Weihnachtsmarkt in der Altstadt von Lügde

Datum:
14.12.2019 bis 15.12.2019
Uhrzeit:
14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Veranstalter:
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Weitere Informationen zur Veranstaltung:
Alle Jahre wieder verwandelt sich die Lügder Altstadt am dritten Adventswochenende in ein gemütliches Weihnachtsdorf. Bei einem Rundgang über den Markt bietet sich den Besuchern ein breites Angebot an schönem Kunsthandwerk und kulinarischen Verlockungen. Auch das Bühnenprogramm bietet erneut eine bunte Vielfalt an Programmpunkten für Groß und Klein.
Für weihnachtliche Vorfreude sorgen das kleine Hüttendorf und die gemütliche Marktscheune, wo eine Vielzahl an Ausstellern ein breites Angebot an Deko-Artikeln, Selbstgenähtem, Feinkost und Konfiserie anbieten. Der Kunsthandwerker-Markt öffnet an beiden Tagen von 14 bis 19 Uhr.
Eine Besonderheit der Lügder Weihnachtsmarktes ist die Vielfalt an kulinarischen Genüssen. Der lokale Vereinswelt bietet neben den Weihnachtsmarkt-Klassikern auch Besonderheiten wir Räucherfisch, Langosch oder Glühbier an.
Der Besuch des Weihnachtsmarktes lässt sich auch in diesem Jahr aufs Beste mit dem Kauf von Geschenken verbinden. Am Samstag laden alle Lügder Einzelhändler bis 18 Uhr zum Shopping ein und am 3. Advent öffnen die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr zum Adventseinkauf.
Quelle ist von luegde.de

Die Weihnachtszeit in Köln genießen

Ab Ende November lockt der Lichterglanz in der festlich geschmückten Innenstadt von Köln und lädt zum Bummeln, Flanieren und Stöbern ein. Die stimmungsvollen Weihnachtsmärkte, Krippenausstellungen, Weihnachtskonzerte und nicht zuletzt vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten machen die Domstadt in der Vorweihnachtszeit zu einem attraktiven Reiseziel.
Weihnachtsmärkte laden zum Bummeln ein
Adventszeit ist Weihnachtsmarktzeit – natürlich auch in Köln: Vom 26. November bis 23. Dezember 2018 laden die festlichen Kölner Weihnachtsmärkte mit ihren unterschiedlichen Themenschwerpunkten wieder zum Bummeln, Flanieren und Stöbern ein.
Im Herzen der Stadt erwartet der „Weihnachtsmarkt am Dom“ seine Besucher am Fuße der Kathedrale mit einem riesigen geschmückten Tannenbaum. Unweit entfernt erstreckt sich über den Alter Markt und den Heumarkt das „Heinzels Wintermärchen“ mit einer spektakulären Eislaufbahn und direkt am Rhein, neben dem Schokoladenmuseum gelegen, versprüht der „Hafen-Weihnachtsmarkt“ maritimes Flair. Im Zentrum der größeren Shoppingmeilen präsentiert sich der „Markt der Engel“ auf dem Neumarkt unter einem prachtvoll leuchtenden Sternenhimmel und nebenan auf dem Rudolfplatz erfreuen sich Groß und Klein am „Nikolausdorf“. Ganz in der Nähe, am Rande des beliebten Belgischen Viertels, trifft man sich in Kölns ältestem Park auf dem gemütlichen „Weihnachtsmarkt im Stadtgarten“. Neu in diesem Jahr ist „HEAVENUE – the gay Christmas market“ zwischen Hahnen- und Schaafenstrasse. Der Weihnachtsmarkt erstrahlt in besonderem Glanz und lockt mit neuem Konzept

Der Trierer Weihnachtsmarkt

Der Trierer Weihnachtsmarkt zählt auch im 39. Jahr zu den Schönsten in ganz Deutschland. Vor der imposanten Kulisse des Trierer Doms und auf dem mittelalterlichen Hauptmarkt bieten 90 liebevoll dekorierte Stände den passenden Rahmen. Viele Reiseveranstalter beschreiben den Trierer Weihnachtsmarkt oft mit dem Prädikat „stimmungsvoll und romantisch“. Die einzige Glühweinkönigin in Deutschland freut sich schon auf die zahlreichen Besucher, für die ein großes Angebot mit leckeren Spezialitäten wie dem „Original Mosel Winzerglühwein“ und festlichem Kunsthandwerk bereit steht.

Die Öffnungszeiten des Trierer Weihnachtsmarktes: 23.11. bis 22.12.2018, Montag bis Mittwoch: 10.30 – 20.30 Uhr, Donnerstag bis Samstag: 10.30 – 21.30 Uhr, Sonntag: 11.00 – 20.30 Uhr. Wegen des Feiertags Totensonntag ist der Weihnachtsmarkt am 25.11. geschlossen. Am Donnerstag, 13.12., bleiben die Stände in Kooperation mit der City-Initiative Trier bis 22.00 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen auf der Homepage:
www.trierer-weihnachtsmarkt.de oder
www.facebook.com/triererweihnachtsmarkt

Der Christkindlesmarkt Nürnberg

Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist einer der ältesten und sicher der berühmteste 
Christkindlesmarkt der Welt. In den Holzbuden des „Städtleins aus Holz und Tuch“ 
findet man täglich von 10 bis 21 Uhr traditionellen, oft handgearbeiteten 
Weihnachtsschmuck und süße Leckereien. Wenn traditionell am Freitag vor dem 
ersten Advent das Nürnberger Christkind von der Empore der Frauenkirche den 
weltberühmten Nürnberger Christkindlesmarkt eröffnet, leuchten nicht nur 
Kinderaugen. Bis zum Heiligen Abend präsentiert sich die Altstadt im Glanz von 
tausenden Lichtern und verströmt den verführerischen Duft von Glühwein, 
Lebkuchen und Bratwürsten.
In der unmittelbaren Nachbarschaft, oberhalb des Hauptmarktes, lädt der Markt der 
Nürnberger Partnerstädte zu einer internationalen weihnachtlichen Reise ein. Die 
Buden auf dem Rathausplatz begeistern mit einem vielfältigen Angebot an 
landestypischem Kunsthandwerk und kulinarische Leckereien.
Strahlende Kinderaugen sind garantiert, wenn Familien einen Abstecher zum 
Hans-Sachs-Platz machen. Dort, nahe des Christkindlesmarkts, lässt die 
Kinderweihnacht die Herzen der kleinen Besucher höher schlagen. Ein prächtiges, 
beleuchtetes Etagen-Dampfkarussell, ein dampfbetriebenes Riesenrad und eine 
Dampfeisenbahn wie aus dem Bilderbuch drehen sich auf dem überschaubaren 
Hans-Sachs-Platz. Ein Aktivspielhaus lädt zum Mitmachen ein, an aufwendig 
gestalteten Buden können die Kinder selbst basteln, Kerzen ziehen und backen. 
Sankt Nikolaus nimmt in seinem kleinen Haus Weihnachtswünsche entgegen und in 
der “Kinderpost” können Briefe an das Christkind versendet werden. Dazwischen 
stehen Stände mit Blechspielwaren, Kaufladenzubehör oder Keramikartikeln. Wer hungrig und durstig wird, den erwartet ein gastronomisches Angebot, das besonders 
auf Familien abgestimmt ist. Und von Dienstag bis Freitag besucht jeweils um 14.30 
Uhr das Christkind die Kinderweihnacht: hautnah, zum Anfassen.
Das Sternenhaus hält im Heilig-Geist-Haus direkt gegenüber der Kinderweihnacht 
ein zauberhaftes Kinderkulturprogramm mit über 160 Veranstaltungen bereit. Ballett 
oder Kinderoper finden sich ebenso im Programmkalender wieder wie 
Märchenklassiker und eigene Produktionen der Kindertheaterszene aus Nürnberg 
und der Region. Musikalisch wird es im Sternenhaus mal fetzig, mal erklingen 
klassische Töne. Von Kindermusical bis zu magischen Momenten beim 
Zaubertheater, das Sternenhaus bietet abenteuerliche, winterliche und 
weihnachtliche Erlebnisse für Groß und Klein. Und: Das Christkind hält regelmäßig 
seine himmlische Märchenstunde im Sternenhaus ab (dienstags und donnerstags 
um 14 Uhr).
Aber nicht nur der Christkindlesmarkt, die Kinderweihnacht auf dem 
Hans-Sachs-Platz, der Lichterzug, die Kirchen und Ausstellungen machen den 
Charme der Weihnachtsstadt Nürnberg aus: Auch beim gemütlichen 
Einkaufsbummel durch die festlich geschmückten Straßen und Gassen ist das 
weihnachtliche Flair allgegenwärtig und stimmt Groß und Klein auf das 
bevorstehende Fest ein.
„Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen 
und wirtschaftlichen Aspekten zu berücksichtigen.“ Diesem Grundgedanken wird 
beim Nürnberger Christkindlesmarkt an vielen Stellen Rechnung getragen. Zur 
Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe kommen viele der angebotenen Waren 
aus regionaler, handwerklicher Produktion. Auch die Marktbuden sind aus 
heimischer Fichte gefertigt und werden so lange wie möglich wieder aufbereitet, 
mehr als 30 Buden stammen noch aus dem Jahr 1890. Der Christkindlesmarkt wird 
seit 2012 mit regenerativem Strom aus Wasserkraftwerken und Photovoltaikanlagen der Region versorgt. 
Alle Glühweinhändler arbeiten mit einem Mehrweg-Tassensystem und betreiben 
zusammen eine hochmoderne und effiziente Spülstation.
Die BioMetropole Nürnberg war die erste deutsche Stadt, die im Dezember 2006 
dem Städtenetzwerk „Città del BIO“ beitrat und seither Bio- Unternehmen und –
Lebensmittel fördert. Ein erklärtes Ziel ist es, auch auf dem Christkindlesmarkt den 
Anteil der Bioprodukte kontinuierlich zu erhöhen.“ Immer mehr Stände haben auch 
Produkte in ausgezeichneter BIO-Qualität in ihrem Sortiment, gemäß der EU-
Verordnung für biologische Landwirtschaft. Achten Sie auf das EU-BIO-Siegel. 
Kulinarisch spielt die Metropolregion Nürnberg in der ersten Liga des Genusses. 
Regionaltypische Spezialitäten mit Tradition und Lokalkolorit aus Franken und der 
Oberpfalz finden sich direkt gegenüber vom Rathaus in den Nischen von St. Sebald.

Wer kann sich schon eine Adventszeit ohne Weihnachtsmärkte vorstellen? Doch woher kommt diese

Wer kann sich schon eine Adventszeit ohne Weihnachtsmärkte vorstellen? Doch woher kommt diese Tradition?
Im Spätmittelalter hat alles damit angefangen mit den sogenannten eintägigen Märkten , die heute noch als Wochenmärkte bekannt sind , an denen die Menschen zu Beginn der kalten Jahreszeit die Möglichkeit hatten, sich mit Fleisch und anderen Dingen einzudecken die man für den Winter benötigt.
Seit dem 14. Jahrhundert durften dann auch andere Gewerke wie Spielzeugmacher , Korbflechter oder Zuckerbäcker ihre Stände auf den Märkten richten , damit sie Kleinigkeiten , die als Geschenke für die Kinder zu Weihnachten dienen sollten , zu verkaufen.
 Aus dieser Zeit stammt auch die Tradition der Ständer mit gerösteten Kastanien. Die von vielen geliebten gerösteten Mandeln oder Nüsse gab es zu dieser Zeit schon vorher zu kaufen.
Der Nikolausmarkt in München wurde im Jahre 1310 erstmals urkundlich erwähnt. 1384 erhielt die Stadt Bautzen erstmals das Recht verliehen durch König Wenzel zur Abhaltung eines freien Fleisch Marktes , jeweils samstags vom Michaelistag , 29 september, bis Weihnachten.
Diese Tradition verbreitete sich im Laufe der Zeit dann durch den gesamten deutschen Sprachraum aus.
Nach Angaben des deutschen Schausteller Bundes finden in Deutschland mehr als 2500 verschiedene Weihnachtsmärkte statt , davon 1500 größere Märkte.

den größten Tannenbaum der Welt

Auf diesem Bild sieht man den größten Tannenbaum der Welt , er steht in Dortmund in der Innenstadt
eingetragen ist er schon seit mehreren Jahren im Guinness-Buch der Rekorde. Der Tannenbaum besteht aus unzähligen einzelnen Tannenbäumen comma die auf einem Metallgestell bzw einem vorgefertigten Gerüst befestigt werden jedes Jahr. Dieser Baum wird sogar vom Sicherheitsdienst speziell bewacht.
Dekoriert ist der Baum mit roten großen Lichter Kerzen , einem beleuchteten großen Engel. Der Engel ist ein Metallgestell das mit transparenten weißen und goldenen Lichtern überzogen ist. Unter dem Engel befindet sich traditionsgemäß der Schriftzug Dortmund 2018. Eine weitere Dekoration des Baumes sind die goldenen , roten und silbernen großen Kugeln.