Konsolenspiele auf dem Smartphone spielen

Ich möchte euch von einer interessanten Geschichte erzählen, die es für Xbox und die Playstation 4 gibt. Es gibt jetzt eine Möglichkeit für diese beiden Konsolen, nämlich zu streamen mit Hilfe einer App von Microsoft oder von der Playstation. Die PC-Welt hat das in ihrer neuesten Video gezeigt und
ich verlinke euch am Ende des Artikels auch noch das Video, in dem Ihr Euch alles nochmal anschauen könnt, aber kurz zur Geschichte, also Streamingdienste auch für Konsolenspiele und PC-Spiele sind da im Vormarsch. Die PC-Welt zeigt in diesem Video, was am Ende am Ende des Artikels beigelegt ist, wie man eben, wenn man eine Playstation 4 oder eine Xbox one zu Hause hat, davon auch unterwegs auf dem Smartphone eben seine Spiele spielen kann. Man
muss aber trotzdem eine App einrichten und diese auf der Playstation oder Xbox aktivieren, das geht aber kinderleicht. Alles, was man noch braucht, ist, dass die Playstation 4 oder die Xbox one im Standby-Modus ist, dann kann man sie mit Hilfe der App auch aktivieren und kann dann seine Spiele spielen. Zur Einrichtung wird im Video gezeigt, dass man das von zu Hause machen muss.
Das WLAN muss mindestens eine Leistung von 10 MB haben, dass es auch reibungslos funktioniert. Die Leute von der PC-Welt zeigen das in dem Video mit einer Xbox one und da läuft es wundervoll. Ich finde das eine interessante Geschichte, hoffentlich gibt es auch bald für uns Blinde oder Sehbehinderte Spiele, die wir spielen können!
https://youtu.be/u34bJAqS8vI

Re: Disney plus und Barrierefreiheit warm streamen

Disney + einrichten und bedienen
Seit dem 24. März ist der Streaming-Dienst Disney + auch hier in Deutschland verfügbar und ich habe
ihn mal ausprobiert und war echt überrascht und begeistert, dass dieser Streaming-Dienst so barrierefrei ist und ich muss ehrlich sagen, es macht sehr viel Spaß, darüber die aktuellen Sachen oder die Klassiker zu schauen, weil es wirklich schön und von der Bedienung auch wirklich gut umgesetzt ist.
Einrichten
Ich habe das alles auf meinem Android Tablet (Samsung Galaxy Tab s) eingerichtet und installiert. Die App gibt’s aber auch für iOS und sie ist auch da sehr gut zu bedienen.
1. Ihr geht auf Eurem Android- oder Apple-Gerät in den jeweiligen AppStore und ladet da die Disney +-App herunter.
2. Nach der Installation müsst ihr Euch mit E-Mailadresse und Passwort registrieren. Achtung: Ihr müsst ein Abo abschließen, ohne geht es leider nicht. Dort könnt ihr auswählen, ob Ihr 6,50 € monatlich oder fast 70 € fürs ganze Jahr bezahlt.  Ihr müsst eins von den Abos auswählen, könnt es aber einen Tag vor Ablauf ändern, kündigen oder verlängern. Achtung: Die Kosten gehen über Euren Appstore, also schaut, dass Ihr da genug Guthaben drauf habt!
3. Jetzt kommen noch einige Nutzungsbedingungen, die Ihr durchlesen solltet.
4. Und nun kann es schon mit den Streamen losgehen. Bei mir gab es leichte Probleme, was aber vielleicht auch an Talkback hing, denn ich musste mehrere Minuten das Passwort wiederholen, weil es nicht erkannt wurde. Das finde ich etwas schade, kann aber auch an meinem Talkback gelegen haben. Ihr kriegt dann noch eine E-Mail von Eurem Appstore, dass Ihr einen Kauf abgeschlossen habt und natürlich auch von Disney, die Euch begrüßen und Euch ein paar kleine Infos an die Hand geben. Danach erwartet euch eine App, die wirklich sehr schön aufgebaut ist. Sie hat im Menü auch eine Chromecast Anbindung, das heißt, Ihr könntet die Filme auch, wenn Ihr einen Chromecast habt, im Fernseher streamen, und Ihr könnt Euch auch ohne App über Euren Browser anmelden und die Film- und Serienvielfalt genießen.
Bedienung
Das Ganze Menü ist in Registerkarten aufgeteilt, nämlich Disney Pixel, Marvel, Star Wars und Dokus. Innerhalb dieser Menüpunkte kommt dann eine lange Liste mit Filmen und Serien, die bunt gemischt sind und die man an anwählen kann. Darunter habt Ihr noch ganz am Schluss die Schaltflächen „Suche“, „Mehr“ und „Download“, wo Ihr die Filme auch herunterladen könnt, um sie ohne Internet anschauen zu können. Unter „Mehr“ findet Ihr Euer Profil. Hier könnt Ihr z. B. mehrere Profile einrichten, das macht beispielsweise dann Sinn, wenn Ihr Kinder habt, die auch üdie Möglichkeit haben sollen, darüber Filme zu sehen. Dann gibt es dort noch eine Warteliste, wo Ihr Filme und Serien speichern könnt und die Einstellungen, wo Ihr z. B. die Zahlungsmethode einstellen könnt.

Ich würde mich freuen, von Euch zu erfahren, ob meine Anleitung Euch geholfen hat. Schreibt es doch einfach in die Kommentare oder schickt eine Nachricht an info@cap4free.de.

Amazon Prime Video für den PC

In diesem Artikel möchte ich Euch erklären, wie Ihr Amazon Prime Video auf eurem PC nutzen könnt
und was Ihr für Vorteile und Nachteile auf diesem Weg habt.
Erstmal wird natürlich vorausgesetzt, dass Ihr einen Amazon Prime Video-Account habt.
Die kennt ja vielleicht zur kleinen Web-Apps. Das bedeutet, dass ihr euch in den Browser begebt auf euren PC und dann ebend alles ebend
übers Internet macht das heißt ihr müsst euch keine Apps auf euren Windows Rechner laden oder sonstiges bei ihr macht das alles übers internet.
Außerdem müsst Ihr einen guten Internetzugang haben.

So funktioniert’s:
1. Auf die Seite amazon.de gehen und normal anmelden.
2. Oben in der Suche „Prime Video“ eingeben.
3. Wenn Ihr das getan habt, sieht es so ähnlich aus, wie Ihr es von der App kennt. Ihr könnt auch hier nach Filmen und Serien suchen, nämlich oben in der Menüleiste unter dem Suchfeld. Wenn Ihr einen Windows-PC nutzt, braucht Ihr noch von Microsoft ein kleines Tool, was Ihr euch installieren müsst. In meinem Fall war es schon vorinstalliert. Wenn Ihr ein Video starten wollt, wird Euch Euer PC sagen, ob dies möglich ist oder Euch alternativ den Link zum Downloaden und Installieren des Tools anbieten.
4. Habt Ihr diese kleine App von Microsoft installiert, könnt ihr auf den Film Eurer Wahl klicken. Dort bekommt Ihr den Filmtitel, eine kurze Beschreibung und die Möglichkeit, es zu teilen, danach wird angezeigt, wer alles in dem Film mitspielt/wer den Film gemacht hat. Ihr könnt den Film starten, ihn in Eure Wunschliste tun, damit Ihr ihn später ansehen könnt und dann habt Ihr noch die Möglichkeit, Euch weitere Filme, die in der gleichen Kategorie sind, anzuschauen oder zu Eurer Wunschliste hinzuzufügen (Eure Wunschliste ist das, wo Ihr Eure ganzen Filme und Serien, die Ihr anschaut/anschauen wollt, speichern könnt). Wenn es in der Wunschliste mal zu unübersichtlich wird, können die Filme einfach alphabetisch sortiert werden oder man sucht direkt nach dem Film, den man anschauen möchte.
5. Und dann kann es losgehen – viel Spaß!

Wichtige Tastenkombis:
Bild vergrößern: F11-Taste
Pause: Leertaste
Lautstärke: Pfeil-auf bzw. Pfeil-ab
Vor- und zurückspulen: Pfeil-rechts bzw. Pfeil-links

AzuraCast: Vielversprechende Radio-Automation für den eigenen Server

By Steffen Schultz
Die Software AzuraCast ist eine quelloffene Komplettlösung zum Betrieb eines Webradios. Sämtliche Funktionen werden über einen Browser gesteuert, sogar ein vollständig Browser-basierter Streaming-Client wurde implementiert. Die Radioautomation wird ständig weiterentwickelt und noch haben einige Features Verbesserungsbedarf, doch bereits jetzt kann die Software produktiv eingesetzt werden.
Der Unterbau von AzuraCast setzt auf bewährte Komponenten, und versucht dennoch, dem aktuellen Stand der Technik zu entsprechen. So kommen zum Aufbau der Streaming-Plattform Icecast (Shoutcast optional) und die Script-Sprache Liquidsoap zum Einsatz, das Verwalten der einzelnen Streams geschieht über eine umfangreiche Webanwendung. Um die Installation auf allen Systemen so einfach wie möglich zu machen, werden sämtliche Komponenten mit einem Docker-Container virtualisiert. Das Einrichten reduziert sich dadurch auf wenige Kommandozeilen-Befehle, der Rest geschieht dann im Browser. AzuraCast sollte dadurch auf allen gängigen Linux-Systemen lauffähig sein. ARM-basierte Plattformen wie etwa der Raspberry Pi werden derzeit allerdings nicht unterstützt.
Für mehr Vielfalt im Radio
Das Grundprinzip der Plattform besteht in der Möglichkeit, statt nur eines Radiosenders gleich mehrere, jeweils in sich abgeschlossene Stationen anzubieten. Auf diese Weise lässt sich nicht nur ein kompletter Hosting-Dienst betreiben, sondern auch ein Webradio, das für jeden Geschmack die richtige Musikfarbe bietet. Jede Station hat dabei ihr eigenes Profil und verwaltet ihre eigenen Musikdateien und Wiedergabelisten. Des Weiteren lassen sich Benutzer anlegen, die Live-Sendungen über den integrierten Web-DJ oder über eine traditionelle Streaming-Software senden dürfen. Umfangreiche Einstellungen, Statistiken und weitere Administrationswerkzeuge runden die Oberfläche perfekt ab. Sogar an Anwender von Hilfstechnologien wurde gedacht, denn die gesamte Oberfläche lässt sich sehr gut mit Screenreadern bedienen.
Verbesserungsbedarf im Sendeablauf
Die Rotation wird über Wiedergabelisten gestaltet. In der Oberfläche sieht man zunächst jedoch nicht die den Listen zugeordneten Dateien, sondern lediglich die Einstellungen und Planungsregeln, was den Umstieg von anderen Radio-Automationen etwas verwirrend machen könnte. Beim Bearbeiten einer Wiedergabeliste wird festgelegt, ob es sich um eine Lieder-basierte oder um eine URL-Wiedergabe handelt, also um externe Inhalte wie etwa zugelieferte Nachrichten oder Sendungen. Gemischte Wiedergabelisten sind hingegen noch nicht möglich. So wäre beispielsweise ein Nachrichten-Container mit lokaler Opener-Datei, per URL zugelieferten Nachrichten und lokalem Closer nur über Umwege denkbar. Mit Inhalt gefüllt werden die Wiedergabelisten im Bereich Musikdateien. Einzelne Dateien oder komplette Ordner können hier beliebig vielen Wiedergabelisten zugeordnet werden, mehrfaches Hochladen von Dateien kann also entfallen. Neue Inhalte lassen sich über den Browser hochladen. Bei großen Datenmengen kann im Docker-Container ein temporärer FTP-Server eingerichtet werden, was jedoch einen Eingriff per Kommandozeile erfordert.
Im Administrationsbereich einer Station wird das Verhalten des Auto-DJs festgelegt. Hierbei zeigt sich, dass das sogenannte Crossfading, also die Übergänge zwischen einzelnen Dateien zwar auch eine Smart-Option bietet, welche die Lautstärken der Tracks beim Mischen beachtet, jedoch noch keine Stille-Erkennung enthält, was die Übergänge zwischen Songs mitunter ziemlich holperig wirken lässt. Auch gibt es keine getrennten Fading-Einstellungen für verschiedene Arten von Dateien. Während die Übergänge zwischen Musikstücken durchaus länger sein dürfen, möchte man Jingles oder Voicetracks natürlich eher ohne oder nur mit geringem Fading ausstrahlen. Hier ist also noch einiges zu optimieren. Immerhin bietet AzuraCast erfahrenen Benutzern jetzt schon die Möglichkeit, eigenen Code in die Liquidsoap-Konfiguration einzuschleusen.
Fazit
AzuraCast ist in ständiger Entwicklung und wird derzeit beinahe täglich mit Updates versorgt. Auch wenn sich die Software schon jetzt produktiv einsetzen lässt, werden erfahrene Radiomacher noch auf das ein oder andere Feature warten wollen. Doch dafür, dass nur wenige Hauptentwickler das Projekt leiten, kann sich AzuraCast durchaus sehen lassen und übertrifft in einigen Punkten sogar schon ähnliche, kommerzielle Produkte. Es lohnt sich also, ein Auge darauf zu haben. Dank der einfachen Docker-Installation ist eine Testumgebung zum Beobachten des Fortschritts schnell aufgesetzt.
Die Entwicklung findet auf GitHub statt. Hier bietet das Team auch einzelne Software-Komponenten zur Verwendung in eigenen Projekten an, darunter eine PHP-basierte Titelanzeige für Icecast-Streams. Auf Azuracast.com findet sich die Website mit Installationsanleitung und Supportmöglichkeiten.
Es bleibt nur zu hoffen, dass AzuraCast nicht im Sande verläuft wie das vor einigen Jahren hier vorgestellte Airtime und dessen Community-Abspaltung LibreTime, die es noch immer nicht wirklich zur Produktionsreife gebracht hat.
Quelle ist von: Robbenradio