Geräte zum mieten Teil 1 – iPhone XR

Viele haben ihre eigenen Geräte, aber groß im Trend ist auch Geräte zum Mieten. Zum Beispiel habe ich von der Firma Roba, die sehr bekannt darin sind, Geräte zu günstigen Monatspreisen zu
vermieten, zwei Geräte zum Testen bekommen. Einmal ein iPhone XR und einmal ein Apple Watch.

Ich muss sagen, dass das Einrichten von dem iPhone XR erstmal etwas kompliziert für mich war – nicht vom Wissen her, sondern, weil ich durch meine Android-Geräte aus der Bedienung von Apple ein bisschen raus war. Beim Einschalten ging’s schon los, weil es beim iPhone XR ja keine Home-Taste mehr gibt und ich damit anfangs etwas Schwierigkeiten hatte, aber – wie sagt man so schön – Tante Google kennt für (fast) alles eine Lösung.

Das zweite Problem, was ich beim Einrichten hatte, war, dass ich mit VoiceOver die Sprache nicht umgestellt bekommen habe. Ich weiß nicht warum, aber auf jeden Fall hat es ziemlich viele Sprachen auf einmal vorgelesen und ich kam nicht zu der richtigen Liste. Zum Glück hatte ich einen Sehenden in der Nähe, der mal kurz draufgucken und das VoiceOver überlisten konnte. Als das erledigt war, musste ich das WLAN einrichten, das ging dann ausnahmsweise mal ohne Probleme, dann kam die Frage, ob ich die Ortungsdienste aktivieren wollte oder nicht (das ist ja jedem selber überlassen), dann kamen die Nutzungshinweise von Apple, die ich natürlich angenommen habe, und dann konnte ich mich schon mit mit meiner Apple-ID an dem Gerät anmelden. Da ich ja früher mal ein iPhone 4 hatte, konnte ich von der Cloud ein Backup machen und hatte so schnell meine Daten auf dem Handy. Dann musste ich natürlich noch ein paar Sachen aktivieren, Siri, Facetime, das Übliche eben, und es waren auch ganz viele Apps, die ich früher hatte, veraltet, sodass es noch eine ganze Weile gedauert hat, bis alle Updates gemacht waren. Manche Sachen gab es im Appstore schon gar nicht mehr! Aber das, was es gab, lief von Anfang an gut.

Bislang bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden, es gibt keine technischen Mängel, Einrichtung ist ja klar, dass man das am Anfang bei einem Mietgerät machen muss, aber wenn man VoiceOver nicht so gut kennt, hat man ja in den Einstellungen die Möglichkeit, die Gesten auch zu lernen. Was man noch grundsätzlich zu Roba sagen muss, ist, dass die Website noch nicht sehr barrierefrei ist. Aber ich bin im Gespräch mit den sehr aufgeschlossenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Media Markt ist auch Partner von Roba, deshalb könnt Ihr auch in der Filiale Geräte mieten, bis man die Website besser bedienen kann.

Gut, jetzt habt Ihr einen Einblick in das iPhone XR bekommen, nächstes Mal geht es weiter mit der Watch, die ich ja auch testen darf.

Sie nannten ihn Knochenbrecher“

Sie nannten ihn Knochenbrecher“ ist ein Film aus dem Jahr 1979, ein sehr lustiger Spaß mit einer sehr guten Geschichte und ziemlich viel Kungfu-Action.

Wer sich diesen Film auf DVD oder Blu-Ray kaufen möchte, muss etwas aufpassen, weil
damals für die DVD oder Blu-ray eine zweite Synchronstimme angefertigt wurde, die leider nicht so schön ist wie die alte, aber davon abgesehen ist der Film wirklich gut. Er hat eine gute Geschichte, sehr viel Humor und ziemlich viel Action mit Kung Fu und Jackie Chan, der
die Hauptrolle dieses Films ist. Der war viel mit seinen Freunden auf der Straße und hat sein Können im Kung Fu-Kämpfen unter Beweis gestellt – aber auch nicht nur das, wie Ihr in dem Film erleben werdet. Er hat sich sogar mit seiner eigenen Tante angelegt – also, wenn ich sowas früher getan hätte, hätte das ziemlich Ärger gegeben. Seine Arbeit ist schon sehr auf Ärger getrimmt. Deshalb soll ihm sein Onkel namens High, auch Knochenbrecher genannt, seine Flausen austreiben. Jacky ist zunächst strikt dagegen, aber sein Onkel ist stark und geschickt, sodass er seinen Schüler schließlich zum Training überreden kann. Jacky wehrt sich, auch mit den Fäusten, und fragt sich: Ist das überhaupt ein Kung Fu-Meister oder ist das ein alter Trick? Glaubt er er einfach nur zu wissen, was er da tut und hat eigentlich keine Ahnung oder ist er ein altes Schlitzrohr? Die Antwort sieht man in diesem Film und ich kann ihn Euch nur ans Herz legen. Er gehört zu einem der besten Kung Fu-Filme, die ich je gesehen habe.

Fast & Furious 05 Five

Der 5. Teil aus dieser Reihe hat es wirklich in sich. In den Hauptrollen Paul Walker und Vin Diesel, die diese Reihe wirklich geprägt haben, leider später ohne Paul Walker, weil dieser verstorben ist. Der fünfte Teil ist aus dem Jahre 2011 und ist von der Action eine Klasse für sich, allein schon von den Geschwindigkeiten der Fahrzeuge. Das Ganze spielt in Brasilien, und die Handlung ist klasse. Vor allem ist es toll, dass die Mitstreiter aus den anderen vier Teilen in diesem Teil vereint sind und perfekt mit der Musikuntermalung harmonieren.

Man muss eigentlich den vierten Teil gesehen haben. Dominic Toretto steht vor Gericht und muss für 15 Jahre ins Gefängnis. Er wird von seiner Schwester Mia und Corinna, der früher ein Polizist war, rausgeholt. Sie tauchen nach Mittelamerika unter und sollen dort über einen Bekannten einen Job für einen Maffiaboss ausführen: Es geht um das Auto eines Baronen, das dieser Mafiaboss gerne haben möchte, da in dem Wagen sehr viel Geld verstecktist. Um den Plan umsetzen zu können, bildet sich ein hervorragendes Team, das es in sich hat: Es sind die Personen, die aus den anderen vier Teilen bekannt sind. Sie bilden ein großes Team und eine Familie. Aber nicht nur der Baron ist hinter ihm her, auch die Polizei sucht fieberhaft nach Dominic Toretto, weil er ja aus dem Gefängnis ausgebrochen ist …

Wie geht es aus? Von mir erfahrt Ihr’s nicht!

Meine Erfahrung mit Langstocktraining und LPF

In diesem Artikel möchte ich mal von meinen Erfahrungen mit Langstocktraining (umgangssprachlich auch gern Mobi genannt) und LPF (Lebenspraktische Fertigkeiten) berichten. Das sind spezielle Trainings, mit denen Blinde ihren Alltag selbstständiger meistern können.

Zunächst mal muss man das LPF- oder Mobitraining beantragen und da kann es ganz schön lange dauern, bis man eine Kostenzusage durch die Krankenkasse bekommt, weil z. B. LPF bei vielen Krankenkassen leider nicht im Hilfsmittelkatalog aufgelistet ist, wodurch der Zugang zu solchen eigentlich sehr wichtigen Angeboten ziemlich erschwert wird, vor allem für Blinde, die keine Blindenschule besuchen (in Blindenschulen werden diese Trainings oft im Rahmen des Unterrichts angeboten). Ich habe es jedenfalls bekommen, weil ich mit Ritinitis Pigmentosa eine Krankheit habe, bei der das Sehen bei mir immer schlechter werden und bis zur vollständigen Erblindung führen kann.

Langstocktraining
Der Langstock ist für Blinde DAS Hilfsmittel für die Orientierung im Freien. Jeder fängt mit dem Stock an. Selbst wenn man einen Blindenführhund haben möchte, braucht man ein abgeschlossenes Langstocktraining. Und da der Langstock so wichtig ist, ist es entsprechend erforderlich, zu lernen, wie man ihn richtig einsetzt, was auch etwas vom Sehvermögen abhängt: Es gibt Langstockträger, die den Stock nur vor sich herschieben, Blinde lernen in der Regel, mit dem Stock zum Rhythmus der Schritte von rechts nach links zu pendeln und dann gibt es Leute, die haben ihn dabei, benutzen ihn aber eigentlich gar nicht, sondern vielleicht nur in der Nacht oder wenn es irgendwelche unübersichtlichen Situationen gibt. Einige Blinde haben Berührungsängste mit dem Stock, weil sie dann als blind auffallen, oder sie haben Angst davor, z. B. alleine eine Kreuzung zu überwinden, weil da viele Autos fahren. Der Langstocktrainer (oder die Langstocktrainerin) geht ganz individuell auf jede Person ein und übt mit ihr im Einzeltraining, was sie braucht. Los geht es natürlich immer damit, zu lernen, wie man den Stock überhaupt richtig bewegt. Es geht dann weiter, zu lernen, wie man um Hindernisse herumlaufen kann oder eine Straße überquert, erst eine kleine Straße im Wohngebiet, dann eine Straße mit Ampel mit Blindensignal, man lernt Kreisel, verschiedenste Kreuzungen und Zebrastreifen kennen und macht Übungen zum Gehör (insbesondere Richtungshören), um anhand der Umgebungsgeräusche auch eine Ampel ohne Blindensignal oder ein Überweg ohne Ampel sicher hinzubekommen. Wichtig ist auch das effektive Nutzen von Leitlinien, zum einen von den Blindenleitstreifen z. B. im Bahnhof, aber auch Wiesen, Mauern oder akustische Leitlinien (Straßenverkehr rechts/links vom Bürgersteig, auf dem man unterwegs ist) können bei der Orientierung gezielt eingesetzt werden. Auch ich als noch Sehender konnte viel davon mitnehmen. Zum Beispiel war ich bei einem Weg total unsicher bei einer großen Kreuzung, da hat mir der Mobitrainer gezeigt, wie ich dieser Kreuzung entgegentreten kann. Ich habe auch viel anderes noch gelernt, aber das alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Bei Mobi- (und auch LPF-) Trainern ist immer das Problem, dass jeder irgendwie eine andere Methode hat und andere Grundeinstellungen und Lernkonzepte verfolgt, aber man kommt mit jedem dahin, wo man hinmöchte. Mein Trainer zumindest war super, nicht nur fachlich, sondern auch zwischenmenschlich. Man hat auch viel mehr Ansporn zu üben. Natürlich sind die Mobitrainer letzendlich Lehrer, aber gleichzeitig auch Dienstleister für den Blinden und das war zumindest in meinem Fall eher so, dass er ein guter Freund war, der mir helfen wollte, besser zu werden und da hatte ich auch mehr Antrieb um mal selbst zu üben.

LPF
2006 hat mein Trainer eine Ausbildung zum LPF-Trainer gemacht und ich bekam auch LPF genehmigt und konnte mich darüber freuen, dass ich das auch mit ihm machen durfte. In LPF fällt alles hinein, was man für den Alltag braucht: Wir haben Fenster geputzt, einfache Gerichte gekocht, Kuchen gebacken, den Umgang mit der Waschmaschine erarbeitet und vieles mehr. Ein Sehender schaut sich vieles ab. Wenn z. B. die Mutter Wäsche aufhängt, weiß er, wie es geht und kann es nachmachen. Er weiß auch sofort, wie eine Salatschläuder funktioniert und es reicht ein Blick in den Backofen, ob der Kuchen schon gut ist. Ein LPF-Trainer weiß, wie man Blinden diese für Sehende oft selbstverständlichen Dinge so vermittelt, dass sie verstanden werden. Es geht hierbei viel ums Fühlen und um die Arbeit mit den Händen, um Sicherheitstechniken (z. B. dass man, wenn man eine Schüssel mit – sagen wir mal Zwiebeln – in eine heiße Ölpfanne kippen will, die Schüssel erstmal mit einer Seite an der Pfanne ansetzt (wenn die Schüssel die Pfanne berührt, spürt man das ja) und dann auskippt). Gerade bei Blinden geht es auch um Ordnungssysteme, um Struktur, um ganz koordiniertes Vorgehen, beispielsweise beim Putzen oder bei der Bearbeitung der Post. Der LPF-Trainer kann auch den Einsatz von Hilfsmitteln wie Text- oder Farberkennungs-Software o. Ä. erklären und zeigen.

LPF und Mobi sind so ziemlich die wichtigsten Sachen, die man mit Blindheit oder Sehbehinderung lernen sollte. Es ist auch überhaupt nicht schlimm, als blind wahrgenommen zu werden, im Gegenteil, Du kannst alleine in der Stadt unterwegs sein oder ich gehe auch oft mit meinem Neffen in den Park. Der zum Beispiel fand es auch am Anfang ganz spannend, als ich dann den Stock ausgeklappt habe und er an meiner Hand gelaufen ist, und es fragen auch viele Kinder, wofür ich den Stock brauche, was auch gut ist, weil sie dadurch besser verstehen, wie ich mit meiner Sehbehinderung mein Leben gestalte. Ich glaube auch, dass es ohne LPF sehr schwierig wäre, in einer eigenen Wohnung zu leben, dabei gibt es ja viele Blinde, die sogar eine Familie mit (sehenden) Kindern und allem Drum und Dran haben, wie Sehende auch. Deshalb ist LPF und Mobi so wichtig und es sind so riesige Erfahrungen, die ich damit machen konnte.

Umbauset für Mikrowellen von Philware

Es gibt mal wieder was neues von Philware zu berichten. Der Robert berichtete in unserer Foodcorner-Gruppe, also in unserer Koch- und back Gruppe in WhatsApp, dass es von ihnen jetzt Umrüstsets zu Mikrowellen von einem deutschen Hersteller, die auch nicht so teuer sind, gibt, was ich sehr interessant finde. Es sind Mikrowellen von einem deutschen Hersteller. Eine mit 900 Watt und eine kleinere mit 700 Watt, die jeweils einen Drehteller und verschiedene Füllmengen haben und die werden so umgebaut, dass man die blinde/sehbehinderte richtig bedienen kann.
Der Preis ist, finde ich, auch noch sehr okay: Die große 200 € mit Umbauset und so weiter und die kleine 160 € – tolle Sache!

Konsolenspiele auf dem Smartphone spielen

Ich möchte euch von einer interessanten Geschichte erzählen, die es für Xbox und die Playstation 4 gibt. Es gibt jetzt eine Möglichkeit für diese beiden Konsolen, nämlich zu streamen mit Hilfe einer App von Microsoft oder von der Playstation. Die PC-Welt hat das in ihrer neuesten Video gezeigt und
ich verlinke euch am Ende des Artikels auch noch das Video, in dem Ihr Euch alles nochmal anschauen könnt, aber kurz zur Geschichte, also Streamingdienste auch für Konsolenspiele und PC-Spiele sind da im Vormarsch. Die PC-Welt zeigt in diesem Video, was am Ende am Ende des Artikels beigelegt ist, wie man eben, wenn man eine Playstation 4 oder eine Xbox one zu Hause hat, davon auch unterwegs auf dem Smartphone eben seine Spiele spielen kann. Man
muss aber trotzdem eine App einrichten und diese auf der Playstation oder Xbox aktivieren, das geht aber kinderleicht. Alles, was man noch braucht, ist, dass die Playstation 4 oder die Xbox one im Standby-Modus ist, dann kann man sie mit Hilfe der App auch aktivieren und kann dann seine Spiele spielen. Zur Einrichtung wird im Video gezeigt, dass man das von zu Hause machen muss.
Das WLAN muss mindestens eine Leistung von 10 MB haben, dass es auch reibungslos funktioniert. Die Leute von der PC-Welt zeigen das in dem Video mit einer Xbox one und da läuft es wundervoll. Ich finde das eine interessante Geschichte, hoffentlich gibt es auch bald für uns Blinde oder Sehbehinderte Spiele, die wir spielen können!
https://youtu.be/u34bJAqS8vI

Die Rebellen vom Liang Shan Po

Diese TV-Serie aus den 70er Jahren wurde ausgestrahlt von 1973 bis 1974 und kam 1980 auf RTL ins deutsche Fernsehen (hieß damals RTL plus). Die Serie spielt im zwölften Jahrhundert und ist eine Geschichte, die von Tradition, blutigen Kämpfen und Verschwörung handelt. Damals wurden brutale Szenen herausgeschnitten, die in der DVD-Fassung von 2016 wieder enthalten sind und sogar ins Deutsche nachsynchronisiert wurden. Diese Serie ist einfach nur richtig gut mit einer Geschichte, die wirklich Spannung bis zum Ende bringt. Ich habe sie schon als Jugendlicher gesehen und es war damals schon klasse. Mein Vater hatte damals nicht alle, aber viele Folgen als Kassetten. Insgesamt gibt es übrigens 26 Folgen, aufgeteilt in zwei Staffeln.

Das Ganze spielt im zwölften Jahrhundert in China. Jeder der in der Geschichte auftauchenden Rebellen steht für eine bestimmte Kampfart. Die Hauptrolle Kao Chiou ist ein korrupter Gefolgsmann des Kaisers, der der neue Oberbefehlshaber der kaiserlichen Garde wird. Der Gefolgsmann will jedoch nicht nur das, er will den Thron des Kaisers besteigen. Er spinnt Pläne, vesucht, an Geld und Beziehungen zu kommen. Als er zu diesem Zweck einen tempel plündern will, öffnet er einen versiegelten Schrein, in welchen die 108 Seelen von Rebellen einer früheren Ära verbannt wurden. Diese Seelen werden dadurch, dass er den Schrein öffnet, befreit. Durch die Prophezeihung der Widergeburt dieser Rebellen regt sich schon bald Widerstand gegen Kao Chiou. Diesem ist besoneers Lin Chung, ein Offizier der kaiserlichen Garde, verhasst, zum einen wegen seiner Ehrenhaftigkeit, zum anderen aber auch wegen Lins Frau, die Kao gerne hätte. Also lockt Kao ihn in einen Hinterhalt, lässt ihn festnehmen und zum Tode verurteilen. Richter Sung Chian kämpft für Lin und erreicht, dass dieser immerhin nur in ein Straflager und nicht sterben muss. Auf dem Weg dorthin findet Lin in im Aufseher Lu Ta, dem Räuber Chu Wu, dem Temperament schlechthin Hu Sanjang und dem Adeligen Shi Chin neue Freunde. Als Kao ihn ermorden lassen will, flieht er aus dem Straflager. Seine Frau, die ihm inzwischen durch Kao „geraubt“ wurde, opfert sich für ihn, um ihn in Freiheit zu wissen. Daraufhin schließt er sich den Rebellen an, die vom Fluss Liang Shan Po aus die kaiserliche Garde auslöschen wollen und dafür mit einer legendären Armee in den Kampf ziehen …

Sicherlich nichts für schwache Nerven und bitte nicht unbedingt anschauen, wenn Kinder in der Nähe sind. Aber es lohnt sich!

Hulk

In diesem Artikel soll es nicht um den unglaublichen Hulk gehen, sondern um den ersten Film, den man 2003 gemacht hat. Der Film war eigentlich super. Ich verstehe zwar nicht, warum man einige Jahre später noch mal ein Remake von diesem Film machen musste, obwohl 2003 eigentlich alles
drin war, was man gebraucht hat, aber gut. Eine echt geile Story, die zu einem echt coolen Film verarbeitet wurde.

Es handelt sich dabei um eine Serie in den 80er Jahren, die 2003 für die Handlung genommen wurde. Man hat sich also an die Comic-Hefte und die Comic-Serie aus den 80er Jahren gehalten. Ja, es ist für mich unverständlich, warum dann noch mal ein Remake her musste. Wahrscheinlich ist das auch nicht der letzte Remake zu den Marvel-Sachen. Ich bin ja gespannt, was als nächstes als Remake herauskommt, Spider-Man kam auch schon als Remake raus – aber Ihr merkt, ich streife wieder vom Thema ab. Wie gesagt, das ist einfach ein klasse Film mit einer wirklich super Geschichte und man sieht, dass er aus dem Comic entstanden ist. Die Handlung ist wirklich klasse und wer diesen Film noch nicht gesehen hat, sollte es auf jeden Fall noch tun.

Nun zur Handlung: Der Vater von Bruce Bennour, David Bennour, hat an sich selber ein Experiment durchgeführt, was er an seinen Sohn weitergegeben hat. Die Armee hatte das Experiment untersagt, fand aber heraus, dass David Bennour an sich herumgeforscht hatte und sperrt ihn für 30 Jahre ins Gefängnis ein. Bruce hatte das natürlich mitbekommen, aber kann sich im späteren Film als Erwachsener nicht mehr dran erinnern. Er wurde an eine Pflegefamilie abgegeben, die sich um ihn gekümmert hat. Er hat später einen Doktor gemacht, aber nicht in Medizin, sondern in Physik, und er hatte sich in die Tochter des Königs, der damals seinen Vater eingesperrt hatte, verliebt. Sie haben zusammen auf einem Militärstützpunkt in Amerika Forschungen an Gammastrahlen zugunsten des Allgemeinwohls durchgeführt, die Armee wollte aber diese Forschungen für andere Zwecke verwenden und schickte einen Doktor hin, der dafür sorgen sollte, dass alles in vernünftige Bahnen kommt. Als der Vater nach 30 Jahren wieder hinaus durfte, bewarb er sich als Hausmeister in dem Forschungszentrum und bekam die Stelle. Leider kam es einmal zu einem Unfall mit Gammastrahlen, bei dem man das erste Mal bemerkte, dass irgendwas mit Bruce nicht stimmte. Sein Vater kam dann zu ihm und fragte ihn, was los war, aber Bruce wollte davon nichts hören. Als die Tochter des Königs, die er ja liebte, hinzukam, kam schließlich die ganze Sache raus … Spannung bis zum Ende garantiert, überzeugt Euch selbst!

40 Jahre Piraten bei Lego

1980 ist das erste Piratenschiff weil Lego aufgetaucht. Es hat damals 189 DM gekostet. Ein wunderschönes Set, was im April dieses Jahres neu aufgelegt wird.
Es ist viel passiert in diesen 40 Jahren. Der Henry z. B. Hat erst vor kurzem ein Video zu diesem Thema gemacht. Dieses Set damals hatte 900 Teile und war auch das erste Set, bei dem die Gesichter der Figuren Bärte und Augenklappen und so weiteres hatten. Einige Teile waren sogar exklusiv für dieses Set bedruckt, es gab ein Beiboot mit Paddeln, viele Schwerter, Kanonen und es war das damals größte Set, was die hatten. Nun, 40 Jahre später, gibt es eine Neuauflage dieses Sets und ich hoffe natürlich, dass die richtig schönen Welten von früher wiederbelebt werden. Man muss einfach dazu sagen, es ist ein wunderschönes Set damals gewesen und ich hoffe, dass Lego dieses Jahr bei der Neuauflage auch wieder ein wunderschönes Set auf dem Markt bringt und ich hoffe, es wird nicht so teuer.

Inspector Gadget von Disney

Wer kennt ihn noch aus den 80ern, den tollpatschigen Inspektor der Polizei, der mit seinen vielen Gadgets, die er an seinem Mantel und Hut hat, die Welt vor Doktor Kralle rettet?
In diesem Artikel geht es nicht um die Serie aus den 80ern und auch nicht um die neue Serie,
die es von Disney gibt. Nein, in diesem Artikel geht’s um den Film, der Mitte der 90er Jahre rausgekommen ist und wirklich krass von Disney umgesetzt wurde. Vor allem erfahren wir in diesem Film, der 120 Minuten lang ist, wie der Inspector Gadget seine Fähigkeiten bekommen hat und dass er in Wirklichkeit ein Roboter ist, was in diesem Film sehr lustig umgesetzt wurde. Der Film passt zur ganzen Comicserie und ist lustig, ich kann ihn Euch nur empfehlen.
Noch kurz zur Handlung: Wir haben einen Polizist in Sicherheitsuniform, welcher ein Einkaufszentrum bewacht. Dann passiert ein Überfall und er wird so schwer verletzt, dass die Polizei ihn über ein Projekt zum Inspector Gadget macht, der versucht, sich Doktor Kralle vom Leib zu halten, der versucht, an den Chip zu kommen, der Inspector Gadget am Laufen hält und daher natürlich den ganzen Stolz der Polizei darstellt … Einfach nur ein lustiger Spaß und wer den Film sehen möchte, kann ihn sich bei Disney + kostenlos anschauen. Der Film ist bei Disney + verfügbar, auch der zweite Teil.