Thomas Quasthoff: «Schön singen reicht nicht

Eine(r) von uns
Es ist eine einmalige Künstlerkarriere – der Contergan-Geschädigte hat immer wieder Respekt und Bewunderung geerntet. Das hat nicht nur mit seiner Stimme zu tun.
Veröffentlicht am 8. November 2019
Thomas Quasthoff
(Foto: Britta Pedersen)
Ohne diesen Preis wäre er wohl nicht soweit gekommen, sagt Thomas Quasthoff ganz sachlich. Der Sieg im ARD-Wettbewerb Gesang 1988 öffnete dem jungen Mann, der «die Träne im Ton» hatte, wie es Starsopranistin Anneliese Rothenberger einmal sagte, den Sprung zu einer beispiellosen Weltkarriere. Eine Karriere, die er für sein Publikum viel zu früh beendete und nach der sich der Sänger neu erfinden musste.
Wenn Quasthoff an diesem Samstag (9. November) 60 Jahre alt wird, will er nicht zurückblicken – und auch nicht feiern. «Wir gehen mit meiner Familie essen.» Quasthoffs Frau Claudia schmunzelt im Hintergrund. Vielleicht gibt es doch eine Überraschung?
Quasthoff, das wird im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur deutlich, neigt nicht zur Sentimentalität, wenn er über sich erzählt. Ja, er habe mit allen großen Dirigenten gesungen. Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Mariss Jansons, Simon Rattle, Bernard Haitink, Helmuth Rilling. Oper und Oratorien, Liederabende. Mahler, Schubert, Brahms, die «Matthäus-Passion» und «Parsifal». Viele Preise bekam er, darunter drei Grammys. Ein wenig Stolz schwingt da schon mit, wenn er über diese Zeit berichtet, verklärend ist es nicht.
Eine Erfolgskarriere
Als «Contergan»-Kind ohne Arme zur Welt gekommen, hat Quasthoff seine Behinderung nie als Nachteil für seinen Beruf gesehen. «Da würde ich wohl heute nicht mehr auf der Bühne stehen.» Ja, klar, er werde älter, die Contergan-Schädigung hinterlasse Spuren. «Mein Rücken ist nicht mehr so fit wie früher.» Vor Jahren habe die Prognose gelautet, dass er im Rollstuhl sitzen werde. «Sehen Sie hier einen Rollstuhl?»
Nein, ein Rollstuhl ist nicht zu sehen.
«Ich kann immer noch zu Fuß gehen. Und dafür bin ich irrsinnig dankbar.»
Das habe auch damit zu tun, dass «die beste Frau der Welt» an seiner Seite stehe.
Dass er eine besondere Stimme hat, wusste der in Hildesheim geborene Quasthoff früh. Weil er aber wegen seiner kurzen Arme und Beine nicht gut Klavier spielen kann, wurde er zunächst vom Musikstudium ausgeschlossen. In Hannover studierte er Gesang und Jura, begann zunächst als Sprecher beim Norddeutschen Rundfunk. 1987 gewann er den Würzburger Mozart-Wettbewerb, 1988 dann bei der ARD.
Thomas Quasthoff nach der Aufzeichnung der WDR-Talkshow „Kölner Treff“.
Thomas Quasthoff nach der Aufzeichnung der WDR-Talkshow „Kölner Treff“. (Foto: Henning Kaiser/dpa)
Mit seinem warmen Bassbariton, mit dem er zuweilen Tenorhöhen erreichte, doch vor allem mit seinen klugen Interpretationen sorgte er fortan als Liedinterpret für Furore. Mit schönem Singen rühre man Menschen aber nicht, man müsse auch schon etwas zu sagen und zu wagen haben. Seine Behinderung wurde auf der Bühne zum Symbol für die Verletzlichkeit des Menschen.
Abkehr von der klassischen Musik
Mit unbändiger Energie ließ er sich auf die Rollen ein, ob als Gralshüter Amfortas in Wagners «Parsifal» oder Minister in Beethovens «Fidelio». Doch 2002 erlebte er einen Bruch. Sein Bruder Michael, dem er sehr nahe stand, starb mit 53 Jahren an Krebs, seine Mutter war ein dreiviertel Jahr vorher gestorben, Quasthoff machte eine Ehekrise durch. Da blieb plötzlich die Stimme weg.
Die Stimmbänder waren völlig in Ordnung, wusste Quasthoff. «Ich habe eine verletzte Seele gehabt.» So entschied er sich, ein neues Leben zu beginnen – und kehrte der klassischen Musik als Interpret den Rücken. Fortan wollte er nur Jazz singen. In den Titeln etwa aus dem Great American Songbook oder den Bernstein-Songs entdeckte er eine neue Freiheit. «Da kann ich Tonarten wählen, die zu mir passen.»
Der Jazz war für ihn kein Neuland.
«Ich habe immer Jazz gemacht und immer Jazz gehört. Wir hatten einen Nachbarn, der eine Single-Sammlung hatte, mehr als 300 Titel, von Bix Beiderbecke über Louis Armstrong bis Sydney Bechet – die habe ich rauf und runter gehört und aufgenommen.»
Die Entscheidung, mit der Klassik aufzuhören, sei genau richtig gewesen, die beste seines Lebens.
Im Jahr 2004, zur Verleihung des Alternativen Nobelpreises, sang er mit der Berlin Philharmonic Jazz Group. Der Trompeter Till Brönner saß damals im Publikum. Nach einem ersten Treffen machten beide Musiker alles klar: Die Idee für eine gemeinsame Jazz-CD war geboren. Schnell einigten sich beide auf die Songs.
Doch ganz hat er die Brücken zur Klassik nicht eingerissen. Im kommenden Jahr wird er auf Einladung von Daniel Barenboim, den Quasthoff gegen alle Angriffe der jüngsten Zeit verteidigt, in Alban Bergs «Moses und Aron» an der Berliner Staatsoper in einer Sprecherrolle auftreten. Als Lehrer an der Berliner Musikhochschule «Hanns Eisler» bildet er Sänger für «den schönsten Beruf der Welt» aus.
Doch unterwegs ist er vor allem als Jazz-Sänger. Dann setzt er seinen ganzen Charme ein und stützt sich auf seine «drei Jungs» Frank Chastenier (Piano), Dieter Ilg (Kontrabass) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug). «Zwischen uns vieren passiert im Konzert wirklich etwas Besonderes.»
(RP/dpa)
rollingplanet.net

Boombranche Hörakustik: Von der Smartphone-App in den Gehörgang

3,5 Millionen Menschen in Deutschland tragen inzwischen Hörhilfen. Diese werden immer kleiner und bieten mehr Features. Von Michael Donhauser
Veröffentlicht am 23. Oktober 2019
Manche Hörgeräte lassen sich per App steuern. Für solche Zusatz-Features müssen die Besitzer in der Regel aber selbst zahlen.
Manche Hörgeräte lassen sich per App steuern. Für solche Zusatz-Features müssen die Besitzer in der Regel aber selbst zahlen. (Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn)
Im „Tatort“ hört er manchmal nur widerwillig auf seine Kollegen. Im echten Leben hört Miroslav Nemec alias „Tatort“-Kommissar Ivo Batic wieder super, wie er sagt. Seit zwei Monaten trägt der 65 Jahre alte Schauspieler ein Hörgerät. Nemec ist damit einer von geschätzt 5,4 Millionen Menschen in Deutschland, die ein Hörproblem haben. Über drei Millionen davon sind durch Hörakustiker versorgt. Hersteller, Akustiker und Kunden aus aller Welt treffen sich seit Mittwoch in Nürnberg. Die Europäische Union der Hörakustiker (EUHA) hat zum weltweit größten Branchentreffen mit Messe und Kongress geladen. Mehr als 150 Aussteller aus über 20 Ländern kamen.
„Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 1,35 Millionen Hörgeräte angepasst“,
sagt Dirk Köttgen vom Präsidium der EUHA. Im laufenden Jahr wird eine leichte Steigerung erwartet. Bei Kassenpatienten zahlt die gesetzliche Versicherung knapp 800 Euro für ein Hörgerät – und übernimmt für sechs Jahre den Service. Private Zuzahlungen sind nach oben offen – je nach Design und technischer Ausstattung. 1,5 Milliarden Euro setzt die Branche in Deutschland pro Jahr um.
Die Krankenkassen sehen das nicht ganz so positiv. Der GKV-Spitzenverband geht zwar von einer hervorragenden Versorgung in Deutschland aus, mit hoher Zufriedenheitsrate von deutlich über 80 Prozent auch bei den gesetzlich Versicherten. „Wir fragen uns aber,  warum zwei Drittel unserer Versicherten Mehrkosten für ihre Hörgeräte zahlen. Hier gilt es, genauer nach den Ursachen für Mehrkosten zu fragen“, sagt GKV-Vorstand Gernot Kiefer. Im Schnitt würden – bei Versorgung beider Ohren – 1.169 Euro zugezahlt.
Goldene Zeiten stehen bevor
Die Branche steht wirtschaftlich solide da. Dass das auch in Zukunft so bleibt, dafür sorgt nicht nur eine sich ständig selbst überlebende technische Erneuerung, sondern auch die demografische Entwicklung.  „Unsere Kunden sind im Durchschnitt 70 Jahre alt“, sagt Köttgen.
Rein statistisch gesehen stehen der Branche die wahrhaft Goldenen Zeiten noch bevor. Die Zahl der Menschen im Hörgeräte-Alter soll Statistiken zufolge in Deutschland noch deutlich steigen. Sind es derzeit ungefähr 16 Millionen Menschen von Ende 60 aufwärts, werden es 2060 über 20 Millionen sein, errechneten Demografen. Die Hörakustiker haben gut damit zu tun, die Versorgung auf dem derzeit hohen Niveau halten zu können. Die Ausbildungsquote in den 6.600 Meisterbetrieben mit 15.000 Beschäftigten beträgt derzeit nach Verbandsangaben 20 Prozent – das ist doppelt so hoch wie im Handwerk insgesamt. Ungefähr die Hälfte der 3.200 Hörakustiker-Azubis in Deutschland haben Abitur, der Frauenanteil ist überdurchschnittlich hoch.
Weg vom klobigen, grauen Kästchen
Technologisch hat das Hörgerät inzwischen längst die Zeiten des hässlichen, grauen Kästchens hinter dem Ohr hinter sich gelassen. Es wäre vielleicht zu viel, selbst modernste Hörsysteme als hip zu bezeichnen. Aber Tatsache ist auch: Die Produkte meist kleiner,  hochtechnologisierter Mittelständler können viel mehr und sind weitaus ausgefeilter, als die Geräte, die sich junge Leute freiwillig ins Ohr klemmen.
„Man muss nicht einmal in die Hosentasche greifen“,
sagt etwa der Chef-Audiologe des schwäbischen Herstellers Phonak, Marco Faltus. Nur per Tastendruck am Ohr werden etwa Telefongespräche oder das Fernsehprogramm direkt ins Hörsystem gespielt. Viele Hersteller bieten Geräte an, die mit fast allen gängigen Smartphones kompatibel sind.
Für den Small-Talk in der Kneipe mit viel Hintergrundlärm hat Phonak eine Neuheit im Angebot: Eine kleine Sprechmuschel mit sechs Mikrofonen, die sich immer auf den jeweiligen Sprecher ausrichten. Damit soll ein Kernproblem beim Hörgerät angegangen werden: „Sobald ich weiter weg bin vom Sprecher, habe ich Schwierigkeiten“, beschreibt Faltus.
Hohe Zufriedenheit, aber Luft nach oben
Die Zufriedenheit mit Hörgeräten in Deutschland ist groß. Eine Studie der gesetzlichen Krankenversicherer hat ergeben, dass mehr als 90 Prozent der Betroffenen eine deutliche Verbesserung spüren, sobald sie ein Hörgerät haben. Aber: 43 Prozent wünschen sich auch eine noch bessere Qualität beim Telefonieren, 41 Prozent beim Fernsehen. „Unsere Zielgruppe sieht sehr viel fern“, sagt Dirk Köttgen.
Vermutlich sehen sie da auch Miro Nemec, den Verbrecherjäger, vonjetzt an mit Hörgerät. „Es ist viel mehr, als das, was man früher akustisch erlebt hat“, sagt er über seine ersten Erfahrungen.
(RP/dpa)
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Schauspieler Florian Odendahl unterstützt Gehörlose

…und warum der Filmstar bereits in seiner Kindheit die Gebärdensprache erlernte.
Veröffentlicht am 24. Oktober 2019
Florian Odendahl, Schauspieler und Pate, und Preisträgerin Ines Helke vom Inklusions-Chor „HandsUp“ bei der Verleihung „Goldene Bild der Frau“.
Florian Odendahl, Schauspieler und Pate, und Preisträgerin Ines Helke vom Inklusions-Chor „HandsUp“ bei der Verleihung zum „Goldenen Bild der Frau“. (Foto: Georg Wendt/dpa)
Florian Odendahl freut sich über die verbesserten Angebote für Hörbehinderte.
„Meine Großeltern waren beide gehörlos, sie hatten damals jedoch nicht dieselben Möglichkeiten wie heute“,
verriet der Schauspieler bei der Preisverleihung zur „Goldenen Bild der Frau“ am Mittwochabend in Hamburg.
Er selbst habe bereits als kleines Kind die Gebärdensprache gelernt. Bei der Veranstaltung, die Frauen für ihr soziales Engagement auszeichnet, begleitete er als prominente Unterstützung die hörbeeinträchtigte Ines Helke. Die 48-jährige Hamburgerin leitet den Gebärdensprachchor „HandsUp“, der Musik mit Gesten „singt“ und Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Dafür wurde sie von der Jury nun ausgezeichnet.
(RP/dpa)
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Tränenreiches Wiedersehen am GZSZ-Set

Serien-Traumpaar sieht sich nach 14 Jahren wieder
Nina Bott und Daniel Fehlow: Tränenreiches Wiedersehen am GZSZ-Set

11. Oktober 2019 – 9:52 Uhr
GZSZ-Treffen nach 14 Jahre

Bei diesem Wiedersehen wurde Nina Bott von ihren Gefühlen übermannt: 14 Jahre nach ihrem GZSZ-Ausstieg traf die jetzige „Prominent“-Moderatorin ihren ehemaligen Serien-Ehemann Daniel Fehlow (44) am „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Set wieder. Im Video zeigen wir das emotionale und tränenreiche Wiedersehen des einstigen GZSZ-Traumpaares.
Leon Moreno und Cora Hinze hatten kein GZSZ-Happy End
Leon Moreno (Daniel Fehlow) und Cora Hinze (Nina Bott) waren ein echtes GZSZ-Traumpaar.
Leon Moreno (Daniel Fehlow) und Cora Hinze (Nina Bott) waren ein echtes GZSZ-Traumpaar.
© RTL

2005 verließ Nina Bott (41) „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Ihre Rolle Cora Hinze ging damals mit den Kindern nach Taiwan. Leon Moreno lebt bis heute im GZSZ-Kiez. Die Beziehung des Serien-Traumpaares war durchaus geprägt von Höhen und Tiefen. Unvergessen der Moment, als Leon seine zukünftige Frau Cora in der Nacht vor ihrer Hochzeit mit Verena Koch (gespielt von Susan Sideropoulos) betrog.
Nina Bott und Daniel Fehlow sind beide privat glücklich liiert
Nina Bott trifft am „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Set ihren einstigen Serien-Ehemann Daniel Fehlow wieder.
Nina Bott trifft am „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Set ihren einstigen Serien-Ehemann Daniel Fehlow wieder.
© RTL

Privat haben Nina Bott und Daniel Fehlow ihr Liebesglück gefunden. Daniel, der mit Schauspielerin Jessika Ginkel verheiratet ist und zwei Kinder hat, kehrt gerade nach einer mehrmonatigen GZSZ-Auszeit zurück in die tägliche Serie. Eine Rückkehr, auf die sich alle Fans von Leon Moreno sehr freuen.

So wie sie sich auch über ein GZSZ-Comeback von Nina Bott gefreut hätten, die neulich mit einem Instagram-Foto, das sie gemeinsam mit Jörn Schlönvoigt und Anne Menden am Set zeigt, für Aufregung gesorgt hat. Fans spekulierten sofort über eine Rückkehr von Cora, aber Nina war in ihrem Job als „Prominent“-Moderatorin unterwegs: Sie interviewte Anne und Jörn zu deren 15-jährigem GZSZ-Jubiläum.
GZSZ bei TVNOW sehen

Ab dem 17. Oktober ist Daniel Fehlow als Leon bei GZSZ im TV zu sehen. Bei TVNOW gibt es neue Folgen immer sieben Tage vor TV-Ausstrahlung.
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Andreas Gabalier: Erste Worte über das Liebes-Aus: „Es zerreißt mir das Herz“

Nach sechs gemeinsamen Jahren gab Moderatorin Silvia Schneider die Trennung von Musiker Andreas Gabalier in einem bewegenden Statement bekannt. Nun tat es ihr der Volks-Rock’n’Roller gleich und teilte Zeilen des Schmerzes.
Diese Zeilen lassen erahnen, wie sehr Andreas Gabalier (34) an der Trennung von Silvia Schneider (37) zu knabbern hat. Am Sonntag (15. September) gab die schöne Moderatorin mit ergreifenden Worten das Ende ihrer gemeinsamen Beziehung bekannt, die sechs Jahre hielt. Wie „bild.de“ berichtete, sei Andreas am Morgen noch von Hannover zurück in das gemeinsame Zuhause in Österreich geflogen, um die Beziehung zu retten. Vergebens. Nun teilt der Sänger selbst ein Statement zum Liebes-Aus.
Nur zwei Tage vor der Trennung war Gabalier auf dem Präsidentencup der Eagles Charity Golfer, wo er über seine Gesundheit sprach. Was er zu sagen hatte, könnt ihr oben im Video sehen.
Hintergrund
Andreas Gabalier
„Dank euch, meinen lieben Fans kann ich Berge versetzten, die größten Stadien füllen und Millionen von Menschen mit meiner Musik verbinden! Das Wichtigste jedoch habe ich leider nicht geschafft! Und das zerreißt mir das Herz“, so der Beginn des rührenden Postings.
Abschließend bittet er um Privatsphäre in der für ihn schmerzenden Zeit. „Mit den liebevollen Zeilen auf Silvias Facebook-Seite ist alles gesagt und so bitte ich um Verständnis, dass es dazu auch keine weiteren Stellungnahmen von uns in den Medien und auch nicht aus dem Büro geben wird! Es ist auch so schon schmerzhaft genug“. Die Fans sprechen dem Musiker und der Moderatorin viel Kraft und positive Worte mit Kommentaren wie „wunderschön und lieb gesagt. Alles Gute euch beiden“ und „der Weg wird für euch beide weitergehen, wenn auch nicht gemeinsam. Alles Gute“ aus.
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Johann Lafer: Ist er das wirklich? Ohne Bart erkennt man ihn gar nicht

Johann Lafer ist aus der deutschen Fernsehlandschaft kaum noch wegzudenken. Seit vielen Jahren gehört er zu den beliebtesten TV-Köchen. Doch wie sah er eigentlich früher aus? Wir zeigen es euch!
Was wäre Johann Lafer (61) ohne seinen Schnauzbart? Seine Gesichtsbehaarung ist für den sympathischen TV-Koch mit den Jahren zu einem echten Markenzeichen geworden. Doch es gab auch mal eine Zeit, in der er mit glattrasiertem Gesicht durchs Leben ging.
Im Rahmen der SWR3-„Grillparty“ zeigte Johann Lafer jetzt ein Foto von früher: Im Alter von etwa 20 Jahren trug er nämlich noch keinen Bart. „Ich habe mir diesen Schnurrbart natürlich wachsen lassen, das war am Anfang mühsam, in dem Alter“, erzählte er. Für einen Job – den er leider nicht bekam – ließ er sich später den Schnauzbart wachsen und fand offenbar Gefallen daran. Wie Johann Lafer vor dieser Typveränderung aussah, zeigen wir euch im Video oben!
Carsten Maschmeyer hingegen trug früher Bart und ist heute stets glattrasiert. Erinnert ihr euch noch, wie er damals aussah? Im Video unten helfen wir eurem Gedächtnis auf die Sprünge.
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Barbara Meier: Was für eine Schleppe – Hochzeit in diesem Prinzessinnen-Brautkleid

Prinzessinnen-Brautkleid
Was für eine Traumhochzeit! „Germany’s Next Topmodel“-Siegerin Barbara Meier und Unternehmer Klemens Hallmann haben sich in wunderschöner Kulisse in Venedig das Ja-Wort gegeben. Doch es ist vor allem das Kleid der Braut, das alle Blicke auf sich zieht!
Die Sonne scheint, der Himmel und das Wasser erstrahlen in sattem Blau und die Stimmung könnte nicht besser sein: Am Samstag (1. Juni) gaben sich Model Barbara Meier (32) und der Unternehmer Klemens Hallmann (43) in Venedig das Ja-Wort und schlossen den Bund der Ehe. Doch nicht nur die Kulisse besticht mit ganz besonderem Charme, es ist vor allem das Brautkleid von Barbara, das alle Blicke auf sich ziehen dürfte. Denn: Dieses traumhafte Outfit könnte aus einem Märchen entstammen! In was für einem zauberhaften Brautkleid Barbara ihre Gäste und ihren Bräutigam entzückte, seht ihr im Video oben!
„Extrem dünn“ – ihre Fans machen sich Sorgen: 
Für Barbara hat Venedig einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen, weswegen die Wahl des Ortes schnell gefallen war. Für die beiden Turteltauben sei Venedig als Stadt der ewigen Liebe ein ganz besonderer Ort, hatte die 32-Jährige vor wenigen Monaten auf Instagram bekannt gegeben.
Schaulaufen der Stars
Zur traumhaften Hochzeit gab es in der norditalienischen Stadt umringt von Security ein wahres Schaulaufen der Stars: Arnold Schwarzenegger (71), Jimi Blue Ochsenknecht (27), Heiner Lauterbach (66) und Sylvie Meis (41) bilden nur einen kleinen Ausschnitt der Gästeliste. Zu entscheiden, wer sich bei der Trauung in der Kirche einfinden durfte, war „eine große Herausforderung“, erzählte das Model Anfang Mai im BUNTE.de-Interview. Der Stress der Hochzeitsplanung war an diesem schönen Tag in Venedig aber sicherlich sofort vergessen.
Hintergrund
Barbara Meier
Ihr Lebensmittelpunkt verlagert sich nach Wien
Vor etwas über einem Jahr gab das Paar seine Verlobung bekannt, nachdem Klemens seiner Angebeteten im französischen Cannes einen romantischen Heiratsantrag gemacht hatte. Zwei Jahre zuvor wurde ihre Beziehung zu dem österreichischen Unternehmer publik. In sein Heimatland wird sich in Zukunft vermutlich auch Barbaras Wohnsitz verlegen, die ihre Wohnung aktuell noch in München hat, auf Dauer aber keine Fernbeziehung führen möchte.
Darum versteckte sie so lange ihre Liebe: 
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