Die neuen Pixel von Google sind da

Google hat am 14.10. neue Produkte vorgestellt: Pixel 4a und Pixel 5g, den neuen Google Chromecast und den neuen Audio Speaker. Zudem hat Google bei den Smartphones seine Preise ein bisschen nach unten korrigiert, was eine echt geile Geschichte ist.

Das Pixel 4a ist erst seit kurzem im Handel, das Pixel 5g ist mit einem neuen 5g-Chip ausgestattet, hat aber einen 4000 Milliampere-Akku und einen Bildschirm von 6,2 Zoll, womit es etwas kleiner als das Pixel 5 ist. Sehr interessant ist, dass beiden die gleiche Kamera mit 16 Megapixeln auf der Rückseite spendiert wurde. Das Pixel 5 hat einen Arbeitsspeicher von 8 GB und ist damit ein bisschen besser aufgestellt als das Vierer, was nur 6 GB RAM-Speicher hat. Insgesamt hat das Google Pixel 4a 64 GB Speicher und das Pixel 5g 128 GB Speicher. Leider haben beide keine Möglichkeit, mit externen Speicherkarten die Kapazitäten zu erhöhen, da muss man auf einen Cloud-Dienst ausweichen, was ich etwas schade finde. Trotzdem sind es zwei schöne Geräte, die es auch in verschiedenen Farben gibt (grün, weiß und schwarz).

Nun kommen wir zu meinem Highlight, dem neuen Google chromecast, den es für 70 € geben wird. Dabei müsst Ihr nicht mehr alles vom Smartphone streamen, weil der Google chromecast nämlich eine Fernbedienung und mit dem Android TV eine eigene Oberfläche bekommt.

Zuletzt zum Audio Speaker. Das ist ein Lautsprecher mit Google Assistant, der über Sprachbefehle gesteuert wird, und ich bin sehr gespannt, wie er sich schlägt. Übrigens kann man, wenn man zwei davon kauft, sie wie zwei Lautsprecher im Dolby Surround zusammenschalten, was sehr cool ist. Natürlich kann man seine ganzen Smarthome-Geräte (also Lampen und was man so alles hat) auch damit steuern, der Lautsprecher stellt also eine Alternative zum Amazon Echo dar.

Jetzt habe ich mal alles vorgestellt, vielleicht war ja das ein oder andere für Euch interessant. Gebt mir gerne Rückmeldung, wie ich meine diesbezüglichen Vorstellungen verbessern kann. Danke!

Samsung legt vor

Samsung hat heute Abend wieder neue Designs aus der Galaxy-Reihe veröffentlicht. Ich muss aber dazu einige Kritikpunkte loswerden.
Zum Beispiel hat das Samsung Ultra ein gebogenes Display, alle anderen haben keines, und bei diesem Gerät gibt es keine Speicherkarte mehr. Wenn Ihr also ein Gerät mit 512 GB haben wollt, müsst Ihr auf jeden Fall das große Gerät kaufen, obwohl das kleine Ultra vielleicht reichen würde. Ihr könnt bei Aldi Nord dann noch einen Stift für dieses Gerät kaufen, aber was es damit auf sich hat, fragt mich was leichteres, ich finde es ziemlich unnötig und der Stift lässt sich weder über eine Fernbedienung noch per Bluetooth steuern. Ansonsten finde ich, dass sich Samsung wieder mehr auf Apple zubewegt und das finde ich auch nicht gut. Es wird leider auch kein Ladegerät und kein Kopfhörer mehr mitgeliefert, Du hast also entweder das benötigte Zubehör daheim oder musst es Dir noch extra dazukaufen. Wenigstens hat das Ultra ein stärkeres Display als normal, aber die anderen Geräte haben nur noch eine HD Plus-Auflösung.
Nun zu den technischen Daten: Es gibt drei Geräte: Ein Samsung Galaxy 21, ein Samsung Galaxy 21 plus und ein Samsung Galaxy 23 Ultra. Alle Geräte sind mit 5 G ausgestattet. Das Ultra hat diesen Stift dabei. Die 108 Megapixel-Kamera aus dem letzten Jahr wurde in dieses Jahr übernommen. Das Ultra hat fünf Kameras mit Blitz auf der Rückseite, alle anderen haben vier Kameras mit Blitz. Der Akku ist ein bisschen gesteigert zur vorherigen Generation. Trotzdem hat mich diese Präsentation enttäuscht. Hoffentlich gibt es nächstes Mal wieder Verbesserungen!

Die Verfolger aus Asien

Letztens hat Samsung in einem Event ihre Geräte vorgestellt – so, wie das Google, Microsoft und Apple mit ihren Geräten auch machen. Normalerweise wurden diese Produkte immer in Berlin bei der Funkausstellung gezeigt, dieses Jahr war es natürlich wegen Corona etwas anders. Nichts desto Trotz wurden tolle neue Produkte vorgestellt und wir fangen da mit den kleinsten an und gehen dann größentechnisch langsam nach oben.

Samsung hat ein neues Headset vorgestellt, In-Ear-Kopfhörer. Sie sehen sehr schön aus und haben natürlich auch neue Funktionen.

Dazu gibt es eine neue Samsung Watch, die 3 RS, die wirklich klasse aussieht und auch wieder mit zum Schwimmen genommen werden kann. Die Smart Watch hat ein richtig schönes rundes Design und man kann verschiedene Zifferblätter auswählen, die alle wirklich toll sind.

Nun kommen wir zum Galaxy Note, da gibt es einmal das normale und einmal das Ultra. Da ich über diese beiden einen eigenen Artikel geschrieben habe, möchte ich das hier nur kurz anreißen. Ein zentraler Unterschied ist die Größe: 6,7 Zoll zu 6,9 Zoll. Klingt erstmal wenig, macht aber einiges aus, daher Note mit und ohne ultra. Wie gesagt, wer mehr darüber lesen will, kann sich gerne meinen darauf spezialisierten Artikel anschauen.

Neben den Smartphones gibt es auch zwei neue Tablets von Samsung, nämlich das Galaxy Tab S7 und das Samsung Galaxy Tab S7 plus. Dazu gibt es auch eine Tastatur und es gibt bei den Geräten auch wieder den Stift (bzw. ein Panel, so wie es hier genannt wird). Lediglich die Position des Stifts hat sich von rechts unten nach links unten verlagert.

Zur Sprachassistenz, die Samsung letztes Jahr vorgestellt hat, ist mir leider nichts Neues bekannt. Samsung hat so ein Gerät wie die Alexa und Google Gome rausgebracht. Dazu wurde leider nichts gesagt, was ich mir persönlich gewünscht hätte, aber wenn mir was auffällt oder ich noch was darüber lese, werde ich das in einem extra Artikel nachreichen.

Zu guter Letzt gibt es noch ein Klapphandy, das wie ein Buch aussieht und in der Mitte eingeklappt werden kann.

Das ist jetzt mal so ein kurzer Überblick über die Geräte, die Samsung neu rausgebracht hat. Ich persönlich bin ein großer Fan der Samsung-Produkte. Wenn ich könnte, würde ich alles von Samsung kaufen. Ich finde es einfach echt klasse, was Samsung dieses Jahr auf den Markt gebracht hat. Klar gibt es auch Nachteile bei den Geräten und Sachen, die nicht so reibungslos funktionieren, aber grundsätzlich bin ich jedes Mal aufs Neue gespannt darauf, was sich Samsung diesmal ausgedacht hat.

Die neue Samsung Galaxy Note-Reihe

Samsung hat ihre Note-Reihe für dieses Jahr veröffentlicht, und zwar wieder auf den gleichen Kanälen wie letztes Jahr.

Samsung bringt wieder zwei neue Geräte raus, nämlich einmal das normale Note und einmal die größere Nexus (als Ultra bezeichnet). Schade finde ich, dass sie den Pump Royal vom Samsung Galaxy 20 wieder rausnehmen. Ich hätte eigentlich erwartet, dass es jetzt einen neuen gibt, nämlich den 992 Air Prozessor von Samsung, aber leider gibt es den nicht.

Jetzt zu den neuen Geräten: Das Normale hat eine Bildrate von 60 Hertz und das Ultra soll eine von 120 Hertz Bildschirmtechnik bekommen. Leider ist die 120 Bildtechnik nicht komplett funktionstüchtig, man kann nämlich die 120 Hertz nur in der untersten Auflösung einstellen. Ich hoffe, dass das noch beim finalen Gerät angepasst wird.
Übrigens haben wir auch beim Note noch die Kameras, die wir beim Galaxy 20 haben, was ich sehr interessant finde.
Der Akku beim normalen Note sind 4000 Milliampere und beim Ultra sind es 4500 Milliampere. Dazu gibt es wieder diese gekrümmten Bildschirme.
Die Form des Galaxy 20 ist wieder kantiger ausgefallen als bei denen vom letzten Jahr. Der Stift ist auch wieder dabei mit neuen Funktionen. Interessant ist, dass der Stift jetzt nicht mehr rechts unten, sondern links unten ist. Was das soll, weiß ich nicht, aber gut, ist ja im Prinzip egal.

Das war jetzt mal so das Wesentliche, was ich zum Samsung
Galaxy Note 20 und Galaxy 20 ultra in den Videos gesehen habe. Ich werde mir die Geräte nicht holen, weil ich jetzt einen Note 10 habe und weil ich um ehrlich zu sein etwas enttäuscht bin, gerade davon, dass es keinen neuen Prozessor gibt und die Kameras auch nicht wirklich besser als vorher sind. Aber das ist meine Meinung, man sollte sich immer selbst einen Eindruck verschaffen und sich die Sachen selbst anschauen.

Smartvision Smartphone

Das Smartvision Smartphone der Firma Mahland ist auch ein Smartphone, welches wir testen durften.
Es läuft auf Android-Basis, um genau zu sein mit 5.1, also einer Version, die schon etwas älter ist. Es ist genauso groß wie ein Samsung Galaxy S5 mit 12 cm in der Länge, 4 cm in der Breite und 8 mm in der Dicke. Es hat auf der rechten langen Seite den An- und Ausschaltknopf und eine Kippschalter auf der linken Seite für die Lautstärke. Weitere Knöpfe sind nicht vorhanden. Von der Verarbeitung her ist es in Ordnung, aber die Bedienung lässt sehr zu wünschen übrig, denn das Display ist sehr, sehr empfindlich, wodurch Eingaben nur sehr schwer zu tätigen sind. Man kann auch mit den normalen Android-Gesten gar nicht arbeiten, weil sie vom smartvision 2 gar nicht unterstützt werden.  
Es sind Google Apps drauf, aber wie gesagt, es ist sehr schwer an die Apps zu kommen, weil das Ganze eben echt empfindlich ist. Die Sprachausgabe ist sofort aktiv und man könnte auch blind damit arbeiten, wenn die Bedienung besser wäre, aber so kann ich es leider nicht empfehlen – hoffentlich wird es noch optimiert!

Kapseln Smartphone

Wir haben ein Smartphone bekommen von der Firma Mahland, nämlich das Kapseln Smartphone. Konkret handelt es sich dabei um ein Smartphone mit Tasteneingabe. Es ist 15 cm lang, 5 cm breit und hat eine Dicke von einem guten Zentimeter, womit es etwas dicker als herkömmliche Smartphones ist. Man kann das Telefon komplett mit der Tastatur bedienen, hat einen Nummernblock von 1 bis 0 und ein Steuerkreuz und auf jeder Seite neben dem Steuerkreuz eine Vor- und Zurücktaste und Menütasten. Auf der Oberseite gibt es einen Ein- und Ausschaltknopf. An der rechten Seite befindet sich der Knopf für die Sprachbedienung, hier kann man auch die Lautstärke einstellen. Neben der Tastatur gibt es noch die Möglichkeit, den Bildschirm per Touch zu bedienen, was ich persönlich aber nicht so gelungen finde, weil der Bildschirm noch nicht so zuverlässig reagiert.
Beim ersten Einschalten kommt sofort die Sprachausgabe, was bedeutet, dass man alles komplett blind einrichten kann und keine sehende Hilfe benötigt. Das Gerät wird mit Android 6.1 ausgeliefert und verfügt über eine gute Menüstruktur, in der alle wichtigen Einstellungen schnell erreicht werden können. Es sind bereits viele Apps vorinstalliert, unter anderem zu dem Themen Gelderkennung, Kamera, Farberkennung und Navigation. Zudem kann man sich, wie beim Samsung auch, Apps aus dem Store herunterladen. Dafür hat man einen Speicher von ungefähr 10 GB zur Verfügung.
Das Handy ist für jemanden, der gerade mit Android anfangen bzw. auf Android umsteigen will. Eine sehr gute Möglichkeit, das Betriebssystem kennenzulernen und es ist auch blind eine Überlegung wert.

Worauf ich beim Smartphonekauf achte

In diesem Artikel soll das nicht darum gehen, was die beste Kamera ist oder sowas, ich möchte heute einfach mal ein bisschen erläutern, auf was ich beim Kauf eines Smartphones so achte.
Ich bin nicht komplett blind, habe aber nur noch einen relativ kleinen Sehrest und benötige deshalb einen Bildschirm, der ziemlich groß und schön hell ist. Bei Blinden ist es natürlich erforderlich, dass das Smartphone eine gute Sprachsoftware hat. Was mir auch sehr wichtig ist, ist, wie schwer das Smartphone ist. Was nützt mir das schönste Gerät mit dem größten Display, wenn ich dann fast ein halbes Kilo in der Hand halten muss und ich dann unterwegs lange telefoniere? Dann tut irgendwann der Arm und die Hand weh und man möchte es am liebsten in die Ecke schmeißen. Wegen mir müssen die Geräte auch gar nicht das neueste Betriebssystem haben. Solange alles funktioniert und ich die meisten Apps, die im Play- oder Appstore verfügbar sind, installieren kann, ist doch alles super. Was mir auch noch sehr wichtig ist, wie das Gerät verbaut ist. Solange es schön verbaut ist, kann es ruhig ein einfaches Plastik sein und ich brauche auch keine Glasrückseite. Die meisten Geräte haben heutzutage ja viel Glas, was auch nicht schlimm ist, nur sieht man da die Fingerabdrücke und das finde ich nicht so schön. Aber ansonsten ist mir das eigentlich völlig egal, solange ich das Gerät bedienen kann, hauptsache, es ist gut verarbeitet, es liegt gut in der Hand und es ist auf der Rückseite nicht so glatt, dass man abrutscht. Zuletzt noch ein paar Wörter zur Kamera. Wenn man auf der Front fünf Megapixel hat ist das schon völlig ausreichend, ich kann mich noch daran erinnern, als Nokia in ihrem Bestzeiten mehr als 20 Megapixel hatten. Ich bin ganz froh, dass Geräte mit 12 Megapixel und 8 vorn jetzt eigentlich zum Standard geworden sind, denn ich finde das völlig ausreichend und man braucht nicht extra noch eine Kamera mitschleppen. Die Smartphone-Kamera macht auch gute Fotos und Videos für den Alltagsgebrauch und man kann ja mit verschiedenen Apps auch Texte in Schwarzschrift einscannen und Bilder erkennen lassen und so weiter und da sind selbst 5 Megapixel nach meinem Befinden völlig ausreichend.
Fazit: Ich würde Euch empfehlen, zu schauen, ob es für Euch die richtige Größe hat, ob es eine Kamera vorn und hinten hat, ob Ihr Apps im jeweiligen Appstore die meisten Apps installieren könnt, ob das Gerät gut in der Hand liegt und – aber das ist ja selbsterklärend – ob es für Eure Sehbehinderung geeignet ist, also dass es eine Sprachausgabe hat, wenn Ihr blind seid oder man geeignete Kontraste einstellen kann, damit Ihr gut damit arbeiten könnt.