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Chars 1

Anfang der 2000er (muss 2004/2005 gewesen sein), als Pixel noch jung war, kam der erste Film von Cars raus, also das erste Abenteuer von Lightning McQueen. Besonders erwähnenswert an diesem Film ist, dass viele Prominente aus dem Rennsport Stimmen für diesen Film gegeben haben – sogar Nicki Lauda ist am Anfang und am Ende zu hören, und die beiden Kommentatoren, die bei RTL die Formel 1 sprechen und die man wirklich nur hört, sind auch da und machen zwei super Kommentare. Man merkt wirklich, dass sie aus dem Rennsport kommen, und als wäre das nicht schon genug, hört man ganz am Schluss noch einen echten Formel 1-Ferrari.
Lightning McQueen ist in diesem ersten Abenteuer wirklich ein Snob, der nicht mal Scheinwerfer vorne drin hat, weil er meint, die Rennstrecken sind gut genug beleuchtet. Aber Lightning McQueen wird im Laufe dieses Films mit allem ausgestattet, was man für erfolgreichen Rennsport braucht, und gewinnt viermal mit seinen Fahrern Hook bzw. Hudson den Piston Cup.
Aber von Anfang an: Das letzte Rennen der Saison steht an und es sind drei Autos bzw. drei Fahrer dabei. Lightning McQueen ist der neue, junge, aufstrebende, und einer der beiden anderen ist ein alter, der nach dieser Saison seine Karriere beenden will. Es kommt zu einem spannenden Rennen zwischen den drei Helden und obwohl Lightning McQueen nicht mal einen Teamchef hat und auch sonst noch nicht sehr erfahren ist, kommen alle drei gleichzeitig ins Ziel. So kommt es zu einem weiteren Stechen, das in Kalifornien stattfinden soll. Lightning McQueen, der auch einen Sponsor bekommen soll, wird auf seinen Transporter geladen und möchte nach Kalifornien fahren, wohin seine Gegner auch schon unterwegs sind. Doch weil der Transporter sehr müde ist, bemerkt er nicht, dass sich während der Fahrt die Laderampe göffnet und Lightning McQueen vom LKW verschwindet.
Erst, als er in Kalifornien ankommt, bemerkt er es. Aber Lightning McQueen ist nicht untätig. Er verwüstet eine komplette Straße, wird verurteilt, soll aus der Stadt geschmissen werden … Die ganze Geschichte nimmt zahlreiche Wendungen und es stellt sich immer wieder die Frage, ob das ganze Durcheinander irgendwann zu einem guten Ende findet. Wer es wissen möchte, sollte sich diesen Film unbedingt anschauen.

Cars 2

Wir befinden uns in der zweiten Runde des pixar-Abenteuers. Die erste Runde liegt hinter uns und die nächste Runde ist ein spannender Pixar Film, in dem es sehr viel Lustiges gibt und wieder viel Spaß und eine Menge Action. Leider hat sich der deutsche Synchronsprecher von Lightning McQueen im zweiten Teil geändert, was ich schade finde, da man sich doch gerade an seine Stimme gewöhnt hat, aber trotzdem kriegen wir hier eine Menge Spaß, auch weil die ganze Welt und so weiter ein bisschen auf James Bond getrimmt ist, was den Film wirklich lustig macht. Lightning McQueen und sein Team sind wieder voll da. Eben erst haben sie zum vierten Mal in Folge den Piston Cup gewonnen. Leider ist Rock Hudson verstorben und darum hat man den Piston Cup in Hudston Cup umbenannt. Lightning McQueen kommt nach Hause und möchte eigentlich Ferie machen. Sein Freund Hook hat schon eine Menge geplant, aber auch das rote Sportauto, seine Freundin, ist wieder mit dabei. Sie fahren eigentlich nur zum Essen, als plötzlich ein Rennen über die ganze Welt geplant wird. Lightqueen McQueen soll natürlich mitfahren, dieser hat aber keine Lust, weil er jetzt vier Male hintereinander den Piston Cup gewonnen hat und bis zur nächsten Saison.
für sich etwas ausruhen möchte. Doch dann ruft der Freund von Lightning McQueen an, schafft es, dass Lightning McQueen doch mitmacht – und nicht nur das: Sogar eine James Bond-Geschichte spielt eine wichtige Rolle in diesem Film und das ist echt klasse. Man sieht eigentlich die Leistungen Lightning McQueens, wie er auch mal verliert, aber niemals aufgibt, sondern immer weitermacht. Und wem der erste Teil gefallen hat, der wird auch hier voll auf seine Kosten kommen.

Comic Stars gegen Drogen

Wir sind in einer ganz normalen Familie und der Michael, der Sohn, holt sich das Sparschwein seiner Schwester. Einer der Comic-Helden, nämlich Papa Schlumpf, kriegt das mit. Nach und nach werden weitere Charaktere wach, wecken die Schwester, die dann zum Zimmer von Michael geht und sieht, dass das Sparschwein schon auseinandergehauen wurde, um an das Geld zu kommen. Michael macht sich derweil auf, um Drogen zu kaufen. Werden die Comic-Helden es schaffen, ihn davon abzuhalten?
Ein sehr lustiger und für Kinder ansprechender Zeichentrickfilm. Garfield, die Schlümpfe, die Turtles, die Chipmunks und einige andere sind dabei, um dem Michael und den zuschauenden Kindern zu zeigen, was passiert, wenn man Drogen nimmt.

Daredevil

Der blinde Superheld aus dem Marvel-Universum: Als Kind durch einen Unfall verletzt, trifft Marc ein folgenschweres Schicksal: Er erblindet. Doch anstatt daran zu verzagen, wird schnell klar, dass seine anderen Sinne hoch sensibel sind und er trotz des Nichtssehens ein begabter Boxer und Kampfsportler ist.
Sein Vater ist ein alter Boxer, die Mutter ist früh gestorben.
Marc möchte so wie der Vater werden. Als er an den Augen verletzt wird, sieht es erst danach aus, als würde dieser Wunsch sich nicht erfüllen. Aber seine ganzen anderen Sinne werden hyperaktiv und somit kann er sich mit den anderen Sinnen besser bewegen als ein Sehender. Er lernt vom Vater den Kampfsport, den er sehr hart trainiert und der ihm hilft, mit der neuen Situation umzugehen. Später wird er Anwalt. Aber nicht nur im Gerichtssaal sieht man ihn, er wird auch ein Kämpfer für Gerechtigkeit, der abends auf die Straße geht. Trotzdem ist nicht alles gut im Leben des blinden Protagonisten, im Gegenteil: Es kommen noch schwierige Herausforderungen auf ihn zu, in dem seine besonders ausgeprägten Sinne ihm den Weg weisen müssen …

Das Aus des indischen Senders

Ende Mai stellte sich heraus, dass der indische Sender, der 2016 hier in Deutschland
gestartet ist, vor dem Aus steht, was ich sehr schade finde.
Zu Anfang konnte man den ganzen Tag den sender schauen. Vor ein oder zwei Jahren wurde der Sendebetrieb zurückgefahren und es wurde nur noch ab 13 Uhr gesendet, bloß sonntags gab es noch das volle Programm, wie man es kannte. Nun hat der Mutterkonzern in Indien beschlossen, dass der Sender in Deutschland gar nicht mehr senden soll. Die vielen Partner, die hier in Deutschland das Ganze mitgetragen haben, sind damit natürlich nicht einverstanden und versuchen, diesen Sender wieder ins TV zu bringen, aber ob und wann das passiert, kann man zum derzeitigen Zeitpunkt leider nicht sagen.
Ich fand diesen Sender sehr schön, mit vielen indischen Sendungen und Serien. Es gab so viele tolle Serien, z. B. von Yoda Akbar raziye Sultan, die darüber ausgestrahlt wurden, viele Bollywood-Produktionen, die sie im Programm hatten, und viele Serien, die sie in Wiederholung zeigten. In den Werbungen hat man das Programm der nächsten Tage erfahren, was die Werbepausen sehr kurzweilig machte. Wenn im deutschen Fernsehen nichts vernünftiges lief, konnte ich mir sicher sein, der indische Sender hat immer was Interessantes – es gab da ja nicht nur Fernsehserien, sondern auch Kochshows, in denen man indische Restaurants kennengelernt hat. Im Prinzip waren es ähnliche Sendungen wie im deutschen Fernsehprogramm, aber eben mit indischen Inhalten, wodurch man viel von dem Land mitbekommen hat und eine andere Kultur kennenlernen konnte.
Ich hoffe, dass das wieder ins Fernsehprogramm kommt. Erstens gibt es dort ganz tolle Serien und zweitens wurden Inhalte ferner Länder gezeigt. Sie haben verschiedene Kulturen, auch alte Kulturen, in ihre Serien aufgenommen und man hat sehr viel über die indische Kultur erfahren. Dass das jetzt für immer aus dem deutschen Fernsehen verschwinden soll, kann ich noch gar nicht richtig glauben.

Der geschützte Arbeitsplatz

Der Arbeitsmarkt gliedert sich eigentlich in zwei Arbeitsmärkte. Da gibt es einmal den ersten Arbeitsmarkt, wo alle dran teilnehmen können und dann den zweiten Arbeitsmarkt für alle, die Schwierigkeiten haben, auf dem ersten Arbeitsmarkt zu bestehen. Der zweite Arbeitsmarkt ist also quasi „geschützt“, sodass auch Menschen mit sehr schweren Einschränkungen im Rahmen ihrer Möglichkeiten arbeiten können. Konkret sind damit die vielen Werkstätten für behinderte Menschen gemeint.
Eine große Vereinigung, die Werkstätten in vielen Städten betreut, ist die Lebenshilfe, die sich aber auch dafür einsetzt, dass Menschen so weit gefördert werden, dass der erste Arbeitsmarkt wieder zum Greifen nah ist. So ist die Behindertenwerkstätte zwar für Menschen mit besonders schweren Einschränkungen eine sehr gute Möglichkeit, damit auch sie arbeiten gehen können, für andere ist die Werkstätte aber keine Endstation, durch eine gezielte Förderung kann sich für sie durchaus die Tür zum ersten Arbeitsmarkt wieder öffnen. Viele Werkstätten bieten zusätzliche Bildungsangebote wie Englischkurse, Schreibtraining oder Ähnliches an, um die persönliche und berufliche Entwicklungen der dort arbeitenden Menschen zu fördern. Im betreuten Wohngruppen oder ambulant betreutem Wohnen wird versucht, die Menschen zu so viel Selbstständigkeit wie möglich zu führen. Manche Werkstätten kooperieren auch mit Firmen der freien Wirtschaft, an die Menschen, die entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt haben, vermittelt werden können. Leider verdient man in einer Werkstatt als Mensch mit Behinderung nicht so viel Geld. Sicher, einige Menschen haben vielleicht weniger Ausgaben oder Schwierigkeiten damit, ihr Gehalt eigenverantwortlich zu verwalten. Trotzdem haben Behindertenwerkstätten häufig einen negativen Touch in der Gesellschaft, was ich schade finde. Für manche Menschen sind sie die einzige Möglichkeit, einer Arbeit nachzugehen. Andere führen sie durch gezielte Angebote in eine eigene Wohnung und wenn die Voraussetzungen passen und der Arbeitgeber entsprechend offen ist möglicherweise auch zur Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt. Eine Werkstatt ist deshalb mehr als Beschäftigungstherapie. In erster Linie ist sie ein Ort, an dem die Menschen im Vordergrund stehen mit dem, was sie können, was sie wollen und was sich die allermeisten wünschen: Ein Leben mit Sinn, in einem sicheren Umfeld, in dem sie akzeptiert werden und möglichst selbstbestimmt sein können.

Die Simpsons

Die gelbe Familie, die seit über 30 Jahren mit 36 Staffeln eine der erfolgreichsten Zeichentrickserien ist, kennt wohl fast jeder. 1991 kam die erste Folge beim ZDF. Nach der ersten Staffel ist diese klasse Serie zu ProSieben ins Privatfernsehen gewechselt, wo sie bis heute im Vorabendprogramm ihren Sendeplatz hat. Diese Familie mit Homer, Marge, Lisa, Bart und Maggie und die ganzen anderen Charaktere, vom Schuldirektor Skinner über Lenny und das schwule Pärchen bis hin zum Clown oder Falko Bob, der sich immer an Bart rächen möchte, schließt man schnell ins Herz. Einige Folgen wohnen auch als Hörspiel gemacht, ich glaube die erste komplette Staffel, es gibt Socken, Tassen, Figuren und bestimmt noch mehr von den Simpsons zu kaufen und bei Disney plus sind auch alle Staffeln verfügbar.
Eine Lieblingsfolge auszuwählen, ist hier sehr schwer. Jede Folge ist verdammt lustig und wirklich gut gemacht, Das ist echt klasse, z. B. die Frau Schmidt ihrer langen Mähne, die nach oben gesteckt wurde, die blauen Haare von Homer, Bart mit diesem Igelschnitt und jeder Menge Blödsinn im Kopf, die schlaue Lisa ein klassisches Baby mit Schnuller im Mund, und schon haben wir unsere Familie, deren Leben wir Freude und Spannung begleiten dürfen in der Hoffnung, dass da noch viel kommt!

Ein Käfer auf Abwegen

Dieser tolle Film vom Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre ist ein deutscher Streifen
und es geht um die Geschichte von Dudu. „Dudu macht das schon“, der typische Satz, wenn er in Aktion tritt. Es gibt fünf Teile, immer mit denselben Darstellern, die dann in verschiedene Rollen treten, wobei Dudu, übrigens ein Käfer (nicht das Tier, sondern das Auto), in jedem Teil anders aussieht. In jedem Teil hat er andere Fähigkeiten, vom Wände hochfahren über das Fliegen per Düsentrieb bis hin zum Fahren auf Stelzen. Jeder Teil beinhaltet ein spannendes Abenteuer, das es zu bestehen gilt – eine Filmreihe, die sich auf jeden Fall lohnt!

Friseure in der Coronakrise

Letztens war es endlich soweit und ich war beim Friseur. Was Ihr dahingehend zur Zeit beachten müsst und wie meine Erfahrung war, erzähle ich Euch hier.
Geht auf jeden Fall mit Mundschutz zum Friseur, sonst kann es sein, dass er euch nicht hineinlässt, also denkt daran, Euren Mundschutz aufzusetzen, wenn Ihr zum Friseur geht.
Ich habe dann einfach mal angerufen und zwecks eines Termins angefragt. Als ich ankam, stellte ich fest, dass es keine Stühle mehr gab, außer die Friseurstühle. Der Friseur musste durchgehend mit Handschuhen und Mundschutz arbeiten, was ich mir sehr sehr anstrengend für die Friseure und Friseurinnen vorstelle, den ganzen Tag Maske und Handschuhe anzubehalten und ich denke, dass es noch unangenehmer wird, wenn es jetzt richtig heiß wird. Dazu müssen sie Euch vorher die Haare waschen, ob ihr wollt oder nicht, und dann wird erst geschnitten. Ansonsten ist es wie überall, mölichst kontaktloses Bezahlen, nur so viele Leute im Salon wie auch bedient werden können und die bereits bekannten Sicherheitsregeln.