Unterstützen sie Mitarbeiter der DB bei der Entwicklung einer digitalen Lösung für Reisebegleiter

Sehr geehrte Damen und Herren,

in einem kleinen, bereichsübergreifenden Team, entwickeln Mitarbeitende der DB derzeit MobiMate. Dafür bitten sie um ihre Unterstützung.

MobiMate ist eine digitale Lösung zur Vermittlung von freiwilligen Reisebegleitern an Personen mit Unterstützungsbedarf oder eingeschränkter Mobilität mittels einer Smartphone-App.

Der freiwillige Reisebegleiter, ein Mitreisender, fährt auf derselben Strecke und unterstützt z.B. beim Ein-/Aus- und Umsteigen oder im Zug beim Finden des Sitzplatzes.

Um MobiMate gezielt entwickeln zu können, möchten die Entwickler die Bedürfnisse der Nutzer besser verstehen.

Sie können das Team unterstützen, indem sie den für sie passenden Fragebogen
ausfüllen:
Fragebogen für freiwillige Reisebegleiter:
https://www.surveymonkey.de/r/MM-DA-Mates
Fragebogen für Reisende mit Unterstützungsbedarf:
https://www.surveymonkey.de/r/MM-DA-Mobis

Weitere Infos zu MobiMate finden sie auf der Internetseite:
www.mobimate.eu.

Der DBSV konnte von der Stabstelle Barrierefreiheit der DB zum Thema MSZ und MobiMate die Zusicherung erhalten, dass das Projekt MobiMate weder den Mobilitätsservice in den Bahnhöfen ersetzen, noch eine Alternative zu diesem sein soll. MobiMate kann und soll nur eine Ergänzung zum Mobilitätsservice sein.

Ihr BBSB-Inform
BBSB-Inform wird Ihnen, wann immer Sie das wollen, am Telefon vorgelesen. Wählen Sie: 0871 7000 14000. Es gilt das für den benutzten Anschluss vereinbarte Verbindungsentgelt ohne Aufschlag.

Das Redaktionsteam können sie folgendermaßen erreichen:

– Mail: mailto:bbsb-inform@bbsb.org
– Judith Faltl: Telefon 0 89 – 68 52 58
– Christian Schöpplein: mailto:christian.schoepplein@bbsb.org

Es war einmal im Weserbergland und Teutoburger Wald…

Gemeinsame Broschüren mit sagenhaften Angeboten erschienen
Klicken für Bildvergrößerung
Kooperationspartner Märchenhaftes Weserbergland
Seit mehr als 40 Jahren lädt die Deutsche Märchenstraße dazu ein, den Spuren der berühmten Brüder Grimm zu folgen. Von der hessischen Brüder-Grimm-Stadt Hanau im Kinzigtal über 600 Kilometer bis ins norddeutsche Bremen, der Stadt der Bremer Stadtmusikanten verbindet die Märchenstraße über 60 Städte und Gemeinden. Ein bedeutender Abschnitt der Deutschen Märchenstraße liegt im Weserbergland und am Rande des Teutoburger Waldes. Gleich sieben Orte von Holzminden bis Hessisch Oldendorf liegen auf der beliebten Ferienstraße und bieten ein reiches Angebot an märchen- und sagenhaften Erlebnissen.
Ob eine Tour mit dem Baxmann durch Hessisch Oldendorf, ein geschichtenreicher Spaziergang mit dem Lügenbaron Münchhausen durch Bodenwerder, eine Begegnung mit dem Hamelner Rattenfänger oder eine Wanderung entlang des Mythenwegs durch Lügde, die historischen Städte mit ihren sagenumwobenen Orten lassen die Besucher abtauchen in eine sagenhafte Welt. Die pittoreske Malerstadt Schieder-Schwalenberg, die Heimat Aschenputtels Polle und die Stadt der Düfte und Aromen Holzminden runden die fabelhafte Reise durch das Weserbergland und den Teutoburger Wald ab.
Alle genannten sieben Orte haben sich im Frühjahr 2018 gemeinsam auf den Weg gemacht, um diese sagenhaften Angebote besser zu verknüpfen und diesen Schatz besser zu vermarkten. Unter dem Titel „Märchen- Sagen – Legenden im Weserbergland und Teutoburger Wald“ ist nun eine gemeinsame Broschüre der Kooperation erschienen. Sie gibt einen Überblick über alle sieben zauberhaften Orte und ihre fantastischen Erlebnissen. Auf 21 Seiten werden Stadtführungen, Wanderempfehlungen und Veranstaltungstipps vorgestellt, die sowohl für Einheimische als auch für Urlaubsgäste als sagenhafter Reiseführer durch die Region dienen.
Benjamin Schäfer, Geschäftsführer der Deutschen Märchenstraße, zeigt sich von den neu entstandenen Kooperation und der Broschüre begeistert: „Das Weserbergland und unsere Mitgliedsorte im Teutoburger Wald sind ein wahrer Schatz auf der Deutschen Märchenstraße. Mit der neuen Broschüre ist ein tolles Produkt entstanden, das unseren Gästen einen echten Mehrwert bietet und das Thema Märchen, Sagen und Legenden erlebbar macht.“
Die Broschüre ist ab sofort in den Tourist-Informationen von Hessisch Oldendorf, Hameln, Lügde, Schieder-Schwalenberg, Bodenwerder, Polle und Holzminden erhältlich.
Die Broschüre zum Download:  Broschüre Märchen, Sagen und Legenden im Weserbergland und Teutoburger Wald [PDF 25,2 MB
luegde.de

Erlebnis eines Wochenendes mit meinem kleinen Hund

Was gibt es schöneres als an einem Wochenende als Hundebesitzer einen richtig schönen langen Ausflug mit dem Hund zu machen. Dabei anderen Menschen und Hunden zu begegnen, sich freundlich zu unterhalten, wenn nicht immer das Problem mit den Hunden entstehen würden, die die Stimme ihres Besitzers ignorieren. 
Früher hab ich dann meinen Hund, weil ich ja weiß wie sie auf andere Hunde reagiert immer auf den Arm genommen, jedoch ich hab aus diesem Fehler gelernt. Ich lasse sie jetzt auf dem Boden, warne verbal vor das meine unverträglich ist mit anderen Hunden und warte darauf das der andere Hund zurück gerufen wird. In den meisten Fällen klappt dies auch. 
Jedoch was mir aufgefallen ist, ist das wenn ich gelbe leere Kotbeutel an dem Ring der Leine fest hatte, die Besitzer ihre Hunde viel schneller schon zurück gerufen haben. Zuerst hab ich mir nichts dabei gedacht. Als wir, mein Hund und ich, wieder zu Hause waren, ging mir diese Beobachtung nicht mehr aus dem Kopf und ich fing an mich darüber zu informieren. 
Dabei entdeckte ich interessante Informationen von einigen Hundebesitzern, die mir weiterhalfen.Ich fand heraus, das viele Besitzer dies machen aus folgenden Gründen:
Hund ist läufig!
Hund ist ein Angsthund!
Hund ist unverträglich mit anderen Hunden!
Und viele andere Gründe. 
Diese Hundebesitzer haben sich eine tolle und nützliche Idee einfallen lassen. Sie kennzeichnen an Leine und oder Geschirr, das ihr Hund im Moment Probleme mit anderen Hunden hat. 
Eine solche Kennzeichnung kann folgendermaßen aussehen:
Gelbe Schleife an Leine und oder Geschirr.Gelbes Halstuch/ Dreieckstuch am Hund. Kleines Stück gelben Stoff an der Leine. Oder auch einfach leere gelbe Kotbeutel.
Somit kann man zumindest den anderen Hundebesitzer rechtzeitig aus der Ferne vorwarnen, denn die Hunde selbst können nur auf das reagieren, was ihnen ihr Besitzer/ Halter mitteilt.
Es würde mich und meinen Hund sehr freuen, wenn noch mehr Hundebesitzer bei diesem Grundgedanken mitmachen würden. 
Bedenkt wir machen es nicht für uns, sondern für unsere Hunde. Die Kosten dafür sind geringer als wenn man für eine Verletzung eines anderen Hundes aufkommen muss.
In diesem Sinne, viel Spaß weiterhin mit euren Vierbeinern.
Danke sagt euch allen dafür
Pünktchen, 10 Jahre alte taube Jack-Russel-Terrier Hündin und ihr Frauchen Patricia