.
Als nächstes sieht man den Aufpasser im Krankenhaus und Tony kommt zu ihm.
Als nächstes geht Tony aus dem Krankenhaus raus und spricht mit Reportern. In der Zwischenzeit wird der Mandarin gezeigt.
Dann kommt eine Freundin aus der Schweiz und möchte einfach Informationen erhalten, was los ist, um Tony zu helfen. Fast gleichzeitig kommt der Mandarin und greift Tonys Haus an. Dank des Anzuges kann Tony Pepper und seine alte Freundin retten.
Es kommt zu einem starken Kampf, an dessen Ende Tony zwar fliehen kann, der Anzug jedoch beschädigt ist.
Er versteckt den Anzug in einer Scheune und kontaktiert Colonel, damit dieser ihm bei der Reparatur hilft.
Und ob sie es schaffen, ihre Ängste zu retten und den Mandarin zu besiegen, müsst Ihr Euch selbst ansehen.

Iron Man 2

Anton Vanko liegt im Sterben. Er verfolgt noch, wie Tony Stark sich auf einer Pressekonferenz enthüllt, dass er selbst Iron Man ist (sieht man im ersten Teil). Anton ist sauer. Die letzten Worte an seinen Sohn Ivan lauten, dass der Ruhm hätte ihm gebühren sollen. Ivan entdeckt in Antons Nachlass den ursprünglichen Plan für den ARC-Reaktor, den Tony gemeinsam mit seinem Vater entwickelt hatte. Ivan fängt an, seinen eigenen Reaktor zu entwickeln, basierend auf den Plänen seines toten Vaters.
Währenddessen kämpft Tony mit gesundheitlichen Schwierigkeiten, da sein Arc-Reaktor in der Brust langsam aber stetig sein Blut vergiftet. Gleichzeitig will ihm das amerikanische Militär an den Kragen, da es in Tony eine Gefahr für die Bevölkerung sieht, da viele versuchen, solche Anzüge nachzubauen …

Man sieht zunächst eine Rückblende vom ersten Teil, wo Tony bei einer Presseerklärung sagt, er sei Iron Man.
Danach sieht man Anton, der diesen Bericht gesehen hat und sich aufregt.
Tony fährt mit seinem Auto in die Hauptstadt. Dort wird die Anklage vorgelesen. Die Vereinigten Staaten haben Angst, dass irgendeiner den Anzug kopieren kann. Als nächstes wird der Inhaber von „Hammer“, ebenfalls einer großen Waffenfirma, reingerufen, der als Waffenexperte aussagen soll. Er sagt auch kurz aus.
In einem Video wird gezeigt, dass Hammer versucht hat, Tonys Erfindung technisch zu kopieren und dass es nicht funktioniert hat, weil Tony das bemerkt hat.
Tony fährt wieder nach Hause, geht in seine Werkstatt und spricht mit seinem Roboter. Tony suht für sein Gerät eine neue Energiequelle, da das Gerät in seiner Brust ihn langsam krank macht. Der Roboter mit der künstlichen Intelligenz erwidert ihm darauf, dass eine neue Energiequelle ihn auch umbringt.
Als nächstes kommt Pepper, die Assistentin, rein und regt sich fürchterlich auf, weil Tony die ganze Kunstsammlung, die Pepper gesammelt hat, verkaufen möchte. Tony erklärt Pepper, dass sie die neue Chefin der Firma ist.
Als nächstes sieht man, wie Tony mit einem seiner Männer an einem Boxtraining teilnimmt. Bei diesem Training kommt eine Mitarbeiterin von Tonys Firma aus der Werksleitung, um Unterlagen vorbeizubringen. Tony findet diese so gut, dass er die Mitarbeiterin als Assistentin einstellen will. Pepper hat was dagegen, kann sich aber nicht durchsetzen.
Als nächstes macht Tony mit all seinen Vertrauten Urlaub in Montecarlo. Sie sind auf einer Feier und Tony sagt zu Hammer, dass er, wenn er was funktionsfähiges zu bieten hat, auf ihn zukommen soll.
Er geht dann auf eine Rennstrecke, um an einem Rennen teilzunehmen. Da kommt Ivan ins Spiel, der ja eine Kopie von den Iron Man-Anzug hat und es kommt zum Kampf. Tony kann sich retten, bekommt über Pepper den Anzug geliefert und kann Ivan aufhalten.
Als nächstes geht es weiter, dass Ivan im Gefängnis über Tony redet und von Hammers Team befreit wird. In einer Unterredung stellt Hammer klar, dass Ivan einen Iron Man-Anzug für seine Firma bauen soll.
Als nächstes sieht man, wie der Freund von Tony zu Tode kommt, als er Tony benachrichtigen will, dass die Konkurrenz die Anzüge haben möchte und sie sich diese mit Gewalt auch holen werden.
Wer wissen will, ob Tony es schafft, sich selbst und seine Erfindung zu retten, muss sich diesen packenden Film selbst anschauen.

Iron Man

Der klassische Marvel-Streifen von 2004 ist echt klasse von der Action und von der Geschichte und gehört zu einem Comic, das sie als Vorlage wirklich gut genutzt haben. Die Darsteller sind richtig klasse, besonders der den Tony Stark, den Helden, spielt und ihn mit seiner seiner Verrücktheit, Lustigkeit, aber auch mit seiner Überheblichkeit und seinem Verstand wahnsinnig gut darstellt – kein Wunder, dass ich diesen Film auch im Regal habe.

Kurzinhalt
In diesem ersten Teil erfahren wir, wie Tony Stark praktisch zu dem wird, der er wird, wie der erste High-Tech-Anzug gebaut wird, was passiert, dass er überhaupt diesen Anzug bauen muss und warum er mit gefährlichen Waffen (und zwar wirklich gefährlichen Waffen) hantiert.
Tony ist ein sehr lockerer Typ und kann nichts ernstnehmen. Sein Geschäftspartner ist für den Tod seines Vaters verantwortlich und möchte Tony auch loswerden, weil er die Firma übernehmen möchte.
In Afghanistan präsentiert Tony sein neues Raketensystem „Jericho“. Auf dem Rückweg zum Flughafen überfällt eine Terrororganisation seinen Konvoi und wird dabei von einer Rakete seines eigenen Unternehmens schwer verletzt. Er wird von den Terroristen gefangengenommen und baut sich dort, nachdem er in einer Notoperation einen Magneten in die Brust eingepflanzt bekommen hat, der das Vordringen der Splitter in sein Herz verhindern soll, seinen ersten Anzug, der ihn zukünftig vor Splittern schützen soll und den Magneten in seiner Brust ersetzt.

Konkrete Handlung
Der Film fängt eigentlich so an, dass Tony in einer Limousine in Afghanistan ist. Vor und hinter ihm sieht man Soldaten und andere Leute der Armee.
Dann kommt es eben zu einem Angriff, bei dem Tony verletzt und mitgenommen wird.
Nun gibt es einen Rückblick, bei dem wir sehen, wie er seinen Abschluss schafft, wie er die Firma übernimmt und was mit seinem Vater passiert.
Als nächstes geht es in Afghanistan weiter, wie Tony bemerkt, dass er verletzt ist, und er erfährt, warum er mitgenommen wurde: Er soll seine Waffe, die er in Afghanistan vorgestellt hat, auch für seine Angreifer bauen.
Toni möchte das erst nicht, stellt aber fest, dass er viele Granatsplitter in seiner Brust hat, die sein Herz und damit sein Leben bedrohen. Nach einer Notoperation durch Yinsen, einen anderen Gefangenen, entwickelt er eine High-Tech-Rüstung, um sich zu retten. Tony hilft bei der Entwicklung der ersten Maschine, die die Batterie für den Anzug ist, der die Splitter abhalten soll.
Als nächstes sieht man, wie Tony eine Zeichnung rausholt, die den ersten Anzug zeigt. Leider braucht Tony sehr lange, um beim Bau fertig zu werden und die Entführer machen Druck. Yinsen opfert sich daraufhin für ihn.
Tony schafft es, das Waffenlager seiner Entführer zu zerstören und zu fliehen. Leider geht dabei seine Rüstung zu Bruch, doch immerhin wird er in der Wüste von amerikanischen Truppen gefunden und in die USA zurückgebracht.
Dort verkündet er auf einer Pressekonferenz, dass er keine Waffen mehr bauen wird. Sein Geschäftspartner ist davon natürlich nicht begeistert, muss es aber so hinnehmen, weil Tony ja noch der Chef ist.
Während sein Geschäftspartner illegal weiter Waffen verkauft (auch an Tonys Entführer) und Tonys Führungsfähigkeit hinter Tonys Rücken in Frage stellt, entwickelt Tony eine noch leistungsfähigere Rüstung, was auch nötig ist, denn bald soll es nochmal richtig gefährlich für ihn werden …

Ghostbusters 2

Ein packender Film von 1987 mit Dr. Peter Venkman und den restlichen Ghostbusters. Alle, die man aus dem ersten Teil kennt, sind wieder dabei und das ist richtig klasse. Der Film ist wirklich gut gelungen und natürlich sind auch die Sprüche wieder improvisiert, also von jedem Schauspieler frei gewählt worden, wie es im ersten Teil auch war.

Kurzinhalt
Die Handlung spielt fünf Jahre nach dem ersten Teil. Die Ghostbusters haben ja beim Kampf gegen das Böse die Stadt stark zerstört. Deshalb wurden sie verklagt und ihnen wurde es verboten, als Geisterjäger tätig zu sein. Sie treten nur noch auf Kindergeburtstagen auf, kommen jedoch bei den Kindern nicht wirklich gut an. Währenddessen wird Dana Barrett schwanger und bekommt ein Baby. Als der Kinderwagen eines Tages unkontrolliert durch die Straßen rollt und ausgerechnet auf der 1st Avenue stehen bleibt, ist Dana sich sicher, dass da Geister ihre Finger im Spiel haben. Obwohl die Ghostbusters eigentlich nicht tätig sein dürfen, nehmen sie sich dem Fall an. Sie bohren heimlich als Straßenarbeiter verkleidet ein Loch in die 1st Avenue und finden einen unterirdischen Schleimfluss im Van-Horne-Tunnel. Hat der Schleim etwas mit dem Vorfall zu tun? Werden die Ghostbusters es schaffen, unerkannt zu bleiben? Und was hat Vigo, dessen paranormales Bild in einer Galerie ausgestellt ist, mit der Sache zu tun? der

Konkrete Handlung
Dana geht nach Hause und hat vor sich einen Kinderwagen, in dem der kleine Donald schläft. Zu Hause angekommen, bittet sie jemanden um Hilfe, um den Kinderwagen hochzuheben. Bei diesem Versuch kommt es dazu, dass der Kinderwagen ohne menschlichen Einfluss die Straße runterfährt Danach sieht man die Ghostbusters, die zu einem Kindergeburtstag eingeladen sind, um da eine kleine Show zu machen, von der die Kinder allerdings nicht begeistert sind.
Als nächstes spricht Dana mit den Ghostbusters und erzählt ihnen von dem Vorfall mit dem Kinderwagen und versucht sie zu überreden, ihr zu helfen. Sie möchte aber nicht, dass Peter mithilft, da dies ihr Ex-Mann ist. Sie kann es aber nicht verhindern und die drei Ghostbusters gehen gemeinsam als Bauarbeiter verkleidet ans Werk und graben ein Loch in die Straße … So, und alles andere müsst Ihr Euch jetzt selber anschauen.