nt-Dienst von podcaster.de

Ich hatte schon mal über den Dienst von podcaster.de berichtet. Das ist ein Dienst, wo
man seine Podcasts hochladen kann und dieser Dienst streut dann die Podcasts in die verschiedenen Plattformen, die es da gibt, wie z B. Itunes oder YouTube. Eure Aufgabe ist es, den Podcast zu erstellen, ihn zuzuschneiden und dann ihn über die Homepage
von podcaster.de in Euren Account hochzuladen. Dort könnt Ihr alles einstellen, Ihr könnt da sogar noch zusätzlich einen WordPress-Blog bekommen, um Texte zu veröffentlichen und einiges mehr.

Nach der Registrierung kostet das Ganze nur fünf oder sechs Euro. Wollt ihr mehr
haben, könnt Ihr zusätzliche Features in Eurem Paket buchen. In der Oberfläche von podcaster.de habt Ihr eure E-Mail-Adresse oder Passwort-Einstellungen, Ihr habt die Übersicht, wie viel Speicher verfügbar ist, Ihr könnt einsehen, wie viele Abonnenten Eure Podcasts hören, Ihr könnt auch über die Bildergalerie Eure Logos hochladen und Beschreibungen für Eure Podcasts eingeben.

Aber vorsicht: Ihr meldet euch für den Blog auch über euren Podcaster-Account an, geht dann auf Blog backen und habt dann eben einen Blog, aber dabei handelt es sich um ein sehr abgespecktes
WordPress. Beim Design habt Ihr nicht viel Auswahl, da sind nur fünf oder sechs Designs und Ihr könnt keine eigene Designs hochladen. Bei den Plugins seid Ihr auch begrenzt, was mich auch sehr ärgert. Ihr könnt keine Buttons oder Plugins hochladen und seid drauf angewiesen, was die Plattform euch zur Verfügung stellt, was ich etwas schade finde und ich hoffe, dass irgendwann noch besser wird. Der reine Feed von podcaster.de ist aber sehr schön und das Geld ist auch ohne Blog gut investiert.

Nun zum Support. Ich glaube, dass das der Betreiber alles selber regnet und natürlich auch viel Zeit braucht beim Support, aber was jetzt sehr gut ist ist, dass man mit dem Mitarbeiter gut reden kann und er wirklich versucht, für jedes Problem eine Lösung zu finden. Leider, wie gesagt, dauert es manchmal etwas lang, aber trotzdem kann man mit ihm reden und er antwortet auf jeden Fall und er ist sehr bemüht, eine Lösung zu finden.

Wer ein paar Abstriche machen kann und kein Luxus-Podcasting-Produkt sucht, ist mit diesem Dienst gut bedient. Für einen Podcast, der just for fun produziert und hochgeladen werden soll, ist das wirklich eine gute Alternative. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, das alles selber zu machen, bloß ist das natürlich mühseliger.

WordPress Tutorial Teil 5

In diesem Teil wollen wir uns zum einen mit Plugins und zum anderen mit Kontaktformularen beschäftigen. Ich möchte Euch zeigen, wie ein Plugin installiert und aktiviert werden kann und wie man ein Kontaktformular auf eurer Homepage erstellt.

Plugins
Installieren und aktivieren
Ihr müsst Euch natürlich bei WordPress anmelden, geht dann auf den Bereich „Plugins“ und dort auf „Plugins installieren“. Hier könnt Ihr auf zwei Arten Plugins installieren:
a. Ihr könnt von anderen Homepages Plugins suchen, diese im zip-Format herunterladen und sie auf Eurer Seite wieder hochladen. Wenn Ihr das getan habt, wird es auch gleich installiert und aktiviert.
b. Stichwortsuche in WordPress: Wenn ihr da in der Suche z. B. „Kontaktform shabby“ eingebt, werden hier die Suchergebnisse angezeigt. Wenn ihr das richtige Tool gefunden habt, könnt Ihr da auf „Installieren“ gehen und habt auch eine Schaltfläche, über die Ihr Informationen zum Plugin lesen könnt. Nach der Installation müsst Ihr Eure Plugins noch aktivieren.
Noch ein kleiner Tipp: Ihr solltet nicht zu viele Plugins installieren, sondern nur die, die unbedingt erforderlich sind. Je mehr Ihr in Eurer WordPress reinknallt, desto unübersichtlicher wird es.
Deaktivieren und deinstallieren
Ihr habt Euer Plugin installiert und sagt nach einer Zeit, in der Ihr es ausprobiert habt: Oh nee, das ist doch nicht das Richtige? Kein Problem, was in die eine Richtung funktioniert, klappt umgekehrt genauso gut.
Ihr geht wieder auf Plugins und auf die Plugin-Übersicht. Hier bekommt Ihr die ganze Auflistung von Euren kompletten Plugins Und habt da noch zwei Schalter, nämlich „Komplette Plugins“ und „Deaktivierte Plugins“. Weil das Plugin aber ja noch aktiv ist, müsst Ihr natürlich in der Übersicht bleiben und Euer Plugin heraussuchen. Ihr müsst erst das Plugin deaktivieren und erst dann könnt Ihr es erst aus „Deaktivierte Plugins“ löschen. Wenn Ihr es gelöscht habt, könnt Ihr es natürlich jederzeit über die Plugin-Suche wieder installieren, wenn Ihr es Euch später wieder umentscheidet.

Kontaktformular
Ihr könnt auf einer WordPress-Seite ein Kontaktformular einrichten, wenn Ihr den Besuchern die Möglichkeit geben möchtet, mit Euch in Kontakt zu treten.
1. Als erstes solltet Ihr Euch eine Seite „Kontakt“ anlegen. Wie man Seiten erstellt, wisst Ihr ja bereits.
2. Als nächstes müsst Ihr „Kontaktform 7“ installieren. Das ist ein Tool, mit dem Ihr Formulare erstellen könnt.
3. Nun habt Ihr einen weiteren Punkt namens „Formulare“. Dort gibt es einen Punkt „Erstellen“.
4. Dann sollte ein Eingabefeld auftauchen, da könnt Ihr euer Formular benennen. Wenn Ihr das getan habt habt, ihr noch eine zweite Zeile mit einem HTML-Code. Den solltet Ihr Euch jetzt kopieren, da wir den gleich noch brauchen werden.
5. Weiter unten habt Ihr nun das Formular mit einer kleinen Vorschau eines vorgefertigten Formulars. Ihr solltet das speichern, da es gut verwendbar ist, und schon habt Ihr Euer erstes Formular.
6. Nun könnt Ihr auf Eure „Kontaktformular“-Seite gehen und könnt dort den Code, den Ihr kopiert habt, mit Steuerung+v einfügen. Zuletzt einfach die Seite veröffentlichen. Wenn Ihr jetzt als „Außenstehender“ auf Eure Seite geht, werdet Ihr (hoffentlich) entdecken, dass Ihr da schon ein fertiges Formular habt!
7. Was Ihr dann noch tun müsstet ist, die Reihenfolge nochmal ändern. Dafür auf „Design“ und dann auf „Menü“ und hier könnt Ihr den Menüpunkt „Kontakt“ (oder wie auch immer es bei Euch heißt) im Menü so anordnen, wie Ihr es haben wollt.
8. Zuletzt: Ihr könnt in das Formular noch mehrere Sachen einbinden. Zum Beispiel könnt Ihr noch ein Widget einbinden, wenn Ihr möchtet, dass Eure Nutzer eine Telefonnummer angeben. Ich gehe hier aber nicht mehr gezielt darauf ein, da das schon etwas fortgeschrittener ist.

Im nächsten Teil werden wir uns mal der Verlinkung widmen und Ihr werdet lernen, wie man Unterseiten baut und sie zusammenverlinkt.
Fortsetzung folgt

WordPress Tutorial Teil 4

Wie im letzten Teil schon angekündigt, wollen wir uns heute um Seiten und Einstellungen kümmern.
1. Bevor wir uns mit den Seiten beschäftigen, würde ich Euch empfehlen, Euren Hoster einmal zu kontaktieren und ein SSL-Zertifikat zu installieren. Das ist wichtig, weil erst dann Eure Seite verschlüsselt ist. Ihr habt bestimmt schon bei vielen Seiten gesehen, dass oben ein grünes Schloss zu sehen ist und die Adresse mit „https“ beginnt. Das müsst Ihr auch haben, das ist zur Zeit sehr wichtig und dient der Verschlüsselung von Daten und damit Eurer Sicherheit. Extra-Tipp: Bei df.eu (Domain Factory) ist das Umstellen auf https kein Problem, da könnt Ihr anrufen, und die gehen das sogar zusammen mit Euch durch. Es ist auch eigentlich nicht schwer, das bei df.eu selber zu machen.
2. Wenn Ihr euer SSL-Zertifikat habt, müsst Ihr wieder in Euer WordPress gehen. Bevor wir uns mit Seiten beschäftigen, gehen wir kurz eine Einstellung durch, die Ihr vor den Seiten aktivieren müsst. Ihr müsst dazu auf den Reiter „Einstellungen“ und dann unter „Allgemein“. Dort könnt Ihr von http auf https umstellen, das heißt, Ihr müsst in zwei Textfelder, dort müsst Ihr je ein s hinfügen (ohne Verschlüsselung ist es nur http – daran erkennt man auch unverschlüsselte Webseiten) und dann auf Speichern gehen.
3. Das wars schon, nun können wir uns dran machen die ersten Seiten zu erstellen. Dazu geht ihr wieder ins Menü, geht dann auf „Seiten“ und dann auf „Seite erstellen“. Als erstes müsst Ihr einen Titel eingeben. Dann geht mit der Tab-Taste ins nächste Feld und gebt da einen kleinen Starttext ein, der muss nicht lang sein, sollte aber eben ausdrücken, was Ihr auf Eurer WordPress-Seite oder auf Eurem Blog vermitteln wollt. Dann kommen paar weitere Felder, die euch erstmal nicht interessieren, Ihr müsst auf den Schalter „Veröffentlichen“ klicken. Am besten fangt Ihr mit Eurer Startseite an, die könnte zum Beispiel „Start“ heißen. Ihr solltet auf jeden Fall noch mindestens zwei weitere Seiten, „Datenschutz“ und „Impressum“, erstellen.
4. Wenn Ihr das getan habt, müsst ihr noch zwei weitere Seiten erstellen. Über dem Textfeld für die Beschriftung, wo Ihr den Titel eingegeben habt, könnt Ihr Euch das weitere Seiten erstellen und erstellt auf jeden Fall noch die Seiten Datenschutz und Impressum.
5. Als nächstes werden wir Eure Seiten, die ihr erstellt habt, in ein Menü einbinden. Dazu geht Ihr wieder in der Menüleiste auf „Design“ und dann auf „Menü“. Dort müssten einige Kontrollfelder zu finden sein, und da sind jetzt Eure drei Seiten, wie z. B. Start, Datenschutz und Impressum, drin. Die klickt Ihr jetzt nacheinander an und fügt sie zum Menü hinzu. Wenn Ihr das getan habt, müsst Ihr sie weiter unten noch sortieren, so wie Ihr möchtet. Zuletzt drückt Ihr unten auf „Menü speichern“.
6. Ihr könnt jetzt zwischenzeitlich mal als „Außenstehender“ auf die Seite gehen und Euch Euer Menü und Eure Startseite mal anschauen.
Noch ein kleiner Hinweis: Weil Ihr die Standardseite von WordPress gelöscht habt, wird erstmal eine Fehlermeldung kommen, dass es die Seite nicht mehr gibt. Das ist auch richtig.
7. Geht wieder in die Einstellungen, um Eure Startseite als Startseite zu definieren. Klickt auf den Menüpunkt „Lesen“. Beim Lesen könnt ihr jetzt in der ersten Zeile Eure Startseite als Startseite definieren, das solltet ihr auch tun. Wenn Ihr das habt, könnt Ihr jetzt eine bestimmte Seite zur Artikelseite machen, das heißt, das alle Eure Blogartikel dann auf dieser Seite landen. Eure Blogseite könnt Ihr dann mit Kategorien und Schlagwörtern versorgen, sodass man alles schnell findet.
8. Was Ihr noch machen müsst ist, bei den Links das so einzustellen, dass es keine Zahlenlinks sind, sondern auch wirklich mit Eurer Domain und dann Schrägstrich Unterseite Startseite oder so erscheint. Beispiel: Nicht www.cap4free.de/34396983957509/ sondern z. B. /Start.

So, das soll es erstmal gewesen sein zum vierten Teil. Im nächsten Teil des Tutorials werden wir uns um Plugins kümmern. Ich werde Euch dann zeigen, wie Ihr Plugins installieren/deinstallieren, verwalten und aktivieren/deaktivieren könnt.
Fortsetzung folgt

WordPress Tutorial 3

Im ersten Teil unseres WordPress-Tutorials haben wir uns und den Einstieg gekümmert. In diesem Teil geht es darum, WordPress so einzurichten, dass es nicht mehr so überfrachtet aussieht, wenn auf seine Domain draufgeht.
1. Ihr müsst im Browser eurer Wahl Eure Domain aufrufen. Zum Anmelden habt ihr ja bei Euren Hoster einen Benutzernamen und ein Passwort vergeben.
2. Ist das passiert, findet Ihr erstmal eine weiße WordPress-Seite mit einer Standardseite und zwei Standardartikeln, die standardmäßig erstellt werden. Zudem seht Ihr noch die Suche, einige andere Menüoptionen und den RSS-Feed.
3. Im ersten Teil des Tutorials habe ich gesagt, dass die wichtigsten Punkte für Euch zur Zeit Artikel und Seiten sind. Um die Standardseite zu löschen, müsst Ihr jetzt auf den Reiter „Seiten“ und dort ruft Ihr alle Seiten auf.
4. Nun geht Ihr bis zur Standardseite. Darunter sind einige Schaltflächen wie z. B. „bearbeiten“ oder „in den Papierkorb verschieben“. Ihr betätigt den Schalter „in Papierkorb verschieben“. Nun habt ihr die Standardseite gelöscht. Wenn Ihr jetzt auf den Reiter „Beiträge“ und dort auf „Alle Beiträge“ geht, könnt Ihr das gleiche Spiel mit den beiden Beispielbeiträgen auch machen. Einmal in den Papierkorb verschoben, braucht Ihr nichts mehr tun, nach einer bestimmten Zeit löscht WordPress automatisch.
5. Im nächsten Schritt solltet Ihr Euch um die Widgets kümmern. Dafür auf „Widgets“ gehen. Dort findet Ihr eine Liste mit Widgets, die deaktiviert sind. Ihr könnt sie jetzt löschen, was ich Euch auch empfehle, weil es kein Problem ist, ein neues Widget wieder unter diesem Menüpunkt anzulegen, wenn Ihr es brauchen solltet. Das einzige Widget, was ich behalten würde, ist der Anmeldebutton. Ihr müsst sie nur leider alle einzeln löschen. Ihr könnt natürlich bei den Widgets, wenn er etwas fortgeschritten in WordPress seid, auch über den HTML-Code eigene Widgets kreieren.
6. Geht als letzten Schritt heute in den Reiter „Design“. Das Design bestimmt das Aussehen Eurer Seite. Auch hier gibt es Standarddesigns, die sehr nett sind, aber leider nicht mein Geschmack waren, darum habe ich ein anderes Design gewählt. Aber probiert sie immer ruhig aus, Ihr könnt mit diesen Standarddesigns nichts falsch machen und wenn sie Euch nicht gefallen, deaktiviert sie einfach wieder. Ihr könnt nach verschiedenen Designs suchen und sie Euch als Vorschau euch angucken, bevor Ihr sie aktiviert. Passt nur ein bisschen auf, denn wenn Ihr in der großen Designkartei sucht und die Standarddesigns verlasst, sind nicht mehr alle Designs kostenlos.

Das soll es für heute gewesen sein. Im dritten Teil unseres WordPress-Tutorials werden wir uns den statischen Seiten und Einstellungen widmen und erklären, wie Ihr Eure Seiten richtig anordnet.
Fortsetzung folgt

WordPress Tutorial Teil 2

Wie schon im letzten Teil erwähnt, möchte ich jetzt zur Einrichtung von WordPress kommen. Dafür ist es erstmal wichtig, dass Ihr versteht, wie WordPress aufgebaut ist bzw. welche Menüs es gibt.
Zunächst werde ich Euch hier ein Beispiel zeigen, wie es in Eurem WordPress aussieht, nachdem ihr Euch angemeldet habt. Dann werde ich euch noch ein Beispiel zeigen, wie ihr zur Menüleiste kommt oder wie diese Menüleiste aussieht, damit ihr mal ein Bild habt, wie das WordPress „hinterm Vorhang“ aussieht. Ich werde euch dann die einzelnen Menüpunkte schrittweise erklären, sodass Ihr alles gut versteht.



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Hinweis: Die Seite kann je nach WordPress-Version, verwendetem Internetbrowser und aktivem Screenreader unterschiedlich sein.

So jetzt hier das zweite Beispiel, da seht Ihr die aufgeklappte Menüleiste. Ihr habt bestimmt sehr viele Sachen entdeckt, wo ihr noch nicht wisst, was das alles bedeutet, aber das ist kein Problem das werdet Ihr jetzt von mir erfahren. Schaut Euch als erstes dieses Beispiel an und unter diesem Beispiel werde ich die Menüpunkte erklären.


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Das bedeutet, dass Ihr direkt in den unteren Teil springen könnt, um da einige Sachen zu machen. Ist nicht wichtig erstmal, aber trotzdem wollte ich es erwähnen, weil es ja oben in der Menüleiste so steht.

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In dieser Werkzeugleiste könnt Ihr einige Einstellungen an Eurem WordPress vornehmen. Dort findet Ihr die Startseite und Updates und könnt Eure Plugins, wenn Ihr welche installiert habt, dort aktualisieren.

Beiträge
In diesem Menüpunkt könnt ihr Eure Beiträge anschauen, nämlich alle, die Ihr geschrieben und veröffentlicht habt, aber auch Eure gelöschten Beiträge und Eure Entwürfe. Zudem finden sich hier auch der Link „Erstellen“, um einen neuen Beitrag anzulegen sowie Schaltflächen für Einstellungen und Anpassungen von Kategorien und Schlagwörtern.

Medien
In diesem Menüpunkt könnt ihr Bilder, Videos, Musik und so weiteres auf eure WordPress Seite hochladen. Ihr könnt aber hier auch Eure bereits hochgeladenen Medien verwalten.

Seiten
Hier findet Ihr alle Eure Seiten oder könnt neue Seiten erstellen. Neue Seiten landen standardmäßig oben im Menü. Ihr könnt z. B. auch Seiten gegenseitig verlinken, aber das werdet Ihr in einem weiteren Tutorial noch lernen oder ich werde es Euch bei Bedarf individuell zeigen.

Kommentare
Hier findet Ihr Eure ganzen Kommentare. Wenn Ihr z. B. einstellen wollt, dass man Euch unter Eure Beiträge Kommentare schreiben kann, müsst Ihr hierher.

Design
In diesem Menüpunkt findet ihr Eure Menüs und Designs. Ihr könnt aber hier auch über den Editor, der auch unter diesem Punkt zu finden ist, sehr große Veränderungen am Design durchführen. Dieses sollten aber keine Laien durchführen, sondern wirklich die, die schon mit Programmierung und so weiteres zu tun hatten, sonst könnt Ihr Euch Euer Design kaputtmachen.

Plugins
Hier könnt Ihr neue Plugins installieren und verwalten, z. B. sie wieder löschen oder deaktivieren, wenn Ihr sie nicht (mehr) braucht.

Benutzer
Es kann sein, dass an einer WordPress-Installation mehrere Leute arbeiten, um die Seite weiter nach vorne zu bringen. Hier könnt Ihr neue Benutzer anlegen, sie verwalten (ihnen Aufgaben zuteilen, Rechte geben/entziehen usw) und natürlich auch wieder entfernen.

Werkzeuge
Wie oben schon einmal erwähnt, habt Ihr hier Möglichkeiten, Veränderungen an Eurem WordPress zu machen. Schaut einfach mal rein und guckt mal, was ihr für Euer Empfinden verändern wollt oder nicht. Vorsicht, was Ihr hier ändert, betrifft nicht nur einen Bruchteil Eurer Seite, sondern das ganze WordPress.

Einstellungen
Unter diesem Menüpunkt habt Ihr auch einige Plugins drin und könnt Euer komplettes WordPress so einstellen, wie Ihr es braucht. Ihr könnt hier die Links anpassen, die Uhrzeit, wann ein Beitrag gepostet wird, das mit dem https und so weiter, also hier sind sehr viele Möglichkeiten. Auch hier immer mit Vorsicht, auch das hat Auswirkungen auf Euer gesamtes WordPress.

Die letzten Menüpunkte werde ich jetzt nicht für Euch übersetzen, weil diese sehr klar sind und eigentlich von der Beschriftung jedem klar sein sollte, was sie bedeuten.
Ihr habt da auch natürlich den Punkt „Ausloggen“, dort könnt ihr euch dann auch von Eurem WordPress abmelden, aber wenn Ihr Euren Browser schließt, dann seid ihr auch automatisch aus dem WordPress ausgeloggt.

Das soll es an dieser Stelle erstmal gewesen sein, im nächsten Teil starten wir dann mit der richtigen Einrichtung Eurer Seite.
Fortsetzung folgt

WordPress Tutorial

In diesem Tutorial möchte ich euch einen kleinen Einstieg in WordPress geben. . Wolltest du schon immer deinen eigenen Blog oder deine eigene Website erstellen, dir fehlen jedoch Kenntnisse in Html und PHP? Dann ist dieses Tutorial genau das Richtige.
es gibt verschiedene Möglichkeiten, um seinen ersten Block oder seine erste Website zu erstellen, z. B. mit Programmiersprachen wie HTML und PHp, oder mit einem anderen der unzähligen Baukästen, die es im Netz gibt.
In diesem Tutorial möchte ich dir einen leichten Einstieg in die Welt des Bloggens und dem Erstellen von Webseiten ermöglichen. Unsere Cap4free-Seite wurde z. B. komplett mit WordPress erstellt
Was ist WordPress?
WordPress startete zunächst als reiner Blogging-Service, Hat sich aber mittlerweile zu einem sehr guten CmS (content management System)gemausert. WordPress lässt sich mit diversen Plugins. erweitern, Die es dir ermöglichen, WordPress mit verschiedenen Funktionen zu erweitern. Du kannst z. B. zwischen verschiedenen Designs wählen oder einen Newsletter in deine Website einbinden.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zu deinem ersten eigenen WordPress-Blog zu gelangen.
. Du kannst dir einen kostenlosen Account direkt auf WordPress.com erstellen. Dieser Account verfügt jedoch nur über wenig Speicherplatz. . Du kannst auch direkt bei WordPress für kleines Geld mehr Speicher erwerben, , Hast jedoch keine eigene Domain. Allerdings hast du auch die Möglichkeit, einen Webhosting-Service zu verwenden. Als Hoster bezeichnet man den Server,der eine Website im Netz zur Verfügung stellt, In meinem Fall ist das df.eu. In der Regel gibt es hier keine probleme mit der Erreichbarkeit, außerdem ist der Support per Telefon, alsauch per Mail, , sehr kompetent und hilfsbereit. !
Was kostet df.eu?
Das Starterpaket kostet 3,99 € und enthält 25 GB Speicherplatz. , was euch für den Anfang auf jeden Fall reichen sollte. Natürlich könnt ihr bei Bedarf ein größeres Paket buchen. , . Nach erfolgreicher Registrierung, muss WordPress noch eingerichtet werden. Hierzu müsst ihr euch auf www.df.eu mit eurem zuvor festgelegten Benutzernamen und Passwort einloggen.
Habt Ihr euch eingeloggt, wählt ihr hier den Punkt Blog Software und anschließend den Punkt WordPress und legt noch Benutzername, und Passwort fest. . Habt ihr die hier beschriebenen Schritte befolgt, und eure Domain eingerichtet,könnt ihr eure Domain im Browser eurer Wahl aufrufen, Beispiel atpunkt.de. Ganz unten befindet sich das Login-Feld, in welches ihr euren Benutzernamen und euer Passwort eintragen müsst.
seid ihr angemeldet, stehen euch verschiedene Funktionen. zur Verfügung. Für euch sind erstmal Seiten und Beiträge von größerer Bedeutung, da Dies die wichtigsten Punkte sind, die ihr zum Bloggen und Seiten erstellen benötigt.
Selbstverständlich bietet WordPress noch viel mehr Möglichkeiten, jedoch soll es das an dieser Stelle gewesen sein, Fortsetzung folgt.