Techniknewsletter des DBSV-Jugendclubs

Hallo ihr!
Natürlich geht auch unser Techniknewsletter 2020 in eine neue Runde. Auch im neuen Jahr stellen wir euch an dieser Stelle die neuesten Entwicklungen rund um alles vor, das mit barrierefreier Technik und Hilfsmitteln zu tun hat. Und in dieser Ausgabe haben wir Folgendes für euch:
Google präsentiert Audio-Orientierungshilfe für Maps
Bionisches Auge stellt in klinischer Studie teilweise Sehvermögen wieder her.
Erstes selbstfahrendes Fahrrad wird in den Niederlanden getestet.
Hap2Phone erlaubt das Fühlen von fotografierten Objekten auf dem Smartphone
Drawiz: Microsoft KI beschreibt wissenschaftliche und technische Abbildungen

Google präsentiert Audio-Orientierungshilfe für Maps
Google erweitert seinen Kartendienst Maps um eine Audioorientierungshilfe für Blinde und Sehbehinderte. Die neue Funktion soll die Umgebung und die Strecke detaillierter beschreiben und angeblich sogar vor Kreuzungen und Ähnlichem warnen und es blinden und sehbehinderten Menschen so erleichtern auch unbekannte Wege zu absolvieren. Bislang ist das Angebot nur auf Englisch und Japanisch verfügbar. Leider konnte ich die Funktionsweise noch nicht testen, da der Service in Deutschland leider noch nicht zur Verfügung steht. Bis zur Veröffentlichung findet ihr hier alle Infos und ein Promovideo in englischer Sprache.

Bionisches Auge stellt in klinischer Studie teilweise Sehvermögen wieder her.
Wie einige Artikel in diesem Newsletter klingt das Folgende sehr nach Science-Fiction. Das französische Biotech-Unternehmen Pixium Vision hat ein Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe die verlorene Sehfähigkeit bei bestimmten Augenerkrankungen zu einem kleinen Teil wiederhergestellt werden kann. Eine Kamera an einem Brillengestell überträgt ihre Signale an einen Chip in der Netzhaut des Nutzers, dieser übersetzt den Input in elektrische Impulse, die der Sehnerv und das Gehirn verarbeiten können. Das erkennbare Bild hat bislang nur eine Größe von 378 Pixeln. Die Ergebnisse variieren stark zwischen den Probanden. Einige konnten jedoch ganze Buchstabensequenzen lesen. Die Technik soll sich besonders für Patienten mit Makuladegeneration und Retinopathia Pigmentosa. Den Artikel in englischer Sprache findet ihr hier. Man darf auf die weiteren Ergebnisse gespannt sein.

Erstes selbstfahrendes Fahrrad wird in den Niederlanden getestet.
Und wieder mal Google. In einem englischen YouTube-Video stellt Google Netherlands seine neueste Innovation vor: das selbstfahrende Fahrrad. Im etwa zweiminütigen Clip zeigt der Internetkonzern ein Fahrrad, an dem über dem vorderen Rad eine Kamera angebracht ist. Das Rad hält sich selbstständig aufrecht und findet KI-gestützt seinen Weg durch den Straßenverkehr. Der Film wirbt damit, dass Werktätige jetzt auch vom Fahrrad aus arbeiten können, außerdem sieht man zwei kleine Kinder, die allein mit dem Rad durch die Stadt fahren. Mal schauen, wann dieses Projekt die Marktreife erreicht. Na wer hat Lust auf eine Radtour?

Hap2Phone erlaubt das Fühlen von fotografierten Objekten auf dem Smartphone
Klingt komisch, ist aber so. Auf der CES2020 (Consumer electronics show) hat der Hersteller Hap2U eine Technologie vorgestellt die es ermöglichen soll, Texturen auf jedem Touchscreen fühlbar zu machen. Unter der Oberfläche des Displays sind Keramikkomponenten verbaut die unter elektrischen Impulsen Ultraschallvibrationen an das Display abgeben und so unter dem Finger die Illusion von haptischen Feedback erzeugen. So soll die Technologie es laut Hersteller in Zukunft möglich machen, beispielsweise beim Onlineeinkauf das Material des neuen Pullis zu betasten oder die Buchstaben der Handytastatur unter den Fingern erscheinen zu lassen. Die benötigten Bauteile sollen sich nicht nur in Smartphones verbauen lassen, sondern sind angeblich auf fast jeder glatten Oberfläche anwendbar. Hap2U hat auf der diesjährigen CES schon einen Innovationspreis gewonnen. Ich würde sagen, das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Infos zur Technologie findet ihr auf der Herstellerwebsite. Wir bleiben dran.

Drawiz: Microsoft KI beschreibt wissenschaftliche und technische Abbildungen
Gopal Srinivasa ein Informatiker bei Microsofts Forschungsabteilung in Indien stellt in diesem Video ein Plug-In vor, dass wissenschaftliche Abbildungen, wie Graphen oder Fließdiagramme analysieren und beschreiben soll. Die Technologie soll es so blinden und sehbehinderten Menschen, die im MINT-Bereich arbeiten und lernen, einen besseren Zugang zu grafischen Abbildungen ermöglichen. Im Video erkennt es die inhaltlichen Aspekte eines Fließdiagramms und kann sogar dessen Kausalzusammenhänge wiedergeben. Abgesehen davon sind auf Microsofts Website kaum Informationen zum Projekt zu finden, vermutlich weil es sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet. Sollte es aber im Alltag wie gezeigt funktionieren, hätte ich auf jeden Fall Interesse.

Und wieder mal sind wir am Ende unseres Newsletters. Was waren eure Favoriten diesen Monat? Mich hat der Beitrag über Hap2Phone am meisten begeistert. Wenn diese Firma umsetzen kann, was diese Technologie leisten soll, dann würde das einiges verändern. Wie immer könnt ihr mir an f.hoegl@dbsv.org gern eure Meinungen, Neuigkeiten oder euer Feedback zukommen lassen. Ich freue mich aufs nächste Mal. Bis dahin!
Viele Grüße von Felix und dem Rest vom DBSV-Jugendclub-Team
Weder die Reihenfolge der Beiträge, noch die Auswahl der Produkte beinhaltet eine Wertung. Zu vielen Geräten und Angeboten gibt es Alternativen und wir sprechen keine Kaufempfehlungen aus.

Impressum:
Der Technik-Newsletter wird herausgegeben vom
DBSV-Jugendclub im Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband
https://www.dbsv.org/jugendliche.html

– Events und Termine im bundesweiten Jugendkalender: http://jugendkalender.dbsv.org
– Das DBSV-Jugendmagazin: http://dbsv-jugendmagazin.podspot.de
– Die Jugendzeitschrift Brücke: www.dbsv.org/bruecke.html
– Jugendclub auf Facebook: https://de-de.facebook.com/DBSV.Jugendclub/
– Jugendclub auf Twitter: https://twitter.com/DBSV_Jugendclub

Google Maps: Diesen smarten Smartphone-Trick kennt so gut wie niemand

Mit unserem Trick reicht künftig eine Hand am Smartphone. Bild: iStockphoto/getty
Praktisch: Fürs Rein- und Rauszoomen gibt es in bestimmten Apps wie Google Maps eine Geste, für die man nur einen Finger benötigt. So geht das einhändige Zoomen.
Vor allem Karten-Apps wie Google Maps bedient man typischerweise mit zwei Fingern (pinch-to-zoom), um die Karte heranzuzoomen.
Was viele Smartphone-Nutzer nicht wissen: Bei Googles und Apples Karten-App geht das Zoomen seit Jahren auch mit nur einem Finger.
So sieht das aus:
Bild: watson
Einhändig zoomen: So geht’s:
• Tippe in der Maps-App zwei Mal auf die Karte und halte den Finger beim zweiten Tippen auf dem Display
• Ziehe den Finger nach unten, um hineinzuzoomen
• Ziehe den Finger nach oben, um herauszuzoomen
Tippe doppelt auf einen Punkt auf der Karte und ziehe den Finger nach oben oder unten. Bild: google
Solange man den Finger nach dem Doppeltippen auf dem Display gedrückt hält und nach unten oder oben wischt, zoomt die Karte hinein oder hinaus. Das funktioniert nicht nur in der App, sondern auch im Browser (wir haben es mit Chrome/Android und Safari/iOS getestet).
Google hat diese kleine, aber feine Funktion bereits 2012 still und leise in Google Maps integriert. Apple hat das einhändige Zoomen Ende 2017 mit iOS 11 ebenfalls in der eigenen Karten-App eingeführt.

Google erklärt das nützliche Feature in den Bedienungshilfen zu Google Maps, aber wer hat die jemals gelesen? Eben.
Android-Nutzer können übrigens mit der gleichen Geste auch Bilder in Googles Foto-App einhändig zoomen.
Viel Spaß mit unserem Life-Hack.
(oli)

Quelle ist von watson.de

Newsletter 03/20

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Newsletter 03/20
vom 16.01.2020

teltarif.de Newsletter
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Liebe Leserinnen und Leser,
jetzt ist es endgültig soweit: Micro­soft hat den Support für Windows 7 einge­stellt. Für PC-Nutzer, die das inzwi­schen veral­tete Betriebs­system noch verwenden, ist es demnach an der Zeit zu handeln und auf Windows 10 umzu­steigen. Wie das kostenlos möglich ist, erklären wir Ihnen Schritt für Schritt im Internet-Teil dieses News­letters.
     Ende vergan­genen Jahres star­tete die ProSieben-Tochter Joyn ihr Premium-Angebot „Joyn+“. Wir hatten den Dienst bereits getestet, doch die anschlie­ßende Kündi­gung verlief alles andere als reibungslos, wie Sie im Broad­cast-Teil erfahren.
     o2 hat es nicht geschafft, die für Ende 2019 vorge­sehenen Mobil­funk-Versor­gungs­auflagen zu erfüllen – und das, obwohl Telefónica derzeit sein LTE-Netz schneller als seine Mitbe­werber ausbaut. Im Mobil­funk-Teil berichten wir darüber, welche Erklä­rung der Münchner Konzern liefert und wie es mit dem Netz nun weiter­gehen soll.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.
Inhaltsverzeichnis
Internet
• Mobile Router für LTE und 5G: Die Flaggschiffe im Überblick
• Test: Von Windows 7 gratis auf Windows 10 umsteigen
Broadcast
• Selbstversuch: Kündigungs-Odyssee bei Joyn+
• Netflix & Co.: Steigende Abo-Preise durch mehr Konkurrenz?
• Bis 2024: RTL-Sender bleiben in SD auf Satellit Astra
Mobilfunk
• o2: Darum entspricht die Netzabdeckung nicht den Vorgaben
• o2 streicht USSD-Codes für MultiCard: Folgen auch bei Drillisch
• 5G: Vom Hype zur Ernüchterung
• Telekom: Neue MagentaMobil-Prepaid-Tarife im Februar
Smartphone
• Samsung Galaxy S20: Neuer Name fürs Galaxy S11 bestätigt
• Huawei: Deutscher Online-Shop startet mit 19-Prozent-Aktion
Festnetz
• Call-by-Call-Tarife im Überblick
Internet
Mobile Router für LTE und 5G: Die Flaggschiffe im Überblick
Überblick zu mobilen Routern
Überblick zu mobilen Routern
Wer unter­wegs ein Tablet oder Note­book ohne Mobil­funk-Modem mit einem Internet-Zugang versorgen will, kann die Tethe­ring-Funk­tion des Smart­phones nutzen. Eleganter ist die Nutzung eines mobilen Routers, der den LTE-Internet-Zugang in einen WLAN-Hotspot wandelt, mit dem sich mehrere Geräte verbinden können.
     Optisch sind sich diese mobilen Hotspots sehr ähnlich, aber nicht immer ist die verbaute Technik auch wirk­lich auf dem aktu­ellen Stand. Das fängt bei der LTE-Kanal­bünde­lung an und geht bis zur WLAN-Schnitt­stelle, die bei einfa­chen Geräten oft nur den 2,4-GHz-Bereich unter­stützt. In unserem Ratgeber zu mobilen Routern haben wir uns die Flagg­schiffe verschie­dener Hersteller einmal ange­sehen.
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Test: Von Windows 7 gratis auf Windows 10 umsteigen
Support-Ende für Windows 7
Support-Ende für Windows 7
Das Support-Ende für Windows 7 ist gekommen. Micro­soft wird das aus heutiger Sicht veral­tete Betriebs­system mit keinen weiteren Updates mehr versorgen. Für PC-Besitzer, die immer noch mit Windows 7 arbeiten, ist demnach ein Umstieg auf Windows 10 empfeh­lens­wert. Dieser ist nach wie vor kostenlos möglich.
     Doch wie gehe ich als Anwender am besten vor? Welche Vorbe­reitungen muss ich treffen, um beispiels­weise Daten­verlust zu vermeiden. Muss ich ggf. vor dem Update bestimmte Programme deinstal­lieren? Im Test­bericht zum kosten­losen Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie der Betriebs­system-Wechsel gelingt.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:
• EU-Gutachten stärkt Verbot der Vorratsdatenspeicherung
Regeln in Frankreich, GB und Belgien seien widrig  mehr..
• Joint Venture: Telekom & EWE starten „Glasfaser Nordwest“
Beliefern alle TK-Anbieter zu gleichen Konditionen  mehr..
• Jetzt updaten: Gravierende Windows-Schwachstelle entdeckt
Nach einem NSA-Hinweis geschlossen  mehr..
• AVM und UnityMedia: FRITZ!Labor für Kabelkunden
Testlauf startet mit zunächst 1500 Teilnehmern  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

fax-apps
Faxen mit dem Smartphone: Statt über das altertümliche Faxgerät können Sie Faxe senden und empfangen mit Fax-Apps auf dem Smartphone.
Broadcast
Selbstversuch: Kündigungs-Odyssee bei Joyn+
Joyn+: Kündigung mit Hürden
Joyn+: Kündigung mit Hürden
Eigent­lich machen es die meisten Strea­ming-Anbieter ihren Kunden einfach: Anmelden, Zahlungs­daten hinter­lassen und wenige Minuten später Filme, Serien oder Sport genießen. Wer wieder aussteigen möchte, muss ledig­lich in seinem Kunden­konto einen Kündi­gungs­button ankli­cken und das Abo wird übli­cher­weise zum Monats­ende pausiert.
     Im Test verlief der Ausstieg bei Joyn+ aller­dings nicht ganz so reibungslos wie erwartet. Dies liegt scheinbar daran, dass Joyn gegen­über seinem Vorgänger Maxdome eine neue Bezahl­vari­ante einge­führt hat, die in der Praxis Probleme bereitet. In unserem Erfah­rungs­bericht zur Kündi­gung von Joyn+ erfahren Sie, wie die Kunden­betreuung mit dem Fehler umge­gangen ist.
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Netflix & Co.: Steigende Abo-Preise durch mehr Konkurrenz?
Preise rauf statt runter
Preise rauf statt runter
Konkur­rieren mehrere Unter­nehmen in der glei­chen Branche mitein­ander, dann sinken norma­lerweise die Preise. Das ist leicht nach­voll­ziehbar, denn es gibt in diesem Falle schließ­lich kein Monopol, bei dem ein einzelner Anbieter den Preis für sein Produkt einfach nach Gutdünken fest­legen kann. Setzt er diesen aus Kunden­perspek­tive zu hoch an, wech­selt dieser zum Wett­bewerber und der Anbieter bleibt schlicht auf seiner Ware sitzen.
     Merk­würdi­gerweise funk­tioniert aber genau dieses markt­wirt­schaft­liche Prinzip im Bereich Strea­ming nicht. In den vergan­genen Jahren passierte sogar das genaue Gegen­teil: Trotz zuneh­mendem Wett­bewerb wurden Strea­ming-Ange­bote teils sogar teurer. In unserem Bericht zu stei­genden Abo-Preisen bei Netflix & Co. lesen Sie, welchen Grund diese Entwick­lung hat.
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Bis 2024: RTL-Sender bleiben in SD auf Satellit Astra
RTL bleibt in SD auf Astra
RTL bleibt in SD auf Astra
Die Medi­engruppe RTL Deutsch­land und der Satel­liten­betreiber SES haben sich darauf verstän­digt, den Vertrag über die Abstrah­lung der Free-TV-Programme RTL, Vox, VoxUp, n-tv, Nitro, RTLplus, Super RTL, Toggo plus und RTL Zwei sowie zweier Regio­nalsender in SD-Qualität auf Astra 19,2° Ost zu verlän­gern.
     Bis 2024 bleiben die genannten Programme demnach unver­schlüs­selt über Satellit empfangbar. In HD-Qualität sind die privaten Fern­sehpro­gramme – anders als ARD, ZDF und die öffent­lich-recht­lichen Spar­tenka­näle – nur gegen Abo-Gebühren zu empfangen. In unserer Meldung zur Vertrags­verlän­gerung von RTL mit der SES lesen Sie, auf welche TV-Programme in SD-Qualität Zuschauer voraus­sicht­lich noch in diesem Jahr verzichten müssen.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:
• Alexa spielt ARD-Radios als Standard über Audiothek
Skill der Audiothek muss jedoch aktiviert werden  mehr..
• NRW: Frequenzen für DAB+ bis Mitte 2020
Zahlreiche Interessenten in den Startlöchern  mehr..
• DAZN: Gratis-Testphase deutlich verkürzt
Streaming-Dienst bietet keinen Gratismonat mehr an  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

netflix
Netflix als Streaming-Marktführer: Netflix ist einer der beliebtesten Video-Dienste im Netz. Wir erläutern wichtige Details und was die Abos kosten.
Mobilfunk
o2: Darum entspricht die Netzabdeckung nicht den Vorgaben
Verzögerungen beim o2-Netzausbau
Verzögerungen beim o2-Netzausbau
Als 2015 die für LTE genutzten Frequenzen verstei­gert wurden, bekamen die Mobil­funk-Netz­betreiber Auflagen mit auf den Weg, die bis Ende vergan­genen Jahres zu erfüllen waren. Nun will sich die Bundes­netz­agentur die tatsäch­liche Netz­abde­ckung genauer ansehen.
     Während Telekom und Voda­fone auf dem Stand­punkt stehen, die Auflagen erfüllt zu haben, räumt Telefónica ein, das nicht geschafft zu haben. Aller­dings baue man das eigene LTE-Netz derzeit so schnell wie keiner der Mitbe­werber weiter aus. In einem ersten State­ment erläu­tert Telefónica, warum das o2-Netz den Anfor­derungen bislang nicht entspricht.
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o2 streicht USSD-Codes für MultiCard: Folgen auch bei Drillisch
USSD-Codes für die MultiCard fallen weg
USSD-Codes für die MultiCard fallen weg
o2 streicht die Möglich­keit der MultiCard-Steue­rung mit USSD-Codes. Statt­dessen verweist die Telefónica-Marke ihre Kunden auf die Nutzung der Mein-o2-App oder des Kunden­menüs auf der Webseite des Anbie­ters. Wir zeigen auf, welche Nach­teile diese Ände­rung durch o2 für betrof­fene Kunden mit sich bringt.
     Von der Neue­rung sind auch die Kunden der verschie­denen Dril­lisch-Marken betroffen, die im o2-Netz tele­fonieren und surfen. Anders als o2-Kunden können Nutzer der SIM-Karten von Marken wie winSIM oder your­fone ihre MultiCard künftig gar nicht mehr selbst admi­nistrieren. Doch wie lässt sich künftig beispiels­weise die SIM-Karte für SMS- und MMS-Empfang fest­legen? In unserer Meldung zu den Folgen der MultiCard-Umstel­lung für Dril­lisch-Kunden zeigen wir den Weg auf, den der Discounter auf Anfrage kommu­niziert hat.
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5G: Vom Hype zur Ernüchterung
Mobilfunk im Wandel der Zeit
Mobilfunk im Wandel der Zeit
Immer dann, wenn eine neue Mobil­funk­genera­tion startet, über­schlägt sich die Branche, verspricht Wunder, neue Geschäfts­modelle, neue Anwen­dungen und Möglich­keiten. Doch was bleibt letzten Endes davon übrig? Kann das gerade erst gestar­tete 5G die hohen Erwar­tungen erfüllen? Henning Gajek gibt einen kurzen Über­blick zur Vorge­schichte bis zum aktu­ellen Stand der Dinge beim „Wunder-Netz“ 5G.
     In der Schweiz sind die 5G-Netze schon wesent­lich weiter ausge­baut als in Deutsch­land. Nun kommt der schnelle Netz­ausbau ins Stocken, weil verun­sicherte Gemein­dever­waltungen und Bürger­initia­tiven sich quer stellen und Anten­nenbau­geneh­migungen blockieren. In der Meldung zur Angst vor 5G in der Schweiz stellen wir Argu­mente von Ausbau­gegnern und Mobil­funkern gegen­über.
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Telekom: Neue MagentaMobil-Prepaid-Tarife im Februar
Telekom plant neue Prepaid-Tarife
Telekom plant neue Prepaid-Tarife
Die Deut­sche Telekom plant neue Prepaid-Tarife. Diese waren eigent­lich schon für den vergan­genen Herbst geplant. Nun soll Februar der neue Termin für einen Relaunch von MagentaMobil Prepaid sein. Dabei sind auch Verbes­serungen für MagentaEINS Prepaid vorge­sehen.
     Vergleicht man das Telekom-Angebot beispiels­weise mit den CallYa-Tarifen von Voda­fone, dann fällt auf, dass Telekom-Kunden deut­lich weniger Daten­volumen bekommen. Aller­dings könnten die neuen Tarife noch weitere Features mit sich bringen. Mehr zum aktu­ellen Stand bei den neuen Prepaid-Tarifen der Telekom haben wir in einer News zusam­menge­fasst.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:
• Leser-Appell an Mobilfunker: Klare Preise & VoLTE für alle
MMS absurd teuer, Auslands-SMS günstiger als Inland  mehr..
• Telekom: Fehler bei Sperre anonymer Anrufer
Problemlösung bereits in Sicht  mehr..
• SiO Sim funkt im Telekom-, Vodafone- und o2-Netz
Netzübergreifendes Angebot ist noch im Aufbau  mehr..
• Nokia: Über 100 Lieferverträge für 5G-Netzausrüstung
o2 hat ebenfalls 5G-Technik bei Nokia bestellt  mehr..
• NettoKOM: Mehr LTE-Datenvolumen beim Discounter
Jeweils 1 GB mehr in den Smart-Optionen  mehr..
• LTE: Telekom baut 37 Standorte in Vorpommern-Greifswald
Landkreis von vorneherein mit LTE bedacht  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

carrier-billing
Apps per Handy-Rechnung bezahlen: Diese Möglichkeit hat Vorteile, aber auch Risiken – darauf müssen Sie bei Carrier-Billing achten.
Smartphone
Samsung Galaxy S20: Neuer Name fürs Galaxy S11 bestätigt
So könnte das Samsung Galaxy S20+ aussehen
So könnte das Samsung Galaxy S20+ aussehen
Samsung wird aller Voraus­sicht nach kein Galaxy S11 vorstellen. Statt­dessen sollen die neuen Flagg­schiffe die Bezeich­nung Galaxy S20 bekommen. Mindes­tens drei Modelle soll es von der neuen Smart­phone-Genera­tion des korea­nischen Herstel­lers geben. Einige tech­nische Details zum Samsung Galaxy S20 sind bereits bekannt.
     Auch auf Fotos zeigt sich das neue Top-Smart­phone von Samsung bereits. Zu sehen sind unter anderem das fast rand­lose Display und die Anord­nung der Kamera-Linsen auf der Rück­seite. In unserer Meldung zum Samsung Galaxy S20+ 5G zeigen wir Ihnen den Boliden in Bildern.
     Anstelle eines Samsung Galaxy S20e wird es ein Galaxy S20 Ultra geben. Dieses wird bishe­rigen Leaks zufolge vor allem sehr viel Leis­tung bieten. Nun sind bereits erste Bench­mark-Ergeb­nisse aufge­taucht. Was das Galaxy S20 Ultra wirk­lich zu leisten vermag, erfahren Sie im Bericht zum Perfor­mance-Monster von Samsung.
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Huawei: Deutscher Online-Shop startet mit 19-Prozent-Aktion
Huawei startet Online-Shop
Huawei startet Online-Shop
Huawei hat in Deutsch­land einen eigenen Online-Shop gestartet, um die eigenen Produkte auch unab­hängig von den Mobil­funk-Netz­betrei­bern und sons­tigen Händ­lern zu verkaufen. Neben Smart­phones sind unter anderem auch die kabel­losen Kopf­hörer FreeBuds 3 erhält­lich. Dabei startet der Online-Shop mit einer Rabatt-Aktion.
     Kunden erhalten vorüber­gehend einen Preis­nach­lass von 19 Prozent auf ausge­wählte Produkte. Dazu zählt auch das Huawei Mate 30 Pro, bei dessen Kauf Inter­essenten nicht nur 200 Euro sparen können, sondern auch eine Smart­watch ohne Aufpreis mit dazu bekommen. In der News zum Start des Huawei-Online-Shops haben wir die redu­zierten Artikel mit den Preisen konkur­rierender Online­händler vergli­chen.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Smartphone:
• Drillisch-Handyversicherung: 3,99 bis 12,99 Euro pro Monat
Versicherung ist täglich kündbar  mehr..
• Huawei P40: Neue Renderbilder offenbaren Kamera-Details
Flexibles Setup mit drei Objektiven  mehr..
• Xiaomi Mi 10 kommt im Februar und wird teurer
Produktmanager in Plauderlaune  mehr..
• Kurz-Test: Smartes Türschloss von Netatmo auf der CES
Markteinführung im Laufe des Jahres  mehr..
• Gerücht: Samsung zeigt ausziehbares Foldable
Prototyp hinter verschlossenen Türen  mehr..
• 4 Tage Akku-Laufzeit: Smartphone mit Farb-E-Ink-Display
Smartphone-Konzept mit ungewisser Zukunft  mehr..
• Das waren die Technik-Highlights auf der CES 2020
Smartphones, 5G, E-SUV mit Riesen-Display  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

test
Aktuelle Smartphones im Test: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Die besten Geräte finden Sie stets aktuell auf unseren Top-10-Listen.
Festnetz
Call-by-Call-Tarife im Überblick
Call by Call: diese Woche günstig

Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort
01038
01038
Fern
01042
01042
Mobil
01085
01085
Ausland
siehe Tarifvergleich
Stand: 16.01.2020
Wie jede Woche finden Sie auch heute an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der garan­tierte Maxi­malpreis liegt bei 3,9 Cent pro Minute und wird bis zum 31. März 2020 garan­tiert.
     Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit sowie am Wochen­ende werden weiterhin für nur 0,7 Cent über die 01042 ermög­licht. Einen garan­tierten Maxi­malpreis gibt es bei diesem Anbieter leider nicht.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir die 01038. Diese Vorwahl bietet für die Haupt- und Neben­zeit momentan einen Preis von 1,69 Cent, der am Wochen­ende auf 1,43 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten – insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:
• Telefonwerbung: Die verhängten Bußgelder steigen
Beschwerden wegen Telefonwerbung aber rückläufig  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

call-by-call
Sparen bei einem alternativen Festnetz-Anschluss: Auch ohne Call by Call können Sie günstiger ins Ausland und zu Mobilfunkanschlüssen telefonieren. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie.
Quelle ist von teltarif.de

Newsletter 02/20: Usedom offline, Face ID eingestampft, CES-Neuheiten

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Newsletter 02/20
vom 09.01.2020

teltarif.de-Newsletter
teltarif.de-Newsletter
Liebe Leserinnen und Leser,
wenn in einer Gemeinde auf einen Schlag zahl­reiche Bürger und Touristen ohne Vorankün­digung keinen Handy-Empfang mehr haben, ist das ärger­lich. Aber wenn es gleich alle drei Netze betrifft, fragt man sich: Wie kann so etwas passieren? Auf der Insel Usedom war plötz­lich ein von den Netz­betrei­bern gemeinsam genutzter Funk­mast verschwunden, die Handy-Kunden hatten das Nach­sehen. Über diese unge­wöhn­liche Rück­sichts­losig­keit berichten wir im Mobil­funk-Teil unseres News­letters.
     Face ID galt als eine revo­lutio­näre Gesichts­erken­nungs­technik von Apple für das Entsperren von Geräten. Die Tech­nologie, die wirkte, wie wenn sie aus einem Science-Fiction-Film stammt, entpuppte sich aller­dings als nicht beson­ders zuver­lässig: Auch Zwil­linge und ähnlich ausse­hende nahe Verwandte können mögli­cher­weise den vermeint­lichen Schutz über­winden. In diesem Jahr schafft Apple daher wahr­schein­lich Face ID schon wieder ab, wie wir im Abschnitt Hard­ware berichten.
     Mit der CES fand in dieser Woche bereits die erste wich­tige Technik-Messe des neuen Jahres in Las Vegas statt. Ein Trend: 5G-Smart­phones werden aus ihrer teuren Exklu­sivität geholt und sinken im Preis. Aber auch Elek­troautos von Herstel­lern, denen man das nicht zuge­traut hätte, unsicht­bare Smart­phone-Kameras oder rand­lose 8K-Fern­seher gab es zu bestauen. Über alle Neuig­keiten berichten wir direkt aus Las Vegas im CES-Special des teltarif.de-News­letters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.
Inhaltsverzeichnis
Mobilfunk
• Lidl Connect und Tchibo spendieren mehr Datenvolumen
• Usedom: Zeitweise alle Mobilfunk-Netze offline
• Telekom-LTE bei Lifecell: Keine Option mit 50 MBit/s
CES
• Suunto 7: Eine der besten Uhren mit WearOS & Google Pay
• CES: Elektroautos, günstigere 5G-Smartphones und vieles mehr
Internet
• Datenklau: Vorsicht bei smarten Heizungs-Thermostaten
• WhatsApp stellt den Chat-Export für deutsche Nutzer ein
Hardware
• Samsung, Apple, Huawei – diese Handys erwarten uns 2020
• iPhone 2020: Apple stampft Face ID wieder ein
• Huawei Mate 30 Pro: Google-Dienste & WhatsApp installieren
• 10 Dinge, die das alte Smartphone noch kann
Broadcast
• Telekom StreamOn: Doch noch zwei neue Partner
Festnetz
• Call-by-Call-Tarife im Überblick
Mobilfunk
Lidl Connect und Tchibo spendieren mehr Datenvolumen
Neue Tarife bei Lidl Connect und anderen Providern
Neue Tarife bei Lidl Connect und anderen Providern
Nachdem Anfang Dezember Aldi Talk das Daten­volumen in den Tarifen erhöht hatte, müssen die Konkur­renten nun nach­ziehen. Lidl Connect spen­dierte zunächst nur Neukunden mehr Daten­volumen, doch seit dem 2. Januar ist nun auch für Bestands­kunden in den Smart-Tarifen mehr High­speed-Surf­volumen inklu­sive. Wir erläu­tern die genauen Kondi­tionen.
     Ein weiterer Discounter-Konkur­rent, der nun nach­ziehen musste, ist Tchibo Mobil. Bei einem Tchibo-Tarif bleibt zwar alles wie gehabt, doch drei Smart­phone-Tarife erhalten ab dem nächsten Abrech­nungs­zeit­raum mehr Daten­volumen, und zwar bis zu maximal 7 GB in vier Wochen – bei gleich­blei­bendem Preis.
Zum Inhaltsverzeichnis

Usedom: Zeitweise alle Mobilfunk-Netze offline
Netz-Totalausfall auf Usedom
Netz-Totalausfall auf Usedom
Man stelle sich vor: Alle drei Netz­betreiber auf einem Standort. Der wird komplett umge­baut, und so lange sind alle drei Netze weg. Nur vor Ort weiß keiner was davon. In Zinno­witz auf der Insel Usedom in Meck­lenburg-Vorpom­mern haben seit Wochen etliche Handy­nutzer keinen Empfang mehr. Ende November sei der Funk­mast auf dem Hotel Baltic „ohne Vorankün­digung abge­baut worden“, schimpfte der ehren­amtliche Bürger­meister des rund 4000 Einwohner zählenden Ostsee­bades. Kommu­nika­tion und Tele­kommu­nika­tion sind wohl inkom­patibel.
Zum Inhaltsverzeichnis

Telekom-LTE bei Lifecell: Keine Option mit 50 MBit/s
Daten-Aktion und LTE bei Lifecell
Daten-Aktion und LTE bei Lifecell
Das Jahr 2019 brachte für zahl­reiche Mobil­funk-Discounter und ihre Kunden ange­sichts der drohenden UMTS-Abschal­tung endlich die ersehnte LTE-Frei­schal­tung. Doch nicht jeder Discounter hat die Verbes­serung publi­kums­wirksam vermarktet. Heim­lich still und leise hat Life­cell im Telekom-Netz LTE für seine Kunden frei­geschaltet. Surfen ist aber weiterhin nur mit 18 MBit/s möglich, auch gegen Aufpreis gibts keinen höheren Speed.
Zum Inhaltsverzeichnis

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• Was bringt der Januar im Mobilfunk­markt?
Aktionen und Ange­bote der Netz­betreiber  mehr..
• Fake-Netz: T-Mobile US gibt LTE als 5G aus
Daten­raten aber eher enttäu­schend  mehr..
• Bericht: 5G im Moment nicht empfeh­lenswert
Korea­nische Nutzer zeigen sich enttäuscht  mehr..
• Silvester: Alljähr­licher Handy­netz-Zusam­menbruch bleibt aus
Mehr SMS, weniger Sprach­anrufe, Daten ohne Ende  mehr..
• Schwaben: Voda­fone kann erst später wieder senden
Nach Hoch­haus-Abriss war Neubau erfor­derlich  mehr..
• Nieder­lande: Saftige Bußgelder für unrich­tige Tarif-Angaben
Eine Flat­rate muss eine Flat­rate sein  mehr..
• Voda­fone Reise­paket World jetzt dauer­haft mit 500 MB
Bishe­rige Aktionen wurden zu regu­lären Kondi­tionen  mehr..
• Bundes­netz­agentur klärt fast 4000 Funk­störungen auf
BNetzA: „Erfreu­lich wenig Störungen gemeldet“  mehr..
• Nieder­sachsen: 2021 flächen­deckendes Mobil­funk-Netz?
70 Millionen gegen Funk­löcher und für Campus­netze  mehr..
• Tech­nische Probleme: klar­mobil stoppt eSIM vorüber­gehend
Unter­schied­liche Probleme in den beiden Netzen  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

schiffsnetze
Handy-Nutzung auf Kreuzfahrtschiff oder Fähre ist eine Kostenfalle: Warum Sie Ihr Handy auch in der EU auf Schiffen ausschalten sollten, erläutern wir in unserem Ratgeber zu Schiffsnetzen.
CES
Suunto 7: Eine der besten Uhren mit WearOS & Google Pay
Interessante Smartwatch auf der CES
Interessante Smartwatch auf der CES
Diese Woche findet in Las Vegas mit der Consumer Elec­tronics Show (CES) eine der ersten großen Messen des neuen Jahres statt und teltarif.de berichtet live von allen wich­tigen Neuheiten. Der finni­sche Hersteller Suunto hat auf der CES beispiels­weise mit der Suunto 7 seine neue Smart­watch vorge­stellt. Diese basiert auf dem WearOS-Betriebs­system von Google und kann wahl­weise mit Android-Smart­phones oder mit dem Apple iPhone kombi­niert werden. Wir haben das Gadget kurz auspro­biert.
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CES: Elektroautos, günstigere 5G-Smartphones und vieles mehr
Alle Neuigkeiten von der CES
Alle Neuigkeiten von der CES
Vernetzte Elek­troautos, zum Teil sogar mit Solar­dach oder riesigem Innen­raum-Display, bilden auf der CES einen Schwer­punkt. Doch auch bei Smart­phones mit 5G gibt es Neuig­keiten: Vor Ort in Las Vegas konnten wir uns das recht güns­tige TCL 10 5G näher anschauen. Auch die neuesten Vertreter der Samsung Galaxy-Serie haben wir auf der Messe in Augen­schein genommen. OnePlus hat mit dem Concept One ein Smart­phone-Konzept mit unsicht­barer Kamera präsen­tiert. Doch das war noch lange nicht alles: Alle unsere Berichte zur Messe finden Sie auf unserer Über­sichts­seite zur CES.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik CES:
• Blackberry Mobile: Peinlicher Auftritt auf der CES
Support-Ende für vorgestellte Geräte in Kürze  mehr..
• Intel: Notebooks mit LTE und 5G setzen sich durch
Neuer Mobilprozessor soll Spiele und KI beschleunigen  mehr..
• TV, Chromebook, Roboter: Das zeigt Samsung auf der CES
Neue Chance für Galaxy Home Mini  mehr..
• Sony zeigt Elektroauto – Toyota baut Mini-Stadt der Zukunft
Daimler: Komplette Flotte bis 2039 CO2-neutral  mehr..
• Acer TravelMate P6: Starker Akku – optional mit LTE
Verkaufsstart für Mitte Februar geplant  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

iphone-android-app-0180-telefo…
teltarif.de auf dem Smartphone: Aktuelle Meldungen, Ratgeber, Tarifvergleiche, Handy-Bestenlisten und das 0180-Telefonbuch bietet unsere News-App. Gleich herunterladen und installieren.
Internet
Datenklau: Vorsicht bei smarten Heizungs-Thermostaten
Vorsicht bei smarten Thermostaten
Vorsicht bei smarten Thermostaten
Smarte Ther­mostate an Heiz­körpern lassen sich über ein Smart­phone oder Tablet steuern. Dafür brau­chen sie Anschluss ans Internet. Der Tüv Rhein­land rät, die Ther­mostate nicht in das übliche WLAN des Haus­halts einzu­binden, sondern für sie ein eigenes Funk­netz­werk einzu­richten. Das schützt nämlich besser vor Hacker­angriffen.
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WhatsApp stellt den Chat-Export für deutsche Nutzer ein
WhatsApp streicht eine Funktion
WhatsApp streicht eine Funktion
Anfang Dezember hatte das Land­gericht München I WhatsApp in der bis zu dem Zeit­punkt exis­tierenden Form verboten. Hinter­grund ist ein Patent­streit mit dem Smart­phone-Hersteller Black­berry. Für Nutzer besteht aller­dings nicht die Gefahr, dass sie ganz auf den beliebten Messenger verzichten müssen. Im Patent­streit geht es viel­mehr um tech­nische Details. WhatsApp hat deswegen nun ein Feature für deut­sche Nutzer einge­stellt: Chats können in der iOS-App des Messen­gers nicht mehr expor­tiert werden.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:
• Kleine Kekse: Cookies löschen und Tracking vorbeugen
Digitales Naschwerk regelmäßig löschen  mehr..
• Amazon: Achtung vor falschen Bestellbestätigungen
Derzeit sind wieder Amazon-Phishing-Mails im Umlauf  mehr..
• Pseudo-Rabatt nach Preiserhöhung künftig verboten
Neue EU-Regeln sollen Online-Käufer besser schützen  mehr..
• Breitband: Rechtsanspruch im Grundgesetz?
Warum das schnelle Netz Daseinsvorsorge ist  mehr..
• Sicher durch den Passwort-Buchstabensalat
Passwortstärke-Ampeln sind trügerisch  mehr..
• WLAN-Internet bei Air Canada im Test
Surfen, Streamen, Chatten und mehr  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

flatrate-aktionen
Immer informiert über die neuesten DSL-Topangebote: Unsere Übersicht der aktuellen DSL-Flatrate-Aktionen.
Hardware
Samsung, Apple, Huawei – diese Handys erwarten uns 2020
Ausblick auf das Smartphone-Jahr 2020
Ausblick auf das Smartphone-Jahr 2020
Das Smart­phone-Jahr 2019 war durch­wachsen: Bei manchen Herstel­lern gab es nur Modell­pflege, andere stellten wirk­lich neue Funk­tionen wie Pop-up- oder Flip-Kameras vor. Eine echte Neuig­keit waren natür­lich die ersten 5G-Smart­phones. Auch 2020 wird sicher nicht lang­weilig: Span­nend wird die weitere Entwick­lung von Huawei und Honor sein, die derzeit noch am Handels­streit zwischen China und den USA zu knab­bern haben. Und damit werfen wir einen Blick voraus: Diese Handys erwarten uns von Samsung, Apple, Huawei & Co. in diesem Jahr.
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iPhone 2020: Apple stampft Face ID wieder ein
Neue Details zu den kommenden iPhones
Neue Details zu den kommenden iPhones
In diesem Jahr sollen fünf neue iPhone-Modelle auf den Markt kommen. Schon für das Früh­jahr wird das güns­tigere iPhone 9 erwartet. Es handelt sich demnach um das Handy, das seit Jahren als „iPhone SE 2“ in der Gerüch­teküche kursiert. Der Hand­held kommt im Design des iPhone 8 und wird demnach auch einen Home­button samt Finger­abdruck­sensor besitzen. Und auch bei den vier weiteren neuen iPhones, die im Herbst auf den Markt kommen, soll es wieder die Touch ID geben. Aus Patenten von Apple geht hervor, dass die Face ID sogar wieder einge­stampft wird.
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Huawei Mate 30 Pro: Google-Dienste & WhatsApp installieren
Wichtige Apps auf das Mate 30 Pro bringen
Wichtige Apps auf das Mate 30 Pro bringen
Das Huawei Mate 30 Pro konnte sich in unserem Test­verfahren behaupten und hat sich als ausge­zeich­netes Premium-Smart­phone mit exzel­lenter Kamera, starker Perfor­mance und ausdau­erndem Akku beweisen können. Aller­dings fehlen wegen des Handels­streits auf dem Gerät wich­tige Google-Dienste. Huawei empfiehlt die App „Phone Clone“, mit deren Hilfe sich die Daten von einem alten Gerät auf ein neues über­tragen lassen. Wir haben uns ange­schaut, was die App leistet.
     Auch wich­tige Apps wie beispiels­weise WhatsApp, Insta­gram, Twitter oder Spotify lassen sich auf dem Huawei Mate 30 Pro auf verschie­denen Wegen nach­instal­lieren. Wir haben es mithilfe von APK-Dateien auspro­biert. Denn wenn man über diese Instal­lations-Datei verfügt, ist der Umweg über einen Apps­tore wie Google Play nicht mehr nötig. Ob das geklappt hat, lesen Sie in unserem Bericht.
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10 Dinge, die das alte Smartphone noch kann
Altes Smartphone weiterverwenden
Altes Smartphone weiterverwenden
Smart­phones werden immer leis­tungs­fähiger, dennoch tauschen viele Nutzer ihre Geräte bereits nach wenigen Jahren gegen ein neues Modell. Doch was tun mit den alten Handys? Sie zu verkaufen oder verschenken ist eine Lösung. Doch es geht auch anders: In den Smart­phones steckt die Technik kleiner Computer, die auch nach Jahren noch in der Lage ist, hilf­reiche Dienste zu leisten. Wir nennen zehn Dinge, die Sie mit ausran­gierten Smart­phones noch tun können.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:
• Samsung, Apple, Huawei – Smart­phone-Aktion bei MediaMarkt
Lohnen sich die Ange­bote des Elektro-Discoun­ters?  mehr..
• Edito­rial: Huawei schlägt sich wacker
Block­bildung wie im Kalten Krieg  mehr..
• Samsung Galaxy S11: Unpa­cked Event am 11. Februar
Teaser-Video mit Datum aufge­taucht  mehr..
• Oppo Find X2: Erstes Handy mit In-Display-Kamera?
Keine Notch, kein Loch – nur Display  mehr..
• Von MS-DOS bis Windows 10: So hat sich Windows entwi­ckelt
Seit der ersten Windows-Version hat sich viel getan  mehr..
• Verkauf- & Rück­kauf-Portale: Geld fürs ausge­diente Handy
Rebuy, Wirkau­fens, Flip4New & Co. im Check  mehr..
• Android 10: Samsung Galaxy Note 9 erhält finales Update
Update befindet sich im Rollout  mehr..
• Tesla: Mehrere Modelle sollen in Bran­denburg entstehen
Produk­tion soll ab Sommer 2021 beginnen  mehr..
• Huawei P40: Bauteil lässt Rück­schlüsse auf Kameras zu
Triple-Kamera für das güns­tigere Flagg­schiff  mehr..
• iPhone 9 (SE 2): Render­bilder & Video zeigen das Design
Auch als iPhone 9 gehan­deltes Handy in voller Pracht  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

online-shopping-gewaehrleistun…
Gewährleistung und Garantie werden oft verwechselt. Wir erläutern, an wen Sie sich im Schadensfall wenden sollten.
Broadcast
Telekom StreamOn: Doch noch zwei neue Partner
Doch neue StreamOn-Partner
Doch neue StreamOn-Partner
Zu Jahres­beginn hatte die Deut­sche Telekom zunächst keine neuen StreamOn-Partner genannt. Es sah danach aus, dass sich keine Neuzu­gänge für die Zero-Rating-Optionen mehr finden. Etwas später als gewohnt hat die Telekom nun aber doch noch zwei neue StreamOn-Partner vorge­stellt. Dieses Mal handelt es sich aber nicht um klas­sische Strea­ming-Dienste.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:
• DFL-Chef: Künftig mehr Bundes­liga im Free-TV
Über­tragungs­rechte ab 2021/22 vor Ausschrei­bung  mehr..
• Apps der Strea­ming-Anbieter: Luft nach oben bei der Usabi­lity
Selbst die Markt­führer haben noch einige Defi­zite  mehr..
• Sieben Bewerber für DAB+-Mux in Thüringen
Landes­weite Privat­radios mit eigener Platt­form?  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

nutzerkonto-teilen
Netflix, Spotify & Co. mit anderen teilen: Wir erläutern, wann die gemeinsame Abo-Nutzung erlaubt ist und wann eine Sperre droht.
Festnetz
Call-by-Call-Tarife im Überblick
Call by Call: diese Woche günstig

Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort
01038
01038
Fern
01042
01042
Mobil
01085
01085
Ausland
siehe Tarifvergleich
Stand: 09.01.2020
Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Der Anbieter garan­tiert wieder einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,9 Cent pro Minute bis zum 31. März 2020.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir weiterhin die 01042. Hier sind Tele­fonate für nur 0,4 Cent pro Minute möglich. Eine lang­fris­tige Preis­garantie bietet der Anbieter leider nicht.
     Auch für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,43 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,69 Cent pro Minute steigt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten – insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.
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nummern
Telefonieren ins Ausland funktioniert nur, wenn Sie die korrekte Auslands-Vorwahl kennen. Wir haben alle Länder-Vorwahlnummern der Welt in einer Übersicht.
Quelle ist von teltarif.de

Newsletter 01/20

Logo teltarif.de
teltarif.de
Newsletter 01/20
vom 02.01.2020

Frohes neues Jahr wünscht teltarif.de
Frohes neues Jahr wünscht teltarif.de
Liebe Leserinnen und Leser,
die Consumer Elec­tronics Show (CES) wirft ihre Schatten voraus. Schon in der kommenden Woche findet die Fach­messe in Las Vegas statt. teltarif.de wird live von der Messe über Neuheiten aus den Berei­chen Smart­phone und Tele­kommu­nika­tion, Heim­vernet­zung und Auto­motive berichten, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Smart­phone-Teil unseres News­letters lesen Sie, welche High­lights wir gleich in der zweiten Woche des neuen Jahres erwarten.
     Noch schneller und vor allem flächen­deckend soll das Internet mit 5G werden. Neben Hoff­nungen gibt es aber auch Befürch­tungen. Macht uns der neue Mobil­funk­stan­dard am Ende sogar krank? Im Mobil­funk­teil wagen wir einen Fakten­check.
     Die Telekom bietet seit einigen Wochen einen eigenen Strea­ming-Stick an. Der MagentaTV Stick kann aber weit mehr, als nur das IPTV-Paket des Bonner Tele­kommu­nika­tions­anbie­ters wieder­geben. Schließ­lich sorgt der vorin­stal­lierte Google Play Store dafür, dass sich zahl­reiche Apps nach­instal­lieren lassen. Unseren Test­bericht zum MagentaTV Stick finden Sie im Broad­cast-Teil.
     Und nun wünschen wir Ihnen einen guten Start ins neue Jahr, viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.
Inhaltsverzeichnis
Smartphone
• Smartphones, 5G und mehr: Das erwarten wir von der CES
• iPhone: WLAN Call funktioniert auch ohne WLAN
Mobilfunk
• Macht uns 5G krank? – Ein Faktencheck
• LTE 50 bei klarmobil ohne Aufpreis
• So werden die echten Mobilfunk-Flatrates jetzt noch besser
Broadcast
• Das bringt das Jahr 2020 bei DAB+
• MagentaTV-Stick von der Telekom im Test
Internet
• Strom sparen beim Router: Welcher Trick hilft wirklich?
• Vertrags-Kündigungen sollen einfacher werden
Festnetz
• Call-by-Call-Tarife im Überblick
Smartphone
Smartphones, 5G und mehr: Das erwarten wir von der CES
CES 2020 startet nächste Woche
CES 2020 startet nächste Woche
Die Consumer Elec­tronics Show (CES) in Las Vegas ist wie immer das erste wich­tige Bran­chen-High­light im neuen Jahr. Bereits kommende Woche findet die Fach­messe in der Wüste von Nevada statt. teltarif.de berichtet live aus Las Vegas, wenn Hersteller wie Samsung und OnePlus, Qual­comm und BMW erste Neuheiten im Jahr 2020 präsen­tieren.
     Insge­samt werden mehr als 4500 Aussteller in Las Vegas erwartet. Neben neuen Smart­phones werden wir Inno­vationen rund um 5G und die Heim­vernet­zung erleben. Dazu nimmt der Auto­motive-Bereich einen immer größeren Raum ein. In unserem Ausblick auf die CES-High­lights 2020 erfahren Sie Details zu den Neuheiten, die wir schon in wenigen Tagen in Las Vegas erleben werden.
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iPhone: WLAN Call funktioniert auch ohne WLAN
WLAN Call ohne WLAN
WLAN Call ohne WLAN
WLAN Call ermög­licht es, mit dem Smart­phone auch dann zu tele­fonieren, wenn das Gerät gar nicht mit dem Mobil­funk­netz, sondern nur mit einem WLAN-Hotspot verbunden ist. Das kann beispiels­weise in einem Einkaufs­zentrum oder in einem Büro-Gebäude der Fall sein, wo der native Mobil­funk­empfang eher schlecht ist.
     Mit neueren iPhone-Modellen, die bei Kombi­nation von eSIM und physi­scher SIM-Karte Dual-SIM-fähig sind, braucht man nicht einmal eine WLAN-Verbin­dung, um WLAN Call zu nutzen. Es reicht schon aus, wenn der zweite Mobil­funk­anschluss im Handy noch Netz­kontakt hat. In unserer Meldung zum WLAN Call ohne WLAN mit dem iPhone erfahren Sie, wie die Technik funk­tioniert und Sie für eine bessere tele­foni­sche Erreich­barkeit sorgen können.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Smartphone:
• Kontakte auf das neue Smartphone oder Tablet übertragen
Adressbuch auf iPhone oder Android-Handy übertragen  mehr..
• Samsung Galaxy Tab S6: 5G-Version des Tablets aufge­taucht
Samsung-Tablet soll 5G-Stan­dard unter­stützen  mehr..
• Huawei Mate 30 Pro: Starker Akku auf dem Sieger­trepp­chen
Wir zeigen die Dauer­läufer im teltarif.de-Test  mehr..
• iPhone 11 Pro Max: Apple-Flagg­schiff im Lang­zeit-Test
Vergleich mit Nutzung des iPhone XS Max  mehr..
• Apple Watch Series 5 im Test: Derzeit beste Smart­watch
Acht Wochen mit der Handy-Uhr unter­wegs  mehr..
• WhatsApp: 13 Tipps & Tricks für den Messenger
Mit diesen Tipps vollen Funk­tions­umfang ausschöpfen  mehr..
• Nokia: Aufstieg und Nieder­gang eines Handy-Giganten
Die wich­tigsten Stationen der Nokia-Story in Bildern  mehr..
• Erfah­rungs­bericht: Sminiker Blue­tooth Beanie Mütze
Für 11 Euro gibt es Enter­tain­ment auf die Mütze  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

hellstes-display
Smartphones mit brillantem Display: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Für Sonnenhungrige empfehlen wir die Smartphones mit dem hellsten Display.
Mobilfunk
Macht uns 5G krank? – Ein Faktencheck
Faktencheck zur Schädlichkeit von 5G
Faktencheck zur Schädlichkeit von 5G
Der neue Mobil­funk­stan­dard 5G soll noch schnel­lere mobile Daten­verbin­dungen ermög­lichen. Die Bundes­regie­rung erhofft sich zudem, dass das Netz in wenigen Jahren flächen­deckend verfügbar und inter­national konkur­renz­fähig sein wird.
     Gegner äußern wiederum Bedenken und warnen vor Gefahren, die künftig noch stärker durch die Luft auf uns einwirken sollen. Macht uns der neue Mobil­funk­stan­dard wirk­lich krank? Im Fakten­check zu 5G lesen Sie, was Forscher und auch das Bundesamt für Strah­lenschutz dazu sagen.
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LTE 50 bei klarmobil ohne Aufpreis
LTE-Aktion bei klarmobil
LTE-Aktion bei klarmobil
klar­mobil hat eine Aktion gestartet, bei der Neukunden die Allnet-Flat mit schnel­lerem mobilen Internet-Zugang bekommen können. Wer sich bis zum 24. Januar für einen der drei Tarife entscheidet, bekommt die LTE-50-Aktion ohne zusätz­liche monat­liche Kosten.
     Zwei der drei Flat­rate-Tarife werden im Voda­fone-Netz reali­siert, das dritte Preis­modell läuft im Telekom-Netz. Die Grund­gebühren beginnen bei 9,99 Euro im Monat für den Tarif mit 2 GB monat­lichem High­speed-Daten­volumen. Details zu allen Akti­onsta­rifen und was Inter­essenten vor dem Vertrags­abschluss beachten sollten, lesen Sie in der News zur LTE-50-Aktion von klar­mobil.
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So werden die echten Mobilfunk-Flatrates jetzt noch besser
Mehr Datenvolumen im EU-Roaming
Mehr Datenvolumen im EU-Roaming
Kunden, die eine echte Mobil­funk-Flat­rate von Telekom, Voda­fone oder o2 nutzen, haben die Daten-Flat bis auf eine Ausnahme nur inner­halb Deutsch­lands, nicht aber im EU-Roaming zur Verfü­gung. Im Ausland greift eine soge­nannte Fair-use-Policy. Das heißt, die Provider müssen den Kunden nur eine bestimmte Daten­menge zur Verfü­gung stellen.
     Zum Jahres­wechsel ändert sich der Groß­handels­preis für Daten­volumen im EU-Roaming. Dadurch erhöht sich das Daten­volumen, das Kunden in den Flat­rate-Tarifen im Ausland zur Verfü­gung haben. In welchem Tarif steht nun welches Kontin­gent zur Verfü­gung? Welches Preis­modell bietet auch im Roaming eine echte Flat­rate? Details lesen Sie im Artikel zu Verbes­serungen für die echten Mobil­funk-Flat­rates.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:
• Voda­fone startet 2020 mit Nokia-5G
Flexi­bler Liefer­vertrag für Voda­fone Austra­lien  mehr..
• Markus Haas: Die Dekade des Mobil­funks steht bevor
o2: Massiver Ausbau, massive Inves­titionen  mehr..
• 1&1-Dril­lisch verlän­gert Netz-Nutzungs­vertrag mit o2
Verbind­lich 20 Prozent Netz­kapa­zität bis 2025  mehr..
• Voda­fone gewährt Blick hinter die Kulissen
Fest­netz trans­portiert wesent­lich mehr als Mobil­funk  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

instant-messenger
Alternativen zu WhatsApp: WhatsApp ist aktuell die beliebteste Messenger-App. Doch es gibt viele teils sicherere Alternativen, die wir miteinander vergleichen.
Broadcast
Das bringt das Jahr 2020 bei DAB+
DAB+ wird weiter ausgebaut
DAB+ wird weiter ausgebaut
Während Kritiker beim terres­trischen Digi­talradio DAB+ von einem Flop spre­chen, sehen Befür­worter den seit langem ersehnten Durch­bruch. Doch wie geht es mit DAB+ in diesem Jahr weiter? Unter anderem wird mit dem weiteren Netz­ausbau gerechnet, neue Multi­plexe, die weitere Programme mit sich bringen, sind eben­falls zu erwarten.
     In diesem Jahr könnte sich auch eine Entschei­dung hinsicht­lich des zweiten bundes­weiten Multi­plexes ergeben, der rund 15 weitere Hörfunk­programme in weite Teile Deutsch­lands bringen würde. In unserer Vorschau zu DAB+ im neuen Jahr berichten wir über die Ausbau­pläne sowie wich­tige medi­enpo­liti­sche und juris­tische Entschei­dungen.
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MagentaTV-Stick von der Telekom im Test
MagentaTV Stick im Test
MagentaTV Stick im Test
Die Deut­sche Telekom bietet seit einigen Wochen den im Herbst ange­kündigten MagentaTV-Stick an. Im Rahmen der zurzeit laufenden Beta-Phase wird der Strea­ming-Stick für 49,99 Euro verkauft. Dabei sind drei Monate Nutzung des IPTV-Pakets der Telekom im Kauf­preis bereits inklu­sive.
     Der MagentaTV-Stick basiert auf dem Android-TV-Betriebs­system. So lassen sich Apps – beispiels­weise von Media­theken und Strea­ming­diensten – aus dem Google Play Store nach­instal­lieren. Doch was bietet der Telekom-Stick? Wie wird er in Betrieb genommen und wie sichert man sich die drei Gratis-Monate? Antworten auf diese weitere Fragen finden Sie unserem Test­bericht zum MagentaTV-Stick von der Telekom.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:
• Serien im Strea­ming: Binge-Watching am Ende?
Anbieter sparen vor allem bei Seri­enstaf­feln  mehr..
• Erstes auto­nomes DAB+-Radio mit Kurbel und Solar
Sangean präsen­tiert Digi­talradio für Notfälle  mehr..
• Strea­ming: Nur wenige Anbieter haben Zukunft
Markt­verdrän­gung bei Strea­mern setzt bereits ein  mehr..
• „Chili“ im Test: Scharfes Strea­ming-Angbot?
Der Video­load-Konkur­rent im Test  mehr..
• Höherer Rund­funk­beitrag: ARD & ZDF müssen sparen
ZDF-Inten­dant Thomas Bellut im Inter­view  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

neuheiten
Das läuft gerade auf Netflix: Wir verraten Ihnen, welche neuen Serien und Filme in diesem Monat auf Netflix starten.
Internet
Strom sparen beim Router: Welcher Trick hilft wirklich?
Stromspar-Mythen beim Router
Stromspar-Mythen beim Router
Ein WLAN-Router verbraucht im Leer­lauf durch­schnitt­lich zehn Watt Strom. Das ist der quasi unver­änder­liche Verbrauch, der im Wesent­lichen die Kosten bestimmt. Um diesen Grund­verbrauchs­wert herum gibt es im Betrieb nur wenig Einspar­poten­zial. Und doch kann man teil­weise die Kosten senken.
     Wer etwa einen Router mit inte­grierter DECT-Funk­basis besitzt, diese aber gar nicht nutzt, kann durch Deak­tivieren der DECT-Funk­tion den Strom­verbrauch um einige Zehntel Watt redu­zieren. Warum wiederum eine Redu­zierung der WLAN-Sende­leis­tung den Strom­verbrauch sogar erhöhen kann, erfahren Sie in unserem Bericht über Tricks zum Strom sparen beim Router.
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Vertrags-Kündigungen sollen einfacher werden
Einen Vertrag zu schließen ist meist leicht – die Kündigung allerdings nicht
Einen Vertrag zu schließen ist meist leicht – die Kündigung allerdings nicht
Ein Klick – und der Vertrag ist geschlossen. Egal ob Musik-Abon­nement, Handy­vertrag oder Strom­anbieter: Kündigen ist oft viel schwie­riger als im Internet etwas zu kaufen. Vor allem aus Verträgen, die sich auto­matisch verlän­gern, kommen viele Verbrau­cher erst viel später raus, als ihnen lieb wäre. Verbrau­cher­schützer und Poli­tiker fordern deshalb jetzt: Macht Kündigen einfa­cher.
     Während beim Online-Kauf seit 2012 die soge­nannte Button-Lösung gilt – ein vorge­schrie­bener Knopf wie „Jetzt zahlungs­pflichtig bestellen“ – hat die Bundes­regie­rung die Verbrau­cher beim Kündigen viel zu lange vernach­lässigt. Nun gibt es mehrere Ideen für Verbes­serungen. Wir zeigen auf, wie Vertrags-Kündi­gungen einfa­cher werden sollen.
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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:
• Kartellamt geneh­migt Glas­faser-Firma von Telekom und Ewe
Zusagen vorteil­haft für Wett­bewerbs­bedin­gungen  mehr..
• Internet für St. Helena: Vertrag mit Google unter­zeichnet
Unge­wisse Zukunft des Mono­pol­anbie­ters auf der Insel  mehr..
• 360 Reality Audio: Räum­liches Audio­format für Musik
Erfin­dung von Sony für Musik-Strea­ming­dienste  mehr..
• Edito­rial: Doppelte Über­wachung
Sicher­heits­firma verkauft Über­wachungs­daten illegal weiter  mehr..
• „Zusam­menhän­gendes WLAN“ in Zügen und an Bahn­höfen
Deut­sche Bahn verspricht Ausbau des Netzes  mehr..
Alle Meldungen von teltarif.de

fax-apps
Faxen mit dem Smartphone: Statt über das altertümliche Faxgerät können Sie Faxe senden und empfangen mit Fax-Apps auf dem Smartphone.
Festnetz
Call-by-Call-Tarife im Überblick
Call by Call: diese Woche günstig

Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort
01038
01038
Fern
01042
01042
Mobil
01085
01085
Ausland
siehe Tarifvergleich
Stand: 02.01.2020
Auch im neuen Jahr finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die seit langem sehr preis­stabile 01085 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,44 Cent pro Minute. Die Preis­garantie, die der Anbieter lange gewährt hat, ist abge­laufen. Wir infor­mieren Sie, sobald es wieder einen garan­tierten Maxi­malpreis gibt.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir wieder die 01042. Hier sind Tele­fonate für nur 0,4 Cent pro Minute möglich. Eine lang­fris­tige Preis­garantie bietet der Anbieter leider nicht.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,43 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,69 Cent pro Minute steigt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten – insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.
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vollanschluss
Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.
Quelle ist von teltarif.de

Informationen zum ApfelTalk

Veröffentlicht am 9. September 2019 von Sandro Lüthi
Nach mehreren Jahren ApfelTalk-Stammtisch am Dienstagabend, ist es Zeit für einen neuen ApfelTalk.
Bis anhin konnte man sich am Dienstagabend via einer Telefonkonferenz über verschiedene Themen unserer mobilen und smarten Geräte informieren und auch regelmässig angestaute Fragen stellen.
Nun haben wir uns entschieden, das Format des ApfelTalks anzupassen. Neu gibt es eine WhatsApp Gruppe mit dem Namen ApfelTalk, wo man Zeit und Ortsunabhängig seine Frage zum Smartphone, Tablet oder Smart Watch stellen kann. Die Mitglieder der ApfelTalk-WhatsApp-Gruppe beantworten dann die Frage oder geben Dir Tipps dazu.
Wenn wir Dich zu dieser WhatsApp Gruppe einladen dürfen, sende uns Deine Handy Nummer via unserem Kontaktformular.
apfelschule.ch

Motorola kündigt Oberklasse-Smartphone mit 5G an

André Reinhardt
High-End-Smartphone
09.09.2019 17:40
Moto­rola Mobi­lity hat sich finan­ziell erholt und nutzt seine Ressourcen jetzt für die Konstruk­tion eines Premium-5G-Smart­phones. Dieses soll entspre­chend teuer werden.
Das Moto Z3 mit dem 5G Moto ModDas Moto Z3 mit dem 5G Moto Mod
Seit rund zwei Jahren hat sich Moto­rola Mobi­lity aus dem Ober­klasse-Smart­phone-Markt zurück­gezogen – nun wurde ein Come­back in das Premium-Segment ange­kündigt. Der zu Lenovo gehö­rende Hersteller möchte ein High-End-Telefon mit 5G-Daten­funk heraus­bringen. Das Unter­nehmen schrieb durch diverse Spar­maßnahmen und Neuori­entie­rungen zuletzt wieder schwarze Zahlen, was eine der Moti­vationen für neue Premium-Smart­phones sei. Kompro­misse möchte der Hersteller weder bei der Ausstat­tung noch bei der Vermark­tung eingehen. Das noch namen­lose erste Produkt dürfte mindes­tens 800 US-Dollar kosten.
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Moto­rola Mobi­lity wagt sich zurück ins High-End-Geschäft
Zwar kam im August 2018 ein Moto Z3 heraus, doch die gewohnte kompro­miss­lose Ober­klasse-Technik war nicht in diesem Smart­phone vorzu­finden. Das ein Jahr zuvor veröf­fent­lichte Moto Z2 Force kann als bis dato letztes, voll­wertiges Moto­rola-Premium-Handy ange­sehen werden. Nun stellt die Lenovo-Tochter aber wieder die Weichen auf Angriff. Durch die Abschaf­fung diverser Produkte, Perso­nalein­sparung, die Beschrän­kung auf weniger Regionen und Kürzung des Werbe­budgets konnte sich das Mobil­funk­geschäft reha­bili­tieren. Das erste Mal seit zehn Jahren gene­rierte die Smart­phone-Marke Moto­rola wieder Profit. Dies teilte Fran­coise LaFlamme, Leiter der globalen Marke­ting­abtei­lung von Moto­rola Mobi­lity, in einem Gespräch mit CNET mit.
Premium-Smart­phone zum Premium-Preis
„Wenn Sie ein 399 US-Dollar kostendes 5G-Telefon veröf­fent­lichen, müssen Sie viele Elemente opfern, welche die Leute wert­schätzen.“, so LaFlamme. Moto­rola sei wieder bereit für Premium-Smart­phones mit entspre­chenden „Preis­schil­dern, die es beweisen“. Derzeit gibt es zumin­dest für US-ameri­kani­sche Konsu­menten bereits eine Möglich­keit, ein Moto­rola-Mobi­lity-Handy 5G-taug­lich zu machen. Mit der 349,99 US-Dollar teuren Erwei­terung 5G Moto Mod lässt sich ein belie­biges Modell der Moto-Z-Serie mit dem Mobil­funk der fünften Genera­tion aufwerten. In Kombi­nation mit einem Moto Z3 entstehen damit beim Netz­betreiber Verizon Kosten von rund 830 US-Dollar. Es ist denkbar, dass sich das ange­kündigte High-End-Smart­phone des Herstel­lers in einem ähnli­chen Preis­bereich bewegt. Bei dessen Markt­einfüh­rung wird sich das Unter­nehmen nicht mehr nur auf seine wich­tigsten Regionen wie Europa, USA, Brasi­lien und Mexiko beschränken, sondern globaler agieren.
Abseits 5G-Smart­phones hat Moto­rola Mobi­lity auch Fold­ables wie das RAZR 2019 in Vorbe­reitung.
teltarif.de

Apple iOS: Das Betriebssystem von iPhone, iPad und iPod touch

Ralf Trautmann
Das mobile Betriebssystem von iPhone, iPad und iPod touch heißt iOS. Ursprünglich nannte Apple das System iPhone OS. Das mobile Betriebssystem ist ein Mac-OS-X-Derivat – für den Anwender hat die Steuerung von iPhone, iPad oder iPod touch mit der eines klassischen Mac-Rechners allerdings nichts gemein.
iOS ist auf die Bedienung per Finger ausgelegt und erlaubt die Multitouch-Steuerung. Die grafische Benutzeroberfläche bietet verschiedene Homescreens, zwischen denen der Nutzer per Fingerwisch wechselen kan und auf denen die verschiedenen Anwendungen als Icons abgelegt sind. Die Steuerung kann dabei als ziemlich intuitiv gelten.
Apple hat bei der Entwicklung von iOS einen großen Vorteil gegenüber vielen anderen Herstellern: Zum einen produziert der Hersteller sowohl die Geräte als auch das Betriebssystem, zum anderen kommt iOS nur auf wenigen unterschiedlichen Modellen zu Einsatz. Diese beiden Faktoren ermöglichen eine sehr genaue Abstimmung von Hard- und Software und somit einen guten Bedienkomfort.
iOS: Hunderttausende Zusatzprogramme
iOS: Homescreen auf dem iPhoneiOS: Homescreen auf dem iPhone Apple ist es immer wieder gelungen, Funktionen, die ein Nischendasein fristeten, durch eine spezielle Umsetzung zum Erfolg zu verhelfen. Dies gilt zum Beispiel für die kleinen Zusatzprogramme, die mittlerweile als Apps bezeichnet werden. Schon Jahre vorher gab es unter anderem auch für Symbian und Windows Mobile Software, mit der sich das System erweitern ließ. Apple indes verhalf den Apps unter anderem durch einen komfortablen Appstore (und gutes Marketing) zum Durchbruch. So stehen für iOS mittlerweile hunderttausende Zusatz-Programme bereit.
Doch Apples iOS glänzt anderseits im Vergleich zu manch anderem System nicht durch offene Strukturen. So gilt das Unternehmen in puncto Apps als restriktiv, da die Versorgung (zumindest offiziell) ausschließlich über den Appstore erfolgt – und den hat Apple fest in der Hand. Entsprechend entscheidet schlussendlich Apple, was auf das Gerät des Anwenders darf. Umgangen werden kann dies lediglich über einen so genannten Jailbreak, also das Entsperren des Gerätes, was mithilfe von Lösungen von diversen Hacker-Gruppen möglich ist. Allerdings beeinträchtigt dies auch die Garantie-Ansprüche des iPhone-Besitzers.
Auch in manch anderem Aspekt setzt Apple auf Beschränkungen beim Betriebssystem: So besitzt iOS zum Beispiel keine Flash-Unterstützung – Apple hat sich hier bewusst gegen den Support entschieden. Auch Java-Applikationen sind mangels entsprechendem „Software-Unterbau“ nicht lauffähig.
Doch auch wenn Apple auf manche Features verzichtet: Der Hersteller aus Cupertino liefert kontinuierlich größere Updates für sein System, die dann nicht nur auf aktuellen, sondern oft auch – wenngleich unter Umständen eingeschränkt – auf etwas älteren Geräten nutzbar sind.
iOS 10: Siri überall
Seit dem 13. September 2016 ist iOS in der Version 10 verfügbar. Apple hat der neuen Betriebssystem-Version zahlreiche Neuerungen verpasst: So kann der Sperrbildschirm mit Widgets versehen werden, Verbesserungen gab es zudem bei der Foto-App, die jetzt zum Beispiel eine Gesichtserkennung mitbringt. Zudem können Drittanbieter jetzt iMessage für ihre Apps nutzen. Darüber hinaus wurde Siris Aktionsradius erweitert: Auch Dritt-Anbeieter-App lassen sich mit der Sprachassistentin bedienen.
iOS 9: Längere Akkulaufzeit, verbesserte Siri
Am 8. Juni 2015 hat Apple iOS 9 präsentiert. iOS 9 soll eine längere Akkulaufzeit pro Ladung ermöglichen und kommt mit einer verbesserten Siri: Sie soll schneller reagieren und zudem aus den Anfragen des Nutzers dessen Gewohnheiten lernen, Eine Programmierschnittstelle, mit der Siri auch auf Informationen aus Fremdhersteller-App zurückgreifen kann, kommt ebenfalls hinzu. Darüber hinaus liefert die Sprachassistentin zu Uhrzeit und aktuellem Aufenthaltsort passende Informationen.
Die Spotlight-Suche wurde erweitert, sie kann dank neuer API auf die gesamten Daten des Endgerätes zugreifen. Neu aufgelegt wurde die Notizen-App, mit der jetzt auch Fotos und Zeichnungen gespeichert werden können. Zudem wurde Transit in die Maps-App integriert, so dass passende ÖPNV-Informationen zur Verfügung stehen – hierzulande bisher allerdings auf Berlin beschränkt. Eine neue News-App stellt aus Nutzer-Wünschen in puncto Quellen und Themen passende Inhalte zusammen.
iOS 8: Zahlreiche neue Features
iOS 8 wurde am 2. Juni 2014 vorgestellt und brachte zahlreiche neue Features. Zu den Neuerungen zählt die Möglichkeit für Entwickler, eigene Tastaturen zu kreieren. Zudem liefert das Apple-eigene Keyboard jetzt beim Tippen Wortvorschläge. iCloud Drive indes ist eine Speicherlösung, bei der 5 GB Speicher kostenfrei enthalten sind und ähnlich wie Dropbox funktioniert.
Neu bei iOS 8 sind auch interaktive Benachrichtigungen: So kann der Nutzer auf Nachrichten direkt antworten, indem er per Wischgeste die jeweilige Meldung herunterzieht. Über die Funktion Spotlight ist sowohl eine lokale wie auch eine Internet-Suche möglich. Speziell für das iPad gibt es die Möglichkeit, per Tab-Ansicht mehrere Anwendungen gleichzeitig auf dem Homescreen zu nutzen. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche weitere neue Funktionen in iOS 8.
iOS 7: Echtes Multitasking, neue Optik & mehr
Mit iOS 7 hat Apple am 10. Juni 2013 sein neuestes Update vorgestellt. Dabei unterscheidet sich iOS 7 schon auf den ersten Blick von seinen Vorgängern: So wartet das System mit neuen Icon fürs Apps auf, zudem gibt es farbliche Veränderungen und transparente Darstellung.
Doch nicht nur optisch gibt es grundlegende Neuerungen: iOS 7 bringt echtes Multitasking für alle Anwendungen – dabei soll das System darauf achten, dass lediglich Programme laufen, die auch wirklich genutzt werden. Dies soll die Laufzeit verlängern. In puncto Steuerung nehmen Gesten einen hohen Stellenwert bei iOS 7 ein. Dank so genanntem Control Center lässt sich schnell auf WLAN, Flugzeugmodus und ähnliches zurückgreifen.
Doch das ist bei Weitem nicht alles: Zu den neuen Features von iOS 7 zählen unter anderem auch die AirDrop-Integration, eine neue Kamera-Software, eine automatische App-Update-Funktion, eine neue Siri-Stimme und ein Musik-Streaming-Dienst (zum Start nur in den USA).
iOS 7 geht eine mittlerweile lange Entwicklung voraus und viele Funktionen wurden in der Vergangenheit sukzessive nachgerüstet.
iOS 6: Siri erweitert, eigene Karten-Lösung
iOS 6 wartete mit diversen Verbesserungen und Änderungen auf. So verstand die Sprachassistentin Siri deutlich mehr Kommandos. Zudem hatte Apple die Google-Maps-Applikation durch eine eigene Karten-App ersetzt, die unter anderem mit Navigations-Lösung und 3D-Ansichten kommt. Apple hatte außerdem die Foto-App erweitert und bot die Möglichkeit, nächtliche Anrufe und andere Störungen zu unterbinden, ohne das Gerät ausschalten zu müssen.
iOS 6 ist auf dem iPhone 5 vorinstalliert und steht bei den iPhones ansonsten für das iPhone 4S, das iPhone 4 und das iPhone 3GS bereit. Bei den älteren Modellen müssen Nutzer aber einige Abstriche hinsichtlich des Funktionsumfangs machen. In puncto iPad wird das iPad der dritten Generation sowie das iPad 2 unterstützt. Außerdem lässt sich iOS 6 auf die meisten Geräte-Varianten des iPod Touch aufspielen.
iOS 5 bringt SMS-Ersatz – zumindest für die Kommunikation mit iOS-Nutzern
Mit dem im Juni 2011 vorgestellten iOS 5 kamen wiederum einige neue Funktionen auf die Nutzer zu – wenn er denn ein iPhone 4S, ein iPhone 4G oder ein iPhone 3GS sein eigen nennt. Das iPhone 3G wird nicht mehr unterstützt.
Apple bietet bietet einen SMS-ähnlichen Dienst namens iMessage, der den Versand klassischer Kurzmitteilungen ersetzt – zumindest zwischen iMessage-Nutzern. Der Nutzer hat, wenn sein Gegenüber iMessage-„fähig“ ist, gar nicht die Möglichkeit, eine SMS zu versenden. Dieser Automatismus kann als Gängelung verstanden werden, hilft aber andererseits, (bei passendem, aber in der Regel beim iPhone obligatorischem Datentarif) automatisch Kosten zu sparen. Darüber hinaus wurde der Micro-Blogging-Dienst Twitter stärker ins System integriert und ähnlich wie bei dem Google-Betriebssystem Android hat nun auch iOS eine erweiterbare Infoleiste am oberen Rand des Bildschirms.
Der Zwang, ein neues Apple-Gerät zur Aktivierung erst mit einem Rechner verbinden zu müssen, gehört mit iOS 5 der Vergangenheit an. Zudem synchronisiert die Multimedia-Software iTunes damit drahtlos. Weitere iOS-5-Neuerung: Der Browser Safari beherrscht auch in seiner mobilen Variante das Surfen mit Tabs.
Exklusiv für das iPhone 4S kam iOS 5 zudem mit Siri – einer Spracherkennung, die auch komplexe Aufgaben des Nutzers verstehen soll. Somit versteht Siri nicht nur Anweisungen für das Smartphone, sondern beantwortet auch Fragen, wofür der Dienst unter anderem auf die Suchmaschine Wolfram Alpha zurückgreift. Das Feature steht in Englisch, Japanisch, Deutsch und Französisch zur Verfügung, allerdings jeweils mit unterschiedlichem Umfang.
Mit dem Update iOS 5.1 können Nutzer die UMTS-Schnittstelle separat deaktivieren. Desweiteren gab es kleinere Änderungen an der Kamera und in iTunes sowie für eine effizientere Ausnutzung des Akkus.
iOS ab Version 4.0 mit einer Form von Multitasking
Zu den nachgerüsteten Features von iOS zählte zunächst auch eine Form von Multitasking, die Apple mit dem iPhone OS 4.0 einführte. Hier können allerdings nicht, wie vom heimischen PC bekannt, mehrere Anwendungen einfach parallel ausgeführt werden: De facto werden laufende Applikationen bei einem Wechsel zu einer anderen Anwendung pausiert, wobei ausgewählte, von Apple definierte Dienste auch im Hintergrund weiter genutzt werden können – wenn die jeweilige App entsprechend angepasst wurde. Dies gilt zum Beispiel für die Verarbeitung von Audio-, VoIP- oder GPS-Aufgaben im Hintergrund. Übrigens wäre es beim iPhone technisch durchaus seit jeher möglich, Multitasking zu nutzen – dies wurde aber von Apple unterbunden. Ein Jailbreak schafft aber auch hier Abhilfe.
Mit iOS 4 kam unter anderem auch die Möglichkeit, Applikationen in Ordnern zu sortieren – angesichts der App-Vielfalt sicherlich ein echter Mehrwert.
iPhone OS anfangs ohne Copy&Paste
Die meisten Nutzer werden die Anfänge des iPhone OS bzw. iOS bereits vergessen haben – denn zu Beginn der iPhone-Ära fehlte manches grundlegende Feature. So rüstete der Kulthersteller erst mit der Version 3.0 unter anderem Funktionen wie „Copy&Paste“ inklusive „Cut“-Feature, Tethering (Nutzung des iPhones als Modem), die Unterstützung der Breitbildtastatur durch alle „wichtigen“ Apple-Anwendungen sowie die MMS-Nutzung nach.
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Neues Kursangebot in unserer Kurswoche

Wir haben für unsere Kurswoche vom August ein neues, super attraktives Angebot kreiert. Bist Du Dir nicht mehr sicher, welche Geste Du für eine bestimmte Aktion verwenden musst, dann ist das genau das Richtige für Dich.
Das iPhone macht erst so richtig Spass, wenn die Gesten zur Erkundung und Steuerung zur Routine geworden und sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen sind. Und wie schnell geht doch so manches von dem, was man einmal im Basiskurs gelernt hat, wieder vergessen.
Im Auffrischungs- und Vertiefungskurs repetieren und üben wir gemeinsam, tauschen uns aber auch aus.
Erfahre alles zu diesem Auffrischungs- und Vertiefungskurs.
https://apfelschule.ch/