Die Bruce Lee Story

Die Geschichte eines Mannes aus Asien, der die Welt des Kampfsports verändert hat und leider viel zu früh auf tragische Weise gestorben ist.
Bruce Lee wurde 1940 in Amerika geboren, verbrachte seine Kindheit aber in Japan und Hongkong.
und twar dort mit gerade einmal zwei Monaten in der ersten Filmproduktion zu sehen. Als Jugendlicher war er viel auf den Straßen unterwegs und hat mit sehr vielen Kämpferbanden gekämpft, wodurch er den Zorn seiner Familie auf sich gezogen hat. Weil er bei diesen Bandenkriegen immer verlor, begann er, Kung Fu zu machen, aber Bruce
Lee hasste Traditionen. Später, wieder in Amerika, begann er ein Studium, brach es aber ab, um zwei Kung Fu-Schulen zu eröffnen und seine ganz eigene Kung Fu-Technik zu entwickeln und zu trainieren, wobei er nicht nur Asiaten trainierte, sondern jeden, der Spaß und Lust auf Kampfsport hatte. Viele Asiaten haben ihn für seine Form des Kung Fu und seine Grundhaltung gehasst, aber er ließ sich nie unterkriegen. Irgendwann ist Hollywood auf ihn aufmerksam geworden und er war in einigen Promotion als Nebenrolle zu sehen. Viele waren sehr begeistert von seinem darstellerischen Können und nahmen Unterricht bei ihm, wodurch er Geld für seine Frau und seinen Sohn Brandon Lee verdiente. Zwischendurch lebte er in Jena und hat in einem Buch seine Techniken und Philosophie des Kampfsportes aufgeschrieben, seine richtige Bestimmung fand er aber erst in Japan, wo er in vier Filmproduktionen mitspielte. Bei zweien davon, nämlich bei „Todeskralle schlägt wieder zu“ und „Mein letzter Kampf“ hat er selbst das Drehbuch geschrieben, wobei er immer versuchte, seine Kampfkünste mit einfließen zu lassen. Leider konnte er „Mein letzter Kampf“ nicht mehr zu Ende bringen. Man vermutet, dass er an Verletzungen, die er beim Dreh einer Kampfszene eines Films erlitt, gestorben ist. Er hatte sich mit seinem Regisseur zum Abendessen verabredet, kam aber nicht, wodurch man auf seinen Tod aufmerksam wurde. Viele Darsteller haben seinen Namen missbraucht. Hollywood war nämlich auf der Suche nach einem neuen Bruce Lee und viele haben versucht, sich diesen Namen zu holen und damit Geld zu machen. Der Sohn von Bruce Lee, Brandon Lee, ist seinem Vater gefolgt und hat einige Filme gemacht, aber leider starb auch er sehr früh. Ob er wohl ein Grab neben seinem Vater hat, der eine Brücke zwischen verschiedenen Kontinenten schlug und jedem, der wollte, die Möglichkeit gab, Kampfsport zu betreiben, der nicht mehr den asiatischen Traditionen folgte, sondern auf einer ganz eigenen Technik und Philosophie beruhte?

Bundesbeauftragter warnt vor Behindertenfeindlichkeit und Hassrede

Berlin. Anlässlich des morgigen (Montag, 27. Januar) Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus warnt der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, vor Behindertenfeindlichkeit, Ableismus und Hassrede.

Der sogenannten Aktion T4 fielen über 70.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen in Deutschland zum Opfer, den Krankenmorden in der Zeit des Nationalsozialismus europaweit über 200.000 Menschen. Darüber hinaus wurden ungefähr 400.000 Menschen zwangssterilisiert.

„Menschen mit Behinderungen sind auch heute tagtäglich Diskriminierungen ausgesetzt. Es beginnt damit, dass das Wort „behindert“ als Beleidigung benutzt wird und endet im schlimmsten Fall mit Hassrede und tätlichen Angriffen. Nicht selten wird Menschen mit Behinderungen die Kompetenz oder sogar die Berechtigung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben abgesprochen,“ so der Beauftragte.

„Der bittere Befund auch 75 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus ist: Leider sind viele immer noch nicht frei davon, vermeintliche Minderheiten ungleich zu behandeln oder abzuwerten. Wir dürfen deswegen nicht den Fehler machen, bei Diskriminierungen oder auch Hassrede im Internet wegzuschauen, dies kleinzureden oder die Betroffenen zu vereinzeln. Denn das Prinzip ist immer das gleiche, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Sexualität, Geschlecht, Alter, Religion oder Behinderung. Hassrede bereitet den Boden für schreckliche Taten. Es ist unser aller Verantwortung, dem aktiv, entschieden und mit Zivilcourage entgegenzutreten,“ so Jürgen Dusel.

Quelle: kobinet-nachrichten.org

Nicht mit mir, Herr Spahn!

Rosalie Renner
Politiker bringen mich ja allgemein oft zur Weißglut, aber Herr Spahn treibt´s echt auf die Spitze:
Mit seinem neuen Gesetzesentwurf für ein „Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz“ (Der Name ist ein Witz!) will er nämlich festlegen, dass eine stationäre Unterbringung in speziellen Einrichtungen für alle “Versicherte mit einem besonders hohen Bedarf an medizinischer Behandlungspflege” zur Regel wird. Den genauen Gesetzestext erspar ich euch jetzt. Wer will, kann sich gern darüber informieren.
Kurz gesagt: Er will Beatmungspatienten ins Heim abschieben oder am liebsten gleich entwöhnen. Kinder und Jugendliche mit Beatmung können wohl noch zu Hause bleiben und es gibt Ausnahmen, wenn eine andere Unterbringung schlicht unmöglich oder unzumutbar ist. Doch wir wissen alle, dass diese Regelung den oftmals willkürlichen Entscheidungen von Sachbearbeitern Tür und Tor öffnet.
Warum das alles? Um zu verhindern, dass Pflegedienste sich an Beatmungspatienten eine goldene Nase verdienen, obwohl sie mit der richtigen Therapie vielleicht schon längst hätten entwöhnt werden können.
Ich zähle euch jetzt mal einige (unsortierte) Gründe dafür auf, warum ich gegen dieses bescheuerte Gesetz bin:
• Ich bin 19 Jahre alt, habe gerade mein Abitur gemacht und werde mein Leben garantiert nicht – egal was irgendein Gesetz sagt – in einem überfüllten, unterbesetzten Heim fristen. Dort ist eine Pflegekraft nämlich für mehrere Patienten zuständig und ich müsste jedes Mal warten, bis jemand mal für mich Zeit hätte. Mein halber Tag bestünde aus Warten. Das wäre Zeit, in der ich Besseres zu tun hätte.
• Ich will bitteschön schlafen und essen, wann ich will. Und nicht dann, wenn der Plan des Heims das vorsieht.
• Ich will selbst bestimmen, wo und wie ich lebe.
• Die letzten Punkte kann man, etwas galanter formuliert, auch in den Grundrechten finden: Schutz der Menschenwürde (Artikel 1), freie Entfaltung der Persönlichkeit und die Freiheit, seinen Aufenthaltsort selbst zu bestimmen (beides Artikel 2)
• Außerdem ist das Wichtigste für kranke oder behinderte Menschen doch immer Beständigkeit und ein angenehmes Umfeld, in dem sie sich wohlfühlen. Wo bekommt man das mehr als in der eigenen Häuslichkeit?
• Ein Heim wäre mein sicherer Tod. Zum Einen würde die Qualität der Pflege unter der Überforderung der Pflegekräfte, die sich schließlich nicht zerteilen können, leiden. Zum Anderen kann ich bei einem Notfall nicht warten. Da zählt jede Sekunde und ich wette, in einem Heim würde man noch nicht mal mitkriegen, wenn bei mir was nicht stimmt.
• Wo will Herr Spahn die vielen Beatmungspatienten überhaupt unterkriegen? So viele Heimplätze gibt es gar nicht.
• Ich sehe schon die Dollarzeichen in Herrn Spahns Augen. (Er ist gelernter Bankkaufmann.) Er will schlicht und einfach Pflegekräfte und somit Geld sparen. Aber Beatmungspatienten sind nicht nur eine Zahl in seiner schlauen Rechnung. Das sind Menschen. Und die sind wichtiger als Geld.
• Herr Spahn kann auch nicht gesetzlich festlegen, dass alle Beatmungspatienten dann einfach entwöhnt werden. Das kann er bei mir ja gern mal versuchen, aber ab einem gewissen Stadium ist es für viele Beatmungspatienten schlicht nicht mehr möglich, ohne Beatmung zu leben.
• Eine besonders fiese Kleinigkeit: Kinder und Jugendliche sind zwar von der Regelung ausgenommen, aber die haben es so an sich, dass sie auch mal erwachsen werden. Kriegen die dann von Herrn Spahn zum 18. Geburtstag eine Fahrt ins Heim (ohne Rückfahrschein)? Das ist doch ein grausames Geburtstagsgeschenk.
• Apropos grausam: Die Aussicht, ins Heim zu müssen, ist für die meisten Betroffenen psychische Folter. Ich habe schon oft gelesen, dass Beatmungspatienten unter diesen Bedingungen gar nicht mehr leben wollen.
• Und wenn wir zu guter Letzt nochmal schauen, was das eigentliche Ziel des Gesetzes ist (siehe oben): Eine genauere Kontrolle der Pflegedienste täte es auch. Außerdem muss man immer den Einzelfall betrachten und darf niemals alle über einen Kamm scheren.
Wer genauso denkt wie ich, kann gern diese Petition unterschreiben: https://www.change.org/p/lasst-pflegebed%C3%BCrftigen-ihr-zuhause-stoppt-das-intensivpflegest%C3%A4rkungsgesetz-jensspahn-bmg-bund
Um dieses Gesetz durchzukriegen, muss Herr Spahn nämlich erstmal an uns vorbei.
Quelle ist von andersunddochgleich.de

Terence Hill Story

Terence Hill wurde 80 Jahre vor kurzem und ich möchte in diesem Blogbeitrag ein bisschen über seine Geschichte dazu schreiben.
Er war neben Bud Spencer einer meiner Jugend Helden.
In diesem Beitrag werdet ihr erfahren, wie es dazu kam,  das er der Partner von Bud Spencer wurde, wie das alles mit ihm angefangen hatte mit den Filmen und so.
Terence Hill, war ja auch nur sein Künstlername. In Wirklichkeit hiess er Mario und wurde 1930 geboren in Italien, sein Vater war Italiener und seine Mutter Deutsche.
Also auch deutsche Wurzeln hat Terence Hill, denn er konnte auch Deutsch sprechen, wie ich neulich auch in einem Video gesehen hatte, was von kabel eins stammte, das musste wohl zum 18 Geburtstag  gemacht worden sein. Dieses Video war seine Story gewesen, die sehr interessant war und auch als Eckpunkt für diesen Text eben diente.
Terence Hill hatte auch Schauspielerei gelernt, richtig. nicht so wie Bud Spencer der nur ein Schauspieler gespielt hatte.
Dies hatte Bud Spencer in einem Interview erzählt bevor er gestorben war.
Desweiteren hiess es ja auch, das Bud Spencer und Terence Hill sich nicht gemocht hätten, dieses stimmt nicht Terence Hill und Bud Spencer waren die besten Freunde.
Dies äußerte Bud Spencer kurz vor seinem Tod in einem Interview.
Was ich auch erfahren hatte war,  das sogar Jess Hill, Terence Hill Sohn, in einem Film kurz zu sehen war, der Film hiess in der linken und der rechten Hand des Teufels.
Sein Sohn stellte damals das kleine Baby dar, das von Terence Hill mit der Pistole gekitzelt wurde.
Aber das war in der Geschichte, die ich gesehen hatte bei YouTube, mitgeteilt worden.
Der Sohn selber dachte, das er im zweiten Teil gezeigt würde, wo er immer am Putzen war, also auch vier Fäuste für ein Halleluja, aber wie er selber erfahren hatte, war er im ersten Teil zu sehen als Baby.
Er hatte auch noch eine große deutsche Fangemeinschaft, die ihrem Star, wenn er nach Deutschland kam immer zu jubelte. In seiner Heimatstadt hier in Deutschland gibt es sogar ein Museum, wo ein echter Hut von Terence Hill mit Loch und Unterschrift von Terence Hill und Bud Spencer anzusehen ist.
Terence Hill hatte auch eine kurze Zeit in Deutschland gelebt, seine Heimatstadt war Lommatzsch, wo auch das Museum stand.
Im  Zweiten Weltkrieg sind sie nach Italien geflüchtet, weil Terence Hill immer selber sagte Deutsche sind böse Menschen.
Das konnte man zu der Zeit auch wirklich sagen, aber es war überall Krieg gewesen, darum war es etwas verständlich, das es Terence Hill so ausdrückte, das es böse Menschen gab.
Er hatte auch erst vor kurzem ein  paar neue Filme veröffentlicht, seine Nobody Rolle, die er am liebsten gespielt hatte.
Wie kam es dazu, das Bud Spencer und Terence Hill dieses Superduo waren, was italienischen Western gemacht hatte auch auf der lustigen Art.
Es war so, das der eigentliche Partner von Bud Spencer sich bei Dreharbeiten den Fuß gebrochen hatte.
Terence Hill hatte sich schon einen Namen bei verschiedenen Filmen gemacht. Deshalb hatte man ihn auf die Schnelle eingeflogen.  Was man dann gesehen hatte war, das es ein Erfolg wurde mit Terence Hill und Bud Spencer. Es war auch immer beim Drehen dieselbe Filmcrew dabei, das heißt  die die immer eins auf die Schnauze bekommen hatten waren immer dieselben.
Auch bei den  Terence Hill und Bud Spencer Filmen waren immer die selben Musiker mit dabei,die die Lieder mit Bud Spencer oder alleine kombiniert hatten für die Filme.
Neulich wurde auch der Strandbuggy des Filmes zwei wie Pech und Schwefel versteigert, Terence Hill war dabei und hat selber mit geboten.
Aber er hatte auch auf der Bühne mit der Musik Crew, die damals die Lieder gesungen und kombiniert hatten auch gesungen.
Was könnte man noch zu dem Menschen sagen, hoffen das er noch lange gesund bliebe. Sein Markenzeichen, seine schönen blauen Augen, wie viele Mädchen gesagt hatten, er war ja der Mädchenschwarm.
Bei den Bud Spencer und Terence Hill Filmen war er dafür bekannt, der Mädchenschwarm zu sein. Er hatte auch immer die Mädchen Telefonnummern beim  drehen der Filme bekommen, die hatten ihm immer das in sein Kostüm gesteckt.
Was auch kaum jemand schon wusste, Terence Hill liebte eine bestimmte Eissorte, dies wurde auch in seinen Filmen immer wieder gezeigt, wenn er in  dem einen Film gesagt hatte Charlie noch ein bisschen Pizza Erzieher.
Aber nicht nur mit Bud Spencer hatte Terence Hill Filme gemacht, er war auch in einigen Karl-May-Filmen,  bei Winetou zwei und drei zu sehen. Auch einige andere Western, die sehr ernsthaft waren, als kleine Rolle hatte er auch mitgespielt, was sehr interessant war,  so hatte sich Terence Hill alias Mario einen Namen gemacht.
Bud Spencer war dann zum Schluss sein Partner und sie hatten ja eine wirklich gute Filmreihe gemacht.
Viele Fans fahren auch immer noch zu den Drehstandorten/  Schauorten  hin um das Gefühl zu bekommen wie es damals war.
Es gibt auch zwei Brüder, die eine Plattform geschaffen haben im Netz, wo alle Terence Hill Filme,  Bud Spencer Filme und Informationen zu diesen beiden Schauspieler verfügbar sind im Netz. Ihr solltet auch mal auf diese Plattform drauf schauen. Und vielleicht erfahrt ihr auch noch ein paar Informationen die ihr noch nicht wusstet.
Übrigens dass die Terence Hill und Bud Spencer Filme sehr berühmt wurden haben wir den deutschen Synchronstimmen zu verdanken, weil es gab ja für Bud Spencer 3 Synchronstimmen, ja ihr hört richtig, Bud Spencer hatte drei ähnliche Synchronstimmen, die sich ein bisschen aber abgehoben haben, aber wenn ihr die Bud Spencer Filme kennt wisst ihr was ich meine.
Terence Hill hatte nur eine deutsche Synchronstimme, die leider gehen musste aus gesundheitlichen Gründen. Deshalb kann leider nicht mehr Terence Hill in Deutsch synchronisieren werden.
Wie ich erfahren habe, das finde ich ein bisschen schade, aber ja auch die Synchronstimme ist schon ziemlich alt und als ich gesehen habe, wer das war, weil diese Synchronstimme hatte nicht nur Terence Hill gesprochen. Sondern Thomas Danneberg, die deutsche Synchronstimme von Terence Hill, synchronisierte auch John Travolta, Sylvester Stallone und viele mehr.
Das mal kurz nur am Rande, ich hoffe diese interessante Geschichte über Terence Hill hat euch gefallen,wenn ja dann schreibt es uns über unser Kontaktformular. Aber ich weiß nicht, was ihr jetzt macht aber, ich werde mir jetzt nobody anschauen. Also bis denn…