Woche des Sehens 2019

Veranstaltung
12. Oktober 2019 in Uersfeld
Wie in den vergangenen Jahren haben wir, die Pro Retina Deutschland e.V.

Regionalgruppe
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Quelle ist von https://www.pro-retina.de/

Internationaler Tag des weißen Stockes – die Geschichte dahinter

gina.heinecke
Jedes Jahr am 15. Oktober findet der internationale Tag des weißen Stockes im Rahmen der Woche des Sehens statt. In diesem Beitrag erfahrt ihr, wie dieser Tag entstand.
Die Anfänge des weißen Langstocks als Erkennungs- und Schutzzeichen für blinde und sehbeeinträchtigte waren um 1930 in Paris. Dort entstand die Idee dank der Schöpferin Guilly d’Herbemont. Sie übergab am 07.02.1931 in Anwesenheit mehrerer Minister und Vertreter von Blindenorganisationen die ersten Blindenlangstöcke. Und was hat das mit dem 15.10. zu tun? Genau an diesem Tag, im Jahr 1964, übergab der damalige US-Präsident Lyndon B. Johnson Langstöcke an blinde, um sie populär zu machen. Dieser Tag galt als Startschuss der Verbreitung des Orientierungs- und Mobilitätstrainings.
Am 15.10.1969 riefen die Vereinten Nationen den internationalen Tag des weißen Stockes ins Leben. Von da an erlebte der Langstock eine große Verbreitung.
Dank des Stockes und eines speziellen Trainings konnten Blinde nun weitestgehend die Herausforderung annehmen, allein im Straßenverkehr unterwegs zu sein.
Quelle ist von andersunddochgleich.de

Nach vorne schauen – das ist das Motto der diesjährigen Woche des Sehens.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Nach vorne schauen – das ist das Motto der diesjährigen Woche des Sehens. Sie findet vom 8.-15.10. deutschlandweit statt. Auch der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (BBSB) ist mit zahlreichen Aktionen dabei.

Essen im Dunkeln, Boccia spielen, Ausstellungen besuchen, Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen testen – die Angebote des BBSB e.V. während der Woche des Sehens sind vielfältig. Und sie sollen über Blindheit, Sehbehinderung und Chancen informieren, die mit Sehverlust bestehen.

Das Motto „Nach vorne schauen“ soll Betroffenen Mut machen: Für viele Menschen ist eine Sehbehinderung oder ein Sehverlust nämlich zunächst ein Schock. Auch Angehörige, Freunde und Arbeitgeber fühlen sich oft hilflos. Doch mit den richtigen Hilfsmitteln, individueller Beratung und Stärkung bestehender Fähigkeiten können Betroffene weiterhin ein ausgefülltes Leben führen. Gleichzeitig soll es Menschen, die bisher noch keine Berührung mit dem Thema hatten, aufzeigen, dass Inklusion möglich ist, wenn wir aufeinander zugehen und Möglichkeiten finden, gemeinsam „normal“ miteinander zu leben und zu arbeiten.

Eine Übersicht über die Veranstaltungen des BBSB e.V. zur Woche des Sehens finden Sie hier: https://bbsb.org/woche-des-sehens-im-bbsb/

Hintergrundinformationen zur Woche des Sehens
„Nach vorne schauen“ ist das Thema der diesjährigen Aufklärungskampagne, die vom 8. bis 15. Oktober stattfindet. Schirmherrin ist die Fernsehjournalistin Gundula Gause. Die Partner und Veranstalter der Woche des Sehens machen bundesweit mit vielfältigen Aktionen auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den Entwicklungsländern aufmerksam.

Getragen wird die Woche des Sehens von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird die Woche des Sehens von der Aktion Mensch und der Carl Zeiss Meditec AG.

Weitere Informationen unter https://www.woche-des-sehens.de/

Ihr BBSB-Inform
BBSB-Inform wird Ihnen, wann immer Sie das wollen, am Telefon vorgelesen. Wählen Sie: 0871 7000 14000. Es gilt das für den benutzten Anschluss vereinbarte Verbindungsentgelt ohne Aufschlag.

Das Redaktionsteam können sie folgendermaßen erreichen:

– Mail: mailto:bbsb-inform@bbsb.org
– Judith Faltl: Telefon 0 89 – 68 52 58
– Christian Schöpplein: mailto:christian.schoepplein@bbsb.org

[dbsv-direkt] Nr. 61-19 Vorhang auf – Woche des Sehens 2019 beginnt mit Film-Premiere

Liebe Leserinnen und Leser,

heute beginnt die Woche des Sehens 2019 – und zwar gleich mit einer Film-Premiere! Lesen Sie dazu den folgenden Pressetext der Woche des Sehens:

Was haben Sehtests per Smartphone, die Digitalisierung und dreidimensionale Bilder der Netzhaut miteinander zu tun? Die Antwort gibt ein neuer Film der Woche des Sehens, der Innovationen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln zeigt. Die Premiere findet zum Start der diesjährigen Aktionswoche, am Dienstag, 8. Oktober 2019, unter www.woche-des-sehens.de/filme statt (Direktlink: https://www.woche-des-sehens.de/infothek/filme/chancen-sehen-risiken-erkennen).

Viele der Erblindungen und Sehbehinderungen in den ärmsten Ländern der Welt wären vermeidbar. Es gibt jedoch zu wenig ausgebildetes Fachpersonal und die wenigen Augenzentren sind für die Landbevölkerung kaum erreichbar. Abhilfe schaffen seit neuestem Sehtests mit einer Smartphone-App, die auch durch geschulte Laien angewendet werden kann, wie der Film zeigt. Abhängig von den Ergebnissen überweist die App die Patientinnen und Patienten an eine Augenklinik, wo dann eine ausführliche Diagnose und, wenn nötig, die Behandlung erfolgt.

Auch in Deutschland kommen Innovationen zum Einsatz. Neue Entwicklungen bei Untersuchungsmethoden haben das Verständnis von Augenkrankheiten in den vergangenen Jahren enorm verbessert – und sie helfen Augenärztinnen und -ärzten Tag für Tag zu entscheiden, welche Behandlung die beste ist. Als Beispiel für solche innovativen Verfahren zeigt der Film, wie die Optische Kohärenztomographie (OCT) funktioniert, bei welchen Augenkrankheiten sie wertvolle Informationen für die augenärztliche Diagnose liefert und welche weiteren Entwicklungen hier noch zu erwarten sind.

Es gibt allerdings auch Innovationen, die für blinde und sehbehinderte Menschen zur Herausforderung oder gar Gefahr werden. Im Zuge der Digitalisierung wurden viele Angebote entwickelt, die für Menschen mit Seheinschränkung nicht zugänglich sind. Exemplarisch berichtet der Film über Mängel in der Barrierefreiheit von Online-Shops und von Geräten für Menschen mit Diabetes. Das Video weist aber auch darauf hin, welches positive Potenzial in der Digitalisierung steckt. Oft könnte mit geringem Aufwand dazu beigetragen werden, dass viele Menschen in Deutschland sicher und selbstbestimmt leben.

Der Film „Chancen sehen – Risiken erkennen“ ist ab sofort zu sehen unter:

https://www.woche-des-sehens.de/infothek/filme/chancen-sehen-risiken-erkennen

Neben der achteinhalbminütigen Gesamtversion werden dort auch zusätzlich die drei genannten Aspekte in einzelnen kurzen Filmen gezeigt. Untertitel sind zuschaltbar. Zudem gibt es von jedem der vier Videos eine Hörfilmfassung mit zusätzlichen Bildbeschreibungen für sehbehinderte und blinde Menschen.

Die Woche des Sehens

„Nach vorne schauen“ ist das Thema der 18. Woche des Sehens, die vom 8. bis 15. Oktober stattfindet. Schirmherrin ist die Fernsehjournalistin Gundula Gause. Die Partner und Veranstalter der Aufklärungskampagne machen bundesweit mit vielfältigen Aktionen auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den Entwicklungsländern aufmerksam.

Getragen wird die Aktionswoche von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird die Woche des Sehens von der Aktion Mensch und von ZEISS.

Weitere Informationen unter https://www.woche-des-sehens.de

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Der Newsletter „dbsv-direkt“ ist der Online-Informationsservice des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV).

Redaktion:
Andreas Bethke (V.i.S.d.P.)
Tina Below
Volker Lenk

Anschrift:
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)
Rungestraße 19, 10179 Berlin
Tel.: (030) 28 53 87-0, Fax: (030) 28 53 87-200
E-Mail: mailto:info@dbsv.org
www.dbsv.org

Den Blinden- und Sehbehindertenverein in Ihrer Nähe erreichen Sie unter der Telefonnummer (01805) 666 456 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min.)

[dbsv-direkt] Nr. 59-19 „Keine öffentlichen Mittel für E-Fahrzeuge ohne Warngeräusch!“ – bundesweite Protestaktion startet

Liebe Leserinnen und Leser,

die Woche des Sehens wird vom DBSV und seinen Untergliederungen traditionell genutzt, um aktuelle Probleme zu thematisieren. Was liegt also näher, als in der Aktionswoche mit einer aktuellen Forderung auf die Gefahr hinzuweisen, die mit lautlosen Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen verbunden ist. Lesen Sie dazu die folgende Pressemitteilung des DBSV, die heute verschickt wurde:

„Keine öffentlichen Mittel für E-Fahrzeuge ohne Warngeräusch!“ – bundesweite Protestaktion startet

Berlin, 1. Oktober 2019. Mit einer Protestaktion an 20 Orten in ganz Deutschland fordert der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) anlässlich der „Woche des Sehens“ alle öffentlichen Stellen auf, Hybrid- und Elektrofahrzeuge nur dann anzuschaffen, wenn sie mit einem Warngeräusch ausgestattet sind. Gemeint sind Verwaltungen, Betriebe und Dienststellen der Länder, Landkreise und Kommunen. Auch der Bestand an entsprechenden Fahrzeugen muss nachgerüstet werden. Die „Großbeschaffer“ sollen so ihrer Verantwortung für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden gerecht werden.

Lautlose Elektrofahrzeuge stellen eine Unfallgefahr dar, die größer ist als bei herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Gefährdet sind nicht nur blinde und sehbehinderte Menschen – auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder einer geistigen Beeinträchtigung, für Kinder, Radfahrende, ältere und unaufmerksame Verkehrsteilnehmende besteht ein Sicherheitsrisiko. Laut Gesetz müssen deshalb alle neu zugelassenen Hybrid- und Elektrofahrzeuge ab Juli 2021 ein Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) haben. Jedes Fahrzeug, das bis dahin ohne AVAS auf die Straßen kommt oder bereits dort unterwegs ist, wird jedoch dauerhaft lautlos fahren und so zu einem gefährlichen Mischverkehr aus hörbaren und lautlosen Autos beitragen.

Bis Mitte Oktober finden deshalb an 20 Orten in ganz Deutschland Protestaktionen statt. Der DBSV und seine Landesorganisationen fordern von allen öffentlichen Stellen:

– Alle Elektrofahrzeuge, wie Busse des ÖPNV oder Dienstfahrzeuge etc., müssen mit einem AVAS ausgestattet werden.
– Bereits angeschaffte Fahrzeuge müssen mit einem AVAS nachgerüstet werden.
– Ein AVAS muss zwingendes Zuschlagskriterium bei der Vergabe von Aufträgen sein, zum Beispiel beim Abschluss von Leasingverträgen.

Eine Liste der regionalen Aktionen, Hintergrundinfos, Pressebilder, einen Erklär-Film und AVAS-Soundbeispiele finden Sie unter:

https://www.dbsv.org/emobi-presse-service.html

Die Woche des Sehens

„Nach vorne schauen“ ist das Thema der 18. Woche des Sehens, die vom 8. bis 15. Oktober stattfindet. Schirmherrin ist die Fernsehjournalistin Gundula Gause. Die Partner und Veranstalter der Aufklärungskampagne machen bundesweit mit vielfältigen Aktionen auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den Entwicklungsländern aufmerksam.

Getragen wird die Aktionswoche von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird die Woche des Sehens von der Aktion Mensch und von ZEISS.

Weitere Informationen unter https://www.woche-des-sehens.de

„Elektrisch fahren tut hörbar gut!“

Auf Initiative des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) haben sich acht Verbände und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat zusammengeschlossen. Gemeinsam fordern sie unter dem Motto „Elektrisch fahren tut hörbar gut!“ den sofortigen Einbau eines künstlichen Warngeräusches in alle Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Zum Bündnis gehören:

– ADFC – Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V.
– BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.
– Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.
– Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)
– Deutscher Verkehrssicherheitsrat
– FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland
– Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL)
– SoVD – Sozialverband Deutschland e.V.
– Sozialverband VdK Deutschland

Weitere Informationen unter https://www.dbsv.org/emobi.html

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Der Newsletter „dbsv-direkt“ ist der Online-Informationsservice des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV).

Redaktion:
Andreas Bethke (V.i.S.d.P.)
Tina Below
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Anschrift:
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)
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Vorankündigung für Redaktionen und Anzeigenabteilungen: Woche des Sehens 2019 – bundesweite Informationskampagne vom 8.-15. Oktober

Berlin (ots)
„Nach vorne schauen“ heißt das Thema der diesjährigen Woche des Sehens. Unter der Schirmherrschaft der bekannten Fernsehjournalistin Gundula Gause werden namhafte Organisationen aus den Bereichen Selbsthilfe, Augenmedizin und Entwicklungshilfe die Chancen und Herausforderungen beleuchten, die mit Innovationen im Zusammenhang mit Augenheilkunde, Blindheit und Sehbehinderung verbunden sind.
Im gesamten Bundesgebiet finden in der Aktionswoche vielfältige Veranstaltungen wie Tage der offenen Tür, Fachvorträge, Hilfsmittelausstellungen, Dunkelcafés oder besondere Aktionen in Schulen statt, die auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit und die Lage von blinden und sehbehinderten Menschen in Deutschland und den Entwicklungsländern aufmerksam machen. Für jeden ist etwas dabei. Um auf die unterschiedlichen Aspekte des diesjährigen Themas besser eingehen zu können, vertiefen die Partner der Kampagne dieses mit den folgenden drei Schwerpunktthemen.
Nach vorne schauen – mit fachärztlicher Kompetenz
Die Augenheilkunde ist ein besonders innovatives Fach in der Medizin. Mit modernen Methoden gelingt es heute immer besser, Augenkrankheiten früh zu erkennen und wirksam zu behandeln. Jede Innovation weckt die Hoffnung, das Augenlicht der Patienten zu erhalten oder es ihnen sogar zurückzugeben. Chancen und Risiken neuer Entwicklungen müssen abgewogen werden. Hier bedarf es fundierten fachärztlichen Wissens, das auch in der täglichen Praxis die Grundlage für den effektiven Einsatz innovativer Verfahren in der augenmedizinischen Versorgung in Deutschland ist. Augenärzte und ihre Mitarbeiter setzen sich dafür ein, dass Patienten ein Leben lang zuversichtlich nach vorne schauen können.
Nach vorne schauen – Chancen entdecken auch mit Sehverlust
Die Diagnose einer Augenkrankheit, die zu einer Sehbehinderung, eventuell sogar zur Blindheit führen wird, ist in aller Regel ein Schock. Doch heute muss ein Sehverlust nicht automatisch auch den Verlust von Lebensqualität bedeuten. Mit gezielter Unterstützung können sehbehinderte und blinde Menschen im Privaten wie im Beruflichen ein selbstbestimmtes Leben führen. Neben den vielfältigen Möglichkeiten der Technik ist die Unterstützung der Selbsthilfe von zentraler Bedeutung. Nur hier wird Betroffenen von Betroffenen geholfen. In der Woche des Sehens zeigen die Selbsthilfeorganisationen, welche Chancen sich bieten, auch wenn das Augenlicht nachlässt. Dabei geht es um innovative technische Hilfsmittel wie Smartphones und mobile Vorlesesysteme – aber ebenso um den „guten alten“ persönlichen Austausch.
Nach vorne schauen – neue Wege zum Augenlicht
In Entwicklungsländern haben viele Menschen keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung. Ziel der Entwicklungshilfeorganisationen ist es daher, in medizinisch unterversorgten Gebieten Hilfe zu leisten – beispielsweise mit einer innovativen Smartphone-App, die bereits an Schulen in Simbabwe eingesetzt wird. Mit ihrer Hilfe können auch Nicht-Mediziner mögliche Seheinschränkungen feststellen. Die App hilft ihnen, Qualitätsstandards einzuhalten, viele Kinder in kurzer Zeit zu untersuchen und sie an entsprechende Fachstellen zu überweisen. Künftig soll so auch die Ferndiagnose eines Spezialisten möglich sein. Innovationen wie diese App bieten in Entwicklungsländern viele Möglichkeiten, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern.
Die Partner der Woche des Sehens
Getragen wird die Woche des Sehens von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte Deutschlands, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird sie zudem von der Aktion Mensch.
Unser Service für Sie
Unter www.woche-des-sehens.de finden Sie ab Juli 2019 umfangreiche Pressematerialien zu Augenkrankheiten, Vorsorge, Therapien, Hilfsmitteln und vielem mehr. Gerne unterstützen wir Ihre Redaktionsarbeit mit Reportagethemen und der Vermittlung von Interviewpartnern. Sprechen Sie uns an!
Pressekontakt:
Gern beantworten wir Ihre Fragen zur „Woche des Sehens“ und den 
Schwerpunktthemen.

Schwerpunkt „Blindheit und Sehbehinderung in Deutschland“:
Volker Lenk
E-Mail: v.lenk@dbsv.org
Tel.: 030 / 28 53 87-140

Schwerpunkt „Augenheilkunde“:
Jeanette Prautzsch
E-Mail: pressekontakt@augeninfo.de
Tel.: 0160 / 303 23 90

Schwerpunkt „Blindheit und Sehbehinderung in Entwicklungsländern“:
Ulrike Loos
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Tel: 06251 / 131 – 192