Apps auf Android TV nachinstallieren

In einen früheren Bericht habe ich mal von meinem Nexus Player geschrieben. Der Nexus Player wurde von Asus gebaut und ist ein Android-TV-Player, wo man die ganzen Apps von Google hat. Mir genügt das allerdings nicht und darum habe ich mal geschaut, wie ich barrierefrei Apps nachinstallieren kann, die im normalen PlayStore sind, weil auf diesem Player ist ein PlayStore installiert, aber nur ein abgespeckter extra nur für Android TV, das bedeutet, dass da nicht alle Apps drin sind, die man so aus dem PlayStore kennt. Mit ein paar einfachen Handgriffen, wie Ihr in diesem Bericht lesen werdet, könnt ihr das ändern und darum möchte ich Euch das mal erzählen, wie ich das geschafft habe, Apps vom normalen Playstore nachzuinstallieren.

Wie installiere ich Apps aus dem „richtigen“ Playstore auf den Android TV?
Als erstes braucht Ihr einen Dateimanager, ich empfehle den RS Dateimanager, den Ihr überden Playstore für Android TV installieren könnt. Wenn Ihr das getan habt, könnt Ihr mit diesem Dateimanager nicht nur Apps installieren, sondern noch mehr machen, hier könnt Ihr auch, wenn Ihr eine Dropbox oder FTP Speicher habt, darüber auch einrichten – das einmal kurz am Rande. Ja, und natürlich braucht Ihr den Dateimanager eben auch für die Apps.
Als nächstes braucht Ihr ein OTG-Kabel. Ein OTG-Kabel ist eine Verbindung zwischen dem Player und einem Computer, auf der einen Seite mit einem normalen USB- und auf der anderen Seite mit einem Mini-USB-Anschluss. Diesen Mini-USB-Anschluss steckt Ihr an Euren Android TV dran und auf die andere Seite einen USB-Stick. Auf diesen Stick müsst Ihr vorab über den Computer die entsprechenden Apps laden (z. B. über Chip oder Computerbild).
Nun müsst ihr in die Einstellung des Android TV es unter Nexus Player und da auf „Apps aus fremden Quellen installieren“, und Ihr müsst den Dateimanager aktivieren.
Jetzt Könnt Ihr in Euren (RS) Dateimanager gehen. Dort habt Ihr ein paar Schaltflächen wie beispielsweise „Netzwerk“, wo alle verfügbaren Netzwerke angezeigt werden, unter anderem auch Euer USB-Stick, wenn Ihr ihn entsprechend verbunden habt.
Nun könnt Ihr auf dem Stick die App, die Ihr installieren wollt, auswählen. Es gibt dann noch ein paar Schaltflächen von Google mit einer Zurück-Schaltfläche, den Punkt „Google“, (wenn Ihr da drauf geht, könnt ihr gucken, ob die App auch kompatibel mit den Android TV ist) und die Schalter Abbrechen und Installieren,. Wenn Ihr auf „Installieren“ klickt, ist ja klar, wird die App installiert.

Und wie steuere ich diese App nun an?
Ihr könnt die installierte App über zwei Wege ansteuern:
1. Über die Fernbedienung (Sage einfach: Öffne …)
2. Gehe auf Einstellungen und dort auf „Apps“. Nun kann die entsprechende App gesucht und geöffnet werden.

Kino blind erleben

Kino blind erleben
Wenn Ihr ins Kino geht und blind seid, braucht Ihr die App „Greta und Starks“, die Ihr Euch im Appstore oder Playstore herunterladen könnt und da könnt Ihr Euch den entsprechenden Film vorher herunterladen. Dabei ladet Ihr nicht den richtigen Film herunter, sondern nur die Tonspur für die Audiodeskription und wenn Ihr mit Eurem Handy dann ins Kino geht und Euch den Film anschaut, könnt Ihr über Kopfhörer die Audiodeskription abspielen lassen.
Es sind wirklich tolle Blockbuster dabei, vom aktuellen Star Wars Film bis zu The Avengers sind auch wirklich Filme dabei, die ich mag und gerne schauen würde. Natürlich gibt es noch sehr sehr viele andere Filme bei Greta, leider nicht alle, aber wirklich eine große Auswahl.
Ich finde es klasse, dass die Leute von Greta und Starks an so viele Filme denken und wirklich dafür arbeiten, dass Filme für uns Blinde und Sehbehinderte auch im Kino erlebbar sind und das ist echt cool.
Ich hab einen großen Filmgeschmack, wie Ihr ja schon alle in unserem Blog gelesen habt, aber ohne Greta und Starks würde es längst nicht so viel Spaß machen, weil es für mich viel anstrengender wäre, manche Szenen zu verfolgen und zu verstehen. Den Film über die Känguru-Chroniken kann man sich jetzt sogar per iTunes kaufen und dann mit der Audiodeskription von Greta koppeln, was auch mega gut ist, und dann unterstützt Greta ja nicht nur Audiodeskription, sondern auch Untertitel für Hörgeschädigte oder Hörsehbehinderte, die man entweder auf dem Handybildschirm oder an der Braillezeile mitlesen kann.
An dieser Stelle möchte ich Euch einen Artikel unseres Partners „Anders und doch gleich“ ans Herz legen. In diesem beschreibt Carina die App „Greta“ noch etwas genauer. Klickt einfach hier:
Filme barrierefrei Erleben
Viel Spaß beim Lesen und Filmeschauen!

Google Maps: Diesen smarten Smartphone-Trick kennt so gut wie niemand

Mit unserem Trick reicht künftig eine Hand am Smartphone. Bild: iStockphoto/getty
Praktisch: Fürs Rein- und Rauszoomen gibt es in bestimmten Apps wie Google Maps eine Geste, für die man nur einen Finger benötigt. So geht das einhändige Zoomen.
Vor allem Karten-Apps wie Google Maps bedient man typischerweise mit zwei Fingern (pinch-to-zoom), um die Karte heranzuzoomen.
Was viele Smartphone-Nutzer nicht wissen: Bei Googles und Apples Karten-App geht das Zoomen seit Jahren auch mit nur einem Finger.
So sieht das aus:
Bild: watson
Einhändig zoomen: So geht’s:
• Tippe in der Maps-App zwei Mal auf die Karte und halte den Finger beim zweiten Tippen auf dem Display
• Ziehe den Finger nach unten, um hineinzuzoomen
• Ziehe den Finger nach oben, um herauszuzoomen
Tippe doppelt auf einen Punkt auf der Karte und ziehe den Finger nach oben oder unten. Bild: google
Solange man den Finger nach dem Doppeltippen auf dem Display gedrückt hält und nach unten oder oben wischt, zoomt die Karte hinein oder hinaus. Das funktioniert nicht nur in der App, sondern auch im Browser (wir haben es mit Chrome/Android und Safari/iOS getestet).
Google hat diese kleine, aber feine Funktion bereits 2012 still und leise in Google Maps integriert. Apple hat das einhändige Zoomen Ende 2017 mit iOS 11 ebenfalls in der eigenen Karten-App eingeführt.

Google erklärt das nützliche Feature in den Bedienungshilfen zu Google Maps, aber wer hat die jemals gelesen? Eben.
Android-Nutzer können übrigens mit der gleichen Geste auch Bilder in Googles Foto-App einhändig zoomen.
Viel Spaß mit unserem Life-Hack.
(oli)

Quelle ist von watson.de

„Künstliche Intelligenz ist wie ein dreijähriges Kind“

Ein Interview von Jörg Breithut

Microsoft-Entwickler über Apps für Blinde

„Seeing AI“ soll Blinden und Sehbehinderten den Alltag erleichtern. Nun
gibt es die Microsoft-App auch auf Deutsch. Wir fragen ihren
Chefentwickler Saqib Shaikh nach den Grenzen der Technik.

Das Smartphone liest Rezepte vor, beschreibt Urlaubsfotos und erkennt
Freunde auf Partys: Mit der iPhone-Anwendung „Seeing AI“ hat Microsoft
vor zwei Jahren einen digitalen Begleiter für Menschen mit visuellen
Einschränkungen veröffentlicht. Seit dem heutigen Dienstag gibt es die
App zusätzlich zur englischen Version auch auf Französisch, Spanisch,
Niederländisch, Japanisch und Deutsch.

Im Gespräch mit dem SPIEGEL erklärt Saqib Shaikh, Chefentwickler der App
bei Microsoft, welche neuen Funktionen der Anwendung die künstliche
Intelligenz (KI) erst ermöglicht hat. Er spricht über seine Vision von
digitalen Begleitern für sehbehinderte und blinde Menschen, aber auch
über die Probleme, vor denen die Entwickler stehen und warum man für die
Technologie viel Geduld mitbringen muss.

SPIEGEL: Herr Shaikh, vor 15 Jahren hatten Sie zum ersten Mal die Idee,
einen digitalen Begleiter für Menschen mit einer Sehbehinderung zu
entwickeln. Ist künstliche Intelligenz die Technologie, auf die Sie
schon immer gewartet haben?

Saqib Shaikh: Wir haben riesige Fortschritte gemacht bei der Forschung
mit künstlicher Intelligenz. Aber wir sind noch viele Jahre davon
entfernt, dass Computer sich umschauen und alles verstehen, was sie
sehen. Ich bin selbst blind und gehe daher gerne mit meiner Frau und
meinen Freunden spazieren. Wir diskutieren dann darüber, was sie
unterwegs sehen. Sie sagen mir dann, wenn sie etwas Spannendes
entdecken, oder ich frage nach, wenn ich ein Geräusch nicht zuordnen
kann. Ich wünsche mir, dass eine KI genau das eines Tages übernehmen
kann. Wie ein persönlicher Assistent.

SPIEGEL: Wie lange müssen wir denn noch warten, bis digitale Helfer
einen menschlichen Begleiter ersetzen?

Saqib Shaikh: Es ist sehr schwierig, in die Zukunft zu blicken. Ich kann
nur wild spekulieren. Ich weiß nicht, ob es noch zwei, drei, vier oder
fünf Jahre dauern wird. Es passiert so viel auf dem Gebiet. Jedes Jahr
gibt es einerseits so viele Fortschritte, andererseits stoßen wir aber
auch auf extrem große Herausforderungen. Es ist beispielsweise immer
noch sehr schwierig für eine KI zu erkennen, was genau Menschen in einer
bestimmten Situation gerade machen.

SPIEGEL: Was kann KI denn schon richtig gut?

Saqib Shaikh: In den vergangenen Jahren haben Computer wahnsinnig
schnell gelernt, klar definierte Aufgaben von Menschen zu übernehmen.
Vor allem Bilder und Sprache erkennen sie immer besser. Auf diesen
Gebieten ist künstliche Intelligenz am weitesten fortgeschritten. Dank
dieser Technik kann man mit „Seeing AI“ beispielsweise Fotos ertasten.
Der Anwender berührt dafür das Display seines Smartphones, um zu
erfahren, ob Text, ein Gesicht oder ein anderes Objekt unter dem Finger
zu sehen ist.

SPIEGEL: Die Texterkennung von „Seeing AI“ funktioniert ziemlich gut.
Aber die Szenenerkennung ist noch extrem fehlerhaft. Kinderrutschen
verwechselt die App mit Hydranten, runde Fenster werden als
Stoppschilder interpretiert und aus Steinbänken werden Grabsteine. Was
ist so schwierig daran, Objekte zu erkennen?

Saqib Shaikh: Künstliche Intelligenz kann man sich wie ein dreijähriges
Kind vorstellen. Man zeigt ihm viele Bilder und erklärt ihm: „Das ist
ein Auto. Das ist ein Baum. Das ist ein Hund.“ Am Anfang erkennt das
Kind nur Dinge, die es bereits gesehen hat. Dann fängt es an, diese
Dinge in Sätzen zu beschreiben. Wie ein Kind wird auch die künstliche
Intelligenz mit der Zeit besser. Wissenschaftler arbeiten zudem daran,
dass die Trainingsmethoden immer besser werden.

SPIEGEL: Es ist eine ziemlich große Verantwortung, Blinde und
Sehbehinderte mit einer App durch die Welt zu lotsen.

Saqib Shaikh: Ja. Aber es ist ein Forschungsprojekt. Viele Funktionen
sind immer noch sehr experimentell. Dennoch wollen wir den Nutzern die
Möglichkeit geben, möglichst früh bei neu entwickelten
Microsoft-Technologien mitzumachen. Wir profitieren davon, dass die
Nutzer uns mitteilen, was sie von den Funktionen halten. Wir entwickeln
die App zusammen mit unseren Kunden.

SPIEGEL: Stört es die Nutzer, dass die App immer wieder Fehler macht?

Saqib Shaikh: Für einige muss es gar nicht perfekt sein. Ein Nutzer hat
mir etwa erzählt, dass er Urlaubsfotos an seine Familie zuhause schicken
wollte. Auch wenn die App nicht alles genau erkannt hat, konnte er
zumindest die Fotos unterscheiden und die richtigen Bilder auswählen.
Ein anderer hat mir erzählt, dass er die Umgebung scannt, um zu sehen,
ob sich ein Foto für Facebook anbietet. Dafür reichte ihm eine grobe
Beschreibung der App. Ein anderer hat uns berichtet, dass er mit der App
den Fernseher bei Football-Spielen abfilmt, um das Ergebnis zu erfahren.
Der Kommentator hatte den Zwischenstand zu selten erwähnt. Andere
scannen Getränkedosen, um eine Cola von einer Diät-Cola zu
unterscheiden. Alle diese Kleinigkeiten machen die App zu einem
nützlichen Begleiter.

SPIEGEL: Unternehmen wie Google und Facebook machen viel Wirbel um ihre
KI-Forschungen, gewinnen Duelle gegen Go-Champions und besiegen
professionelle Pokerspieler. Was macht Microsoft im Wettstreit um die
KI-Vormachtstellung?

Saqib Shaikh: Wir sehen bei KI sehr viel Potenzial, um mit „Seeing AI“
vor allem das Leben von Menschen mit Sehbehinderung zu verbessern. Aber
unsere Kollegen entwickeln zum Beispiel auch Tools für Schwerhörige, um
Untertitel in Echtzeit anzuzeigen. Außerdem gibt es zahlreiche andere
Beispiele wie „Eye Gaze“, womit man allein mit Augenbewegungen einen
Windows-PC steuern kann.

Quelle:
https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/seeing-ai-microsoft-app-fuer-blinde-jetzt-auch-auf-deutsch-a-1299254.html

Seit gestern ist die iOS-App Seeing AI auf Deutsch verfügbar..

Seit gestern ist die iOS-App Seeing AI auf Deutsch verfügbar.. Sie ist so
eine Art eierlegende Woll-Milch-Hilfsmittelsau. Die App erkennt oder
beschreibt Text, Produkte, Währung, Fotos, Personen und Lichtverhältnisse.

Microsoft, Herausgeberin der App, ist an Feedback von NutzerInnen der
Deutschen Version interessiert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der
Sprachlichen Korrektheit. Wenn ihr Lust habt, geht also die verschiedenen
Optionen durch und lest auch die jeweilige Direkthilfe.

Übrigens kann man die Fotobeschreibung in Social Media nutzen, wenn Bilder
ohne Alternativtext gepostet werden. Man tippt dann auf Teilen und wischt
bis „mit Seeing AI“ erkennen“. Das geht auch mit Text, z.B., wenn eine
Zeitungsseite fotografiert wurde. Wie gut die KI-generierten Beschreibungen
sind, darüber hätte Microsoft ebenfalls gerne Feedback.

Um die App zu installieren, sie ist kostenlos, sucht im App Store nach
„Seeing AI“. Um das Update zu laden, doppeltippt im App Store auf „Mein
Account“ und wischt bis zum „Aktualisieren“ Button neben der App.

Euer Feedback könnt ihr im folgenden Online-Fragebogen geben. Es handelt
sich um eine Microsoft Website mit entsprechender Datenschutzerklärung.

https://t1p.de/s0w3

Änderung beim App Seeing AI

Veröffentlicht am 21. August 2019 von Sandro Lüthi
Nach der letzten Aktualisierung des Seeing AI App spricht die App nur noch Englisch. Mit einem kleinen Trick kannst Du das wieder ändern.
Wenn Dein Seeing AI App nach der letzten Aktualisierung nur noch Englisch spricht, musst Du in den Einstellungen eine kleine Anpassung machen, damit das App wieder auf Deutsch vorliest:
1. Öffne das App «Einstellungen», geht zu «Allgemein» > «Bedienungshilfen» > VoiceOver»
2. Gehe jetzt zum Punkt «Sprachausgabe» und nun bis zur Überschrift «Rotorsprachen».
3. Füge über die Taste «Neue Sprache hinzufügen» die Sprache «Deutsch» hinzu.
Indem Du nun die ausgewählte Sprache anwählst, kannst Du die Stimme und die Sprechgeschwindigkeit anpassen.
4. Öffne nun das App Seeing AI, stelle den Rotor auf «Sprache» und wähle «Deutsch» aus.
Wichtig: Wähle die Sprache «Deutsch» aus und nicht «Standartsprache Deutsch»
Ausführliche Anleitung zu Seeing AI
Hier geht’s direkt zur ausführlichen Podcast-Anleitung.
https://apfelschule.ch/

Amazon Prime Video

Bei der Amazon Prime Video App geht es um eine Streaming App, wo man die Möglichkeit hat Inhalte  auf seinem Mobilgerät anzuschauen, entweder von unterwegs oder wenn man zu Hause ist.
Wenn man einen Chromecast hat, kann man auch die Inhalte von seinem mobilen Gerät  auf das Fernsehen übertragen. Diese Art der Übertragung hat zwar noch ein kleines Hindernis, aber diese App noch zu betrachten, aber das werdet ihr ja alles jetzt in diesem Bericht lesen.
Die Amazon Prime App ist eine Streaming App und ist auf sehende Menschen zugeschnitten, jedoch möchte ich euch in meinem Blogbeitrag berichten, das diese App sehr barrierefrei ist, deshalb stelle ich sie euch auch vor. Ich benutze als sehbehinderter Mensch diese sehr oft und schaue ziemlich viele Videos darüber.
Diese App ist gut aufgebaut und da hat Amazon wieder eine schöne App gemacht.
Die aber auch jeden Gerät gleich aussieht,  auf der iOS-App etwas anders als bei der Android-App, aber sie schaut auf beiden Plattformen sehr gleich aus, also hat den gleichen Funktionsumfang. Das ist sehr toll bei dieser App. aber nun ein paar Infos dazu. Wenn man die App öffnet hat man oben eine Zeile und dann wären wir bei der  Home, Suche, Original, Kinder, Serien und Filme.
Danach kommen ein paar Schalter, wo ihr noch bei Prime, also kostenlos, dann auf mein Programm gehen könnt. Dort ist eine kleine Liste mit den letzten Folgen der Filme die ihr  geschaut habt, danach kommt die Auswahl mit den Filmen oder Serien was man ausgesucht hat.
Direkt neben dem Punkt Film steht auch dabei, ob der Film gratis ist also im Amazon Prime Video Paket dabei ist oder ob man dafür was bezahlen muss. Also ist das auch gut gekennzeichnet und wird von TalkBack oder von Voice Assistance dann auch vorgelesen.
Was auch neu dazugekommen ist bei dieser App, ist, wenn man auf einen Film drauf klickt, den man anschauen möchte oder angeschaut hat, teilweise und möchte den weiterschauen, sieht man jetzt auch, wenn man anklickt wie viel Zeit noch bleibt, also wie viel man noch zuschauen hat.
Ihr habt auch noch die Möglichkeit euch Filme und Co zu downloaden, was auch sehr spannend ist, um den Film oder die Serie offline zu schauen. Aber wer denkt er könnte jetzt, nur weil er den Film heruntergeladen hat oder die Serie, das er sich diese jetzt kopieren kann, das ist nicht so und ist auch nicht so vorgesehen bzw  funktioniert auch nicht.
Was man noch in der Menüleiste hat, sind die Punkte Home, Suche, Filme, Downloads und Watchlist. Zur Watchlist komme ich jetzt mal. Dort könnt ihr euch Favoriten anlegen, mit dem Film den ihr sehr oft guckt oder wenn ihr einen Film in der Beobachtung habt, dies landet alles in eurer Watchlist. Eure Watchlist verfügt über zwei Registerkarten, einmal Serien und einmal Filme.
Wenn ihr die Watchlist anklickt, habt ihr auch gleich die Auflistung, wieviele Serien oder wieviele Filme dabei stehen. 
Also mein Fazit, wer bei Amazon Kunde ist und das Prime Video in seinen Account dabei hat, sollte sie auch nutzen, weil man kann immer wieder eine schöne Überraschung erleben.