Fußballspiele ohne Fans

Fußballspiele ohne Fans
Das war ja eine sehr außergewöhnliche Fußball-Bundesliga dieses Jahr. Geisterspiele ohne Fans. Eine komische Situation. Klar liegt das alles an Corona und es ist gut und wichtig, dass die Abstandsregelungen eingehalten werden. Aber es ist trotzdem seltsam, wenn man nur die Kommentatoren hört und die ganze Atmosphäre fehlt. Andererseits ist es spannend, die ganzen Ausrufe der Spieler und Trainer während des Spiels mal hören zu können, aber ich hoffe trotzdem, dass bald wieder Fans ins Stadion dürfen.

Das Spitzenspiel Bayern München gegen Borussia Dortmund

Es war ein wirklich spannendes und schönes Fußballspiel, was in der ersten Viertelstunde für Dortmund schon mit einem Tor hätte anfangen können, aber Bayern hatte das Glück auf seiner Seite und wurde nach der 15. Minute immer stärker. Es wurde ein wirklich super Fight. Beide Seiten haben sehr gut und sehr fair gespielt und es gab wenige gelbe Karten. Ein paar schwierige Aktionen gab es dennoch: Als der polnische Stürmer vom FC Bayern München auf dem Boden lag zum Beispiel. Die Bayern sind nach dieser Aktion sehr stark geworden und mit dieser Passgenauigkeit
konnten sie in der 43. Minute das eins zu null schießen. In der zweiten Halbzeit wurde Bayern zur Anfangszeit sehr sehr stark und hätte jederzeit ein zweites Tor
schießen können, aber auch die Dortmunder haben sehr gut gespielt, auch wenn sie sich erstmal sehr zurückgenommen haben. Es blieb dann bei einem Sieg für die Bayern, aber Dortmund hat seinen Heimvorteil schon auch genossen und war kein zu unterschätzender Gegner.

Newsletter 16/2020

Logo des BSVN – Blinden und Sehbehindertenverband Nordrhein
Im heutigen Newsletter möchten wir Ihnen eine Umfrage zum europäischen Forschungsprojekt PAsCAL zu autonomen und vernetzen Fahrzeugen vorstellen. In einem weiteren Beitrag geht es um die Befürchtung einer möglichen Unterversorgung chronisch oder akut erkrankter Personen in Folge der Corona-Pandemie. Weiterhin stellen wir Ihnen einen Beitrag des ZDFs vor, indem es um Corona und die Probleme sehbehinderter und blinder Menschen geht.
Einladung zu einer Umfrage
Heute möchten wir Ihnen eine Umfrage zum europäischen Forschungsprojekt PAsCAL zu autonomen und vernetzen Fahrzeugen vorstellen. Wichtig ist eine Umfrage, um die Erwartungen von sehbehinderten und blinden Menschen an vernetzten und automatisierten Fahrzeugen (Connected Autonomous Vehicle, kurz CAV) zu erfahren.
Derzeit werden wichtige Forschungsarbeiten durchgeführt und mit Ihrer Teilnahme an der Umfrage können Sie dazu beitragen, dass die Perspektive blinder und sehbehinderter Menschen in die CAV-Designprozesse einfließen.
Die Umfrage können Sie mit dem nachfolgenden Link aufrufen. Bis zum 8. Mai 2020 ist eine Teilnahme möglich.
www.soscisurvey.de/cav/?q=EBU_GER
Unterversorgung von chronisch und akut erkrankten Menschen könnte drohen
Versorgung umgestellt werden. Hintergrund ist, das infektiologischer Maßnahmen ergriffen werden mussten. Hierdurch könnte es in Deutschland zu einer gefährlichen Unterversorgung von chronisch und akut erkrankten Personen kommen.
Nicht selten Aufgrund der Corona-Pandemie musste in Deutschland kurzfristig die medizinische werden in diesen Tagen vereinbarte Termine nicht nur durch Patienten, sondern auch durch Arztpraxen und der gleichen verschoben. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) warnt davor, dass Notfallsituationen zu spät diagnostiziert werden könnten und hierdurch Menschen unnötig gefährdet werden könnten.
Den ausführlichen Pressebericht der Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) finden Sie hier:
https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/presse/ddg-pressemeldungen/meldungen-detailansicht/article/diabetesversorgung-durch-corona-pandemie-gefaehrdet-ddg-warnt-vor-drohender-unterversorgung-von-chro.html
ZDF-Bericht zu Social Distancing von blinden und sehbehinderten Menschen derzeit
Im ZDF gab es einen interessanten Bericht darüber, wie blinde und sehbehinderte Menschen mit dem Thema Corona und Social Distancing umgehen.
Blinden und sehbehinderte Menschen können nicht immer Abstand halten, müssen sehr viel anfassen und sind evtl. auch auf Hilfe von anderen Menschen angewiesen. Der Bericht im ZDF zeigt sehr gut die aktuellen Probleme von betroffenen Menschen auf und könnte helfen, die Bevölkerung sensibler für diese Probleme zu machen.
Den ausführlichen Bericht inkl. Videobeitrag (Verfügbar bis 20.04.2021) finden Sie hier:
https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/blinde-und-corona-100.html
Bleiben Sie gesund und munter.
Als Webseite anzeigen
Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein e.V.
Helen-Keller-Str. 5, 40670 Meerbusch
Telefon: 02159 – 96 55 0
E-Mail: info@bsv-nordrhein.de
Vertreten durch:
1. Vorsitzende: Diana Droßel
2. Vorsitzende: Petra Winke
Eintragung im Vereinsregister
Registergericht: Amtsgericht Neuss
Registernummer: 1994

www.bsv-nordrhein.de info@bsv-nordrhein.de
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27/20 Pandemie-Maßnahmen im BSVW

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e.V. (BSVW) stellt den individuellen Besucherverkehr sowie sämtliche Veranstaltungen in der Geschäfts- und Beratungsstelle in Dortmund ein. Diese Regelung gilt vorerst bis zum 19. April analog der Schulschließungen.

Wir empfehlen unseren Bezirksgruppen und Blickpunkt-Auge-Beratungsstellen alle Veranstaltungen bis auf Weiteres abzusagen. Dies betrifft alle persönlichen Beratungen, den Hilfsmittelverkauf und auch sämtliche Gruppen-Aktivitäten in den Bezirksgruppen.

Der Verein folgt damit der Empfehlung von Wissenschaft und Bundesregierung, umfassend auf soziale Kontakte zu verzichten, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Zudem hat die Bundesregierung sämtliche Treffen von Vereinen untersagt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BSVW stehen Ihnen telefonisch und per E-Mail weiterhin zur Verfügung. Siehe https://www.bsvw.org/kontakt.html

Aktuelle Informationen zu Corona in Nordrhein-Westfalen finden Sie unterhttps://www.mags.nrw/coronavirus. Es gibt auch ein Bürgertelefon des Gesundheitsministeriums
zu Corona unter der Telefonnummer 0211 – 9119 1001. Das ServiceCenter der Landesregierung ist montags bis freitags zwischen 8:00 und 18:00 Uhr erreichbar. Dort kann jedoch keine medizinische Beratung erfolgen.

[horus aktuell] 02-2020 Barrierefreiheit im Studium, im Beruf und unterwegs

Lesen Sie in dieser Ausgabe:
Editorial
Deutschlandfunk berichtet über DVBS-Projekt iBoB
Der neue Podcast des DVBS ist online
Zweites Treffen junger Leute in Nürnberg am 20.03.2020
Deutscher Behindertenrat fordert Änderungen an der Neufassung des Medienstaatsvertrags
Studierende für Befragung zu Stud.IP gesucht
Neue Fußgängernavigation für Blinde und Sehbehinderte
Zum guten Schluss – Esperanto am Timmendorfer Strand
Editorial
Liebe Leserinne und Leser,
diesmal steht die Barrierefreiheit im Mittelpunkt unserer Themenauswahl: Im Podcast hören Sie, wie gut die elektronische Akte in Verwaltung und Justiz genutzt werden kann, der Deutsche Behindertenrat und die Behindertenbeauftragten mahnen u.a. mehr Hörfilme an, und schließlich weisen wir noch auf eine Veranstaltung für junge Menschen hin sowie auf eine neue App, über die in den sozialen Medien schon diskutiert wird.
Eine interessante Lektüre wünscht Ihr und Euer Wilhelm Gerike
Deutschlandfunk berichtet über DVBS-Projekt iBoB
Am 3. Februar fand die Abschlusskonferenz des DVBS-Projekts „Inklusive berufliche Bildung ohne Barrieren“ (iBoB) in Frankfurt statt, denn Ende Februar läuft das dreijährige, vom BMAS geförderte Projekt aus. Die Projektergebnisse können sich sehen lassen! Das war nicht nur die einhellige Meinung der Teilnehmenden, sondern auch der Tenor einer kurzen Reportage im Deutschlandfunk (Sendung „Campus & Karriere“ vom 04.02.2020). Hören Sie doch mal rein in den DLF-Beitrag!
Übrigens: Die Projektergebnisse sollen natürlich nachhaltig gesichert werden. Wenn Sie also zum Beispiel Fragen zu barrierefreien Weiterbildungsangeboten, dem KODE-Coaching oder dem Seminar „Fit für berufliche Weiterbildung und -entwicklung“ haben, sprechen Sie uns bitte an!
Der neue Podcast des DVBS ist online
Uwe Boysen interviewt Harald Schoen und Christina Harder-Henf und fasst mit ihnen das gemeinsame Seminar der Fachgruppen Jura und Verwaltung zusammen, in dem es u.a. um das Thema eAkte und Barrierefreiheit ging. Sie finden den Podcast auf der Website des DVBS.
Zweites Treffen junger Leute in Nürnberg am 20.03.2020
Für Freitag, den 20. März 2020, laden DVBS, BBSB und PRO RETINA vor allem junge Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein. Bei dem zwanglosen Treffen können sich alle Interessierten austauschen und vernetzen. Ausführliche Informationen finden Sie im Terminkalender der DVBS-Bezirksgruppe Bayern.
Deutscher Behindertenrat fordert Änderungen an der Neufassung des Medienstaatsvertrags
Gegenwärtig müssen alle 16 Landtage die Neufassung des Medienstaatsvertrages beraten. Der Deutsche Behindertenrat hat in einem Forderungskatalog Änderungen, insbesondere zur Barrierefreiheit angemahnt. Auch der Bundesbehindertenbeauftragte und seine Kolleginnen und Kollegen aus den Ländern schlossen sich dieser Stellungnahme an. Der DVBS unterstützt die angelaufene DBSV-Kampagne und spricht gezielt Politiker*innen auf Länderebene an.
Studierende für Befragung zu Stud.IP gesucht
Folgende Anfrage erreichte uns in der Geschäftsstelle des DVBS:
„Mein Name ist Fabian Krampe und ich studiere an der Leibniz Universität Hannover den Master „Wissenschaft & Gesellschaft“ (3. Semester). Ein essentieller Hauptbestandteil während des Studiums ist die Absolvierung eines Projektstudiums. Im Rahmen dieses Projektstudiums forsche ich, wie barrierefrei das Webangebot Stud.IP für sehbeeinträchtigte Studierende ist und suche nach Probanden.
Einzige Voraussetzungen sind:
• Eine Sehbeeinträchtigung von mindestens 50%, d.h. Blindheit oder Sehbehinderung (nicht relevant, ob angeborene oder erworbene).
• Region: Hannover, Braunschweig, Bremen, Göttingen, Osnabrück.
Das methodische Vorgehen erläutere ich gern auf Anfrage.“
Interessenten wenden sich bitte direkt an Fabian Krampe.
Neue Fußgängernavigation für Blinde und Sehbehinderte
Seit Ende Januar gibt es im Apple AppStore die App Routago Assist. Die App, die aus einem Forschungsprojekt hervorging, soll die Navigation auf Fußwegen erleichtern. Neben der Standortbestimmung erkennt die App auch Kreuzungen in der näheren Umgebung. Auch Zebrastreifen sollen angekündigt werden. Die App kann ab dem iPhone 5 betrieben werden, empfohlen wird das iPhone 7. 14 Tage kann die App kostenlos getestet werden, danach ist die Nutzung kostenpflichtig. Später ist auch eine Version für Rollstuhlbenutzer geplant.
Zum guten Schluss – Esperanto am Timmendorfer Strand
Wer sich für die Plansprache Esperanto interessiert, kann in der Zeit vom Donnerstag, 27.02.2020 bis zum Sonntag, 01.03.2020 im Aura Hotel in Timmendorfer Strand seine Kenntnisse vertiefen oder die Sprache neu kennenlernen. Kosten entstehen nur für Unterkunft und Verpflegung. Nähere Informationen und Anmeldung bei Werner Groen, Telefon: 0151 54826907 oder per E-Mail: wernergroen@t-online.de.
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Der Newsletter „horus aktuell“ ist ein gemeinsamer Informationsdienst des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) und der Deutschen Blindenstudienanstalt e.V. (blista).

Redaktion:
Marianne Preis-Dewey (V.i.S.d.P.), DVBS
Wilhelm Gerike, DVBS

Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V.

Anschrift: Frauenbergstraße 8, 35039 Marburg
Tel: +49 (0) 64 21 / 9 48 88-0
Fax: +49 (0) 64 21 / 9 48 88-10
E-Mail: mailto:pr@dvbs-online.de
Internet: http://www.dvbs-online.de

[dbsv-direkt] Nr. 4-20 Die Hörfilme der Berlinale 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

in neun Tagen startet die 70. Auflage der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Auch für blinde und sehbehinderte Kinofans wird wieder einiges geboten. Lesen Sie dazu die folgende Ankündigung der Koordinatorin der Hörfilm-Angebote, Anke Nikolai.

Die 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin (20. Februar bis 1. März 2020) präsentieren in diesem Jahr zehn Filme und insgesamt 18 Filmvorführungen mit Audiodeskription. Erstmalig findet auch ein Fachgespräch „Filme für alle – Fokus Audiodeskription“ als gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Kinemathek in Kooperation mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen mit freundlicher Unterstützung der Internationalen Filmfestspiele statt.

TICKETS
Ab dem 17. Februar 2020 können per Telefon unter +49 30 259 20 259 (täglich 9:00-19:00 Uhr), per E-Mail unter: inklusion@berlinale.de oder per Fax unter +49 30 259 20 230 ein Ticket pro Vorstellung sowie Leihgeräte bestellt werden. Hinweis: Für die Premierenvorstellungen steht nur ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung! Enthält der Schwerbehindertenausweis den B-Vermerk, ist das Ticket für die Begleitperson, je nach Verfügbarkeit, kostenfrei. Ist das Kontingent erschöpft, erhält die Begleitperson, je nach Verfügbarkeit, ein Ticket zum regulären Preis. Die Tickets können ab dem 19. Februar jeweils zwei Tage nach Bestellung entweder direkt am Ticket Counter Inklusion in den Potsdamer Platz Arkaden (täglich 10:00-20:00 Uhr) oder telefonisch per Kreditkarte bezahlt werden (bei schriftlicher Bestellung bitte eine Telefonnummer angeben). Der Ticketversand erfolgt dann per E-Mail als Ticket zum Selbstausdrucken oder als Mobile Ticket für ein mobiles Endgerät.
Nähere Informationen zur Barrierefreiheit der einzelnen Spielstätten erhalten Sie unter der Telefonnummer +49 30 259 20 259 (täglich 9:00-19:00 Uhr) und unter www.berlinale.de/inklusion.

AUDIODESKRIPTION PER APP
Die Audiodeskriptionen werden über die App GRETA angeboten. Nach der Installation der App und dem Download der Audiodeskriptionen auf dem eigenen Smartphone (Android oder iOS) können die Hörfilmfassungen in jedem Kino genutzt werden. Weitere Informationen zur Nutzung der App unter: www.gretaundstarks.de.
Es stehen bei allen Vorführungen einige Leihgeräte kostenlos zur Verfügung. Dafür sind eigene Kopfhörer mitzubringen! Die Leihgerätebestellung erfolgt mit der Ticketbestellung. Die Geräte werden in den Kinos ausgegeben.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin der Hörfilm-Angebote Anke Nicolai: hoerfilme@berlinale.de, 0151 27 16 79 54.

Alle Informationen zu den Angeboten finden Sie auch unter: https://www.berlinale.de/de/programm/inklusion/index.html.

ALLE FILME UND VERANSTALTUNGEN MIT AUDIODESKRIPTION IM ÜBERBLICK:

Berlinale Classics
DAS WACHSFIGURENKABINETT
21.02. 17:30 Friedrichstadtpalast (Premiere)
Deutschland 1924, Regie: Paul Leni
Mit: Emil Jannings (Harun al Raschid), Werner Krauß (Jack the Ripper), Conrad Veidt (Iwan der Schreckliche) u.a.
Ein junger Mann lässt sich als Schreiber für ein Wachsfigurenkabinett engagieren. Dort erfindet er illustre Geschichten um die wichtigsten Exponate: Jack the Ripper, Iwan der Schreckliche und Harun al Raschid, Kalif von Bagdad. Beflügelt wird die Fantasie des jungen Mannes von der Tochter des Schaustellers – und schon nehmen die Geschichten, in denen der junge Schreiber und die Tochter mitspielen, ihren Lauf.
Weltpremiere der digital restaurierten Fassung des Stummfilmklassikers, mit neuer Musikkomposition. Live begleitet vom Ensemble Musikfabrik
Kopfhörer und Empfangsgeräte werden im Kino ausgegeben.
Wir bedanken uns sehr herzlich für die Unterstützung bei der Deutschen Hörfilm gGmbH und dem ZDF.

Wettbewerb
UNDINE
23.02. 19:00 Berlinale Palast (Premiere)
01.03. 10:00 Berlinale Palast
Deutschland, Frankreich 2020, Regie: Christian Petzold
Mit: Paula Beer (Undine), Franz Rogowski (Christoph), Jacob Matschenz (Undines Ex-Freund), Gloria Endres de Oliveira (Antonia), Rafael Stachowiak (Jochen) u.a.
Die Historikerin Undine arbeitet als Stadtführerin in Berlin. In einem kleinen, unpersönlichen Apartment lebt sie ihr Berliner Großstadtleben. Doch hinter ihrem scheinbar gewöhnlichen Leben verbirgt sie ein schwerwiegendes Geheimnis. Als sie von ihrem Freund wegen einer anderen Frau verlassen wird, holt ein Fluch sie ein: Undine muss den Mann, der sie verrät, töten und ins Wasser zurückkehren, aus dem sie einst gerufen wurde. Doch die Undine im Film wehrt sich, anders als die Sagenfigur, gegen ihre Bestimmung. Sie will nicht töten – und sie will nicht gehen.

BERLIN ALEXANDERPLATZ
26.02. 15:30 Berlinale Palast (Premiere)
01.03. 14:45 Berlinale Palast
Deutschland, Niederlande 2020, Regie: Burhan Qurbani
Mit: Welket Bungue (Francis), Jella Haase (Mieze), Annabelle Mandeng (Eva), Albrecht Schuch (Reinhold), Ceci Chuh (Kelly) u.a.
Auf der illegalen Überfahrt von Afrika nach Europa gerät das Boot, auf dem sich Francis befindet, in einen Sturm. Er schwört, dass er ein guter und anständiger Mensch sein will, wenn er gerettet wird, und seine Gebete werden erhört. Nun ist es an ihm, seinen Schwur auch einzuhalten. Sein Weg führt ihn nach Deutschland, wo er sich redlich darum bemüht, ein ehrliches Leben zu führen. Doch die Umstände machen es ihm nicht leicht. Wie soll man gut sein in einer Welt, die es selbst nicht ist?

Berlinale Special
PARIS CALLIGRAMMES
22.02. 16:15 Haus der Berliner Festspiele (Premiere)
24.02. 12:30 Cubix 6
Deutschland, Frankreich 2019, Regie: Ulrike Ottinger
In einem dichten Strom aus akustischem und visuellem Archivmaterial, verknüpft mit eigenen künstlerischen und filmischen Arbeiten, lässt Ottinger Saint-Germain-des-Pres und das Quartier Latin wieder aufleben: mit den Literatencafes und Jazzkellern, den Begegnungen mit Vertretern des jüdischen Exils, dem Zusammenleben mit ihren Künstlerfreunden, der Gedankenwelt der Pariser Ethnologen und Philosophen, den politischen Umwälzungen des Algerienkrieges und des Mai 68 sowie dem Erbe der kolonialen Zeit.
Ulrike Ottinger wird in diesem Jahr mit der Berlinale Kamera ausgezeichnet. Das Filmfestival ehrt damit Persönlichkeiten und Institutionen, die sich um das Filmschaffen besonders verdient gemacht haben und mit denen sich das Festival verbunden fühlt. Die Verleihung findet vor der Weltpremiere des Dokumentarfilms „Paris Calligrammes“ am 22. Februar statt.

Berlinale Series
FREUD
24.02. 21:15 ZOO Palast 1 (Premiere)
28.02. 18:00 CinemaxX 5
Österreich, Deutschland, Tschechien 2020, Regie: Marvin Kren
Mit: Robert Finster (Sigmund Freud) Ella Rumpf (Fleur Salome), Georg Friedrich (Alfred Kiss), Pavel Fieber (Jacob Freud), Alina Fritsch (Fanny Kiss) u.a.
Im Wien des Jahres 1886 stoßen die revolutionären Theorien des knapp 30-jährigen Sigmund Freud auf heftigen Widerstand – außer bei dem berühmten Medium Fleur Salome und Alfred Kiss, Kriegsveteran und Polizist. Mit ihnen an seiner Seite findet Freud sich bald inmitten einer mörderischen Verschwörung wieder, die Österreich in Atem hält.

Perspektive Deutsches Kino
KIDS RUN
22.02. 12:00 Colosseum
24.02. 16:30 Cubix 5
Deutschland 2020, Regie: Barbara Ott
Mit: Jannis Niewöhner (Andi), Lena Tronina (Sonja), Giuseppe Bonvisutto (Ronny), Carol Schuler (Isabel) u.a.
Andi ist Mitte 20, ein junger, aufbrausender Mann aus prekären Verhältnissen und bereits Vater dreier Kinder. Sein Leben ist ein ewiger Kampf um seine Wohnung, seine Kinder und die Frau, die er immer noch liebt. Ihm bleiben nur noch zwei Wochen, um 5.000 Euro an sie zurückzuzahlen. Als er seinen Job verliert, sieht er nur noch eine Chance: Ein Amateur-Boxturnier.

SCHLAF
25.02. 19:30 Kino International (Premiere)
26.02. 20:30 CinemaxX 1
Deutschland 2019, Regie: Michael Venus
Mit: Sandra Hüller (Marlene), Gro Swantje Kohlhof (Mona), Andreas Anke (Wolfram), Katharina Behrens (Bille) u.a.
Marlene leidet an immer wiederkehrenden Albträumen und glaubt, dass sie real sind. Als sie in einen komatösen Schlaf fällt, macht sich ihre Tochter Mona auf die Suche nach dem Auslöser und stößt dabei auf ein eigentümliches Dorfhotel und einen alten Familienfluch, der sie bis in ihre Träume verfolgt.

WALCHENSEE FOREVER
25.02. 16:30 Cubix 5
01.03. 14:00 Cubix 5
Deutschland 2020, Regie: Janna Ji Wonders
„Walchensee Forever“ ist ein Porträt über Janna Ji Wonders Familie. Es erzählt davon, wie Wonders Mutter Anna und ihre Schwester Frauke, zwei bayrische Hippies, nach Amerika loszogen, wo sich Frauke nach Drogenerfahrungen das Leben nahm. Kurz nach dem tragischen Vorfall wird Anna mit Janna schwanger und kehrt nach Deutschland zurück. Sie wird Teil des Harems von Rainer Langhans. Während dort exzessiv Sinnsuche betrieben wird, befindet sich Janna in einer Identitätskrise und sucht Halt bei ihrer bodenständigen Oma Norma am Walchensee.

Wir bedanken uns sehr herzlich für die Unterstützung beim Bayerischen Rundfunk und der Kinoblindgänger gGmbh.

SHERIFF TEDDY
27.02. 17:00 Kino International
Deutsche Demokratische Republik 1957, Regie: Heiner Carow
Mit: Gerhard Kuhn (Kalle), Axel Dietz (Andreas), Günther Simon (Lehrer Freitag), Erich Franz (Herr Becker), Else Wolz (Frau Becker) u.a.
Der 13-jährige Kalle zieht mit seinen Eltern von West- nach Ostberlin. In seinem alten Kiez galt er was, war Sheriff der Teddy-Bande. Die neue Umgebung passt ihm nicht und noch weniger seinem großen Bruder Robbi, der im Westteil krummen Geschäften nachgeht. Zwischen Kalle und seinem Banknachbarn in der Schule, Andreas, entwickelt sich eine Rivalität, die zu mehreren Zwischenfällen führt. Kalle will sich bei Andreas, den er eigentlich mag, mit einem Geschenk entschuldigen – einem geklauten Tacho für dessen Fahrrad. Doch der Diebstahl fliegt auf.
Der Film wird mit deutschen Untertiteln für Hörgeschädigte und Audiodeskription im Anschluss an die Verleihung des Heiner-Carow-Preises präsentiert. Die DEFA-Stiftung verleiht den mit 5.000 Euro dotierten Preis im Rahmen der Berlinale am 27. Februar zum achten Mal. Die Preisverleihung findet barrierefrei (AD, DGS und Schriftdolmetschung) statt.

Generation Kplus
KOKON
21.02. 19:30 Urania (Premiere)
23.02. 17:00 Cubix 8
Deutschland 2019, Regie: Leonie Krippendorff
Mit: Lena Urzendowsky (Nora), Jella Haase (Romy), Lena Klenke (Jule), Elina Vildanova (Aylin) u.a.
Der Sommer 2018 ist ein Jahrhundertsommer. Am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg, inmitten gebrochener Biografien und unterschiedlichster Kulturen, bahnt sich die 14-jährige Nora ihren Weg ins Erwachsenwerden. Während die heiße, klebrige Luft um Nora herum nach Schweiß riecht, bekommt sie das erste Mal ihre Periode, lernt zu sich zu stehen und verschenkt ihr Herz an die außergewöhnliche Romy. Mit ihr wirkt der Kreuzberger Mikrokosmos plötzlich endlos groß und voller unscheinbarer Schönheit. Wie kann Nora ihren Blick für diese Schönheit bewahren, nachdem ihr zum ersten Mal das Herz gebrochen wurde?

FILME FÜR ALLE – FOKUS AUDIODESKRIPTION
26.02. 18:00-19:30 Deutsche Kinemathek, Potsdamer Str. 2, Veranstaltungsraum 4. OG
Kulturelle Teilhabe ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, an der sich der Kulturbetrieb im wachsenden Maße beteiligt. Filmschaffende, Produzentinnen, Produzenten, Verleiherinnen und Verleiher ebenso wie Kinos und Filmfestivals stehen vor der Herausforderung, audiovisuelle Medien im Sinne der Inklusion für ein vielfältiges Publikum barrierefrei zu erschließen.
Die Podiumsveranstaltung widmet sich dem Thema „Audiodeskription“ als Instrument kultureller Teilhabe. Nach einem Einblick in die Grundlagen und internationale Bedeutung in Film und Fernsehen diskutieren Expertinnen und Experten aus den Bereichen Filmproduktion, Verleih, Autorenschaft und dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband Fragen aus der deutschen Produktions- und Kinopraxis.
Das Fachgespräch ist Auftakt einer Veranstaltungsreihe zu Inklusion im Berlinale-Programm und findet barrierefrei (AD, DGS und Schriftdolmetschung) statt. Der Eintritt ist frei.
Eine gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Kinemathek in Kooperation mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen mit freundlicher Unterstützung der Internationalen Filmfestspiele Berlin.

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Der Newsletter „dbsv-direkt“ ist der Online-Informationsservice des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV).

Redaktion:
Andreas Bethke (V.i.S.d.P.)
Tina Below
Volker Lenk

Anschrift:
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)
Rungestr. 19, 10179 Berlin
Tel.: (030) 28 53 87-0, Fax: (030) 28 53 87-200
E-Mail: mailto:info@dbsv.org
www.dbsv.org
Pflichtangaben: https://www.dbsv.org/impressum.html

Den Blinden- und Sehbehindertenverein in Ihrer Region erreichen Sie unter der Telefonnummer (01805) 666 456 (0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min.)

Harzer Musiktage

vom 23. bis 26. Juli 2020
in der Aura-Pension „Brockenblick“, Wernigerode

unter dem Motto „Chorsingen und Musizieren im Harz“ findet vom 23. bis 26. Juli 2020 in der Aura-Pension „Brockenblick“, Wernigerode, eine kleine Musikwoche mit Schwerpunkt Chorsingen statt. Wer Spaß am Chorsingen und Musizieren hat, ist hier genau richtig. Die musikalische Leitung hat Rosa Maria Dotzler aus Jena.

Es werden Chorstücke aus verschiedenen Stilrichtungen erarbeitet. Es sind keine Notenschriftkenntnisse erforderlich. Vielmehr soll die Freude am Musizieren und das gesellige Beisammensein im Vordergrund stehen. Mitgebrachte Instrumente sind sehr erwünscht, der Schwerpunkt bleibt das Chorsingen.

Es finden vor- und nachmittags Chorproben statt.

Gegen Ende dieser Musiktage werden wir einen bunten Nachmittag oder einen bunten Abend in gemütlicher Runde abhalten.

Die Anreise ist am 23.07. ab 14:00 Uhr bis 17.00 Uhr. Die Abreise erfolgt am 26.07. nach dem Frühstück.

Der Pauschalpreis für die Musikfreizeit beträgt 275,00 € pro Person im Einzelzimmer, 235,00€ pro Person im Doppelzimmer. Darin enthalten sind alle Kursgebühren, sowie Übernachtung, Frühstück an allen Tagen, Mittagessen am Freitag und Samstag und Abendessen an allen Abenden.

Die Pension bietet am Nachmittag auf Bestellung ein Kaffeegedeck mit Kuchen an. Außerdem kann bei der Pension der Transfer vom Bahnhof zur Pension und zurück gebucht werden.

Die Kosten für diese Leistungen sind bei der Aura-Pension zu erfragen.

Für weitere Fragen ist Rosa Maria Dotzler erreichbar unter

Telefon:  (0 36 41) 21 94 62
Mobil: 01 70 89 45 395
E-Mail: R.M.Dotzler@online.de

Anmeldungen bitte bis 31. Mai 2020.

Aura-Pension „Brockenblick“
Amelungsweg 8
38855 Wernigerode
Telefon: (0 39 43) 26 21-0
Telefax: (0 39 43) 26 21-26
E-Mail: aurapension@lewida.de

Newsletter Nr. 5 / 2020

Logo des BSVN – Blinden und Sehbehindertenverband Nordrhein
Diese Woche erfahren Sie im BSVN Newsletter mehr zu den Themen Gesundheits-Apps und Outdoor-Navigation, wir berichten von einem spannenden Experiment und wir nehmen Sie mit aufs Eis.
Apps auf Rezept
Smartphone-Apps auf Rezept? Das klingt zunächst wie ein verfrühter Aprilscherz, ist aber tatsächlich wahr.
Seit Anfang diesen Jahres können sich Patientinnen und Patienten Gesundheits-Apps von ihrem Arzt oder ihrer Ärztin verschreiben lassen. Die Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung.
Möglich wird die neue Praxis durch das sogenannte Digitale Versorgungsgesetz. Bei REHADAT finden Sie eine breit gefächerte Übersicht über Apps, wobei es sich nicht ausschließlich nur um Gesundheits-Apps handelt. Zudem finden sie auf der Seite auch einen Artikel zur Frage „Was sind Apps und wie nutzt man sie?“
www.rehadat-hilfsmittel.de
Outdoor-Navigation
Die Natur erleben ohne bei einer sehenden Begleitung eingehängt zu sein oder ständig durch Zurufe Sehender ferngesteuert zu werden? Mit den richtigen Apps ist das möglich, vorausgesetzt man beherrscht diese.
Auf dem DBSV Jugendclub-Seminar „Outdoor-Navigation“ 29. bis 31. Mai 2020 in Düren zeigen Profis Technik und Techniken fürs Navigieren und Orientieren im Wald, am Strand und auf der Straße. Egal ob auf befestigten Wegen wandern oder unbekanntes Terrain erkunden, für jeden ist etwas dabei. Der Schwerpunkt liegt auf den den Apps „Komoot“, „Seeing Assistant Move“ und „Google Maps“ aber auch andere Apps werden vorgestellt.
Die folgenden Punkte stehen auf dem Programm:
• Einführung in die Funktionsweise von GPS-Apps
• Vorstellung der drei Apps Komoot, Seeing Assistant Move und Google Maps
• Geführtes Wandern mit Komoot
• Eigene Routen aufzeichnen mit Komoot und Seeing Assistant Move
• Eigene GPS-Punkte setzen und zur Orientierung nutzen mit Seeing Assistant Move
• Google Maps für Straßennavigation nutzen
• Eigene Routen und Punkte teilen
 Voraussetzung für die Teilnahme:
• Ein Smartphone mit iOS 13+ oder Android 9+ (Pie oder höher)
• Fähigkeit, das eigene Gerät zu bedienen
• Fähigkeit, selbstständig (ohne Begleitperson) Wege zu gehen
• Festes Schuhwerk
• Knochenleitkopfhörer (falls vorhanden)
• ein Google-Konto, um euch im AppStore oder im Play Store
Das Seminar in Kooperation mit der Fachgruppe Jugend der Blinden- und Sehbehindertenvereine in NRW richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Es beginnt am Freitag, 29.05.2020 um 18:00 Uhr im Berufsförderungswerk Düren, Karl-Arnold-Straße 132 – 134, 52349 Düren und geht bis Sonntag, 31.05.2020, ca. 14:00 Uhr.
Die Kosten für das Seminar betragen30,00 Euro, darin enthalten sind Übernachtung mit Vollpension, Seminarprogramm und Materialien. Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern mit eigenem Bad. An- und Abreisekosten werden nach dem Seminar erstattet.
Anmeldung bis zum 23.03.2020 bei Annika Dipp, E-Mail: a.dipp@dbsv.org oder telefonisch 030 – 28 53 87 289
Das Quarks-Experiment
Hören Blinde besser als Sehende? Diese Frage stellt das WDR Quarx-Team am Tag des Hörens. Im BSVN Newsletter hatten wir Freiwillige für dieses Experiment gesucht und rund 20 blinde und sehbehinderte Menschen aus dem Verbandsgebiet nahmen teil. Sie traten als gegen drei weitere Gruppen, bestehend aus Sehenden Teilnehmern an ein Spielfeld und hörten genau zu, was da passiert. Nach einem spannenden Nachmittag bei den Dreharbeiten für das WDR Fernsehen gab es dann die Antwort auf die Frage „Hören Blinde besser als Sehende?“
Bis Sie die Antwort auf diese Frage erfahren, müssen Sie sich aber noch etwas gedulden. Das Ergebnis des Experiments gibt es am 3. März um 21:00 Uhr bei Quarks im WDR.
Eislaufen in Düsseldorf
Am Samstag, den 7. März bietet sich wieder die Gelegenheit in sicherer Umgebung, also auf einer abgesperrten Eisfläche ein paar Runden übers Eis zu gleiten. Egal ob Pirouetten-Künstler oder Anfänger, der Spaß steht bei der BSV NRW Jugend im Vordergrund.
Der Eintritt kostet 2 Euro ermäßigt, Begleitpersonen sind frei. Wer keine eigenen Schlittschuhe hat, kann diese vor Ort für 2 Euro leihen.
Treffpunkt ist um 14:00 Uhr und nach der sportlichen Betätigung kann man sich im Restaurant „Palmenhaus“ vom Eislaufen erholen und für die Heimfahrt stärken.
Anmeldung bis spätestens 28.02.2020 bei Alexandra Sevcenko unter 0151 17505107 oder per Mail alex.schreibt@gmx.de
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Smartphone-Apps auf Rezept? Das klingt zunächst wie ein verfrühter Aprilscherz, ist aber

tatsächlich wahr.
Seit Anfang diesen Jahres können sich Patientinnen und Patienten Gesundheits-Apps von ihrem Arzt oder ihrer Ärztin verschreiben lassen. Die Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung.
Möglich wird die neue Praxis durch das sogenannte Digitale Versorgungsgesetz. Bei REHADAT finden Sie eine breit gefächerte Übersicht über Apps, wobei es sich nicht ausschließlich nur um Gesundheits-Apps handelt. Zudem finden sie auf der Seite auch einen Artikel zur Frage „Was sind Apps und wie nutzt man sie?“www.rehadat-hilfsmittel.de
Quelle: BSVN Newsletter