Telegram auf Windows-PC nutzen

Ich habe Telegram auf dem Windows-System ausprobiert. Alles was Ihr dafür braucht ist ein Webbrowser.
1. Ihr geht auf die Seite Telegram. Achtung: Englisch!
2. Wenn Ihr das getan habt, geht es nun zunächst um die Ländervorwahl. In Deutschland ist das ja +49, dann müsst Ihr Eure Telefonnummer eingeben. (da +49 eingegeben wurde, ohne 0 vorne), drückt dann auf Enter.
3. Dann bekommt Ihr an Euer Smartphone einen Code, den Ihr dann ins vorgegebene Feld einfügen und Enter drücken müsst. Hinweis: Wer die App auf dem PC nutzen will und NVDA mit der Eloquenze-Stimme nutzt, muss seinen NVDA von Eloquenz auf Sapi oder eine der anderen Stimmen umstellen, weil dann ist nämlich das Englische weg und Euer NVDA spricht in Deutsch mit Euch.
4. Ihr habt nun auf dem PC in der Telegram-App das gleiche Aussehen wir auf Eurem Smartphone (wie Ihr die App dort habt), was mich persönlich wirklich überrascht, hätte ich nicht gedacht, dass das so gleich aussieht. Ihr habt als erstes die Menüleiste, dann das Suchfeld und dann Eure ganzen letzten Chats, die Ihr dann anklicken könnt. Wenn Ihr das tut, öffnet sich als erstes ein Textfeld und darüber seht Ihr, wenn es Nachrichten gibt, die letzten Nachrichten, die Ihr dann auf euren PC runterladen könnt. Sprachnarichtan könnt Ihr über Euren ganz normalen Player anhören, was ich sehr lustig finde, aber auch interessant, weil Ihr auch Sprachnachrichten dann unter Downloads abspeichern könnt. Ihr könnt Euch auch dafür extra einen Ordner machen und dann werden alle Nachrichten in diesen Ordner abgelegt, was ich ganz nett finde. Dazu habt Ihr auch oben ein Menü und dann kommt Ihr zur Option „Neuen Chat hinzufügen“. Wenn Ihr also einen Chat erstellen wollt, dnn seid Ihr dort richtig. Dann gibt es natürlich auch hier Einstellungen, in denen Ihr einstellen könnt, ob Ihr ein Profilbild einfügen wollt, Ihr könnt Euren Benutzernamen und normalen Namen ändern, Ihr könnt Einstellungen an der App vornehmen und so weiter, und das funktioniert richtig klasse.
Und damit wünsche ich Euch viel Spaß beim Chatten!

Upgrader YouTube WebApp

Ich bin gerade hier mit meinem PC auf YouTube und habe eine interessante Neuerung, von der wusste ich gar nicht und jetzt macht es noch mehr viel Spaß, am PC YouTube zu schauen. Warum? Weil es jetzt eine YouTube Web-App gibt. Web-Apps sind ja diese Apps, die im Browser passieren, also im Web bleiben und nicht runtergeladen werden, und google hat die YouTube-WebApp upgedatet und das wirklich klasse.
wenn Ihr bei YouTube angemeldet seid, habt Ihr oben die Möglichkeiten, Videos hochzuladen und so weiter. Über das Upgrade der Web-App könnt Ihr jetzt noch besser das YouTube auf dem PC steuern, weil die ganzen Funktionen, die ihr von Eurem Youtubes-Apps auf Android und IOS kennt, zu 100% auch da in der Web-App verfügbar sind. Auf der Benutzeroberfläche findet Ihr jetzt auch hier die Registerkarten Start, Suche, Abos, Musik, News und Posteingang. Wenn Ihr eine dieser Registerkarten anklickt, öffnen sich die Registerkarten ziemlich schnell, was mich sehr überrascht hat.
Ihr habt natürlich auch entsprechende Schalter, dass Ihr bei Videos vor- und zurückspulen könnt. Ihr könnt Euch sogar die Videos, die Ihr z. B. auf Eurem Smartphone abgespielt, aber noch nicht zu Ende geguckt habt, weiter anschauen, Ihr könnt Kanäle abonnieren und so weiter, habt also wirklich den vollen Funktionsumfang.
Ich finde, da hat Google einen super Job gemacht! Ausprobieren lohnt sich!

Windows einrichten und installieren für Blinde

Ein langer Traum für Blinde und Sehbehinderte ist mit Windows 10 endlich in Erfüllung gegangen: Das Einrichten und Installieren als blinder oder sehbehinderter Anwender mit der Windows-Sprachausgabe ist endlich möglich. Wie lange haben wir drauf gewartet bei den Windows-Versionen! Bei Mac gab es diese Funktion schon viel länger! Jetzt gibt es diese Funktion endlich auch bei Windows. Man kann jetzt seinen Rechner selber einrichten und auch wenn ein Problem am Rechner ist, man hat sich einen Virus eingefangen oder man hat so viel installiert und möchte einfach das System wieder sauber kriegen, das ist als Blinder oder Sehbehinderter jetzt komplett selbstständig möglich. Ich habe es letztens erst selber gemacht und möchte in diesem Text meine Erfahrungen an Euch weitergeben.

Zunächst solltet Ihr natürlich die Windows-Sprachausgabe einschalten. Das macht Ihr mit Steuerung+Windows und dann Enter.

Um eine Systemwiederherstellung durchzuführen, müsst ihr auf Eurer Windows-Tastatur die Windows-Taste drücken und auf die Einstellung gehen (die Einstellungen könnte man auch als Kurzbefehl hinterlegen). In den Einstellungen müsst Ihr auf „Wartung und Update“ gehen und dann auf „System wiederherstellen“.

Wenn Ihr das mit Enter bestätigt habt, fragt Euch Windows, ob Ihr die Dateien, die auf eurem Computer sind, behalten wollt oder ob diese Dateien mit gelöscht werden sollen. Nun wird das System vorbereitet und die Sprachausgabe sagt das auch in Prozentzahlen an, wie weit der Vorgang fortgeschritten ist. Das geht ganz easy, der Prozess läuft völlig automatisch, das Gerät wird neu gestartet, dann wird alles vorbereitet und die Sprachausgabe hält Euch über alles auf dem Laufenden.

Wer nun denkt, Windows wäre schon fertig installiert, den muss ich leider enttäuschen. Ihr müsst leider noch ein paar Eingaben vornehmen. Zum Beispiel müsst Ihr Euren WLAN-Schlüssel eingeben, ggf. Eure Sachen wieder neu laden und so weiter. Zudem gibt es natürlich zahlreiche Einstellungen, die Ihr individuell nutzen könnt.

Ich hoffe, Euch in diesem Artikel ein bisschen vermitteln zu können, dass eine barrierefreie Installation jetzt nicht mehr nur Apple vorbehalten ist, sondern andere gängige Firmen nachziehen. Ich freue mich, dass bei Microsoft Barrierefreiheit wohl auch großgeschrieben wird und ich finde es ein wirkliches Stück Lebensqualität, dass ich jetzt auch meinen Windows-Rechner komplett so installieren und einrichten kann, wie ich es will, ohne sehende Hilfe und völlig barrierefrei. Das finde ich richtig klasse und da muss man auch echt mal danke sagen.

nt-Dienst von podcaster.de

Ich hatte schon mal über den Dienst von podcaster.de berichtet. Das ist ein Dienst, wo
man seine Podcasts hochladen kann und dieser Dienst streut dann die Podcasts in die verschiedenen Plattformen, die es da gibt, wie z B. Itunes oder YouTube. Eure Aufgabe ist es, den Podcast zu erstellen, ihn zuzuschneiden und dann ihn über die Homepage
von podcaster.de in Euren Account hochzuladen. Dort könnt Ihr alles einstellen, Ihr könnt da sogar noch zusätzlich einen WordPress-Blog bekommen, um Texte zu veröffentlichen und einiges mehr.

Nach der Registrierung kostet das Ganze nur fünf oder sechs Euro. Wollt ihr mehr
haben, könnt Ihr zusätzliche Features in Eurem Paket buchen. In der Oberfläche von podcaster.de habt Ihr eure E-Mail-Adresse oder Passwort-Einstellungen, Ihr habt die Übersicht, wie viel Speicher verfügbar ist, Ihr könnt einsehen, wie viele Abonnenten Eure Podcasts hören, Ihr könnt auch über die Bildergalerie Eure Logos hochladen und Beschreibungen für Eure Podcasts eingeben.

Aber vorsicht: Ihr meldet euch für den Blog auch über euren Podcaster-Account an, geht dann auf Blog backen und habt dann eben einen Blog, aber dabei handelt es sich um ein sehr abgespecktes
WordPress. Beim Design habt Ihr nicht viel Auswahl, da sind nur fünf oder sechs Designs und Ihr könnt keine eigene Designs hochladen. Bei den Plugins seid Ihr auch begrenzt, was mich auch sehr ärgert. Ihr könnt keine Buttons oder Plugins hochladen und seid drauf angewiesen, was die Plattform euch zur Verfügung stellt, was ich etwas schade finde und ich hoffe, dass irgendwann noch besser wird. Der reine Feed von podcaster.de ist aber sehr schön und das Geld ist auch ohne Blog gut investiert.

Nun zum Support. Ich glaube, dass das der Betreiber alles selber regnet und natürlich auch viel Zeit braucht beim Support, aber was jetzt sehr gut ist ist, dass man mit dem Mitarbeiter gut reden kann und er wirklich versucht, für jedes Problem eine Lösung zu finden. Leider, wie gesagt, dauert es manchmal etwas lang, aber trotzdem kann man mit ihm reden und er antwortet auf jeden Fall und er ist sehr bemüht, eine Lösung zu finden.

Wer ein paar Abstriche machen kann und kein Luxus-Podcasting-Produkt sucht, ist mit diesem Dienst gut bedient. Für einen Podcast, der just for fun produziert und hochgeladen werden soll, ist das wirklich eine gute Alternative. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, das alles selber zu machen, bloß ist das natürlich mühseliger.

Die Verfolger aus Asien

Letztens hat Samsung in einem Event ihre Geräte vorgestellt – so, wie das Google, Microsoft und Apple mit ihren Geräten auch machen. Normalerweise wurden diese Produkte immer in Berlin bei der Funkausstellung gezeigt, dieses Jahr war es natürlich wegen Corona etwas anders. Nichts desto Trotz wurden tolle neue Produkte vorgestellt und wir fangen da mit den kleinsten an und gehen dann größentechnisch langsam nach oben.

Samsung hat ein neues Headset vorgestellt, In-Ear-Kopfhörer. Sie sehen sehr schön aus und haben natürlich auch neue Funktionen.

Dazu gibt es eine neue Samsung Watch, die 3 RS, die wirklich klasse aussieht und auch wieder mit zum Schwimmen genommen werden kann. Die Smart Watch hat ein richtig schönes rundes Design und man kann verschiedene Zifferblätter auswählen, die alle wirklich toll sind.

Nun kommen wir zum Galaxy Note, da gibt es einmal das normale und einmal das Ultra. Da ich über diese beiden einen eigenen Artikel geschrieben habe, möchte ich das hier nur kurz anreißen. Ein zentraler Unterschied ist die Größe: 6,7 Zoll zu 6,9 Zoll. Klingt erstmal wenig, macht aber einiges aus, daher Note mit und ohne ultra. Wie gesagt, wer mehr darüber lesen will, kann sich gerne meinen darauf spezialisierten Artikel anschauen.

Neben den Smartphones gibt es auch zwei neue Tablets von Samsung, nämlich das Galaxy Tab S7 und das Samsung Galaxy Tab S7 plus. Dazu gibt es auch eine Tastatur und es gibt bei den Geräten auch wieder den Stift (bzw. ein Panel, so wie es hier genannt wird). Lediglich die Position des Stifts hat sich von rechts unten nach links unten verlagert.

Zur Sprachassistenz, die Samsung letztes Jahr vorgestellt hat, ist mir leider nichts Neues bekannt. Samsung hat so ein Gerät wie die Alexa und Google Gome rausgebracht. Dazu wurde leider nichts gesagt, was ich mir persönlich gewünscht hätte, aber wenn mir was auffällt oder ich noch was darüber lese, werde ich das in einem extra Artikel nachreichen.

Zu guter Letzt gibt es noch ein Klapphandy, das wie ein Buch aussieht und in der Mitte eingeklappt werden kann.

Das ist jetzt mal so ein kurzer Überblick über die Geräte, die Samsung neu rausgebracht hat. Ich persönlich bin ein großer Fan der Samsung-Produkte. Wenn ich könnte, würde ich alles von Samsung kaufen. Ich finde es einfach echt klasse, was Samsung dieses Jahr auf den Markt gebracht hat. Klar gibt es auch Nachteile bei den Geräten und Sachen, die nicht so reibungslos funktionieren, aber grundsätzlich bin ich jedes Mal aufs Neue gespannt darauf, was sich Samsung diesmal ausgedacht hat.

Die neue Softwarepolitik von Samsung

Samsung hatte bei ihrem letzten Hardware-Event nicht nur Hardware im Koffer, sondern sie haben sich auch zu Software-Updates geäußert.
Sie verfahren wohl zukünftig ähnlich wie Apple, die ja auch drei bis vier Jahre für ihre Geräte Software oder das aktuelle Betriebssystem anbieten. Nach den eigenen von Google, die wirklich immer aktualisiert werden, strebt nun auch Samsung dieses Konzept an. Ein Samsung Galaxy 9 oder 9 + wird mindestens drei Jahre lang Updates bekommen.
Dazu gibt’s ja auch jeden Monat die Sicherheitspatch, wo auch einige Features vom System überarbeitet oder aktualisiert werden und das ist echt klasse. Samsung ist einer der ersten, die sowas für ihre Geräte anbieten und das sollte ein Beispiel für alle andere Firmen auf dem Smartphone-Markt sein. Ich hoffe, dass auch die anderen Hersteller ihre Updatepolitik dahingehend verändern, denn wer kennt es nicht: Man hat ein Gerät zwei Jahre lang, es läuft an sich gut und man ist eigentlich sehr zufrieden damit und möchte eigentlich auch kein neues Gerät kaufen, muss es aber, wenn man weitere Softwareentwicklung möchte. Dazu sind die Geräte sehr teuer. Ich hoffe, dass auch weitere Firmen auf diesen Zug aufspringen

Die neue Samsung Galaxy Note-Reihe

Samsung hat ihre Note-Reihe für dieses Jahr veröffentlicht, und zwar wieder auf den gleichen Kanälen wie letztes Jahr.

Samsung bringt wieder zwei neue Geräte raus, nämlich einmal das normale Note und einmal die größere Nexus (als Ultra bezeichnet). Schade finde ich, dass sie den Pump Royal vom Samsung Galaxy 20 wieder rausnehmen. Ich hätte eigentlich erwartet, dass es jetzt einen neuen gibt, nämlich den 992 Air Prozessor von Samsung, aber leider gibt es den nicht.

Jetzt zu den neuen Geräten: Das Normale hat eine Bildrate von 60 Hertz und das Ultra soll eine von 120 Hertz Bildschirmtechnik bekommen. Leider ist die 120 Bildtechnik nicht komplett funktionstüchtig, man kann nämlich die 120 Hertz nur in der untersten Auflösung einstellen. Ich hoffe, dass das noch beim finalen Gerät angepasst wird.
Übrigens haben wir auch beim Note noch die Kameras, die wir beim Galaxy 20 haben, was ich sehr interessant finde.
Der Akku beim normalen Note sind 4000 Milliampere und beim Ultra sind es 4500 Milliampere. Dazu gibt es wieder diese gekrümmten Bildschirme.
Die Form des Galaxy 20 ist wieder kantiger ausgefallen als bei denen vom letzten Jahr. Der Stift ist auch wieder dabei mit neuen Funktionen. Interessant ist, dass der Stift jetzt nicht mehr rechts unten, sondern links unten ist. Was das soll, weiß ich nicht, aber gut, ist ja im Prinzip egal.

Das war jetzt mal so das Wesentliche, was ich zum Samsung
Galaxy Note 20 und Galaxy 20 ultra in den Videos gesehen habe. Ich werde mir die Geräte nicht holen, weil ich jetzt einen Note 10 habe und weil ich um ehrlich zu sein etwas enttäuscht bin, gerade davon, dass es keinen neuen Prozessor gibt und die Kameras auch nicht wirklich besser als vorher sind. Aber das ist meine Meinung, man sollte sich immer selbst einen Eindruck verschaffen und sich die Sachen selbst anschauen.

Die neue Konsole von Sony

Vor einigen Tagen war es endlich soweit uns Sony hat endlich das Geheimnis der neuen Playstation gelüftet. Wir bekommen gleich
zwei Konsolen und eine Menge Zubehör, aber alles nach und nach. Als erstes hat Sony bei der neuesten Veröffentlichung ja einen besseren Job getan als bei
der ersten Veröffentlichung vor einigen Wochen, wo überhaupt keine Live-Bilder und keine Spielszenen gezeigt wurden, was die Fans sehr erbost
hat. Nun hat Sony sich dieser Kritik angenommen und eine Menge Material veröffentlicht.
Im Controller sind jetzt ein Mikrofon, ein vernünftigen Kopfhöreranschluss und ein vielseitiger einsetzbares USB-Kabel, an das man z. B. ein externes Headset anschließen kann.
Auch das Handling des Controllers wurde verbessert. Ich bin mal gespannt, wie der Controller
letzendlich funktioniert. So wie ich meinen Bruder kenne, wird er sich auch die neue Konsole kaufen und dann werde ich Euch noch mehr berichten. Nun zur Konsole selbst: Wir
werden zwei Konsolen bekommen, eine mit Laufwerk (bedeutet, dass
Ihr Eure spiele online kaufen könnt und sie gleich direkt auf die Festplatte herunterladen könnt). Die Festplatte ist mit einem Terabyte gut bestückt. Ihr könnt über das Laufwerk auch Filme schauen, was wirklich klasse ist und auch ein Highlight darstellt. Genauere Daten der Hardware sind mir noch nicht bekannt. Zum Zubehör haben wir eine Ladestation für den Controller, wir können eine App laden oder eine 3D Kamera zu kaufen, dazu natürlich eine E-Medien Fernbedienung und zum Release der neuen Playstation 5 werden wir wohl eine Menge Spiele bekommen.

WordPress Tutorial Teil 5

In diesem Teil wollen wir uns zum einen mit Plugins und zum anderen mit Kontaktformularen beschäftigen. Ich möchte Euch zeigen, wie ein Plugin installiert und aktiviert werden kann und wie man ein Kontaktformular auf eurer Homepage erstellt.

Plugins
Installieren und aktivieren
Ihr müsst Euch natürlich bei WordPress anmelden, geht dann auf den Bereich „Plugins“ und dort auf „Plugins installieren“. Hier könnt Ihr auf zwei Arten Plugins installieren:
a. Ihr könnt von anderen Homepages Plugins suchen, diese im zip-Format herunterladen und sie auf Eurer Seite wieder hochladen. Wenn Ihr das getan habt, wird es auch gleich installiert und aktiviert.
b. Stichwortsuche in WordPress: Wenn ihr da in der Suche z. B. „Kontaktform shabby“ eingebt, werden hier die Suchergebnisse angezeigt. Wenn ihr das richtige Tool gefunden habt, könnt Ihr da auf „Installieren“ gehen und habt auch eine Schaltfläche, über die Ihr Informationen zum Plugin lesen könnt. Nach der Installation müsst Ihr Eure Plugins noch aktivieren.
Noch ein kleiner Tipp: Ihr solltet nicht zu viele Plugins installieren, sondern nur die, die unbedingt erforderlich sind. Je mehr Ihr in Eurer WordPress reinknallt, desto unübersichtlicher wird es.
Deaktivieren und deinstallieren
Ihr habt Euer Plugin installiert und sagt nach einer Zeit, in der Ihr es ausprobiert habt: Oh nee, das ist doch nicht das Richtige? Kein Problem, was in die eine Richtung funktioniert, klappt umgekehrt genauso gut.
Ihr geht wieder auf Plugins und auf die Plugin-Übersicht. Hier bekommt Ihr die ganze Auflistung von Euren kompletten Plugins Und habt da noch zwei Schalter, nämlich „Komplette Plugins“ und „Deaktivierte Plugins“. Weil das Plugin aber ja noch aktiv ist, müsst Ihr natürlich in der Übersicht bleiben und Euer Plugin heraussuchen. Ihr müsst erst das Plugin deaktivieren und erst dann könnt Ihr es erst aus „Deaktivierte Plugins“ löschen. Wenn Ihr es gelöscht habt, könnt Ihr es natürlich jederzeit über die Plugin-Suche wieder installieren, wenn Ihr es Euch später wieder umentscheidet.

Kontaktformular
Ihr könnt auf einer WordPress-Seite ein Kontaktformular einrichten, wenn Ihr den Besuchern die Möglichkeit geben möchtet, mit Euch in Kontakt zu treten.
1. Als erstes solltet Ihr Euch eine Seite „Kontakt“ anlegen. Wie man Seiten erstellt, wisst Ihr ja bereits.
2. Als nächstes müsst Ihr „Kontaktform 7“ installieren. Das ist ein Tool, mit dem Ihr Formulare erstellen könnt.
3. Nun habt Ihr einen weiteren Punkt namens „Formulare“. Dort gibt es einen Punkt „Erstellen“.
4. Dann sollte ein Eingabefeld auftauchen, da könnt Ihr euer Formular benennen. Wenn Ihr das getan habt habt, ihr noch eine zweite Zeile mit einem HTML-Code. Den solltet Ihr Euch jetzt kopieren, da wir den gleich noch brauchen werden.
5. Weiter unten habt Ihr nun das Formular mit einer kleinen Vorschau eines vorgefertigten Formulars. Ihr solltet das speichern, da es gut verwendbar ist, und schon habt Ihr Euer erstes Formular.
6. Nun könnt Ihr auf Eure „Kontaktformular“-Seite gehen und könnt dort den Code, den Ihr kopiert habt, mit Steuerung+v einfügen. Zuletzt einfach die Seite veröffentlichen. Wenn Ihr jetzt als „Außenstehender“ auf Eure Seite geht, werdet Ihr (hoffentlich) entdecken, dass Ihr da schon ein fertiges Formular habt!
7. Was Ihr dann noch tun müsstet ist, die Reihenfolge nochmal ändern. Dafür auf „Design“ und dann auf „Menü“ und hier könnt Ihr den Menüpunkt „Kontakt“ (oder wie auch immer es bei Euch heißt) im Menü so anordnen, wie Ihr es haben wollt.
8. Zuletzt: Ihr könnt in das Formular noch mehrere Sachen einbinden. Zum Beispiel könnt Ihr noch ein Widget einbinden, wenn Ihr möchtet, dass Eure Nutzer eine Telefonnummer angeben. Ich gehe hier aber nicht mehr gezielt darauf ein, da das schon etwas fortgeschrittener ist.

Im nächsten Teil werden wir uns mal der Verlinkung widmen und Ihr werdet lernen, wie man Unterseiten baut und sie zusammenverlinkt.
Fortsetzung folgt

WordPress Tutorial Teil 4

Wie im letzten Teil schon angekündigt, wollen wir uns heute um Seiten und Einstellungen kümmern.
1. Bevor wir uns mit den Seiten beschäftigen, würde ich Euch empfehlen, Euren Hoster einmal zu kontaktieren und ein SSL-Zertifikat zu installieren. Das ist wichtig, weil erst dann Eure Seite verschlüsselt ist. Ihr habt bestimmt schon bei vielen Seiten gesehen, dass oben ein grünes Schloss zu sehen ist und die Adresse mit „https“ beginnt. Das müsst Ihr auch haben, das ist zur Zeit sehr wichtig und dient der Verschlüsselung von Daten und damit Eurer Sicherheit. Extra-Tipp: Bei df.eu (Domain Factory) ist das Umstellen auf https kein Problem, da könnt Ihr anrufen, und die gehen das sogar zusammen mit Euch durch. Es ist auch eigentlich nicht schwer, das bei df.eu selber zu machen.
2. Wenn Ihr euer SSL-Zertifikat habt, müsst Ihr wieder in Euer WordPress gehen. Bevor wir uns mit Seiten beschäftigen, gehen wir kurz eine Einstellung durch, die Ihr vor den Seiten aktivieren müsst. Ihr müsst dazu auf den Reiter „Einstellungen“ und dann unter „Allgemein“. Dort könnt Ihr von http auf https umstellen, das heißt, Ihr müsst in zwei Textfelder, dort müsst Ihr je ein s hinfügen (ohne Verschlüsselung ist es nur http – daran erkennt man auch unverschlüsselte Webseiten) und dann auf Speichern gehen.
3. Das wars schon, nun können wir uns dran machen die ersten Seiten zu erstellen. Dazu geht ihr wieder ins Menü, geht dann auf „Seiten“ und dann auf „Seite erstellen“. Als erstes müsst Ihr einen Titel eingeben. Dann geht mit der Tab-Taste ins nächste Feld und gebt da einen kleinen Starttext ein, der muss nicht lang sein, sollte aber eben ausdrücken, was Ihr auf Eurer WordPress-Seite oder auf Eurem Blog vermitteln wollt. Dann kommen paar weitere Felder, die euch erstmal nicht interessieren, Ihr müsst auf den Schalter „Veröffentlichen“ klicken. Am besten fangt Ihr mit Eurer Startseite an, die könnte zum Beispiel „Start“ heißen. Ihr solltet auf jeden Fall noch mindestens zwei weitere Seiten, „Datenschutz“ und „Impressum“, erstellen.
4. Wenn Ihr das getan habt, müsst ihr noch zwei weitere Seiten erstellen. Über dem Textfeld für die Beschriftung, wo Ihr den Titel eingegeben habt, könnt Ihr Euch das weitere Seiten erstellen und erstellt auf jeden Fall noch die Seiten Datenschutz und Impressum.
5. Als nächstes werden wir Eure Seiten, die ihr erstellt habt, in ein Menü einbinden. Dazu geht Ihr wieder in der Menüleiste auf „Design“ und dann auf „Menü“. Dort müssten einige Kontrollfelder zu finden sein, und da sind jetzt Eure drei Seiten, wie z. B. Start, Datenschutz und Impressum, drin. Die klickt Ihr jetzt nacheinander an und fügt sie zum Menü hinzu. Wenn Ihr das getan habt, müsst Ihr sie weiter unten noch sortieren, so wie Ihr möchtet. Zuletzt drückt Ihr unten auf „Menü speichern“.
6. Ihr könnt jetzt zwischenzeitlich mal als „Außenstehender“ auf die Seite gehen und Euch Euer Menü und Eure Startseite mal anschauen.
Noch ein kleiner Hinweis: Weil Ihr die Standardseite von WordPress gelöscht habt, wird erstmal eine Fehlermeldung kommen, dass es die Seite nicht mehr gibt. Das ist auch richtig.
7. Geht wieder in die Einstellungen, um Eure Startseite als Startseite zu definieren. Klickt auf den Menüpunkt „Lesen“. Beim Lesen könnt ihr jetzt in der ersten Zeile Eure Startseite als Startseite definieren, das solltet ihr auch tun. Wenn Ihr das habt, könnt Ihr jetzt eine bestimmte Seite zur Artikelseite machen, das heißt, das alle Eure Blogartikel dann auf dieser Seite landen. Eure Blogseite könnt Ihr dann mit Kategorien und Schlagwörtern versorgen, sodass man alles schnell findet.
8. Was Ihr noch machen müsst ist, bei den Links das so einzustellen, dass es keine Zahlenlinks sind, sondern auch wirklich mit Eurer Domain und dann Schrägstrich Unterseite Startseite oder so erscheint. Beispiel: Nicht www.cap4free.de/34396983957509/ sondern z. B. /Start.

So, das soll es erstmal gewesen sein zum vierten Teil. Im nächsten Teil des Tutorials werden wir uns um Plugins kümmern. Ich werde Euch dann zeigen, wie Ihr Plugins installieren/deinstallieren, verwalten und aktivieren/deaktivieren könnt.
Fortsetzung folgt