Kreativität ohne Sehsinn

Blindinclusion: Kunst anders wahrnehmen

Workshop. Das Projekt ,,Blinc‘‘ bietet einen Kunstkurs an, der von sehbehinderten Menschen geleitet wird.

,,Augen zu und durch! Erlebe Kreativität auf einer ganz neuen Ebene‘‘, heißt es auf der Website von Blinc. Und dies kann man hier ganz wörtlich nehmen: Das Projekt, gegründet von Enactus Ruhr-Universität Bochum e.V. und geleitet von Denise Beuthner, bietet am kommenden Samstag, den 30. November, von 14 bis 17 Uhr einen Kunstworkshop im UFO an. Hier haben die Gäst*innen die Möglichkeit, Kunst auf eine andere Art wahrzunehmen – oder auch in den Worten der Website: Sie haben ,,die einzigartige Möglichkeit, Kunst zu spüren‘‘.

Die Teilnehmer*innen können ohne ihren Sehsinn kreativ tätig sein und Kunstwerke gestalten – unabhängig davon, ob sie sehbehindert sind oder nicht. Diego aus der Marketing Leitung der Enactus Ruhr-Universität Bochum e.V. erklärt: ,,Wir bieten Dir durch unseren Workshop die einzigartige Möglichkeit, Kunst neu zu erfahren. Du kreierst unter der Leitung von sehbehinderten Menschen Kunst, indem deine Augen verbunden werden und Du Dich nur noch auf deinen Gefühlssinn verlassen kannst. Mit der Teilnahme ermöglichst Du sehbehinderten Menschen, in den Arbeitsmarkt integriert zu werden.‘‘

Wenn Du Interesse an dem Workshop hast, kannst Du auf tinyurl.com/blincbochum Tickets für 9,95 Euro erwerben.
Mehr Infos findest Du unter http://blinc-experience.weebly.com/

Enactus Ruhr-Universität Bochum e. V.
Universitätsstr. 150
44801 Bochum

Quelle: bszonline.de vom 27.11.2019

[DBSV-JUGEND] Workshop Veranstaltungen inklusiv gestalten

Hallo liebe Alle,

Ich schicke euch hier eine Einladung zu einem Workshop, den ich zusammen mit einem kleinen Team ehrenamtlich durchführe. Alles kann gerne geteilt werden.Ihr seid alle herzlich eingeladen und willkommen beim Workshop!

Wir sind das Team #unsichtbar und wir setzen uns ein für Inklusion. Wir möchten gerne mit Euch einen Workshop starten. Das Motto heißt „Veranstaltungen inklusiv gestalten“.

Unser Workshop vereint die Themen Behinderung, Barrierefreiheit und Queerfeminismus mit praktischen Fragen, die auftreten, wenn eine Veranstaltung geplant wird oder sich eine Gruppe zusammenschließt. Wir wollen die Zeit im Workshop für einen Austausch nutzen, wie solche Situationen inklusiv gestaltet werden können. Das heißt, ein Treffen soll für alle zugänglich und angenehm sein. Damit es für jede*n Möglichkeiten zum solidarischen Mitmachengibt!

Ziel ist es Veranstaltungen und Gruppentreffen inklusiv zu denken. Im Workshop werden Checklisten erstellt, mit denen jede*r die Ergebnisse mit nach Hause nehmen kann.

Wenn ihr am Workshop teilnehmt, dann schickt uns bitte eine Einladung.

Details zum Workshop:

Wann?

Donnerstag, 5. Dezember 2019 | 16:15-20:00 Uhr

Wo?

Campus Bergheim, Bergheimer Straße 58 | Raum barrierefrei zugänglich

Kostenlose Teilnahme | Snacks und Getränke für Alle!

Kontakt / Anmeldungen:

E-Mail: team@inklusivstattunsichtbar.de

Anruf, SMS, WhatsApp, Telegram, Signal: 0178 9373342

Checkt auch unsere Webseite: inklusivstattunsichtbar.de

Der Workshop erscheint auch auf der Webseite der kommunalen behindertenbeauftragten der Stadt Heidelberg und auf der Inklusionslandkarte

Viele Grüße

Viele Grüße

Philipp für das Team #unsichtbar

MotionComposer: Musik und Tanz Inklusion

Der MotionComposer ist ein inklusive Gerät, das Bewegung in Musik verwandelt. Er wurde für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten entwickelt, das schließt auch Menschen mit Cerebralparese, Autismus, Sprachverlust, Quadriplegia, Blindheit, Alzheimer oder Parkinson ein. Unser Motto ist: Wer sich bewegen kann, der kann auch tanzen und musizieren.
Interaktive Musikumgebungen bringen Räume zum klingen
Mit dem MotionComposer kann über eine Armbewegung ein unsichtbares Klavier gespielt und mit einem Wimpernschlag ein Vogel zum Zwitschern gebracht werden. Es ist aber auch möglich zum DJ zu werden und über Tanzbewegungen den persönlichen Techno-Sound zu kreieren und die Zuschauer damit zum Tanzen zu bringen. In jahrelanger Entwicklungsarbeit mit Soundingenieuren, Komponisten, Tänzern, Therapeuten und Anwendern sind sechs interaktive Musikumgebungen mit zahlreichen Auswahloptionen entstanden.
Anwendungen – Ein vielseitiges Therapie und Lerngerät 
Der MotionComposer ermöglicht eine selbstbestimmte Kommunikation mit nonverbalen Mitteln. Selbst Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen können sich über den MotionComposer kreativ ausdrücken und so mit ihrer Umwelt in Kontakt treten. Eine Studie der Universität Valladolid/Spanien hat gezeigt, dass es bei der Anwendung des MotionComposers keine Unterschiede zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen gibt. Das macht den MotionComposer zu einem idealen Begleiter für gelungene Inklusionserfahrungen. Sie können sich hier ein kurzes Video ansehen.
MotionComposer 3.0
Im Winter 2019 ist die Markteinführung des MotionComposers 3.0 geplant. In der Zwischenzeit bieten wir Workshops für Therapeuten, Künstler und Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten an. Sie sagen uns: “Baut nicht ein Gerät für uns, baut es mit uns.” Seit 2010 haben wir über 100 Workshops in sieben Ländern gehalten und mit über 1000 Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten gearbeitet. Wir glauben, dass wir auf einem guten Weg sind, ein Gerät zu bauen, das für Menschen überall in der Welt die Lebensqualität verändern kann.
Haben Sie Fragen?
Bitte schreiben Sie mir eine E-Mail an mavrick@motioncomposer.com
Unsere Webseite: http://motioncomposer.de/
Facebook: https://www.facebook.com/MoComposer/
Instagram: @mocomposer
motioncomposer GmbH