Kürbisbrot

Zutaten

300 g Kürbis

125 ml Wasser

125 ml Milch

1 EL Margarine

500 g Mehl

2 EL Zucker

1 TL Salz

1 Pck. Trockenhefe

Fett für die Form

Zubereitung

Den Kürbis (geschält) im Wasser kochen, abgießen und durch ein Sieb
passieren oder mit einem Zauberstab pürieren. Die Milch und die Margarine
unter die Kürbismasse rühren. Dann das Mehl, Zucker, Salz und Hefe
unterkneten und den Teig in eine gefettete Kastenkuchenform geben. Ca. 30
min gehen lassen.

In den kalten Ofen schieben und bei 170 °C ca. 40 – 50 min backen.

Das fertige Brot kann man einfrieren. schmeckt wunderbar und trocknet nicht
so schnell aus.

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 50 Min. Ruhezeit: ca. 30
Min. / Schwierigkeitsgrad: normal

Heißes Schafskäseblech

1 Paket tiefkühl Blätterteig
250 g Schafskäse (Bulgarien)
2 Eier
2 Eßl Sonnenblumenkerne
etwas Mehl zum Ausrollen

Blätterteig nach Vorschrift auftauen (1 ½ Std.).

Füllung:
Schafskäse in den Rührbecher bröckeln. Ein Ei aufschlagen und teilen, Eigelb
zum Käse geben, Eiweiss wegstellen. Das zweite Ei aufschlagen und zum Käse
geben. Rühren, bis die Masse cremig ist.

Den Blätterteig teilen. Eine Hälfte auf Blechgröße ausrollen. Blech mit
kaltem Wasser abspülen. Teig daraufgeben und Käsemasse darauf verteilen.
Nicht bis an den Rand. Die zweite Teighälfte ausrollen, über die Füllung
legen und Seiten gut andrücken. Eiweiß darüberstreichen, mit
Sonnenblumenkernen bestreuen.

rez: Haferflocken Quarkbrot ausprobiert

Hallo Brotfans,

folgendes Rezept habe ich Heute gebacken und mir schmeckt es:

500 Gramm Haferflocken
500 Gramm Quark
3 Eier
80 ml Wasser
1,5 Päckchen Weinsteinbackpulver
1 Teel. Salz

Zubereitung:

Ich habe die Haferflocken mit dem Backpulver und dem Salz in einer Schüssel
vermischt dann die Restlichen Zutaten
Dazu gegeben und mit den Händen verknetet.
Das ganze habe ich in eine gefettete Form gegeben und
70 Minuten auf ca. 160 Grad Ober Unterhitze gebacken

Nach dem Backen aus der Form stürtzen und auf einem Gitterrost auskühlen
lassen.

Viel Spaß beim nachbacken.

Aufbackbrötchen selber machen auf Vorrat – zum Einfrieren und Aufbacken

Frische Brötchen auf den Tisch bringen und trotzdem lange schlafen können?
Das scheint ein Widerspruch in sich! Nicht wenige greifen deshalb zu
Aufbackbrötchen aus dem Supermarkt oder nehmen einem aufwendigen Gang zum
Bäcker auf sich. Doch zum Glück lässt sich auch Selbstgebackenes einfrieren
und bei Bedarf in wenigen Minuten aufbacken. Frisch und lecker und viel
besser als gekauft!
Im Gegensatz zu Aufbackbrötchen aus dem Supermarkt vermeidest du mit dieser
Methode sogar noch unerwünschte Inhaltsstoffe und verzichtest auf jede Menge
Verpackungsmüll. Mit diesem Rezept für Vollkornbrötchen zum Einfrieren und
Aufbacken wird der Brötchengenuss zu einem besonders vollwertigen Erlebnis.

** Ruck-Zuck-Brötchen: Brötchen mit Quark-Öl-Teig als schnelle Alternative
zu Hefebrötchen
Ein Quark-Öl-Teig ist blitzschnell zubereitet und im Gegensatz zu Hefeteig
absolut gelingsicher. Für zwölf kleine oder sechs große Brötchen benötigst
du folgende Zutaten:
500 g helles Weizen- oder Dinkelmehl – wenn du dunkle Brötchen bevorzugst,
kannst du auch einen Teil des Mehls durch Roggen- oder Vollkornmehl ersetzen
300 g (selbst gemachten) Quark (Magerstufe)
10 EL Sonnenblumenöl oder anderes neutrales Pflanzenöl
10 EL Milch
3-4 TL (selbst gemachtes) Backpulver
1-2 TL Salz
optional für kernige Brötchen Sonnenblumenkerne, Leinsamen oder andere Nüsse
und Samen
optional für eine süße Variante Trockenfrüchte wie Rosinen und Cranberrys,
Schokotropfen oder eine Füllung aus Marmelade oder Schokocreme
optional Sesam, Mohn oder Reibekäse als Topping

Die Zubereitung des Brötchenteigs ist kinderleicht:
1. Mehl, Backpulver, Salz und eventuell weitere trockene Zutaten gut
miteinander vermischen.
2. Quark, Öl und Milch unterrühren und alles zu einem glatten Teig
verarbeiten. Wenn er zu trocken ist, noch etwas Öl und Milch dazugeben.
3. Teig in gleich große Stücke teilen und zu Brötchen formen.
4. Nach Wunsch mit etwas Milch bestreichen und die Brötchen mit Samen
oder Käse bestreuen.
5. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) für 20
Minuten backen.

** Blitzbrötchen mit Backpulver: Sonntagsbrötchen ohne lange vorbereitung
Das Besondere der Blitzbrötchen besteht darin, dass der Teig mit Backpulver
und Hefe zubereitet wird. So wird er auch ohne langwieriges Gehen luftig und
schmeckt trotzdem lecker hefig.

Du benötigst:
250 g Mehl (z.B. Weizen- oder Dinkelmehl)
1 gestr. TL Backpulver – Du kannst Backpulver aus Natron einfach selber
machen.
5 g frische Hefe oder ½ TL Trockenhefe – Alternativ kannst du auch Wilde
Hefe (Hefewasser) verwenden. Die Menge hängt vom Reifegrad der Hefe ab.
175 ml Wasser
2 EL Pflanzenöl
1 gestr. TL Salz
Muffinblech oder 6-8 Muffinförmchen

Tipp: Statt Weizen- oder Dinkelmehl lässt sich auch Vollkornmehl für die
hausgemachten Brötchen verwenden. Dann empfiehlt es sich, einen gehäuften
Teelöffel Backpulver und etwa 200 Milliliter Wasser zuzugeben. Zum
intensiveren Geschmack des Vollkornmehls passt auch etwas mehr Hefe, zum
Beispiel sieben Gramm frische Hefe oder ein gestrichener Teelöffel
Trockenhefe.

Für die Blitz-Brötchen sind nur diese Schritte notwendig:
1. Frische Hefe im Wasser auflösen (bei Trockenhefe nicht notwendig).
2. Die trockenen Zutaten mischen und dann mit Wasser und Öl zu einem Teig
verkneten.
3. Muffinblech oder -förmchen fetten und bemehlen. Mit angefeuchteten Händen
sechs bis acht Teigkugeln formen und auf die Mulden verteilen. Auf Wunsch
mit Sämereien wie Mohn,
Sesam oder Sonnenblumenkernen bestreuen und diese etwas andrücken.
4. Förmchen auf einen Rost in den kalten Backofen stellen, Temperatur auf
200 °C bei Ober-/Unterhitze einstellen und etwa 20 Minuten backen.

Quelle: Smarticular
kuechentipps-owner@listi.jpberlin.de

Pizzateig einfrieren: Rollpizza auf Vorrat selber machen

Fertig gerollten Pizzateig zum Belegen braucht man nicht zu kaufen, denn man
kann ihn auch ganz einfach selber machen. Wer gleich eine größere Menge
Hefeteig vorbereitet und einfriert, hat immer die frisch zubereitete
Teigbasis für Pizza auf Vorrat zu Hause, zum Beispiel zum Feierabend oder
wenn spontan Gäste zu Besuch kommen. Hier erfährst du, wie es am besten
funktioniert.
Auf die gleiche Weise kann auch mal zu viel produzierter Teig aufbewahrt und
einfach beim nächsten Mal verwendet werden. Obendrein lässt sich so auch
noch Verpackung, Plastikmüll und Geld sparen.

Pizzateig einfrieren: fertig ausgerollt auf Backpapier
Um Pizzateig für die nächsten Tage oder Wochen auf Vorrat vorzubereiten,
wird zunächst ein üblicher Hefeteig angesetzt. Um mehrere Teigrollen auf
einmal herzustellen, vervielfache einfach alle folgenden Zutaten
entsprechend.

Für je ein Blech Pizza oder zwei kleine Pizzen brauchst du:
400 g Mehl (z.B. Weizenmehl Typ 405 oder original italienisches
Pizzabäckermehl Typ 00)
200 g lauwarmes Wasser
½ Würfel frische Hefe oder 1 Pck. Trockenhefe
2 TL Salz
4 EL Olivenöl
Backpapier oder eine Backpapier-Alternative wie z.B. eine Dauerbackmatte aus
Silikon
ein größeres Wachstuch oder wiederverwendbare Gefrierbeutel, falls du keine
plastikfreie Alternative zur Hand hast

So wird der Pizzateig zubereitet:
1. Frische Hefe in lauwarmem Wasser auflösen, dann alle Zutaten
vermischen.
2. Mit dem Knethaken eines Handrührgerätes oder den Händen einen
geschmeidigen Teig kneten und zu Kugeln formen (je circa 600 Gramm für zwei
Pizzen).
3. Die Teigkugeln auf eine mit Mehl bestäubte Arbeitsplatte legen.
Optional in zwei Hälften teilen für zwei kleinere Pizzen.
4. Den Teig ausrollen (idealerweise fünf bis sechs Millimeter dick) und
auf ein mit Mehl bestäubtes Blatt Backpapier oder eine
Backpapier-Alternative (Dauerbackmatte) legen.
5. Den Teig ebenfalls mit Mehl bestäuben und mit dem Backpapier
einrollen. Mit dem Mehl nicht sparsam sein, denn es verhindert, dass der
Teig später am Backpapier festklebt.

Die fertigen Teigrollen so einwickeln, dass sie möglichst luftdicht umhüllt
sind, zum Beispiel in Wachstücher.

Schon ist der ausgerollte Pizzateig auf Vorrat fertig zubereitet. Der Teig
wird ohne vorheriges Gehenlassen kühl gelagert. In ein Wachstuch
eingewickelt, ist er für circa drei bis vier Wochen im Gefrierfach haltbar.
Er kann aber auch bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, ohne
ihn einzufrieren. Eingefroren in einem luftdichten (wiederverwendbaren)
Gefrierbeutel hält sich der Teig sechs Monate.

Quelle: Smarticular

Gefüllter Pizza-Zopf (12 Scheiben)

30 g frische Hefe
1 TL Zucker
Salz
500 g Pizzamehl (Type 00)
5 EL Olivenöl
1 Zucchini 
2 EL Röstzwiebeln (Fertigprodukt)
3 EL Tomatenmark
frisch gemahlener Pfeffer
1 TL getrockneter Oregano
100 g Gouda
1. Hefe, Zucker und Salz in 250 ml lauwarmem Wasser auflösen. Mehl, 2 EL Olivenöl und Hefewasser zu einem glatten Teig verkneten. Hefeteig zugedeckt ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
2. Für die Füllung Zucchini waschen, putzen und in feine Scheiben hobeln. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zucchinischeiben darin anbraten. Röstzwiebeln und Tomatenmark zufügen. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. 120 ml Wasser zugießen und etwas einkochen lassen.
3.Hefeteig in 3 Portionen teilen, jeweils zu einer Rolle (ca. 70 cm lang) formen und ca. 15 cm breit ausrollen. Gemüse-Tomatenmischung darauf verteilen und verstreichen, dabei rundherum einen kleinen Rand frei lassen. Käse reiben und daraufstreuen. Teig jeweils von der Längsseite her aufrollen und mit einem scharfen Messer längs ca. 5 mm tief einschneiden. Die 3 Rollen zu einem Zopf flechten, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C, Umluft: 180 °C, Gas: Stufe 3) ca. 25 Minuten
backen. Abkühlen lassen.
Kilokalorien 170 Fett 2 Eiweiß 7 Kohlenhydrate 31

Hessischer Zwiebel-Speck-Kuchen

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten/Gehzeiten ca. 50 Minuten/Dünst- und Backzeiten ca. 40 Minuten

Zutaten für ca. 12 Stücke:

1 Pck. Grundmischung Hefeteig
50 g weiche Butter
4 Eier (M)
150 ml Milch (lauwarm)
Salz
300 g Rote Bete (vorgegart)
1 kg Zwiebel
150 g Schinken-Nuggetz
400 g Schmand
Pfeffer (aus der Mühle)
2 Tl Kümmel (ganz)

Außerdem:
1 Backblech (ca. 30 x 40 cm)

Zubereitung:
1. Hefeteig-Mischung mit Butter, 1 Ei, Milch, 1 Tl Salz verkneten und an einem warmen Ort zugedeckt ca. 30 Min. gehen lassen.
2. Rote Bete trocken tupfen, in Spalten schneiden. Zwiebeln abziehen, längs halbieren und in Scheiben schneiden. Schinken-Nuggetz in
einer Pfanne bei geringer Hitze auslassen. Zwiebeln im Speckfett ca. 5 Min. dünsten, dann die Mischung lauwarm abkühlen lassen.
3. Währenddessen Hefeteig auf bemehlter Arbeitsfläche ca. 30 x 40 cm ausrollen, auf das gefettete Blech legen und an den Rändern
leicht nach oben ziehen, nochmals ca. 20 Min. gehen lassen. Übrige Eier (3) mit Schmand verquirlen und mit Salz, Pfeffer, Kümmel
kräftig würzen. Zuerst die Zwiebelmischung und Rote Bete, dann den Eier-Schmand auf dem Teig verteilen. Zwiebel-Speckkuchen, im 200
Grad heißen Ofen auf mittlerer Schiene ca. 35 Min. backen und lauwarm servieren.

Kürbis Oliven Muffins

Menge: 1 Rezept

250 Gramm Mehl, Typ 405

2 Teel. Backpulver

2 Teel. Gekörnte Brühe

3 Viertel Teel. Currypulver

1 1/2 Teel. Kräuter der Provance

250 Gramm Kürbis, geputzt und ohne Schale, z.B.

— Moschuskürbis

100 Gramm Chddakäse am Stück

80 Gramm In Öl eingelegte schwarze Oliven, entkernt

2 Eier

75 ml Öl

300 Gramm Saure Sahne

Fett für die Form

QUELLE

Küchentipps

— Erfasst *RK* 17.10.2009 von

— Reiner Lusga

Mehl, Backpulver, Brühe, Currypulver und Kräuter Mischen. Den Kürbis

putzen und fein reiben. Den Käse entrinden und ebenfalls fein reiben.

Die Oliven fein hacken. Alles mit der Mehlmischung mischen. Den

Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad vorheizen. Das Muffinblech

einfetten und in den Kühlschrank stellen Eier mit Öl und saurer

Sahne verquirlen. Die Mehl-Kürbismischung zügig unterrühren. Den

Teig in die Vertiefungen des Muffinbleches füllen. Im Backofen,

Mitte, 20 bis 25 Minuten backen. Im Blech 5 Minuten ruhen lassen,

herausnehmen und lauwarm oder kalt servieren. Dazu paßt Olivendip:

Dafür 100g Schafskäse zerbröckeln und mit 100g Naturjoghurt pürieren.

2 Eßl. gehackte, schwarze Oliven unterrühren und mit Salz und

Kräuter der Provance abschmecken.

dinkel Vollkornbrot in der Kastenform

Zutaten 500 ml lauwarmes Wasser, einen Würfel Hefe, 200 g Dinkel Vollkorn Mehl 300 g Dinkel Mehl, 150 g Nüsse und Samen setzt sich wie folgt zusammen circa 20 g gehackte Mandeln 80 g gehackte Haselnüsse 50 g Leinsamen, (die Samen sind auch zu variieren zum Beispiel Walnuss oder mehr Mandeln und weniger Haselnuss) Ein Esslöffel Salz zwei Esslöffel Apfel Essig oder wahlweise auch weilSami Co. Essig, etwas Butter oder Margarine zum einfetten, zwei Esslöffel Haferflocken. Zubereitung: die Hefe in das lauwarme Wasser geben und nach und nach alle Zutaten unterrühren den sehr flüssigen Teig in die ein gefettete Backform die mit Haferflocken ausgestreut wurde geben bei 200° mittlerer Schiene circa 1 Stunde backen.