Eine Mini-Tastatur für Blinde und Sehbehinderte

Es gibt ein neues Unternehmen aus der Schweiz namens „Help2Type“, das Mini-Tastaturen für Blinde und Sehbehinderte herstellt. Die Tastaturen sollen bei der Navigation am Handy helfen, sind sowohl mit Apple- als auch mit Android-geräten einsetzbar und sehr kompakt. Wir freuen uns sehr, Help2Type als neuen Partner unseres Netzwerks begrüßen zu dürfen und haben uns natürlich gerne bereiterklärt, die Mini-Tastatur zu testen.
Was ich im Folgenden aufzähle, ist nur meine persönliche Meinung. Das können andere natürlich ganz anders sehen. Vielleicht hilft so ein Erfahrungsbericht trotzdem bei der Entscheidungsfindung.

Ich finde die Idee mit der Tastatur grundsätzlich super. Allerdings war ich schon überrascht, als ich sie das erste Mal in den Händen hielt. So klein! Damit hatte ich dann doch nicht gerechnet. Eigentlich ist das ja gut, nur für mich persönlich ist die Tastatur, die mich an die Tastaturen von Blackberry erinnert hat, etwas zu klein (sie ist etwa so groß wie eine halbe Zigarettenschachtel).

Erste Herausforderung: Tastatur am Handy anbringen. Dafür verwendet man eine Magnetplatte, die am Smartphone direkt oder an der Hülle befestigt wird. Im Gegensatz zu anderen Tastaturen, mit denen man am Handy arbeiten kann, besteht hier also auch eine physische Verbindung zum Endgerät, was natürlich praktisch ist, weil man dann nur eine Sache in der Hand hält und nicht mehr nebenher noch darauf achten muss, ob das Handy noch da ist, was unterwegs ja durchaus schwierig sein kann.
Nun liegt die Tastatur auf der Unterseite des Handys aber ziemlich ungeschickt. Deshalb kann man sie nach oben auf das Handy klappen, sodass man bequem damit schreiben kann – was auch funktioniert, sofern Ihr sie per Bluetooth mit Eurem Handy gekoppelt habt. Da brauchte ich am Anfang etwas Geduld, da es nicht auf Anhieb klappte. Wenn man die Tastatur aber einmal richtig verbunden hat, funktioniert es sehr gut und schnell.

Was mir direkt auffiel, war die sehr gute Verarbeitung. Die einzelnen Tasten sind richtig schick und sehr schön ertastbar. Es ist eine qwertz-Tastatur, wie Ihr sie von Eurem Laptop bzw. von der Tastatur auf dem Touchscreen Eures Smartphones kennt. Etwas Übung bedarf es bei der Navigation, da die Tastatur wirklich nur zum Schreiben konzipiert ist und deshalb keine Cursortasten, sondern nur eine Tab-Taste hat, aber das Schreiben klappt wunderbar. Zum Ein- und Ausschalten der Tastatur gibt es oben rechts einen Schiebeschalter. Steht dieser ganz rechts, ist die Tastatur aus. Schiebt man ihn in die Mitte, kann sie mit Android-Geräten gekoppelt werden, und schiebt man ihn weiter nach links, kann sie mit Apple-Geräten gekoppelt werden. An dieser Stelle muss man also gut aufpassen, wie der Schiebeschalter der Tastatur steht – gerade am Anfang passiert es leicht, dass man versehentlich auf IOS geschoben hat und sich dann wundert, warum mit dem Samsung-Handy nichts geht oder umgekehrt!

Es gibt wohl auch eine Tragetasche für die Tastatur, die ich allerdings jetzt nicht getestet habe. Ich stelle mir aber vor, dass sie auch sehr praktisch sein kann. Neben der Tastatur wurde noch ein Ladekabel mit USB C mitgeliefert.

Es sind Kleinigkeiten, die noch optimiert werden könnten, aber das Wesentliche – das Schreiben – macht wirklich Spaß. Einziger Nachteil: Dicke Finger …

Die neuen Pixel von Google sind da

Google hat am 14.10. neue Produkte vorgestellt: Pixel 4a und Pixel 5g, den neuen Google Chromecast und den neuen Audio Speaker. Zudem hat Google bei den Smartphones seine Preise ein bisschen nach unten korrigiert, was eine echt geile Geschichte ist.

Das Pixel 4a ist erst seit kurzem im Handel, das Pixel 5g ist mit einem neuen 5g-Chip ausgestattet, hat aber einen 4000 Milliampere-Akku und einen Bildschirm von 6,2 Zoll, womit es etwas kleiner als das Pixel 5 ist. Sehr interessant ist, dass beiden die gleiche Kamera mit 16 Megapixeln auf der Rückseite spendiert wurde. Das Pixel 5 hat einen Arbeitsspeicher von 8 GB und ist damit ein bisschen besser aufgestellt als das Vierer, was nur 6 GB RAM-Speicher hat. Insgesamt hat das Google Pixel 4a 64 GB Speicher und das Pixel 5g 128 GB Speicher. Leider haben beide keine Möglichkeit, mit externen Speicherkarten die Kapazitäten zu erhöhen, da muss man auf einen Cloud-Dienst ausweichen, was ich etwas schade finde. Trotzdem sind es zwei schöne Geräte, die es auch in verschiedenen Farben gibt (grün, weiß und schwarz).

Nun kommen wir zu meinem Highlight, dem neuen Google chromecast, den es für 70 € geben wird. Dabei müsst Ihr nicht mehr alles vom Smartphone streamen, weil der Google chromecast nämlich eine Fernbedienung und mit dem Android TV eine eigene Oberfläche bekommt.

Zuletzt zum Audio Speaker. Das ist ein Lautsprecher mit Google Assistant, der über Sprachbefehle gesteuert wird, und ich bin sehr gespannt, wie er sich schlägt. Übrigens kann man, wenn man zwei davon kauft, sie wie zwei Lautsprecher im Dolby Surround zusammenschalten, was sehr cool ist. Natürlich kann man seine ganzen Smarthome-Geräte (also Lampen und was man so alles hat) auch damit steuern, der Lautsprecher stellt also eine Alternative zum Amazon Echo dar.

Jetzt habe ich mal alles vorgestellt, vielleicht war ja das ein oder andere für Euch interessant. Gebt mir gerne Rückmeldung, wie ich meine diesbezüglichen Vorstellungen verbessern kann. Danke!

Samsung legt vor

Samsung hat heute Abend wieder neue Designs aus der Galaxy-Reihe veröffentlicht. Ich muss aber dazu einige Kritikpunkte loswerden.
Zum Beispiel hat das Samsung Ultra ein gebogenes Display, alle anderen haben keines, und bei diesem Gerät gibt es keine Speicherkarte mehr. Wenn Ihr also ein Gerät mit 512 GB haben wollt, müsst Ihr auf jeden Fall das große Gerät kaufen, obwohl das kleine Ultra vielleicht reichen würde. Ihr könnt bei Aldi Nord dann noch einen Stift für dieses Gerät kaufen, aber was es damit auf sich hat, fragt mich was leichteres, ich finde es ziemlich unnötig und der Stift lässt sich weder über eine Fernbedienung noch per Bluetooth steuern. Ansonsten finde ich, dass sich Samsung wieder mehr auf Apple zubewegt und das finde ich auch nicht gut. Es wird leider auch kein Ladegerät und kein Kopfhörer mehr mitgeliefert, Du hast also entweder das benötigte Zubehör daheim oder musst es Dir noch extra dazukaufen. Wenigstens hat das Ultra ein stärkeres Display als normal, aber die anderen Geräte haben nur noch eine HD Plus-Auflösung.
Nun zu den technischen Daten: Es gibt drei Geräte: Ein Samsung Galaxy 21, ein Samsung Galaxy 21 plus und ein Samsung Galaxy 23 Ultra. Alle Geräte sind mit 5 G ausgestattet. Das Ultra hat diesen Stift dabei. Die 108 Megapixel-Kamera aus dem letzten Jahr wurde in dieses Jahr übernommen. Das Ultra hat fünf Kameras mit Blitz auf der Rückseite, alle anderen haben vier Kameras mit Blitz. Der Akku ist ein bisschen gesteigert zur vorherigen Generation. Trotzdem hat mich diese Präsentation enttäuscht. Hoffentlich gibt es nächstes Mal wieder Verbesserungen!

Die Verfolger aus Asien

Letztens hat Samsung in einem Event ihre Geräte vorgestellt – so, wie das Google, Microsoft und Apple mit ihren Geräten auch machen. Normalerweise wurden diese Produkte immer in Berlin bei der Funkausstellung gezeigt, dieses Jahr war es natürlich wegen Corona etwas anders. Nichts desto Trotz wurden tolle neue Produkte vorgestellt und wir fangen da mit den kleinsten an und gehen dann größentechnisch langsam nach oben.

Samsung hat ein neues Headset vorgestellt, In-Ear-Kopfhörer. Sie sehen sehr schön aus und haben natürlich auch neue Funktionen.

Dazu gibt es eine neue Samsung Watch, die 3 RS, die wirklich klasse aussieht und auch wieder mit zum Schwimmen genommen werden kann. Die Smart Watch hat ein richtig schönes rundes Design und man kann verschiedene Zifferblätter auswählen, die alle wirklich toll sind.

Nun kommen wir zum Galaxy Note, da gibt es einmal das normale und einmal das Ultra. Da ich über diese beiden einen eigenen Artikel geschrieben habe, möchte ich das hier nur kurz anreißen. Ein zentraler Unterschied ist die Größe: 6,7 Zoll zu 6,9 Zoll. Klingt erstmal wenig, macht aber einiges aus, daher Note mit und ohne ultra. Wie gesagt, wer mehr darüber lesen will, kann sich gerne meinen darauf spezialisierten Artikel anschauen.

Neben den Smartphones gibt es auch zwei neue Tablets von Samsung, nämlich das Galaxy Tab S7 und das Samsung Galaxy Tab S7 plus. Dazu gibt es auch eine Tastatur und es gibt bei den Geräten auch wieder den Stift (bzw. ein Panel, so wie es hier genannt wird). Lediglich die Position des Stifts hat sich von rechts unten nach links unten verlagert.

Zur Sprachassistenz, die Samsung letztes Jahr vorgestellt hat, ist mir leider nichts Neues bekannt. Samsung hat so ein Gerät wie die Alexa und Google Gome rausgebracht. Dazu wurde leider nichts gesagt, was ich mir persönlich gewünscht hätte, aber wenn mir was auffällt oder ich noch was darüber lese, werde ich das in einem extra Artikel nachreichen.

Zu guter Letzt gibt es noch ein Klapphandy, das wie ein Buch aussieht und in der Mitte eingeklappt werden kann.

Das ist jetzt mal so ein kurzer Überblick über die Geräte, die Samsung neu rausgebracht hat. Ich persönlich bin ein großer Fan der Samsung-Produkte. Wenn ich könnte, würde ich alles von Samsung kaufen. Ich finde es einfach echt klasse, was Samsung dieses Jahr auf den Markt gebracht hat. Klar gibt es auch Nachteile bei den Geräten und Sachen, die nicht so reibungslos funktionieren, aber grundsätzlich bin ich jedes Mal aufs Neue gespannt darauf, was sich Samsung diesmal ausgedacht hat.

Worauf ich beim Smartphonekauf achte

In diesem Artikel soll das nicht darum gehen, was die beste Kamera ist oder sowas, ich möchte heute einfach mal ein bisschen erläutern, auf was ich beim Kauf eines Smartphones so achte.
Ich bin nicht komplett blind, habe aber nur noch einen relativ kleinen Sehrest und benötige deshalb einen Bildschirm, der ziemlich groß und schön hell ist. Bei Blinden ist es natürlich erforderlich, dass das Smartphone eine gute Sprachsoftware hat. Was mir auch sehr wichtig ist, ist, wie schwer das Smartphone ist. Was nützt mir das schönste Gerät mit dem größten Display, wenn ich dann fast ein halbes Kilo in der Hand halten muss und ich dann unterwegs lange telefoniere? Dann tut irgendwann der Arm und die Hand weh und man möchte es am liebsten in die Ecke schmeißen. Wegen mir müssen die Geräte auch gar nicht das neueste Betriebssystem haben. Solange alles funktioniert und ich die meisten Apps, die im Play- oder Appstore verfügbar sind, installieren kann, ist doch alles super. Was mir auch noch sehr wichtig ist, wie das Gerät verbaut ist. Solange es schön verbaut ist, kann es ruhig ein einfaches Plastik sein und ich brauche auch keine Glasrückseite. Die meisten Geräte haben heutzutage ja viel Glas, was auch nicht schlimm ist, nur sieht man da die Fingerabdrücke und das finde ich nicht so schön. Aber ansonsten ist mir das eigentlich völlig egal, solange ich das Gerät bedienen kann, hauptsache, es ist gut verarbeitet, es liegt gut in der Hand und es ist auf der Rückseite nicht so glatt, dass man abrutscht. Zuletzt noch ein paar Wörter zur Kamera. Wenn man auf der Front fünf Megapixel hat ist das schon völlig ausreichend, ich kann mich noch daran erinnern, als Nokia in ihrem Bestzeiten mehr als 20 Megapixel hatten. Ich bin ganz froh, dass Geräte mit 12 Megapixel und 8 vorn jetzt eigentlich zum Standard geworden sind, denn ich finde das völlig ausreichend und man braucht nicht extra noch eine Kamera mitschleppen. Die Smartphone-Kamera macht auch gute Fotos und Videos für den Alltagsgebrauch und man kann ja mit verschiedenen Apps auch Texte in Schwarzschrift einscannen und Bilder erkennen lassen und so weiter und da sind selbst 5 Megapixel nach meinem Befinden völlig ausreichend.
Fazit: Ich würde Euch empfehlen, zu schauen, ob es für Euch die richtige Größe hat, ob es eine Kamera vorn und hinten hat, ob Ihr Apps im jeweiligen Appstore die meisten Apps installieren könnt, ob das Gerät gut in der Hand liegt und – aber das ist ja selbsterklärend – ob es für Eure Sehbehinderung geeignet ist, also dass es eine Sprachausgabe hat, wenn Ihr blind seid oder man geeignete Kontraste einstellen kann, damit Ihr gut damit arbeiten könnt.

Neue Hardware aus Korea

Kürzlich hat Samsung ihre Geräte für dieses Jahr veröffentlicht. Wie manche vielleicht wissen, geht es nicht chronologisch mit Galaxy 11, sondern mit Galaxy 20 weiter. Samsung
ist also von 11 auf 20 gesprungen und somit sind die neuen Modelle alle mit Samsung Galaxy 20/20 Plus und 20 ultra benannt. Die Geräte sind größer geworden, dass normale mit 6,2 Zoll, das Plus mit 6,7 Zoll und das Ultra mit 6,9 Zoll Display. Zudem hat Samsung ein Panel aus Gorilla-Glas mit 120 Hertz gebaut, das ist wirklich ein guter Bildschirm, sie haben auch jetzt von 19 zu 8 bzw. 18 zu 9 auf
21 zu 9 im Format gewechselt. Wer ein Klinkenstecker beim Galaxy vermutet, den muss ich leider enttäuschen, es gibt auch bei der neuen Galaxyreihe bei allen drei Modellen keinen Klinkenstecker mehr, das heißt, man benutzt zum Musikhören am besten ein Bluetooth-Headset. Dann haben wir eine Frontkamera von 10 Megapixel, die in den Mitte gewandert ist, so wie beim Note 10 oder Note 7 plus. Weiterhin ist der Akku gewachsen. Das kleinste Modell hat einen 4000 Akku, das Plus einen 4500 Akku und das große Ultra hat einen 5000 Akku. Dann gibt es einen neuen
Prozessor und das Plus und das Ultra haben statt drei Kameras vier Kameras, wobei das Ultra 100-fach Zoom auf der Rückseite hat. Und von 64 bis 250 GB und aufwärts kann man am Speicher umstellen. Natürlich hat das auch seinen Preis, solche Geräte fangen bei 899 € an und gehen bis 1500 € rauf.
Dazu gibt es noch ein faltbares Gerät, was von Samsung ist, das kann man zur Seite aufklappen, so wie das andere Faltgerät von Samsung, aber man hat an der Klappseite noch ein bisschen einen Rand, damit die Glasscheiben nicht aufeinanderfallen.
Samsung ist dazu übergegangen, ein eigenes Event zu starten, um seine Neuheiten zu präsentieren, und sich nicht mehr wie die anderen in Barcelona erstmals zu präsentieren. In den Jahren davor haben sie ihre neuen Geräte immer auch zuerst in Barcelona präsentiert. Natürlich wird Samsung mit ihren neuen Geräten auch nach Barcelona fahren, aber sie haben sie diesmal einfach schon vorher präsentiert.
Ab dem 13. März kann man die Geräte im Samsung Store vorbestellen. Und jetzt seid ihr gefragt: Was haltet Ihr von den neuen Geräten? Schreibt es doch gerne in unser Forum

Mein Erfahrungsbericht mit einem Huawei P8 Lite

Normalerweise habe ich ja ein Samsung-Handy, aber das ist gerade in der Reparatur und da hat man mir ein Huawai P8 Lite mitgegeben. Ich möchte Euch heute erzählen, welche Erfahrungen ich damit gemacht habe.

Erstmal: Es ist sehr gut verarbeitet und liegt sehr gut in der Hand. Die Hardware ist auch völlig in Ordnung. Das Huawei hat auch Talkback, was auch gut ist, nur habe ich leider keine guten Erfahrungen damit machen können. Es geht schon los bei der Tastatur. Ich hatte sie zum Anfang auf deutsch eingestellt, hatte dann aber Probleme damit, die Tasten zu treffen, weil das Display sehr empfindlich reagiert. Dann habe ich es mit einigen Einstellungen und Updates etwas besser hingekriegt, aber dann war sie leider in Englisch und seither bekam ich sie noch nicht wieder umgestellt. Nebenbei ist mir gleich noch was Blödes aufgefallen: Als ich Updates gemacht habe, habe ich von Talkback keinen Hinweis bekommen, was gerade passiert – die Sprachausgabe blieb still. Als Sehender sieht man noch einen virtuellen Balken, der noch was bringt, aber wenn ein Blinder dieses Gerät bedient, wird er keinen Hinweis kriegen. Ich habe auch mehrere Tastaturen installiert, aber das Problem ist immer noch, dass alle in Englisch sind. Das ist ja eigentlich nicht so schlimm, scheint aber sehr kompliziert zu sein, das zu ändern. In jedem Fall muss man sehr zielsicher im Tippen sein, weil das Gerät wirklich bei der kleinsten Berührung sofort reagiert.

Das Schlimmste ist aber: Wenn man das Gerät neu startet, hat man dann kein Talkback mehr und man kriegt es auch so nicht in Gang. Ich habe die entsprechende Tastenkombination, die es für Huawei gibt, ausprobiert, sie nützt aber nichts. Ich habe das sogar in den Einstellungen für talkback für dieses Gerät aktiviert, aber sie ist offensichtlich nicht aktiv.

Ich habe das Gerät jetzt seit einem Tag und muss sagen, dass meine bisherige Meinung dazu eher durchwachsen ist. Das mag für Sehende ein super Handy sein, aber für Blinde gibt es einfach noch Schwierigkeiten, die bei iPhone oder Samsung schon ausgeräumt sind. Wer weiß, vielleicht sieht das in einem Jahr ganz anders aus. Aktuell lohnt es sich aber noch nicht, sich als blinde Person beim Handykauf für ein Huawei zu entscheiden.

Google Chromecast Vorteile und Nachteile

Der Google Chromecast ist der kleine Bruder desLexus TV. Anders als beim Google TV, stamm die Hardware hier jedoch direkt von Google.  .  und nicht von einem Dritthersteller. Der Chromecast ist ein kleines rundes Gerät, welches man auch an den Fernseher anschließen kann.
Alle Medien,  die sich   auf euren Smartphone (iPhone, oder Android) Geräten befinden, könnt ihr über den Chromecast Stick an euerem Fernseher streamen. 
. Leider funktioniert der Stick unter Ios nicht so gut wie unter Android, jedoch ist auch mit Apple-Geräten so einiges möglich. Es kommt darauf an, ob die Apps, welche ihr auf eurem Ios-Gerät installiert habt, mit Chromecast kompatiebel sind, z. B. Youtube ist eine kompatieble App.
Der Chromecast wird über HDMI mit dem Fernseher verbunden und über einen freien USB-Anschluss an eurem Fernsehr mit Strom versorgt, ihr könnt aber natürlich auch das mitgelieferte Netzteil verwenden.
Was wird benötigt um den Chromecast einzurichten
? Die Google home App, die von Chromecast-App in Home umbenannt  wurde. Wenn ihr diese installiert  habt,  öffnet ihr diese   und  nehmt noch einige Einstellungen vor.
 ihr müsst das Chromecast mit eurem WLAN verbinden und anschließend  mit eurem Gerät. .
Habt  ihr dies  getan  könnt ihr  z. B. YouTube  ohne Probleme  benutzen  . . Die Einrichtung  des Chromecast funktioniert    bei Android-Geräten genauso. 
Öffnet man auf einem Android Gerät  die Chromecast App,  befindet sich oben das Menü, welches ihr aufklappen könnt. Hier findet ihr dann auch den Button, um Medieninhalte auf euren Fernsehr zu streamen. Leider gibt es diese Funktion nur bei Android. ,  . . . Auch Amazon Prime Videos könnt ihr dann solange verfolgen, sofern ihr euer Handydisplay nicht sperrt.

Der Nexus Player von Google

Der Google Nexus Player, auch bekant unter dem Namen Google TV, (, gebaut von Asus, ist sozusagen die Konkurrenz zum Apple TV und Amazon Fire TV. .
Der Player sieht aus wie eine große runde Scheibe. An der Hinterseite befinden sich drei Anschlüsse, einer für den Stromanschluss, ein HDMI-Anschluss und ein Mini USB Anschluss, an den man ein OTG Kabel anschließen kann, weitere Dinge sind am Fernseher anzuschließen.
Im Internet kursieren Gerüchte, dass Asus ein zweites Gerät, welches ebenfalls unter dem Namen Google veröffentlicht werden soll plant, genaueres ist jedoch noch nicht bekant. , . .
Der Nexus player ermöglicht es, sich Filme und Videos von diversen Streaming-Portalen anzusehen, außerdem können auch Mediendateien, die sich auf der Festplatte befinden abgespielt werden.
Zur Zeit läuft der Player mit dem Betriebssystem Android 8. Es ist etwas kompliziert, seine eigenen Festplatten an diesem Gerät zum laufen zu bekommen. Hierfür muss man sich zunächst ein Tool installieren Und dann kann man auch seine Festplatten, die man daheim mit Musik, Filmen usw. bespielt hat, anschließen. Auch den Amazon Streaming Dienst kann man über Umwege nutzen , , aber dazu kommen wir später . Man kann nämlich, wenn man Apps aus dem Netz heruntergeladen hat, diese auch auf diesem Gerät installieren. Hierfür müsst ihr den GS Dateimanager über den Google Play Store installieren ! Es handelt sich hierbei jedoch nicht um den normalen Google PlayStore, sondern um eine extra angefertigte Version des Google Play Stores, nämlich den PlayStore TV, allerdings sind hier nicht alle Apps aus dem Playstore vorhanden.
Das Gerät verfügt über eine Fernbedienung, mit der man u. A. auch den Google Assistentnutzen kann . Ganz oben ist die Taste für die Spracheingabe. auch ist es möglich im Internet zu surfen, wenn Google Chrome installiert ist. . . Einige Apps kann man direkt über den Play Store am PC herunterladen, wenn man sich in seinen Account befindet. Man sucht sich die App, die man haben möchte, , geht auf installieren und kann sich das Gerät aussuchen, auf welchem die App installiert werden soll, allerdings funktioniert Das leider nicht bei allen Apps!

Neue Hardware von Google

Vor kurzem war auch die Präsentation der neuen Pixel Geräte. Wie jedes Jahr hat auch Google dieses Jahr einen besonderen Event genutzt und seine neuen Handys,Tablets und Google Assistenten vorzustellen. Aber alles der Reihe nach.
Als erstes die beiden Pixel Modelle nämlich das Pixel 3 und das Pixel 3 XL. Die neueste Auffälligkeit bei den Geräten ist die Größe zum Vorgängermodell. Es geht darum dass das normale Pixel 3 mit 5,8 Zoll und das große 3XL mit 6,2 Zoll aufwarten. In der Front gibt es bei beiden Geräten 2 Kamera die  mit 8 Megapixel aufnehmen. Auf der Rückseite gibt es eine 12 Megapixel Kamera. Und natürlich hat auch Google eine Auflösung von 2500 Pixel x 2500 Pixel. Und natürlich den neuesten Impressum von Dragon. Ja damit sind die Google Pixel Geräte gut gewappnet für dieses Jahr.
Und sie haben auch noch künstliche Intelligenz. Und dazu gibt es dieses Jahr zu den Pixeln zwei neue Smartphones und eine Docking Station. Wo man die Geräte reinstecken kann, zum Laden oder für Inhalte an den Fernseher anschließen kann.
Und nun zum Preis der Smartphones und der Ladestation.
Die Ladestation kostet 79 € .
Das normale Google Pixel ist bei 800 € mit 64GB und die größere Fassung mit 128 GB 999 € zu bekommen.
Das Google XXL kostet 999 € mit 64 GB und ist mit 128 GB für 1100 Euro zu bekommen. Google präsentierte ein neues Tablet.
Dabei handelt es sich aber nicht nur um ein reines Tablet, sondern auch um ein Tablet was man mit einer Tastatur zu einem Laptop wandeln kann. Die Tastatur kann man über Magnete an das Tablet anklicken, es ist dann  eine vollkommene Laptop Tastatur mit Touchpad. Das Notebook ist 12,5 Zoll groß. Hat vorne und hinten eine Kamera je mit 8 Megapixel.
Man hat somit auch nicht nur das reine Android auf seinem Gerät sondern auch auf dem Desktop von Google. Man kann damit auch Filme und Bilder anschauen. Und natürlich ist auch der Google Assistent auf diesem Gerät dabei.
Es gab schon seit längeren Spekulationen zu einem neuen Tablet von Google aber wie gesagt das scheint wirklich ein interessantes Gerät zu sein was Google da vorgestellt hat, es wird 600 $ kosten. Wird aber bei uns in Deutschland zurzeit nicht erscheinen, das ist sehr schade bei diesem Gerät. Ich hoffe, dass wir es hier auch in Zukunft irgendwann bekommen können.  Es gab auch eine neue Version des Google Assistenten, also in der Größe eines iPads mit Display. Das Gerät ist komplett auch mit der Sprache zu bedienen. Google sagt, das man kann es komplett mit der Sprache bedienen. Die Arbeiten, die man gerade macht, kann man komplett zu Ende führen und mit Sprache das Gerät bedienen. Das bedeutet wenn man zum Beispiel Musik in der Küche hört und seine Hände in einer Teigschüssel hat um ein Brot zu machen, kann man gleichzeitig Anweisungen mit dem Google Assistenten durchführen.
Das hört sich fast an wie eine Kopie der Alexa Geräte an, sie nennen es glaube ich Alexa Show. Ja es sieht sehr interessant aus. Wenn man den Assistent nicht mehr braucht kann man ihn auch als Bilderrahmen benutzen.
Und noch einige Sachen zum Google Chromecast der dritten Generation, leider gibt es keine Informationen ob Google es vorgestellt hatte.
Wenn es noch Informationen dazu gibt, werde ich sie in einer extra Nachricht an euch weitergeben. Was aber über den Google Chromecast dritte Generation schon bekannt ist,  wird das Gerät vom Aussehen so aussehen wie die alte, also wie das Google Chromecast zweite Generation. Die einzigen Verbesserungen, die kommen, sind, dass sie sich wirklich wie die firestixx dann Bedienen lassen. Das bedeutet, dass sie eine Fernbedienung haben und mit einem eigenständigen Betriebssystem, was wohl eine abgespeckte Androidversion ist so wie die große Alexa.
Fazit. Es gab wirklich interessante Produkte, die Google vorgestellt hat, ich finde das ist wirklich sehr interessant ist.