Kevin allein in New York

Dieser Film ist die Fortsetzung von „Kevin allein zu Haus“. Es beginnt wieder mit einem Streit zwischen ihm und seinem Bruder, da dieser Kevin beim Auftritt des Schulchors bei einer Veranstaltung blamiert. Der Wecker klingelt wieder nicht, diesmal durch Unachtsamkeit, und wieder herrscht heilloses Chaos. So kommt Kevin zwar wieder mit zum Flughafen, läuft aber versehentlich einem falschen Mann hinterher und steigt dadurch in den Flieger nach New York anstatt nach Florida. Da er die Kreditkarte seines Vaters bei sich trägt – wenn auch unfreiwillig -, kann er sich in einem Hotel einquartieren und die Sehenswürdigkeiten der Stadt besuchen. Allerdings gab es in der Nacht vor der Abreise wieder ein Gewitter und da wurde eine Zeitung zum Haus geweht, in der stand, dass die beiden Gauner des ersten Abenteuers aus dem Gefängnis ausgebrochen sind. Wie es kommen musste, sind die beiden ausgerechnet in New York City, um die eigentlich als Spende für ein Kinderkrankenhaus gedachten Einnahmen eines Spielzeugsgeschäfts zu stehlen, und treffen auf Kevin. Während sie sich versuchen, an diesem zu rechen, bekommt er Wind von dem Vorhaben und versucht erneut, es zu verhindern. Schafft er es noch einmal und kann ihm die Taubenfrau, mit der er sich im Park angefreundet hat, dabei helfen?
Es ist kein Wunder, dass auch dieser Film sehr erfolgreich wurde. Er steht dem ersten Teil in nichts nach und ist ebenfalls zu einem absoluten Klassiker geworden.

Kevin allein zu Haus

Eigentlich möchte die Familie in den Weihnachtsurlaub nach Paris fahren. Aber am Abend vorher kommt es zu einen Streit zwischen Kevin und seinem großen Bruder. Kevin wird zur Strafe nach oben auf den Dachboden geschickt und soll dort schlafen. Kevin ist wütend und sagt, dass er seine Familie nie wieder sehen will. In der Nacht gibt es einen Sturm, der Telefon- und Stromleitung beschädigt. Der Wecker funktioniert nicht und die Familie hetzt in aller Eile zum Flughafen. Bei der Hektik zählen sie versehentlich den zufällig gerade anwesenden Nachbarn mit und merken nicht, dass Kevin fehlt. Während seine Mutter sich riesige Vorwürfe macht, freut sich Kevin über die sturmfreie Bude. Beim Einkaufen erkennt er in einem Lieferwagen den Gauner Harry wieder, der sich noch am Tag vor der Abreise der Familie als Polizist verkleidet zum Schein nach dem Wohlergehen der Nachbarschaft erkundigt hat. Er bekommt etwas später sogar mit, wie Harry mit einem Kumpel vereinbart, am Heiligabend um 09.00 Uhr abends in Kevins Haus einzubrechen. Auf einmal wünscht sich Kevin, seine Familie wäre bei ihm, doch gleichzeitig setzt er alles in Bewegung, um diesen Einbruch zu verhindern … Ein Film mit vielen lustigen Szenen und einer sehr cleveren Hauptperson.

Versprochen ist versprochen

Der Film handelt von Howard Langston. Er ist Geschäftsmann und Familienvater und leider vernachlässigt er deshalb seinen Sohn Jamie ein bisschen. Deshalb hat er ihm als Weihnachtsgeschenk den Turbo-Man, die neueste Action-Figur einer Kinderserie, versprochen. Am Weihnachtstag fragt ihn seine Frau, ob er die Figur besorgt hat und er stellt erschrocken fest, dass er sie vergessen hat. So hetzt er eilig durch Minneapolis und St. Paul und sucht nach einer solchen Figur, allerdings ist diese fast überall ausverkauft und blöderweise ist der Postbote Myron auch auf der Suche, da er seinem Sohn ebenfalls eine solche Figur versprochen hat. Und dann versucht sich auch noch sein Nachbar Ted an seine Frau ranzumachen – da ist das Chaos vorprogrammiert!
Der Film, der 1996 erschien, ist sehr spannend und turbulent mit vielen witzigen Szenen und besticht nicht zuletzt durch Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle.

Traditionell wie jedes Jahr

Dinner for one
Die Handlung ist so simpel wie skurril: Um seiner Arbeitgeberin, der alten Miss Sophie (May Warden), ihren Wunsch zum Geburtstag zu erfüllen, schlüpft der treue Butler James (Freddie Frinton) reihum in die Rollen der verstorbenen Freunde der Neunzigjährigen. Als imaginäre Gäste nehmen Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und Mr. Winterbottom an einem umfangreichen Geburtstagsmenü teil – und natürlich gibt es zu jedem servierten Gang einen Toast auf das Geburtstagskind. Das Unheil nimmt seinen Lauf…
Dinner for One als Silvestertradition
Wie kein anderes TV-Highlight erfreut die Verfilmung des nur 18-minütigen Sketches aus dem Jahr 1963 Jahr für Jahr Millionen Menschen an Silvester. Längst ist der Slogan zum Sinnbild der hiesigen Silvestertraditionengeworden: „Same procedure as every year“ („Dieselbe Prozedur wie jedes Jahr“) heißt es auch 2018 wieder, wenn „Dinner for One“ im Silvester-TV-Programm rauf und runter läuft.
Lange Zeit im Ursprungsland unbeachtet, wird „Dinner for One“ 2018 erstmals auch im britischen TV-Programm an Silvester zu sehen sein. Ob dem Sketch auch auf der Insel Kultstatus verliehen wird, bleibt jedoch abzuwarten. Neben Deutschland ist „Dinner for One“ aber auch in anderen europäischen Ländern beliebt. 2003 erhielt die Sendung ihren Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde – als meist wiederholte Fernsehsendung.
Auch wenn jeder die feuchtfröhlichen Gags kennt und der Stolperer über den Tigerkopf niemanden mehr überrascht – „Dinner for One“ ist zeitlos und gerade deshalb der perfekte Begleiter für den Jahreswechsel.
Alle Sendetermine von „Dinner for One“
Es ist nahezu unmöglich, den Kultsketch an Silvester zu verpassen. Im Free-TV läuft er über den Tag verteilt auf verschiedenen Sendern, teilweise sogar mehrmals. Allein im NDR ist „Dinner for One“ gleich sechsmal zu sehen.
Das sind die Sendetermine im Free-TV am 31. Dezember 2018 und in der Neujahrsnacht:
• Das Erste: 15.40 Uhr, 1 Uhr
• NDR: 11.45 Uhr, 12.15 Uhr, 15.35 Uhr, 17.05 Uhr, 19.40 Uhr, 23.35 Uhr
• WDR: 18 Uhr
• MDR: 19 Uhr
• hr: 17.15 Uhr, 18.40 Uhr, 19.10 Uhr, 22.40 Uhr, 1.15 Uhr
• rbb: 10.30 Uhr, 18.06 Uhr
• BR: 18.45 Uhr, 0.05 Uhr
Eine besondere Version zeigt der Südwestrundfunk. Hier kann man „Dinner for One“ neben der üblichen Fassung auf Englisch auch auf Schweizerdeutsch sehen:
• SWR: 11.05 Uhr, 14.45 Uhr, 17.30 Uhr, 19.25 Uhr (Originalversion)